Erfolgsfaktor Empathie #3 – Soziale Kompetenz 06

20.06.2009

Sozialkompetenz Empathie – die Kunst dem Anderen aktiv zuzuhören, Ihn zu verstehen und dabei stets dessen emotionale Situation inklusive dessen Gedanken und Weltbild in den den jeweiligen sozialen Kontext einzubeziehen – erscheint vielen zunächst als eine schier unlösbare Aufgabe.

Unlösbar – NEIN!
Anspruchsvoll – JA!

Verstehen SIE Empathie als eine persönliche Herausforderung mit dem Ziel, in IHREM privaten und geschäftlichen Umfeld als ein kompetenter sympathischer Mensch wahrgenommen zu werden.

Empathie erfordert Verständnis

Was so simpel kling impliziert aber im entscheidenden Augenblick zum Beispiel Verständnis für

  • individuelle Eitelkeiten,
  • persönliche Steckenpferde und
  • bestimmte Verhaltensweisen wie
  • Profilierungssucht,
  • Besserwisserei,
  • Rechthaberei,
  • Überheblichkeit und ähnlichen “Unerquicklichkeiten” zu haben.

Dabei ist empathisches Verhalten lediglich als Toleranz zu werten und nicht zwangsläufig als Akzeptanz!

Obgleich es im Sinne von Einfühlungsvermögen und der Wahrnehmung Ihrer Empathie durch den Anderen schon Sinn macht, dass SIE “verstehen” oder “zu verstehen versuchen”, über welche Motivatoren der andere verfügt bzw. was ihn geprägt hat.

Empathie – NEIN danke!

Empathie fehlt signifikanter weise auffallend häufig bei zwei Gruppen von Menschen, die kontinuierlich der Meinung sind, auf empathisches Verhalten in Gänze verzichten zu können.

In Soziale Kompetenz 08 geht es um diese Gruppen und natürlich weiter mit IHREMErfolgsfaktor Empathie.

Toll, dass Sie wieder hier sind und herzlich Willkommen beim
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Erfolgsfaktor Empathie #2 – Soziale Kompetenz 05

19.06.2009

Sozialkompetenz Die Begrifflichkeit Empathie leitet sich aus dem griechischen Wort “empathia” für Einfühlung ab.

Gemeint ist damit IHRE Fähigkeit, sich in die emotionale Situation, die Gedankenwelt und das Weltbild (Perspektive und Sichtweise) eines anderen einzufühlen bzw. hineinzuversetzen.

Empathie impliziert dabei aber auch, Gedanken und Gefühle des Anderen weitestgehend zu erkennen und jegliche Interpretation auf dessen Weltbild und Glaubensgrundsätze zu beziehen.

Empathie – die Kunst zuzuhören und zu verstehen

Genau hier liegt der Hase im Pfeffer!

Es geht nicht darum, die Gedanken, Aussagen und Emotionen des Anderen aus der persönlichen Perspektive oder einer pseudo-rationalen und damit vermeintlich objektiven Sichtweise zu werten, sondern zu versuchen zu verstehen, was den Anderen aus seinem Modell der Welt und Erfahrungen heraus zu bestimmten Handlungen und Ansichten bewegt. Es geht eben darum empathisch zu wirken.

Empathie ein elementares Soft Skills Element!

Wer für die Wünsche, Sorgen und Gefühle anderer Menschen unerreichbar scheint ist, wird allgemein als “sozial inkompetent” wahrgenommen.
Wer aktiv zuhören kann, seine Gesprächspartner respektiert und sich empathisch verhält, wird hingegen als  “Sympathieträger” erlebt.
Praktizierte Empathie mach auf Dauer erfolgreich und zwar nicht nur im Job, sondern auch im Privatleben.

Ein Defizit an Empathie hingegen kommt in der Wahrnehmung vieler Mitarbeiter, Kollegen, Vorgesetzte und Kunden einem Mangel an Menschlichkeit gleich.

Bitte verstehen Sie dabei Empathie nicht als reine “Seelsorge” am Mitmenschen, das würde dem empathischen Verhalten nicht gerecht.  Empathie erstreckt sich vielmehr auf das weite Feld von “Verständnis“.

