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	<title>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte &#187; Coaching</title>
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	<description>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte</description>
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		<title>Attribution &#8211; Warum ist etwas genau so passiert?</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Work Life Balance]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?&#8220;. Es geht also gewisserma&#223;en um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine Ursachenzuordnung oder Ursachenzuschreibung. Genau damit besch&#228;ftigt sich die Attributionsforschung.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;<strong>Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?</strong>&#8220;. Es geht also gewisserma&#223;en um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine <strong>Ursachenzuordnung </strong>oder <strong>Ursachenzuschreibung</strong>. Genau damit besch&#228;ftigt sich die Attributionsforschung.</p>
<p>Das bemerkenswerte dabei ist, dass jeder von uns in dem &#8220;Moment des Hinterfragens&#8221; sein eigener Analytiker ist, indem er die Ereignisse aus seiner Umgebung heranzieht und Ursachen f&#252;r das Geschehene sucht und findet. Diese <strong>Ursachenzuordnung </strong>(Attribution) &#8211; egal ob bei Erfolgen oder Niederlagen &#8211; wirkt sich dabei direkt auf Ihr<strong> zuk&#252;nftiges Verhalten</strong> aus.</p>
<p>Da Sie aber Ihre Umwelt auf Ihre h&#246;chst individuelle Art und Weise wahrnehmen und daraus resultierend f&#252;r den jeweiligen Erfolg/Misserfolg pers&#246;nliche Erkl&#228;rungsans&#228;tze haben, bilden sich nach einiger Zeit Ihre pers&#246;nlichen &#8220;<strong>Auswahl-Pr&#228;ferenzen</strong>&#8221; aus. Diese haben direkten <strong>Einfluss </strong>auf Ihr <strong>zuk&#252;nftiges Verhalten</strong>.</p>
<h2>M&#246;glichkeiten der Attribution</h2>
<p>Die <strong>vier </strong>verschiedenen Arten der <strong>Attribution</strong>:</p>
<ul>
<li>Intern &#8211; Stabil</li>
<li>Intern &#8211; Variabel</li>
<li>Extern &#8211; Stabil</li>
<li>Extern &#8211; Variabel</li>
</ul>
<p>Was beutet das im Detail?</p>
<ul>
<li><strong>Intern </strong>- sind Ereignisse, welche auf die <strong>eigenen </strong>F&#228;higkeiten / Unf&#228;higkeiten oder die <strong>eigene </strong>Anstrengung und Konzentration zur&#252;ckzuf&#252;hren sind. Die <strong>eigene Person</strong> steht dabei im <strong>Fokus</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Extern </strong>- sind Ereignisse, welche auf <strong>&#228;u&#223;ere Faktoren</strong> zur&#252;ckzuf&#252;hren sind und die Sie daher schwer oder gar nicht selbst beeinflussen k&#246;nnen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Stabil</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>fest </strong>oder <strong>unver&#228;nderbar </strong>sind. (z.B. F&#228;higkeiten, Schwierigkeit der Aufgabe)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Variabel</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>ver&#228;nderbar </strong>oder <strong>flexibel </strong>sind. (z.B. Anstrengung, Bem&#252;hung, Zufall)</li>
</ul>
<p>Hier zwei Beispiele, die das Beschriebene verdeutlichen:</p>
<h3><strong>Der Erfolg </strong></h3>
<p>Sie positionieren in einem Meeting ein Argument derart gekonnt, dass sich Ihr &#8220;Kontrahent&#8221; wortlos ergibt.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<em><strong><br />
&#8220;</strong><strong>Ich bin einfach ein/e tolle/r Redner/in&#8221;</strong></em><br />
In diesem Fall handelt es sich um Ihre eigene F&#228;higkeit. Die Begr&#252;ndung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unver&#228;nderbar angesehen. Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>F&#228;higkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Momentan bin ich gut drauf&#8221; oder &#8220;Ich kann mich einfach gut konzentrieren&#8221;</strong></em><br />
Die Begr&#252;ndung f&#252;r Ihren Erfolg ist Ihre Anstrengung. Die Situation kann allerdings tempor&#228;r sein. Der Erfolg k&#246;nnte sich, wenn Sie Sich nicht kontinuierlich anstrengen, in einen Misserfolg wandeln.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Der Gegner ist untrainiert, er beherrscht einfach keine gute Argumentation&#8221;&#8216;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr erfolgreiches Argument wird au&#223;erhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<br />
<strong><em>&#8220;Die Stimmung war g&#252;nstig&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr erfolgreiches Argument suchen Sie au&#223;erhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder &#228;ndern k&#246;nnen.<br />
Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Erfolges, die i<strong>ntern stabile</strong> und im eingeschr&#228;nkten Ma&#223;e auch die <strong>intern variable</strong> Attribution <strong>besonders motivierend</strong> sind, um den <strong>Erfolg </strong>zu <strong>wiederholen</strong>.</p>
<h3><strong>Die Niederlage</strong></h3>
<p>Sie verpassen in einem Meeting den &#8220;richtigen&#8221; Augenblick f&#252;r Ihre Argumentation.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Argumentieren  kann ich nicht und ich werde es auch nie lernen&#8221;</em></strong><br />
In diesem Fall stellen Sie Ihre eigene F&#228;higkeit in Frage. Die Begr&#252;ndung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unver&#228;nderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>F&#228;higkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<strong><em><br />
&#8220;Ich kann mich heute einfach nicht konzentrieren&#8221;</em></strong><br />
Die Begr&#252;ndung f&#252;r Ihren Misserfolg bezieht sich auf Ihre Person, aber sie ist vor&#252;bergehend. Zu einem anderen Zeitpunkt kann der Misserfolg, sehr wohl in einen Erfolg gewandelt werden.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<br />
<strong><em>&#8220;Der Gegner argumentiert einfach zu gut f&#252;r mich&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihren Fehlschlag wird au&#223;erhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt und als unver&#228;nderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Mein Timing muss auf eine Inakzeptanz getroffen sein&#8221;</strong></em><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr schlechtes Timing suchen Sie  au&#223;erhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder &#228;ndern k&#246;nnen. Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Misserfolges, die<strong> intern variable</strong> und die <strong>extern variable</strong> Attributionen <strong>besonders</strong> <strong>hilfreich </strong>sind, die <strong>Aufgabe erneuert</strong> <strong>anzugehen</strong>. In diesen beiden F&#228;llen k&#246;nnen Sie die Situation entweder selbst positiv beeinflussen oder es ist eine &#196;nderung zu Ihren Gunsten m&#246;glich.</p>
<h3>Was bringts Ihnen?</h3>
<ul>
<li>Ursachenzuschreibungen vollziehen sich gr&#246;&#223;tenteils im <strong>Unterbewusstsein</strong>, sehr rasch nach dem Ereignis und beeinflussen direkt Ihr  n&#228;chstes Handeln. Diese <strong>erste Reaktion</strong> auf das Ergebnis l&#228;sst sich <strong>kaum verhindern</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Es besteht aber sehr wohl f&#252;r Sie zuk&#252;nftig die M&#246;glichkeit, nach dem ersten Impuls, die <strong>anderen Varianten</strong> zu <strong>&#252;berpr&#252;fen </strong>und so zu (einer) <strong>weiteren Erkl&#228;rung/en</strong> zu kommen. Sie <strong>erweitern </strong>damit f&#252;r das n&#228;chste Mal Ihre <strong>M&#246;glichkeiten </strong>und k&#246;nnen damit kostbare <strong>Zeit sparen</strong>.</li>
</ul>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – eben auch in der Attribution</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Delegation &#8211; Die 6-W-Formel</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 12:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[6-W-Formel]]></category>
		<category><![CDATA[Delegation]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsmotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede F&#252;hrungskraft, jeder Unternehmer hat die Aufgabe, die strategische Ausrichtung zu bestimmen. Das setzt jedoch voraus, von den Aufgaben des operativen Geschehens, von &#8220;Sachbearbeitung&#8221; entbunden zu werden.
