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	<title>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte &#187; Karriere</title>
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	<description>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte</description>
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		<title>&#220;ber Ziele und wie die Chance w&#228;chst, diese tats&#228;chlich zu erreichen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 07:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ziele zu erreichen ist f&#252;r viele Menschen der Ma&#223;stab f&#252;r Ihren Erfolg. Das gilt sowohl f&#252;r den privaten als auch f&#252;r den beruflichen Kontext. Das bedeutet aber, dass die Grundlage Ihres Erfolges unmittelbar an die Qualit&#228;t Ihrer Ziel gekoppelt ist. &#220;ber diese Tatsache hat sich unser Gastautor Gedanken gemacht.
Von Gastautor: J&#246;rg Mann
Der Jahreswechsel ist ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ziele zu erreichen ist f&#252;r viele Menschen der Ma&#223;stab f&#252;r Ihren Erfolg. Das gilt sowohl f&#252;r den privaten als auch f&#252;r den beruflichen Kontext. Das bedeutet aber, dass die Grundlage Ihres Erfolges unmittelbar an die Qualit&#228;t Ihrer Ziel gekoppelt ist. &#220;ber diese Tatsache hat sich unser Gastautor Gedanken gemacht.</p>
<p><strong>Von Gastautor: J&#246;rg Mann</strong></p>
<p>Der Jahreswechsel ist ja oft der Zeitpunkt, an dem Menschen sich sowohl pers&#246;nlich als auch beruflich oder f&#252;r ihr Unternehmen Ziele setzen, Ver&#228;nderungen erreichen wollen. Nur zu oft werden diese Ziele, obwohl grunds&#228;tzlich durchaus realisierbar, letztendlich nicht erreicht, das Vorhaben wieder ad acta gelegt.</p>
<p>Woran liegt das eigentlich, welche Fehler machen die meisten Menschen, dass sie ihre Ziel so selten erreichen? Nun, es gibt da Einiges, das sich falsch machen l&#228;sst. Insofern m&#246;chte ich Sie dazu einladen, zu erfahren, wie Sie vorgehen sollten, um Ihre Ziele mit m&#246;glichst gro&#223;er Wahrscheinlichkeit zu erreichen.</p>
<p>Ein Ziel sollte immer positiv (Hin-zu-Ziel)  formuliert sein, nur zu oft definieren sich Menschen negative Ziele (Weg-von-Ziel). Ein gutes Ziel w&#228;re „Ich erledige meine Aufgaben perfekt in XY Stunden/Tag.“ statt „Ich will weniger arbeiten“.“ Man sagt, wir ziehen das an, was wir unserem Unterbewusstsein fest vorgeben, allerdings braucht es stets daf&#252;r ein konkretes Hin-zu-Ziel. &#220;brigens: Worte haben bekanntlich Sch&#246;pferkraft: Fragen Sie sich also bei der Formulierung Ihres Zieles, ob Sie es nur erreichen wollen oder ob Sie es tats&#228;chlich erreichen werden.</p>
<p>Ziele sollten stets SMART, also</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>S</strong>CHRIFTLICH </span>fixiert sein,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>M</strong>ESSBAR </span>sein, also messbare Erfolgskriterien haben,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>A</strong>TTRAKTIV </span>sein, also ein f&#252;r Sie pers&#246;nlich attraktives „Hin-zu-Ziel“ sein,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>R</strong>EALISTISCH </span>sein, also f&#252;r Sie eigenst&#228;ndig erreichbar,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>T</strong>ERMINISIERT</span>, also mit einem exakten Termin versehen sein.<br />
Die meisten Ziele werden jedoch eher vage formuliert und ihre Erreichung ist damit auch kaum kontrollierbar.<br />
Menschen denken zumeist in Bildern, insofern ist es gut, sich von einem Ziel, dass man erreichen m&#246;chte, eine Art Fantasiebild zu machen. Gemeint ist damit ein konkretes Bild (oder eine Collage mehrerer Bilder), die den angestrebten Zielzustand dokumentieren. Mit diesem Zielbild sollten Sie sich immer wieder auseinandersetzen, platzieren Sie es also an einer Stelle, an der Sie es h&#228;ufig sehen.</p>