Ich wünsche mir, das für SIE der Nutzen von empathischem Verhalten in jedem Kontext immer konkreter wird.

In Soziale Kompetenz 06 geht es weiter um das Karrieretool Erfolgsfaktor Empathie.

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Erfolgsfaktor Empathie #1 – Soziale Kompetenz 04

18.06.2009

Sozialkompetenz Ich möchte Ihnen gern ein Alltagsbeispiel fehlender Empathie (Einfühlungsvermögen) geben, dass IHNEN den Einstieg in die Thematik Empathie erleichtern soll.
Haben SIE vielleicht auch schon einmal unbedacht folgende Aussage getroffen?

Ich verstehe Sie ja …” -

bei dieser Phrase hört  IHR Gesprächspartner das “aber” mit, ohne dass es von IHNEN tatsächlich ausgesprochen wurde! Instiktiv erfassen Ihr Gegenüber, dass das mit wirklichem Verstehen und Einfühlen nur sehr wenig gemein hat.

Möglicherweise erheben SIE auch gar nicht den Anspruch, aufrichtig verstehen zu wollen, sondern dokumentieren damit vielmehr ein Desinteresse sich mit dem Anliegen/Bedürfnis wirklich aus-einander-setzen zu wollen.
Von Empathie also keine Spur!

Empathie und Einfühlungsvermögen

Das Gefühl, verstanden zu werden, hat auf auf die Mehrheit der Menschen eine geradezu sensationelle Wirkung. Besonders intensiv ist das in Konfliktsituationen und damit häufig einhergehendem Stress beobachtbar. Die wahrgenommene Empathie wir als Deeskalation in Form von Befreiung, aktiver Entlastung, Entkrampfung und häufig sogar als Geste der Versöhnung gewertet.

Wandel durch Empathie – Eine Chance?

Ein und derselbe Mensch, der eine Minute zuvor noch extrem aggressiv und stur aus Sie reagierte, die Fäuste zum “Kampf” geballt hatte, der argwöhnisch jedes Ihrer Wort auf die Goldwaage legte und jederzeit bereit war, negative Absichten hinter jeder Ihrer Aussage zu vermuten, wird durch das Gefühl, verstanden zu werden, plötzlich offener, zugänglicher, erreichbarer, ja sogar kooperativer.
Das und mehr vermag Empathie!

Wenn es IHNEN gelingt, dieses Gefühl durch aktives Zuhören und uneingeschränkte Konzentration auf seine Bedürfnisse zu verstärken, kann sich die gesamte Beziehungsqualität wandeln:

Aus einem ursprünglichen Gegeneinander wird ein – wahrscheinlich zunächst noch – behutsames Miteinander.

In Soziale Kompetenz 05 geht es weiter um den spannenden Erfolgsfaktor Empathie.

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Soziale Kompetenz kann man lernen – Soziale Kompetenz 03

17.06.2009

SozialkompetenzWorkshops in Gruppen sind geradezu prädestiniert, um reale Alltagssituationen im Ihrem Sozialumfeld sehr realitätsbezogen zu simulieren.

Die Voraussetzung für IHREN Lernerfolg in der Sozialkompetenz ist dabei IHRE Bereitschaft, sich Ihren möglichen Angstsituationen zu stellen und Ihr “Vermeidungsverhalten” aufgeben zu wollen.

Sozialkompetenz kann man lernen

Der Erwerb von Sozialer Kompetenz sei erlernbar, das unterstellt zumindest ein Artikel der Märkische Allgemeine vom 15.06.2009.

Sozialkompetenz kann man lernen

Mainz (dpa/tmn) – Sozialkompetenz fällt nicht vom Himmel.
Aber sie lässt sich nach Überzeugung von Prof. Ulrich Kroppenberg lernen.
Und das sei auch sinnvoll, sagte der Wirtschaftswissenschaftler von der Fachhochschule Mainz.

“Für Führungskräfte ist das wichtig, aber auch für alle anderen, die im Beruf viel kommunizieren, egal ob in der Beratung oder zum Beispiel im pflegerischen Bereich.”
Die Bedeutung von Schlüsselkompetenzen lasse sich nicht auf einzelne Branchen begrenzen: “Das gilt für Ingenieure genauso wie für Sozialpädagogen.”