H&#228;ufig jedoch f&#228;llt den F&#252;hrungskr&#228;ften das Delegieren von Aufgaben sehr schwer. Bef&#252;rchtungen, das das Arbeitsergebnis mangelhaft ausf&#228;llt, pr&#228;gen den F&#252;hrungsstil. &#220;berlastung zeigt sich dann im eigenen Arbeitsumfeld.
Die 6-W-Formel

was ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Jede F&#252;hrungskraft, jeder Unternehmer hat die Aufgabe, die strategische Ausrichtung zu bestimmen. Das setzt jedoch voraus, von den Aufgaben des operativen Geschehens, von &#8220;Sachbearbeitung&#8221; entbunden zu werden.</p>
<p>H&#228;ufig jedoch f&#228;llt den F&#252;hrungskr&#228;ften das Delegieren von Aufgaben sehr schwer. Bef&#252;rchtungen, das das Arbeitsergebnis mangelhaft ausf&#228;llt, pr&#228;gen den F&#252;hrungsstil. &#220;berlastung zeigt sich dann im eigenen Arbeitsumfeld.</p>
<h2>Die 6-W-Formel</h2>
<ul>
<li><strong>was ist zu tun?  (Inhalt)<br />
</strong></li>
<li><strong>wer soll was tun?   (Person)<br />
</strong></li>
<li><strong>warum soll er/sie es tun? (Motivation/Ziel)<br />
</strong></li>
<li><strong>wie soll er/sie es tun? (Umfang, Details)<br />
</strong></li>
<li><strong>womit soll es gemacht werden? (Arbeitsmittel)<br />
</strong></li>
<li><strong>warum soll es erledigt werden? (Zwischen- und Endziel)<br />
</strong></li>
</ul>
<p>Dieser einfache Leitfaden bietet hier Abhilfe. &#220;berf&#252;hren Sie diese Struktur in Ihr Kommunikationsverhalten. Ihre Mitarbeiter bekommen so eine eindeutige Anweisung, Missverst&#228;ndnisse werden vermieden, Ihr Mitarbeit wird in die Lage versetzt Ihren Auftrag eindeutig, mit dem gew&#252;nschten Qualit&#228;tsstandard auszuf&#252;hren.</p>
<h3>Motivation durch die 6-W-Formel</h3>
<p>Ihr Mitarbeiter hat nun eine klare Ansage. Er wird erfolgreich arbeiten k&#246;nnen. Dieser Erfolg spornt zu neuer Leistungsmotivation an. Die Mitarbeiterzufriedenheit steigt.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – auch bei der Delegation</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum sich Vertrauen f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte lohnt</title>
		<link>http://www.job-perform.com/warum-sich-vertrauen-fuer-fuehrungskraefte-lohnt-2</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/warum-sich-vertrauen-fuer-fuehrungskraefte-lohnt-2#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 07:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsaufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Opa sagte immer: &#8220;Junge &#8211; das einzig Best&#228;ndige im Leben ist der Wandel!&#8221;
Er nannte mich nie bei meinem Vornamen, sondern soweit ich mich erinnern kann eben immer nur Junge.