<p>Die meisten Ziele erreicht man nicht in einem gro&#223;en, sondern mit vielen kleinen Schritte, mit vielen Ma&#223;nahmen und Aktivit&#228;ten. F&#252;r die meisten Menschen ist es z.B. selbstverst&#228;ndlich, dass sie ihr Ziel eines perfekten Urlaubs inkl. aller wesentlichen Schritte planen oder planen lassen. Eigenartigerweise trifft das auf ganz viele andere Lebensbereiche aber nicht zu. Stattdessen geht man eben einfach schon mal los in der Hoffnung, irgendwie doch am Ziel anzukommen. Zumeist ist das jedoch keine wirklich gute Idee…</p>
<p>Empfehlenswert ist es also, sich einen konkreten Plan zu machen, wie man das Ziel erreichen m&#246;chte, diesen schriftlich zu dokumentieren und bei etwaigen Ver&#228;nderungen anzupassen. So erh&#246;hen Sie ganz erheblich die Chance, Ihr Ziel zu erreichen.</p>
<p>Manche Menschen erreichen Ziele auch nicht, weil sie erst gar nicht losgehen. Wir alle leben mit Gewohnheiten, die sich nur sehr schwer und langfristig ver&#228;ndern lassen. Das bedeutet, wir tendieren immer dazu, in alte Verhaltensmuster zur&#252;ckzufallen, leider mit dem Resultat, die alten Ergebnisse zu erzielen. Wer aber etwas Anderes als in der Vergangenheit erreichen will, der muss sich anders verhalten. Und das ist – wie gesagt &#8211; leider gar nicht einfach.</p>
<p>Zwei wichtige Tipps: Wenn Sie sich ein Ziel gesetzt haben, sollten Sie den ersten konkreten Schritt zum Ziel, die erste Handlung in 24 Stunden setzen. Gescheht das nicht, so nimmt, das zeigen Untersuchungen, die Wahrscheinlichkeit, das Ziel jemals zu erreichen, dramatisch ab. Au&#223;erdem m&#252;ssen Sie die zur Zielerreichung erforderlichen Handlungen die ersten Wochen mit gro&#223;er Konsequenz und ohne Ausnahmen machen. Erst dann werden diese wieder zur Gewohnheit und fallen damit sukzessive immer leichter.</p>
<p>Alle diese Regeln und Grunds&#228;tze gelten sowohl f&#252;r die Erreichung pers&#246;nlicher als auch f&#252;r berufliche oder unternehmerische Ziele. Orientieren Sie sich an diesen Prinzipien und Sie werden die Erfahrung machen, wie Sie selbst schwer erreichbare Ziele verwirklichen werden.</p>
<p>Ich w&#252;nsche Ihnen dabei viel Erfolg.</p>
<p>J&#246;rg Mann &#8211; Unternehmercoach<br />
www.coach-fuer-unternehmer.com</p>
<p>Weitere Infos zum Thema finden Sie <a href="http://www.coach-fuer-unternehmer.com">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Attribution &#8211; Warum ist etwas genau so passiert?</title>
		<link>http://www.job-perform.com/attribution-warum-ist-etwas-genau-so-passiert</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/attribution-warum-ist-etwas-genau-so-passiert#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
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		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
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		<category><![CDATA[Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?&#8220;. Es geht also gewisserma&#223;en um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine Ursachenzuordnung oder Ursachenzuschreibung. Genau damit besch&#228;ftigt sich die Attributionsforschung.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;<strong>Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?</strong>&#8220;. Es geht also gewisserma&#223;en um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine <strong>Ursachenzuordnung </strong>oder <strong>Ursachenzuschreibung</strong>. Genau damit besch&#228;ftigt sich die Attributionsforschung.</p>
<p>Das bemerkenswerte dabei ist, dass jeder von uns in dem &#8220;Moment des Hinterfragens&#8221; sein eigener Analytiker ist, indem er die Ereignisse aus seiner Umgebung heranzieht und Ursachen f&#252;r das Geschehene sucht und findet. Diese <strong>Ursachenzuordnung </strong>(Attribution) &#8211; egal ob bei Erfolgen oder Niederlagen &#8211; wirkt sich dabei direkt auf Ihr<strong> zuk&#252;nftiges Verhalten</strong> aus.</p>