Das Beherrschen von Soft Skills sei unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten ein “harter Produktionsfaktor“, sagte Kroppenberg.
“Damit lässt sich auch viel Geld sparen. Soft Skills haben auch viel mit methodischem Vorgehen zu tun.” Soziale Kompetenzen, die zum Beispiel die Verhandlungsführung erleichtern, ermöglichten auch schnellere Ergebnisse.

“Bei Meetings und Konferenzen können gute Vorbereitung und eine gute Leitung der Gespräche bis zu zwei Drittel der Zeit sparen helfen”, sagte der Wissenschaftler der FH Mainz, die den Fernstudiengang “Sozialkompetenz” anbietet.

Auch bei YouTube werden Sie bezogen auf die Soziale Kompetenz fündig.
Viel Freude damit!

In Soziale Kompetenz 04 bildet der  Erfolgsfaktor Empathie den Fokus eines mehrteiligen Blogs.

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Ist Soziale Kompetenz trainierbar? – Soziale Kompetenz 02

16.06.2009

SozialkompetenzMit einer geballten Faust kann man keinen Händedruck wechseln. (Indira Gandhi)

IHR Verhalten im sozialen Kontext steuert IHREN Erfolg und damit IHRE Karriere – privat wie beruflich. Als sozial kompetent gilt die Person, die es ermöglicht, einen “akzeptablen” Kompromiss zwischen sozialer Adaption und den eigenen Bedürfnissen zu realisieren.

Voraussetzung für Soziale Kompetenz ist Selbstkompetenz

Überprüfen Sie bitte einmal folgende Fragestellungen ehrlich:

  • Kennen SIE ihre persönlichen Werte und Motive?
  • Wie stark identifizieren SIE sich mit ihren Werten und Motiven?
  • Kennen SIE ihre persönlichen Kompetenzen (auch Sozialkompetenzen), mit dem Ziel, diese erfolgsorientiert einzusetzen?
  • Kennen SIE ihre persönlichen Defizite mit dem Bestreben zur Akzeptanz oder der Minimierung derselben?

Das Wissen um die eigenen Fähigkeiten und Defizite ist Voraussetzung für den Aufbau und Einsatz kompetenter Verhaltensmuster  im sozialen Kontext.

Soziale Kompetenz ist ein Mix aus …

verbalen und nonverbalen Verhaltensmustern (skills).

Beispiele für verbale Anteile: effektive Verwendung von Aufforderungen, Befehlen, Vorschriften, Fragen, Kommentaren, Redewendungen, “Ich” anstatt “Du/Man” Botschaften, …

Beispiele für nonverbale Komponenten: Gestik, Mimik, Körperhaltung, Aufbau von Blickkontakt, …

Immer dann, wenn eines dieser Verhaltensmuster gar nicht oder nur unvollkommen realisiert wurde liegt de facto ein sozial inkompetentes Verhalten vor.

In Soziale Kompetenz 03 geht es um die AussageSoziale Kompetenz kann man lernen!.

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Soziale Kompetenz – Was ist das? – Soziale Kompetenz 01

15.06.2009

SozialkompetenzDie Soziale Kompetenz oder Sozialkompetenz bildet, wie in Soft Skills Basics 02 schon beschrieben, eine primäre Kompetenz, die maßgeblich zu IHREM nachhaltigen Erfolg beitragen kann.

Erfolg ist, wenn erfolgt, was SIE wollen!

Was mit der Begrifflichkeit Soziale Kompetenz gemeint ist, soll im nächsten Abschnitt genauer beleuchtet werden.

Soziale Kompetenz – Begriffsbestimmung

Hinter dem Begriff Soziale Kompetenz verbirgt sich eine breite Palette unterschiedlicher Kenntnisse und Fähigkeiten des Umgangs mit anderen Menschen im sozialen Kontext.
Diese gehen über die in der “Qualifizierungsphase” erworbene Fachkompetenz hinaus, sind aber zum erfolgreichen Handeln in Beruf und Privatleben unabdingbar, bzw. werden zur Begleitung einer Führungsposition vielfach vorausgesetzt.