Wenn ich mal unterstelle, dass mein Opa mit dem Gesagten Recht hatte,  dann sollten das die F&#252;hrungskr&#228;fte unbedingt wissen und bei der  F&#252;hrung ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Mein Opa sagte immer:<strong> &#8220;Junge &#8211; das einzig Best&#228;ndige im Leben ist der Wandel!&#8221;</strong><br />
Er nannte mich nie bei meinem Vornamen, sondern soweit ich mich erinnern kann eben immer nur Junge.</p>
<p>Wenn ich mal unterstelle, dass mein Opa mit dem Gesagten Recht hatte,  dann sollten das die F&#252;hrungskr&#228;fte unbedingt wissen und bei der  F&#252;hrung ihrer Mitarbeiter entsprechend ber&#252;cksichtigen.</p>
<h2>Warum?</h2>
<p>Letztendlich erleben wir das doch alle jeden Tag im Job. Die  Rahmenbedingungen f&#252;r &#8220;unser Unternehmen&#8221; ver&#228;ndern sich manchmal in  atemberaubend kurzer Zeit. Das wiederum erfordert, dass sich die  F&#252;hrungskr&#228;fte und damit auch deren Mitarbeiter dem Wandel anpassen  m&#252;ssen &#8211; zumindest, wenn sie wettbewerbsf&#228;hig bleiben wollen. Oder auch  einfach nur, um zu betriebswirtschaftlich akzeptablen Resultaten zu  kommen.</p>
<h2>Kontrolle ist gut &#8211; Vertrauen ist besser!</h2>
<p>Erinnern Sie sich an den genialer Werbeslogan der Deutschen Bank aus dem Jahr 1996: <strong>&#8220;Vertrauen ist der Anfang von allem.&#8221;</strong></p>
<p>Das gilt insbesondere f&#252;r das notwendige Ma&#223; an Vertrauen zwischen  F&#252;hrungskr&#228;ften und ihren Mitarbeitern, die sich dem erkannten Wandel  stellen m&#252;ssen. Dieses <strong>Vertrauen </strong>muss im beruflichen &#8220;Tagesgesch&#228;ft&#8221; in einer Station immer wieder <strong>neu verdient</strong> und unter <strong>Beweis </strong>gestellt werden.</p>
<h2>Gute Gr&#252;nde f&#252;r Mitarbeitervertrauen</h2>
<ul>
<li>
<h3><strong>Wandel im Stellenwert der Arbeit</strong></h3>
<p>In den letzten Jahrzehnten ist ein deutlicher <strong>Umorientierung </strong>der  Menschen weg vom Beruf als Lebensinhalt hin zu vermehrter Orientierung  an Erholung, Freizeit und Spa&#223; zu erkennen. Dabei stehen Werte wie  Selbstverwirklichung, Weiterentwicklung und Lebensqualit&#228;t ganz hoch im  Kurs &#8211; und das gilt nicht nur f&#252;r die Zeit au&#223;erhalb des Jobs. Unserer  Erfahrung nach streben immer mehr Mitarbeiter auch im Job danach, als  kompetente Partner auf Augenh&#246;he zu gelten, die sich entfalten und  verwirklichen wollen.</p>
<p>Elementare Voraussetzung f&#252;r die Umsetzung dieses Strebens ist: <strong>&#8220;F&#252;hrungskr&#228;fte m&#252;ssen in den Mitarbeiter vertrauen!&#8221;</strong></li>
<li><strong>Wandel der Rahmenbedingungen<br />
</strong>Um Potenzen schneller hat sich die Technologie und die Prozesse in  Unternehmen gewandelt und damit eine Anpassung der T&#228;tigkeitsfelder  erfordert. M&#252;hsam erworbenes <strong>Fachwissen </strong>hat eine immer <strong>k&#252;rzere Halbwertszeit</strong> &#8211; der Begriff des &#8220;Lebenslanges Lernen (LLP)&#8221; hat sich l&#228;ngst  etabliert. Auch die Fachkompetenz der F&#252;hrungskr&#228;fte unterliegt diesem  rasanten Schwund. Damit ist die F&#252;hrungskraft nur noch unzureichend in  der Lage, gesetzte unternehmerische Ziele ohne das Fachwissen und den  &#8220;good will&#8221; der Mitarbeiter zu stemmen.Der gegenw&#228;rtig akute Mangel an  Fachkr&#228;ften verursacht einen gigantischen Wertsch&#246;pfungsverlust. Bei  entsprechender Knappheit gewinnt der Begriff der Mitarbeiterbindung  deutlich an Bedeutung. Das Vertrauen in Unternehmen wird f&#252;r Bewerber  und vorhandene Mitarbeiter immer wichtiger.<strong></p>
<p>&#8220;Menschen kommen zu Unternehmen, aber sie verlassen Vorgesetzte!&#8221;</strong> <em>(Reinhard K. Sprenger)<br />
</em></li>
<li><strong>Wandel der F&#252;hrungsaufgaben und Zust&#228;ndigkeitsbereiche</strong><br />
Viele F&#252;hrungskr&#228;fte beklagen die Tatsache, dass sie f&#252;r  immer mehr  Mitarbeiter und Bereiche zust&#228;ndig sind. Das wiederum hat zur Folge,  dass selbst die wohlwollenste F&#252;hrungskraft nicht allen Mitarbeitern das  gleiche Ma&#223;  an Aufmerksamkeit und Betreuung   zukommen lassen kann.  Die Konsequenz daraus ist, dass die F&#252;hrungskraft den Zeitaufwand f&#252;r  Anweisungen und erforderliche Kontrollen auf ein absoluten Minimum  reduzieren und in die Kompetenz und Zuverl&#228;ssigkeit seiner Mitarbeiter  vertrauen muss.</li>
</ul>
<h2>Was ist Ihr Profit?</h2>
<p>Ihr Vertrauen in den Mitarbeiter wird mehrfach belohnt:</p>
<ul>
<li>Es schafft zwingend ben&#246;tigte Entlastung f&#252;r Sie</li>
<li>Freir&#228;ume f&#252;r relevante Aufgaben sind m&#246;glich</li>
<li>F&#246;rderung der Mitarbeiterentwicklung</li>
<li>Die Qualit&#228;t der Bewerber wird durch ein gutes Firmenimage gesteigert</li>
</ul>
<p><strong>Mitarbeiter </strong>zu <strong>gewinnen </strong>und zu <strong>halten </strong>ist daher durchaus eine zeitgem&#228;&#223;e F&#252;hrungsaufgabe.</p>
<p>Danke Opa f&#252;r die weisen Worte, die &#252;brigens von Friedrich Engels  einem deutschen Politiker, Unternehmer, Philosoph und Historiker  stammen.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade beim Vertrauen.</p>
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		<title>Flexibilit&#228;t &#8211; Ein Wertebegriff geht in die Inflation</title>
		<link>http://www.job-perform.com/flexibilitaet-ein-wertebegriff-geht-in-die-inflation</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/flexibilitaet-ein-wertebegriff-geht-in-die-inflation#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 12:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerberauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmodalitäten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Man muss heutzutage flexibel sein&#8221;. Ein Satz, der mir immer h&#228;ufiger entgegen schl&#228;gt. Ich m&#246;chte ihn gern als O-Satz bezeichnen, als einen Satz, ohne jegliche Bedeutung.
Der Begriff Flexibilit&#228;t l&#228;sst sich aus dem lat. flectere &#8211; biegen, beugen &#8211; ableiten.
Also, wie soll man sich denn biegen? Wohin soll man sich denn beugen?