<p>Da Sie aber Ihre Umwelt auf Ihre h&#246;chst individuelle Art und Weise wahrnehmen und daraus resultierend f&#252;r den jeweiligen Erfolg/Misserfolg pers&#246;nliche Erkl&#228;rungsans&#228;tze haben, bilden sich nach einiger Zeit Ihre pers&#246;nlichen &#8220;<strong>Auswahl-Pr&#228;ferenzen</strong>&#8221; aus. Diese haben direkten <strong>Einfluss </strong>auf Ihr <strong>zuk&#252;nftiges Verhalten</strong>.</p>
<h2>M&#246;glichkeiten der Attribution</h2>
<p>Die <strong>vier </strong>verschiedenen Arten der <strong>Attribution</strong>:</p>
<ul>
<li>Intern &#8211; Stabil</li>
<li>Intern &#8211; Variabel</li>
<li>Extern &#8211; Stabil</li>
<li>Extern &#8211; Variabel</li>
</ul>
<p>Was beutet das im Detail?</p>
<ul>
<li><strong>Intern </strong>- sind Ereignisse, welche auf die <strong>eigenen </strong>F&#228;higkeiten / Unf&#228;higkeiten oder die <strong>eigene </strong>Anstrengung und Konzentration zur&#252;ckzuf&#252;hren sind. Die <strong>eigene Person</strong> steht dabei im <strong>Fokus</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Extern </strong>- sind Ereignisse, welche auf <strong>&#228;u&#223;ere Faktoren</strong> zur&#252;ckzuf&#252;hren sind und die Sie daher schwer oder gar nicht selbst beeinflussen k&#246;nnen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Stabil</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>fest </strong>oder <strong>unver&#228;nderbar </strong>sind. (z.B. F&#228;higkeiten, Schwierigkeit der Aufgabe)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Variabel</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>ver&#228;nderbar </strong>oder <strong>flexibel </strong>sind. (z.B. Anstrengung, Bem&#252;hung, Zufall)</li>
</ul>
<p>Hier zwei Beispiele, die das Beschriebene verdeutlichen:</p>
<h3><strong>Der Erfolg </strong></h3>
<p>Sie positionieren in einem Meeting ein Argument derart gekonnt, dass sich Ihr &#8220;Kontrahent&#8221; wortlos ergibt.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<em><strong><br />
&#8220;</strong><strong>Ich bin einfach ein/e tolle/r Redner/in&#8221;</strong></em><br />
In diesem Fall handelt es sich um Ihre eigene F&#228;higkeit. Die Begr&#252;ndung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unver&#228;nderbar angesehen. Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>F&#228;higkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Momentan bin ich gut drauf&#8221; oder &#8220;Ich kann mich einfach gut konzentrieren&#8221;</strong></em><br />
Die Begr&#252;ndung f&#252;r Ihren Erfolg ist Ihre Anstrengung. Die Situation kann allerdings tempor&#228;r sein. Der Erfolg k&#246;nnte sich, wenn Sie Sich nicht kontinuierlich anstrengen, in einen Misserfolg wandeln.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Der Gegner ist untrainiert, er beherrscht einfach keine gute Argumentation&#8221;&#8216;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr erfolgreiches Argument wird au&#223;erhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<br />
<strong><em>&#8220;Die Stimmung war g&#252;nstig&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr erfolgreiches Argument suchen Sie au&#223;erhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder &#228;ndern k&#246;nnen.<br />
Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Erfolges, die i<strong>ntern stabile</strong> und im eingeschr&#228;nkten Ma&#223;e auch die <strong>intern variable</strong> Attribution <strong>besonders motivierend</strong> sind, um den <strong>Erfolg </strong>zu <strong>wiederholen</strong>.</p>
<h3><strong>Die Niederlage</strong></h3>
<p>Sie verpassen in einem Meeting den &#8220;richtigen&#8221; Augenblick f&#252;r Ihre Argumentation.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Argumentieren  kann ich nicht und ich werde es auch nie lernen&#8221;</em></strong><br />
In diesem Fall stellen Sie Ihre eigene F&#228;higkeit in Frage. Die Begr&#252;ndung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unver&#228;nderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>F&#228;higkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<strong><em><br />