Im Gegensatz zur reinen Fachkompetenz sind diese Kenntnisse und Fähigkeiten nicht spezifisch auf eine Berufsgruppe ausgerichtet, sondern von allgemein Nutzen, wo auch immer Menschen kooperieren, sich austauschen oder einfach Zeit miteinander verbringen.

Zur Sozialkompetenz gehören zum Beispiel:

  • Fähigkeiten des Konfliktmanagements,
  • Fähigkeit zur Empathie,
  • Fairness,
  • Konstruktivität,
  • Fähigkeit, Nein sagen zu können,
  • Souveränität im Auftreten, aber auch
  • Fähigkeiten zur Teamarbeit,
  • kreatives und komplexes Denken und
  • Kenntnisse im Projektmanagement

Was steckt hinter Sozialkompetenz?

Zu sozialer Kompetenz gehört IHRE

  • Bereitwilligkeit zur Kooperation mit Ihrem sozialen Umfeld,
  • Rücksichtnahme auf Ihre Umwelt und Mitmenschen sowie
  • Ihre Offenheit, Ehrlichkeit und Verbindlichkeit gegenüber Ihren Mitarbeitern, Kollegen, Vorgesetzten und Kunden.

Bitte rufen Sie sich in Erinnerung, dass sich gemäß unserem Verständnis Soft Skills nicht allein in der sozialer Kompetenz erschöpfen, wie vielfach angenommen oder behauptet wird.

Vielmehr gibt es zum Beispiel mit der Kommunikativen Kompetenz, der Führungskompetenz, der Methodenkompetenz, der Personalen Kompetenz weitere Dimensionen von Soft Skills, die den Rahmen der Soziale Kompetenz sprengen.

In den folgenden Blog Beiträgen erhalten Sie Zugang zu den einzelnen Teilkompetenzen und Soft Skills im Rahmen von Sozialer Kompetenz.

In Soziale Kompetenz 02 dreht sich alles um die FrageIst Soziale Kompetenz trainierbar?.

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Soft Skills Nutzen #2 – Soft Skills Basics 08

14.06.2009

Soft Skills Basics Wie versprochen, geht es heute um die Fortsetzung bei der Beantwortung der Frage was nutzen IHNEN Soft Skills eigentlich?

Die für Sie und Ihr Umfeld wahrnehmbaren Veränderungen durch die kontinuierliche Anwendung Ihrer Soft Skills werden garantiert zu dokumentierbaren Erfolgen führen.

Was nutzen Soft Skills?

Die Vervollkommnung IHRER Soft Skills kann dabei durchaus in sinnvollen Teilschritten vollzogen werden. Das durch einen vollzogenen “Stepp” gewonnene positive Feedback wird SIE beflügeln zusätzliche Investitionen in Ihre Soft Skills zu wagen.

Weitere Soft Skills als mögliche Initialzünder

  • IHRE Behandlung von Einwänden in beruflichen Diskussionen/Verhandlungen wird entspannter, da Sie schlagfertiger reagieren
  • SIE verfügen über Lerntechniken, die Sie die effizienter relevante Informationen aufnehmen lassen
  • SIE wenden im beruflichen oder privaten Kontext zur Generierung innovativer Lösungsansätze Kreativitätstechniken an
  • SIE gewinnen an Charisma, Kontaktfähigkeit und Souveränität und damit von Ihrem Umfeld vermehrt als “Professional” und Sympathieträger wahrgenommen
  • SIE nutzen Ihren Körper und Ihre Stimme gezielt als flankierendes Kommunikationsinstrument, um zielgerichtet zu kommunizieren
  • SIE nutzen Elemente wie Pacing/Leading und Rapport (Soft Skills Elemete aus dem NLP) um noch empathischer zu sein
  • IHRE Selbstmotivation und Ihr Selbstmanagement führt zu Erfolgen, da Sie wissen, was Ihnen und anderen wirklich wichtig ist
  • IHR Leben und Ihre Arbeit werden als aktiver wahrgenommen – von Ihnen und Ihrer Umwelt
  • IHRE / SIE / IHR …

Diese Liste der möglichen “Soft Skills Effekte” kann durch Sie gewiss bestätigt und/oder erweitert werden.
Das gilt für Heute ganz sicher – und morgen umso mehr.