In jeder 2. Stellenanzeige wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>&#8220;Man muss heutzutage flexibel sein&#8221;. Ein Satz, der mir immer h&#228;ufiger entgegen schl&#228;gt. Ich m&#246;chte ihn gern als O-Satz bezeichnen, als einen Satz, ohne jegliche Bedeutung.</p>
<p>Der Begriff Flexibilit&#228;t l&#228;sst sich aus dem lat. flectere &#8211; biegen, beugen &#8211; ableiten.</p>
<p>Also, wie soll man sich denn biegen? Wohin soll man sich denn beugen?</p>
<p>In jeder 2. Stellenanzeige wird im Anforderungsprofil Flexibilit&#228;t benannt. Wie soll sich der Bewerber dazu &#228;u&#223;ern, ist ihm doch nicht bekannt, wie der Stellenausschreiber Flexibilit&#228;t definiert. Meint er, zeitliche Flexibilit&#228;t, gedankliche oder r&#228;umliche? Vielleicht auch alle drei?</p>
<p>Muss eine F&#252;hrungskraft tats&#228;chlich flexibel sein? Wenn ja, in welcher Hinsicht?</p>
<p>Derzeit arbeite ich sehr intensiv mit Gr&#252;ndern zusammen. Auch hier werde ich stets mit der Frage konfrontiert: &#8220;Bin ich auch flexibel genug, um mein Gr&#252;ndungsvorhaben voran zu treiben?&#8221;</p>
<h2>Flexibilit&#228;t &#8211; der Markt bestimmt das Ma&#223;</h2>
<p>Sowohl die F&#252;hrungskraft als auch der Unternehmer sollten ihre Entscheidungen stets marktabh&#228;ngig machen. Das bedeutet kundenfokussiert. Der Kunde entscheidet &#252;ber das Ma&#223; der Flexibilit&#228;t im Denken, in der Herangehensweise. Erwartet der Kunde L&#246;sungen, muss in L&#246;sungen und M&#246;glichkeiten gedacht werden. Erwartet der Kunde eine rund-um-die-Uhr-Betreuung,  muss eine zeitliche Flexibilit&#228;t gegeben sein. Arbeitet das Unternehmen, der Unternehmer &#252;berregional, muss eine r&#228;umliche Flexibilit&#228;t her.</p>
<p>F&#252;r die F&#252;hrungskraft, den Unternehmen lassen sich folgende R&#252;ckschl&#252;sse ziehen:</p>
<p><strong>Biegen ja &#8211; Verbiegen nein!</strong></p>
<p>Kennen Sie Ihre eigenen St&#228;rken, w&#228;hlen Sie dann Ihr Einsatzgebiet, Ihren Markt, Ihre Kunden.</p>
<h3>Flexibilit&#228;t &#8211; Trainierbar oder nicht?</h3>
<p>Flexibilit&#228;t ist eindeutig in allen Alltagssituationen trainierbar, bei jedem Kundenkontakt, jedem Lieferantenkontakt &#8211; bei jeder Entscheidung.</p>
<p>Beantworten Sie in der Vorbereitung alle W-Fragen zu den zu besprechenden Themen.</p>
<p>Hier ein Beispiel f&#252;r eine Fragestellung in der Vorbereitung  zur Verhandlungsposition -</p>
<p>Attraktivit&#228;t des eigenen Produktangebotes durch ver&#228;nderte Zahlungsmodalit&#228;ten:</p>
<ul>
<li>Wer bezahlt?</li>
<li>Wie wird bezahlt?</li>
<li>Wann wird bezahlt?</li>
<li>Wo wird bezahlt?</li>
<li>Warum wird bezahlt?</li>
<li>Wof&#252;r wird bezahlt?</li>
</ul>
<p>Viel Erfolg bei der Statuskl&#228;rung: Wer bin ich? Wie flexibel bin ich?</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – gerade in Bezug auf Flexibilit&#228;t.</p>
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		<title>Merkmale guter F&#252;hrung</title>
		<link>http://www.job-perform.com/merkmale-guter-fuehrung</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/merkmale-guter-fuehrung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 13:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Begeisterung]]></category>
		<category><![CDATA[führen]]></category>
		<category><![CDATA[Identifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>

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		<description><![CDATA[H&#228;ufig stellt man mir nach einem F&#252;hrungskr&#228;fteseminar folgende Frage:
&#8220;Woran erkenne ich, ob meine F&#252;hrung gut ist?&#8221;

Mein Antwort darauf:
&#8220;Sobald Ihre Mitarbeiter leidenschaftliche Vertreter ihres Unternehmens sind!&#8220;.
Dann ist Ihnen der sensible Spagat zwischen emotionaler F&#252;hrung und rationalem Management erfolgreich gegl&#252;ckt.
Dieses Mitarbeiter-Engagement bildet die erforderliche Plattform f&#252;r Hochleistungen und Kundenbegeisterung.
Wie kann das umgesetzt werden?
Angesagte soziale Netzwerke wie Twitter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>H&#228;ufig stellt man mir nach einem F&#252;hrungskr&#228;fteseminar folgende Frage:<br />
<strong>&#8220;Woran erkenne ich, ob meine F&#252;hrung gut ist?&#8221;<br />
</strong></p>
<p>Mein Antwort darauf:<br />
&#8220;<strong>Sobald Ihre Mitarbeiter leidenschaftliche Vertreter ihres Unternehmens sind!</strong>&#8220;.</p>
<p>Dann ist Ihnen der sensible Spagat zwischen <strong>emotionaler F&#252;hrung</strong> und <strong>rationalem Management</strong> erfolgreich gegl&#252;ckt.<br />
Dieses Mitarbeiter-Engagement bildet die erforderliche Plattform f&#252;r Hochleistungen und Kundenbegeisterung.</p>
<h3>Wie kann das umgesetzt werden?</h3>
<p>Angesagte soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und Co. machen es unmissverst&#228;ndlich deutlich. Back to the roots &#8211; <strong>zur&#252;ck zur Gemeinschaft</strong> und weg vom Individualismus. Die Mehrheit der Menschen begleitet offenbar eine tiefe Sehnsucht nach Geborgenheit, Zugeh&#246;rigkeit und sogar der  Bereitschaft zur Gebundenheit. Diese Sehnsucht wird in selbst auserkorenen sozialen Segmenten der Gesellschaft &#8211; eben jene Social Networks &#8211; Befriedigung verschafft.</p>