&#8220;Ich kann mich heute einfach nicht konzentrieren&#8221;</em></strong><br />
Die Begr&#252;ndung f&#252;r Ihren Misserfolg bezieht sich auf Ihre Person, aber sie ist vor&#252;bergehend. Zu einem anderen Zeitpunkt kann der Misserfolg, sehr wohl in einen Erfolg gewandelt werden.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<br />
<strong><em>&#8220;Der Gegner argumentiert einfach zu gut f&#252;r mich&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihren Fehlschlag wird au&#223;erhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt und als unver&#228;nderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Mein Timing muss auf eine Inakzeptanz getroffen sein&#8221;</strong></em><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr schlechtes Timing suchen Sie  au&#223;erhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder &#228;ndern k&#246;nnen. Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Misserfolges, die<strong> intern variable</strong> und die <strong>extern variable</strong> Attributionen <strong>besonders</strong> <strong>hilfreich </strong>sind, die <strong>Aufgabe erneuert</strong> <strong>anzugehen</strong>. In diesen beiden F&#228;llen k&#246;nnen Sie die Situation entweder selbst positiv beeinflussen oder es ist eine &#196;nderung zu Ihren Gunsten m&#246;glich.</p>
<h3>Was bringts Ihnen?</h3>
<ul>
<li>Ursachenzuschreibungen vollziehen sich gr&#246;&#223;tenteils im <strong>Unterbewusstsein</strong>, sehr rasch nach dem Ereignis und beeinflussen direkt Ihr  n&#228;chstes Handeln. Diese <strong>erste Reaktion</strong> auf das Ergebnis l&#228;sst sich <strong>kaum verhindern</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Es besteht aber sehr wohl f&#252;r Sie zuk&#252;nftig die M&#246;glichkeit, nach dem ersten Impuls, die <strong>anderen Varianten</strong> zu <strong>&#252;berpr&#252;fen </strong>und so zu (einer) <strong>weiteren Erkl&#228;rung/en</strong> zu kommen. Sie <strong>erweitern </strong>damit f&#252;r das n&#228;chste Mal Ihre <strong>M&#246;glichkeiten </strong>und k&#246;nnen damit kostbare <strong>Zeit sparen</strong>.</li>
</ul>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – eben auch in der Attribution</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum sich Vertrauen f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte lohnt</title>
		<link>http://www.job-perform.com/warum-sich-vertrauen-fuer-fuehrungskraefte-lohnt-2</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 07:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein Opa sagte immer: &#8220;Junge &#8211; das einzig Best&#228;ndige im Leben ist der Wandel!&#8221;
Er nannte mich nie bei meinem Vornamen, sondern soweit ich mich erinnern kann eben immer nur Junge.
Wenn ich mal unterstelle, dass mein Opa mit dem Gesagten Recht hatte,  dann sollten das die F&#252;hrungskr&#228;fte unbedingt wissen und bei der  F&#252;hrung ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Mein Opa sagte immer:<strong> &#8220;Junge &#8211; das einzig Best&#228;ndige im Leben ist der Wandel!&#8221;</strong><br />
Er nannte mich nie bei meinem Vornamen, sondern soweit ich mich erinnern kann eben immer nur Junge.</p>
<p>Wenn ich mal unterstelle, dass mein Opa mit dem Gesagten Recht hatte,  dann sollten das die F&#252;hrungskr&#228;fte unbedingt wissen und bei der  F&#252;hrung ihrer Mitarbeiter entsprechend ber&#252;cksichtigen.</p>
<h2>Warum?</h2>
<p>Letztendlich erleben wir das doch alle jeden Tag im Job. Die  Rahmenbedingungen f&#252;r &#8220;unser Unternehmen&#8221; ver&#228;ndern sich manchmal in  atemberaubend kurzer Zeit. Das wiederum erfordert, dass sich die  F&#252;hrungskr&#228;fte und damit auch deren Mitarbeiter dem Wandel anpassen  m&#252;ssen &#8211; zumindest, wenn sie wettbewerbsf&#228;hig bleiben wollen. Oder auch  einfach nur, um zu betriebswirtschaftlich akzeptablen Resultaten zu  kommen.</p>