Mit dieser Folge möchte ich die Soft Skills Basics abschließen und mit einem  mehrteiligen Blog Workshop – Soziale Kompetenz starten.

In Soziale Kompetenz 01 dreht sich alles um die Frage Soziale Kompetenz – Was ist das?.

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Soft Skills Nutzen #1 – Soft Skills Basics 07

13.06.2009

Soft Skills Basics Im heutigen Blog geht es um realisierbare Veränderungen und Erfolge bei stringenter Anwendung IHRER vorhanden und/oder antrainierten Soft Skills.
Ihr unmittelbar möglicher Nutzen wird damit hoffentlich konkreter für Sie – die Liste der Nutzen Aufzählungen erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Was können Soft Skills bewirken?

Die Vervollkommnung IHRER Soft Skills – mit welchen “Handlungs-Ingredizien” auch immer – wird zu wahrnehmbaren Erfolgen in unterschiedlichen Kontexten führen!

Soft Skills werden primär die gewünschte Wirkung in den folgenden Bereichen initiieren.

Soft Skills als Initialzünder

  • SIE werden in der Lage sein, Mitarbeiter, Kollegen, Vorgesetzte und Kunden zu motivieren, zu überzeugen und zum Beispiel  für notwendige Veränderungen zu begeistern, indem SIE eine Gesprächspartner orientierte und  lebendige Sprachebene nutzen
  • IHR starkes “Lampenfieber” zu unterschiedlichsten Anlässen, wie Mitarbeitergesprächen, Präsentationen, etc. wird für Sie merklich minimiert
  • IHR Umgang mit Mitarbeitern, Kollegen, Vorgesetzten und Kunden wird souveräner
  • IHRE Menschenkenntnis wird differenzierter, da Sie die Bedürfnisse, Motive und Verhaltensweisen Ihrer Mitmenschen besser verstehen.
    Dies hilft Ihnen, Ihre und kollektive Interessen und  Ziele zum Gewinn aller  zu harmonisieren.
  • IHRE Beziehung zu Menschen wird besser und intensiver, weil Sie aktiv Zuhören praktizieren und Ihr Gesprächspartner sich daher besser verstanden fühlt.
    SIE schaffen damit aktiv ein positives Umfeld von Respekt, Vertrauen und Wertschätzung auf.
  • IHR angewendetes Selbst- und Zeitmanagement verschafft Ihnen einen Zuwachs an persönlicher Freiheit und Zufriedenheit
  • IHRE Fähigkeit den häufig notwendigen Smaltalk zu halten wird geschärft

Die Liste der möglichen “Soft Skills Effekte” soll im nächsten Blog erweitert werden.

In Soft Skills Basics 08 geht es weiter um den Soft Skills Nutzen.

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Training IHRER Soft Skills – Soft Skills Basics 06

12.06.2009

Soft Skills Basics In dieser Ausgabe soll es um “IHR Soft Skills Training” gehen.

In den vergangenen Folgen habe ich versucht, SIE dafür zu sensibilisieren, wie nachhaltig sich eine Steigerung

  • IHRER kommunikativen Kompetenz,
  • IHRER sozialen Kompetenzen und
  • IHRER Methodenkompetenz

im Sinne der Maximierung IHRES Erfolgs und IHRER Souveränität im privaten und beruflichen Kontext auswirken kann.

Eindeutiges Fazit:

Die Soft Skills machen nicht nur sexy sondern auch erfolgreich!

Wie trainieren SIE Ihre Soft Skills am effektivsten?

Generell stehen Ihnen dazu vier “Handlungs-Ingredizien” zur Verfügung, wobei “mixen” erlaubt ist und die Effektivität Ihres Soft Skills Trainings fokussieren kann.