<p>Zahlreiche wirklich erfolgreiche Unternehmen bieten Communities als eine Art <strong>Erlebnis-Plattform</strong> an. Hier kann, so die Message, durch konsequent praktizierte Umsetzung eines bestimmten Lebensstils die eigene Pers&#246;nlichkeit ein Upgrade erfahren. Weniger der Individualist als vielmehr die Gemeinschaft &#8211; das auserw&#228;hlte Netzwerk &#8211; steht im Vordergrund aller Bestrebungen. Dieser Lifestyle kann und darf durch keine andere Zugeh&#246;rigkeit substituiert werden.</p>
<p>Ein iPhone zu besitzen macht eben schon einen gewaltigen Unterschied aus &#8211; man geh&#246;rt eben dazu. Der Besitz einer anderen &#8211; technisch durchaus gleichwertigen -  Marke ist kein akzeptabler Ersatz daf&#252;r. Die Zugeh&#246;rigkeit ist eben viel wichtiger, als das iPhone selbst.</p>
<p>Genau diese Erkenntnis und die daraus gelebten Konsequenzen kann Sie zu einer <strong>wirklich erfolgreichen F&#252;hrungskraft</strong> machen.</p>
<p>Das Online-Spiele World of Warcraft (WoW) hat <strong>intrinsische Motivatoren</strong> wie Leidenschaft, Engagement und Anstrengung in ungeheurem Ma&#223; mit der Tendenz zu  Suchtcharakter freigesetzt. Die Mehrheit der F&#252;hrungskr&#228;fte w&#228;re mit einen Bruchteil dieser Motivationspower vermutlich  mehr als gl&#252;cklich.</p>
<p>Zur&#252;ck zur Problematik einer F&#252;hrungskraft, nur wenn das Unternehmen selbst eine Gemeinschaft ist, wenn alle Mitarbeiter sich mit ihm identifizieren, werden sie dies freiwillig auch in gewinnender Weise nach au&#223;en kommunizieren.</p>
<p><strong>Nur Fans k&#246;nnen neue Fans machen</strong>.</p>
<p>Es gilt folgende Fragen schl&#252;ssig zu beantworten:</p>
<ul>
<li>Was muss getan werden, um ein derart starkes Gemeinschaftsgef&#252;hl in der Gruppe, der Abteilung, im Unternehmen zu etablieren?</li>
<li>Welcher F&#252;hrung, welcher F&#252;hrungsmittel bedarf es, um den eigenen Mitarbeiter zu einem wirklichen Fan zu wandeln?</li>
</ul>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; extrem in der F&#252;hrung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pers&#246;nlichkeit &#8211; Erkennen Sie die St&#228;rken</title>
		<link>http://www.job-perform.com/persoenlichkeit-erkennen-sie-die-staerken</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/persoenlichkeit-erkennen-sie-die-staerken#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 09:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerberauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Personalentwickler der Unternehmen, wie auch die F&#252;hrungskr&#228;fte der unterschiedlichen Ebenen stehen zunehmend vor dem Problem zum einen den idealen Mitarbeiter zu finden, zum anderen die F&#252;hrung auf dessen St&#228;rken und Pers&#246;nlichkeit auszurichten.
Vielfach setzt man hier auf Testverfahren. &#8220;Doch die Auswahl eines geeigneten Verfahrens ist nicht einfach&#8221;, so eine Ausf&#252;hrung aus Managerseminare, Januar 2011. &#8220;Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die Personalentwickler der Unternehmen, wie auch die F&#252;hrungskr&#228;fte der unterschiedlichen Ebenen stehen zunehmend vor dem Problem zum einen den idealen Mitarbeiter zu finden, zum anderen die F&#252;hrung auf dessen St&#228;rken und Pers&#246;nlichkeit auszurichten.<br />
Vielfach setzt man hier auf Testverfahren. &#8220;Doch die Auswahl eines geeigneten Verfahrens ist nicht einfach&#8221;, so eine Ausf&#252;hrung aus Managerseminare, Januar 2011. &#8220;Die Angebotsvielfalt ist &#252;berw&#228;ltigend und die Qualit&#228;t der Tests sehr heterogen.&#8221;<br />
Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen KMU´s den Einsatz aussagekr&#228;ftiger Tests selten finanzieren, bzw. den Zeiteinsatz, der h&#228;ufig damit verbunden ist, aufbringen. Das Erkenne der St&#228;rken liegt somit hier in der Subjektivit&#228;t des Entscheiders.</p>
<p>[der Mensch macht's!]</p>
<h2>Pers&#246;nlichkeit &#8211; durch gezielte Fragestellungen, St&#228;rken erkennen</h2>
<p>Eine Systematik in der Fragestellung, wie hier in Anlehnung an die 5 S&#228;ulen der Identit&#228;t von  H.G. Petzold (1993) kann zu fundierten Einsch&#228;tzungen der St&#228;rken f&#252;hren.</p>
<p>Die f&#252;nf S&#228;ulen der Identit&#228;t lassen sich wie folgt darstellen:</p>
<ol>
<li>Der Leib: Ich stehe im Verh&#228;ltnis zu meinem Leib</li>
<li>Das soziale Atom: Ich stehe in einem Verh&#228;ltnis zu Menschen, die mir nahe stehen</li>
<li>Die &#246;kologische Sicherheit: Ich stehe in einem Verh&#228;ltnis zu meiner Umwelt</li>
<li>Das T&#228;tigsein: Ich stehe in einem Verh&#228;ltnis zu meinen konkreten Handlungen in der Welt</li>
<li>Die Zukunft: Ich stehe in einem Verh&#228;ltnis zu dem, was auf mich zukommt</li>
</ol>
<h3>Pers&#246;nlichkeit &#8211; die Fragestellung macht&#8217;s</h3>
<p>Hier nun ein beispielhafter Ablauf der Fragerunde:</p>
<p>zu 1.   Leib</p>
<ul>
<li>Treiben Sie Sport?</li>
<li>Wir sitzen berufsbedingt sehr viel. Wie schaffen Sie sich zu der sitzenden T&#228;tigkeit einen Ausgleich.</li>
<li>Zur Vertrauensbildung ist es f&#252;r mich wichtig, dass das &#228;u&#223;ere Erscheinungsbild sehr gepflegt ist. Wie sehen Sie das?</li>
<li>Jeder ist hier f&#252;r die Sauberkeit und Ordentlichkeit der Arbeitsumgebung verantwortlich. Wie m&#246;chten Sie sich einbringen?</li>
<li>Haben Sie Anspr&#252;che an Ihre Arbeitsplatzgestaltung? Wenn ja, welche?</li>
<li>Was ist Ihnen an Ihrem Arbeitsplatz besonders wichtig?</li>
</ul>
<p>zu 2.   Soziales Atom</p>
<ul>
<li>Ich lege im Umgang sehr viel Wert auf Freundschaftlichkeit, Ehrlichkeit und Offenheit. Wie sehen Sie das? Halten Sie das f&#252;r sinnhaft?</li>
<li>M&#246;glicherweise entstehen auch mal &#220;berstunden, bzw. durch die Teilnahme an Messen oder sonstigen Veranstaltungen kommen zus&#228;tzliche Arbeitszeiten ggf. auch am Wochenende auf Sie zu. Wird Ihre Familie das akzeptieren? Akzeptieren Sie das?</li>
<li>Welchen Beruf &#252;bt Ihr Ehepartner aus?</li>
<li>Unterst&#252;tzt Ihre Familie Sie bei der Verfolgung Ihrer Ziele?</li>
<li>Welche Hobbys haben Sie?</li>
</ul>
<p>zu 3.    &#214;kologische Sicherheit</p>
<ul>
<li>Sind Sie in Vereinen oder Organisationen?</li>
<li>Engagieren Sie sich im sozialen und/oder kirchlichen Bereich?</li>
<li>Gehen Sie ins Theater; Kino; Konzerten?</li>
<li>Gibt es eine favorisierte Musikrichtung?</li>
<li>Lieben Sie Tiere?</li>
<li>Wenn Sie sich ein Wohnumfeld w&#252;nschen k&#246;nnten, wie und wo w&#252;rden Sie wohnen?</li>
<li>Verreisen Sie gern?</li>
<li>Lesen Sie viel?</li>
<li>Was verstehen Sie unter unternehmerischem Denken?</li>
<li>Wie sch&#228;tzen Sie die Marktsituation ein?</li>
<li>K&#246;nnten Sie eine eigenst&#228;ndige Akquise durchf&#252;hren?</li>
<li>Was verstehen Sie unter guter Zusammenarbeit?</li>
<li>Welche Erwartungen haben Sie an mich beziehungsweise ggf. weiteren Kollegen?</li>
<li>Ist Ihnen Gemeinschaft und Zugeh&#246;rigkeit wichtig?</li>
</ul>
<p>zum 4.   T&#228;tig sein</p>
<ul>
<li>Was gef&#228;llt Ihnen an Ihrem Beruf, bzw. an Ihrer T&#228;tigkeit?</li>
<li>Was muss gegeben sein, damit Sie leistungsf&#228;hig sind?</li>
<li>Was verstehen Sie unter Erfolg?</li>
<li>Was sind Ihre besonderen St&#228;rken?</li>
<li>Haben Sie Schw&#228;chen?</li>
<li>Wie l&#228;uft Ihr Arbeitstag idealerweise ab?</li>
<li>Wie wichtig ist es Ihnen, Ihre Arbeitszeit frei zu gestalten?</li>
<li>Welche T&#228;tigkeiten interessieren Sie &#252;berhaupt nicht?</li>
<li>Welche Aufgaben m&#246;chten Sie gern &#252;bernehmen?</li>
<li>In welchen Bereiche m&#246;chten Sie eigenverantwortlich arbeiten?</li>
<li>Was verstehen Sie unter Entlastung?</li>
<li>Wie stellen Sie sich Ihre T&#228;tigkeit bei uns vor?</li>
<li>Was erwarten Sie von einer Anstellung bei uns?</li>
<li>Warum m&#246;chten Sie gerade bei uns arbeiten?</li>
<li>Bevorzugen Sie einen bestimmten F&#252;hrungsstil? Wie m&#246;chten Sie gef&#252;hrt werden?</li>
<li>Wie gehen Sie mit Kritik um?</li>
<li>Arbeiten Sie an den Zielen der anderen, bzw.meinen Zielen mit?</li>
<li>Sind Sie neugierig?</li>
<li>Was verstehen Sie unter Flexibilit&#228;t? Wie flexibel sind Sie?</li>
<li>Was muss f&#252;r Sie gegeben sein, um eine schnelle und zuverl&#228;ssige Arbeit zu gew&#228;hrleisten?</li>
<li>Angenommen, Sie m&#246;chten f&#252;r etwas garantieren? War w&#228;re das?</li>
<li>W&#252;rden Sie sich als Spezialist bezeichnen? Wenn ja, f&#252;r was?</li>
<li>Was verstehen Sie unter Kreativit&#228;t?</li>
<li>Wie definieren Sie Kundenorientierung?</li>
<li>Was halten Sie von Regeln?</li>
</ul>
<p>zu 5.    Zukunft</p>
<ul>
<li>Welche Ziele haben Sie? Kurz-, mittel- und langfristig?</li>
<li>W&#252;rden Sie sich als ehrgeizig beschreiben? Wenn ja, wie definieren Sie Ehrgeiz?</li>
<li>Haben Sie Visionen?</li>
<li>Wie wichtig ist es Ihnen, Ihre Zukunft aktiv zu gestalten?</li>
</ul>
<p>Selbstverst&#228;ndlich lassen sich diese Fragestellungen entsprechend den spezifischen Arbeitsplatzanforderungen konkretisieren.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – gerade in der Bewerberauswahl und den Mitarbeitergespr&#228;chen</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Profiling &#8211; Das Wissen um die eigenen St&#228;rken</title>
		<link>http://www.job-perform.com/profiling-das-wissen-um-die-eigenen-staerken</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Profiling]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken]]></category>

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		<description><![CDATA[- denn Schw&#228;chen gibt es nicht
Zwei klassische Fragestellungen im Bewerbungsgespr&#228;ch:
&#8220;Nennen Sie mir Ihre St&#228;rken.“  &#8220;Nennen Sie mir Ihre Schw&#228;chen.“
Die Vorbereitung auf diese Fragestellungen, das Finden der richtigen Antworten qu&#228;lt. Zum einen sicher deshalb, weil die wenigsten tats&#228;chlich ihre St&#228;rken benennen k&#246;nnen. Schw&#228;chen hingegen auf zu zeigen ist &#252;berhaupt kein Problem.