Ihr individueller Trainingsparqours für Soft Skills:

  • SIE gönnen sich einen persönlichen Coach, um in einem “sicheren” Umfeld intensiv Ihre Soft Skills zu trainieren
  • SIE buchen Trainings, Seminare und/oder Workshops bei Anbietern Ihres Vertrauens
  • SIE nutzen jegliche Chance, Form und Möglichkeit gemäß der Soft Skills in Ihrem Umfeld zu interagieren
  • SIE eignen sich entsprechende Basics und Methodenkompetenz aus einem Medium Ihrer Wahl an

Der Soft Skills Mix macht´s

Letztendlich hängt die Wirksamkeit und damit die Nachhaltigkeit Ihrer Investition in Soft Skills Kompetenzen essentiell von der für SIE “geeigneten” Kombination der Handlungs-Ingredizien ab.

Es ist unrealistisch, Ihre Kommunikation und Arbeitsmethodik nachhaltig wirkungsvoll verbessern zu wollen, indem SIE stumpf Erlerntes anwenden, ohne weitere Sensibilisierung in Techniken und Methoden. Niemand ist in der Lage, sich soziale Kompetenz allein aus der Fachliteratur heraus anzueignen.

Die “Parqourselemente” müssen sich in individuell sinnvoller Weise ergänzen, wenn Sie wahrnehmbaren Erfolg realisieren wollen.

Natürlich sind gute Trainings und ein persönlicher Coach kostenintensiver als geeignete Fachliteratur; der persönliche Nutzen ist dafür in der Regel aber auch deutlich größer, weil Sie durch Erleben neuen Input deutlich besser verankern als durch reines Literaturstudium.

In Soft Skills Basics 07 starte ich mit den möglichen Soft Skills Nutzenfür SIE.

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Training persönlicher Soft Skills #2 – Soft Skills Basics 05

11.06.2009

Soft Skills Basics Im letzten Teil ging es um den ”Triggerpunkt”  Optimierung der Soft Skills Basics und der Methodenkompetenz.

Heute solle es um die verbleibenden zwei Ansatzpunkte gehen, die Ihnen eine “Harmonisierung” Ihrer vorhandenen Soft Skills ermöglichen.

“Triggerpunkte” für Soft Skills

Wie Sie sich erinnern, existieren drei relevante “Triggerpunkte” für mögliche Soft Skills Potentiale:

1.) SIE können Ihre Basics und Methodenkompetenz durch Soft Skills Trainings optimieren (war Thema des letzten Blogs)

2.) SIE können Ihr Verhalten und Ihr Handeln reflektieren

3.) SIE können sich Klarheit über Ihre Werte, Glaubensgrundsätze und Einstellungen verschaffen

Zu 2.) Reflexion Ihres Verhaltens/Handelns als Soft Skills Optimierungspotential

Wussten Sie, dass ca. 80% – 90% Ihres Tagesgeschäftes durch Ihr Verhalten und der Rest durch Ihr Handeln geprägt sind?

Verhalten soll dabei als “reines Abspulen von Erlerntem“  verstanden werden.
Handeln hingegen, setzt “bewusstes tun” (vorangegangene Kopfarbeit) voraus.

Dieser Soft Skills Triggerpunkt bildet dabei den für den nachhaltigen Erfolg relevanten Soft Skills Bereich!

Das bedeutet, dass zum Beispiel

  • Respekt,
  • Wahrnehmung des Gesprächspartners,
  • aktives Zuhören,
  • empathisches Verhalten,
  • konsequente Anwendung der Feedbackregeln aber auch
  • Selbstmotivation

dabei “kultivierbares” Soft Skills Potential bilden.

SIE müssen es eben nur UMSETZEN!

Zu 3.) Klarheit als Soft Skills Potential

IHRE Werte leiten IHR Handeln!

Ohne Klarheit Ihrer individuellen Wertestruktur ist ein zielgerichtetes Handeln problematisch.
Häufig fehlt die Kenntnis darüber, warum SIE etwas so tun, wie SIE es tun.

IHRE Glaubensgrundsätze, d.h. was für SIE Realität ist und woran SIE glauben nehmen ebenso Einfluss auf die Soft Skills, wie z.B. das Streben nach dem win-win-Prinzip.

In Soft Skills Basics 06 geht es um das Training IHRER Soft Skills ”.

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