Werden wir doch von Kindesbeinen an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h2>- <strong>denn Schw&#228;chen gibt es nicht</strong></h2>
<p>Zwei klassische Fragestellungen im Bewerbungsgespr&#228;ch:</p>
<p>&#8220;Nennen Sie mir Ihre St&#228;rken.“  &#8220;Nennen Sie mir Ihre Schw&#228;chen.“</p>
<p>Die Vorbereitung auf diese Fragestellungen, das Finden der richtigen Antworten qu&#228;lt. Zum einen sicher deshalb, weil die wenigsten tats&#228;chlich ihre St&#228;rken benennen k&#246;nnen. Schw&#228;chen hingegen auf zu zeigen ist &#252;berhaupt kein Problem.</p>
<p>Werden wir doch von Kindesbeinen an, permanent auf das hingewiesen, was wir nicht k&#246;nnen.</p>
<p>Daraus folgt:</p>
<p>Defizit&#228;res Denken. Einseitigkeit in der gedanklichen Ausrichtung. Bem&#252;hungen, diese Schw&#228;chen auf zu holen. Ein stetiges Hinterherlaufen.</p>
<p>Mangelnde M&#246;glichkeiten, sich zu profilieren!</p>
<p>Im Coaching und Training benutze ich sehr gern das Statement:</p>
<p>„Ich kann nur das verkaufen, was ich habe.“</p>
<p>Schw&#228;chen und dazu geh&#246;ren f&#252;r mich auch erlerntes „&#220;bert&#252;nchen“ derselbigen, geh&#246;ren nun mal nicht dazu! Selbstverst&#228;ndlich ist es in unserer Zeit vor dem Hintergrund des stetigen Wandels wichtig, lernbereit und lernf&#228;hig zu sein. Ich meine mit „&#220;bert&#252;nchen“, dass es F&#228;higkeiten und Fertigkeiten gibt, die sich eine Person aneignen kann, jedoch niemals gern oder perfekt aus&#252;ben wird, da die Eigenschaften der Person dies nicht zulassen.</p>
<p>Stellen Sie sich ein Person vor, deren Merkmale u.a. – Kommunikationsf&#228;higkeit, Austausch, Anteilnahme, Hilfsbereitschaft, Gemeinschaft – sind. Dieser Person l&#228;sst man eine Qualifizierung zum Anwendungsentwickler angedeihen, da der Arbeitsmarkt dieses Berufsbild fordert.</p>
<p>Wird dieser Mensch, sofern er denn &#252;berhaupt Arbeit findet, ein zufriedener, leistungsorientierter Mitarbeiter?</p>
<p><strong>Profiling &#8211; Ermittlung der St&#228;rken</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nachdem wir uns nun von dem Begriff der charakterlichen Schw&#228;chen verabschiedet haben, gilt es nun Hilfestellungen zu geben, wie St&#228;rken ermittelt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Hier k&#246;nnen uns nun doch die, von unseren Mitmenschen aufgezeigten Schw&#228;chen einen Anhaltspunkt geben.</p>
<p>Beispiel: Gern wirft man mir im t&#228;glichen Arbeitsprozess meine Unordentlichkeit vor. Zweifelsohne ist es richtig, dass ich &#252;ber die Charaktereigenschaft Ordentlichkeit in keinster Weise verf&#252;ge. Eindeutig stehen dieser „Schw&#228;che“ die St&#228;rken – Strukturiertheit, Systematik und Kreativit&#228;t gegen&#252;ber, quasi als Ausgleich zum „Chaos“.</p>
<p>Eine strukturiertes Vorgehen zur Ermittlung der St&#228;rken liefern diverse Profiling-Instrumente.</p>
<p>Als Coach und Trainer arbeite ich unter zwei verschiedenen Herangehensweisen:</p>
<ul>
<li>Kl&#228;rung der St&#228;rken &#252;ber den Weg: Was sind meine      T&#228;tigkeitsfelder? Welche Hobbys habe ich? Was interessiert mich im      Haushalt und der Familie? Engagiere ich mich politisch oder sozial?<br />
Also eine St&#228;rkendefinition &#252;ber das – was ich tue!</li>
</ul>
<ul>
<li>Selbstanalyse der St&#228;rken &#252;ber die Fragestellung:      Wer bin ich? Warum habe ich diese Meinung und Einstellung zu Ereignissen      und Situationen? Warum verhalte ich mich so, wie ich mich verhalte.</li>
</ul>
<p>Wichtig bei der Auswahl der Herangehensweise ist die Person selbst, deren aktuelle Situation und Zielsetzung.</p>
<p><strong>St&#228;rkendefinition zur Standortbestimmung</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Forderungen nach Flexibilit&#228;t, Teamarbeit und Belastbarkeit sind auf dem Arbeitsmarkt &#252;blich und selbstverst&#228;ndlich. Um den eigenen Standpunkt vertreten zu k&#246;nnen und somit auch den Marktwert zu erh&#246;hen, sollte jede Person um die eigenen St&#228;rken wissen.</p>
<p>Allein der Begriff Flexibilit&#228;t l&#228;sst sich in einer Dreiteilung definieren:</p>
<ul>
<li>zeitlich</li>
</ul>
<ul>
<li>r&#228;umlich</li>
</ul>
<ul>
<li>aufgabenbezogen</li>
</ul>
<p>Definieren Sie Ihre Flexibilit&#228;t.</p>
<p>Damit Sie das verkaufen k&#246;nnen, was Sie haben!</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade auch in der Flexibilit&#228;t</p>
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		<item>
		<title>Was wissen wir wirklich?</title>
		<link>http://www.job-perform.com/was-wissen-wir-wirklich</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/was-wissen-wir-wirklich#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmangement]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Work Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Realität]]></category>
		<category><![CDATA[story telling]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor kurzem eine Geschichte per E-Mail erhalten, die ich Ihnen nicht vorenthalten will:
Ein alter Zen-Meister, bei dem nur noch ein M&#246;nch lebte, z&#252;chtete Pferde.
Eines Tages lief sein wertvollster Hengst davon.
Die Nachbarn kamen, um ihr Bedauern auszudr&#252;cken,
doch der Zen-Meister sagte nur:
&#8220;Woher wisst Ihr, dass dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;
Am n&#228;chsten Tag kam der Hengst, begleitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ich habe vor kurzem eine Geschichte per E-Mail erhalten, die ich Ihnen nicht vorenthalten will:</p>
<p><em>Ein alter Zen-Meister, bei dem nur noch ein M&#246;nch lebte, z&#252;chtete Pferde.<br />
Eines Tages lief sein wertvollster Hengst davon.<br />
Die Nachbarn kamen, um ihr Bedauern auszudr&#252;cken,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst Ihr, dass dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;<br />
Am n&#228;chsten Tag kam der Hengst, begleitet von einigen Wildpferden zur&#252;ck,<br />
und die Nachbarn kamen wieder, um zu dem Gl&#252;cksfall zu gratulieren,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst ihr, dass dies ein Gl&#252;cksfall ist?&#8221;</em></p>
<p><em>Am n&#228;chsten Tag wurde der M&#246;nch beim Versuch,<br />
eines der Wildpferde zuzureiten,<br />
abgeworfen und brach sich ein Bein.<br />
Wieder kamen die Nachbarn,<br />
um Ihr Mitleid zu bekunden,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst ihr, das dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;</em></p>
<p><em>Kurz darauf kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen,<br />
doch da der M&#246;nch verletzt war,<br />
wurde er nicht als Soldat einberufen.</em></p>
<p><em><strong>Doch wer wei&#223; schon, ob dies ein Gl&#252;cksfall ist?</strong></em></p>
<p style="text-align: right;">(Quelle: Unbekannt)</p>
<p>Bewerten Sie Ihr Wissen nun anders? Ich freue mich auf zahlreiche Kommentare.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade in der Bewertung von Erlebnissen</p>
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		<title>Work-Life-Balance &#8211; Wie verbanne ich die Arbeit aus meinem Leben?</title>
		<link>http://www.job-perform.com/work-life-balance-wie-verbanne-ich-die-arbeit-aus-meinem-leben</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/work-life-balance-wie-verbanne-ich-die-arbeit-aus-meinem-leben#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Work Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenverantwortlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn der Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Viktor Frankl]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder schl&#228;gt mir eine Formulierung wie die Faust in den Magen:
Ich lebe nicht, um zu arbeiten &#8211; sondern ich arbeite, um zu leben.
Ich beziehe mittlerweile keine Stellung mehr dazu, da meine Einstellung, das Arbeiten nicht nur zwingend zum Leben geh&#246;rt, sondern auch selbiges bereichert, mich als Exoten dastehen l&#228;sst. Einen von der Sorte, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Immer wieder schl&#228;gt mir eine Formulierung wie die Faust in den Magen:</p>
<p>Ich lebe nicht, um zu arbeiten &#8211; sondern ich arbeite, um zu leben.</p>
<p>Ich beziehe mittlerweile keine Stellung mehr dazu, da meine Einstellung, das Arbeiten nicht nur zwingend zum Leben geh&#246;rt, sondern auch selbiges bereichert, mich als Exoten dastehen l&#228;sst. Einen von der Sorte, mit dem man sich nicht unbedingt schm&#252;ckt.</p>
<p>Aber -  Was bedeutet denn in dem Zusammenhang &#8211; Leben?</p>
<p>Freizeit, Sport, Reisen, Feiern, Hobby&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.?</p>
<p>Ich m&#246;chte noch einen weiteren Ausspruch hinzuziehen:</p>
<p>&#8220;Wer in den Fu&#223;stapfen eines anderen wandelt, hinterl&#228;sst keine eigenen Spuren.&#8221; (Wilhelm Busch&#8221;)</p>
<p>Kennen Sie jemanden, der mit dem Hobby Fliegenmaden oder Briefmarken zu sammeln in die Analen eingegangen ist und/oder Spuren f&#252;r die Menschheit oder das Umfeld hinterlassen haben?</p>
<h2>Work-Life-Balance &#8211; Das Leiden am sinnlosen Leben (Viktor Frankl)</h2>
<p>Haben Sie mal eine Arbeitsaufgabe gestellt bekommen oder sich selbst gestellt, in der Sie aufgegangen sind? Sie haben sich in die Thematik geradezu hinein gekniet und &#8220;verbissen&#8221; an der L&#246;sung/Fertigstellung gearbeitet.</p>
<p>Wie ging es Ihnen nach der Abgabe, der Fertigstellung?</p>
<p>Vermutlich so gut, wie lange nicht mehr.</p>
<p>Das gr&#246;&#223;te Problem unsere Arbeitswirtschaft liegt meiner Meinung nach darin, dass es nur wenigen Menschen gelingt, ihre Arbeit sinnhaft und damit erf&#252;llend zu gestalten. Der Verlust der Sinnhaftigkeit im Tun scheint mir der Grund zu sein, das Leben in die Freizeit zu legen.</p>
<p>Jetzt werden Sie sagen / denken: Wer kann au&#223;er den F&#252;hrungskr&#228;ften oder Selbstst&#228;ndigen sein Aufgabengebiet &#252;berhaupt gestalten?</p>
<p>Hier geht mein Appell an die F&#252;hrungskr&#228;fte: Geben Sie Ihren Mitarbeitern Sinn. Motivieren Sie &#252;ber Eigenverantwortlichkeit. F&#252;hren Sie individuell. Dann macht die Arbeit Ihnen und Ihren Mitarbeitern wieder Spass und schafft Zufriedenheit &#8211; das dann gleichzeitig die Leistung steigt ist ein gewollter Nebeneffekt.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihre Wiltraud Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; auch bei der Balance</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedankenlesen &#8211; das Wochendspiel</title>
		<link>http://www.job-perform.com/gedankenlesen-das-wochendspiel</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/gedankenlesen-das-wochendspiel#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 12:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Paarweise wird das &#8220;Gedankenlesen&#8221; erlernt, indem man auf nonverbale  Botschaften achtet.
Spielbeschreibung
Die Teilnehmer finden sich paarweise zusammen. Einer stellt dem  anderen geschlossene Fragen (Antwortm&#246;glichkeit ja oder nein). Der  Fragende sieht dabei genau auf die Mimik und andere nonverbale  Verhaltensweisen, w&#228;hrend der Befragte entweder mit nein oder mit ja  antwortet (Die nonverbale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Paarweise wird das &#8220;Gedankenlesen&#8221; erlernt, indem man auf <strong>nonverbale  Botschaften</strong> achtet.</p>
<h2>Spielbeschreibung</h2>
<p>Die Teilnehmer finden sich paarweise zusammen. Einer stellt dem  anderen geschlossene Fragen (Antwortm&#246;glichkeit ja oder nein). Der  Fragende sieht dabei genau auf die Mimik und andere nonverbale  Verhaltensweisen, w&#228;hrend der Befragte entweder mit nein oder mit ja  antwortet (Die nonverbale Kommunikation unterscheidet sich je nach der  Antwort). Wenn er das Gef&#252;hl hat, er hat alles beobachtet (mind. 15  Fragen), wird das Ganze nonverbal durchgef&#252;hrt. Der Befragte &#8220;denkt&#8221;  sich seine Antwort und der Fragende muss erraten, welche Antwort richtig  ist.</p>
<p><strong>Voraussetzung</strong>: Absolute Ehrlichkeit</p>
<h3>Beispielfragen:</h3>
<ul>
<li>Fahren Sie gern Fahrrad?</li>
</ul>
<ul>
<li>Essen Sie gern Pfannkuchen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Laufen Sie gern am Strand?</li>
</ul>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; extrem beim Gedankenlesen</p>
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		</item>
	</channel>
</rss>