<h2>Kontrolle ist gut &#8211; Vertrauen ist besser!</h2>
<p>Erinnern Sie sich an den genialer Werbeslogan der Deutschen Bank aus dem Jahr 1996: <strong>&#8220;Vertrauen ist der Anfang von allem.&#8221;</strong></p>
<p>Das gilt insbesondere f&#252;r das notwendige Ma&#223; an Vertrauen zwischen  F&#252;hrungskr&#228;ften und ihren Mitarbeitern, die sich dem erkannten Wandel  stellen m&#252;ssen. Dieses <strong>Vertrauen </strong>muss im beruflichen &#8220;Tagesgesch&#228;ft&#8221; in einer Station immer wieder <strong>neu verdient</strong> und unter <strong>Beweis </strong>gestellt werden.</p>
<h2>Gute Gr&#252;nde f&#252;r Mitarbeitervertrauen</h2>
<ul>
<li>
<h3><strong>Wandel im Stellenwert der Arbeit</strong></h3>
<p>In den letzten Jahrzehnten ist ein deutlicher <strong>Umorientierung </strong>der  Menschen weg vom Beruf als Lebensinhalt hin zu vermehrter Orientierung  an Erholung, Freizeit und Spa&#223; zu erkennen. Dabei stehen Werte wie  Selbstverwirklichung, Weiterentwicklung und Lebensqualit&#228;t ganz hoch im  Kurs &#8211; und das gilt nicht nur f&#252;r die Zeit au&#223;erhalb des Jobs. Unserer  Erfahrung nach streben immer mehr Mitarbeiter auch im Job danach, als  kompetente Partner auf Augenh&#246;he zu gelten, die sich entfalten und  verwirklichen wollen.</p>
<p>Elementare Voraussetzung f&#252;r die Umsetzung dieses Strebens ist: <strong>&#8220;F&#252;hrungskr&#228;fte m&#252;ssen in den Mitarbeiter vertrauen!&#8221;</strong></li>
<li><strong>Wandel der Rahmenbedingungen<br />
</strong>Um Potenzen schneller hat sich die Technologie und die Prozesse in  Unternehmen gewandelt und damit eine Anpassung der T&#228;tigkeitsfelder  erfordert. M&#252;hsam erworbenes <strong>Fachwissen </strong>hat eine immer <strong>k&#252;rzere Halbwertszeit</strong> &#8211; der Begriff des &#8220;Lebenslanges Lernen (LLP)&#8221; hat sich l&#228;ngst  etabliert. Auch die Fachkompetenz der F&#252;hrungskr&#228;fte unterliegt diesem  rasanten Schwund. Damit ist die F&#252;hrungskraft nur noch unzureichend in  der Lage, gesetzte unternehmerische Ziele ohne das Fachwissen und den  &#8220;good will&#8221; der Mitarbeiter zu stemmen.Der gegenw&#228;rtig akute Mangel an  Fachkr&#228;ften verursacht einen gigantischen Wertsch&#246;pfungsverlust. Bei  entsprechender Knappheit gewinnt der Begriff der Mitarbeiterbindung  deutlich an Bedeutung. Das Vertrauen in Unternehmen wird f&#252;r Bewerber  und vorhandene Mitarbeiter immer wichtiger.<strong></p>
<p>&#8220;Menschen kommen zu Unternehmen, aber sie verlassen Vorgesetzte!&#8221;</strong> <em>(Reinhard K. Sprenger)<br />
</em></li>
<li><strong>Wandel der F&#252;hrungsaufgaben und Zust&#228;ndigkeitsbereiche</strong><br />
Viele F&#252;hrungskr&#228;fte beklagen die Tatsache, dass sie f&#252;r  immer mehr  Mitarbeiter und Bereiche zust&#228;ndig sind. Das wiederum hat zur Folge,  dass selbst die wohlwollenste F&#252;hrungskraft nicht allen Mitarbeitern das  gleiche Ma&#223;  an Aufmerksamkeit und Betreuung   zukommen lassen kann.  Die Konsequenz daraus ist, dass die F&#252;hrungskraft den Zeitaufwand f&#252;r  Anweisungen und erforderliche Kontrollen auf ein absoluten Minimum  reduzieren und in die Kompetenz und Zuverl&#228;ssigkeit seiner Mitarbeiter  vertrauen muss.</li>
</ul>
<h2>Was ist Ihr Profit?</h2>
<p>Ihr Vertrauen in den Mitarbeiter wird mehrfach belohnt:</p>
<ul>
<li>Es schafft zwingend ben&#246;tigte Entlastung f&#252;r Sie</li>
<li>Freir&#228;ume f&#252;r relevante Aufgaben sind m&#246;glich</li>
<li>F&#246;rderung der Mitarbeiterentwicklung</li>
<li>Die Qualit&#228;t der Bewerber wird durch ein gutes Firmenimage gesteigert</li>
</ul>
<p><strong>Mitarbeiter </strong>zu <strong>gewinnen </strong>und zu <strong>halten </strong>ist daher durchaus eine zeitgem&#228;&#223;e F&#252;hrungsaufgabe.</p>
<p>Danke Opa f&#252;r die weisen Worte, die &#252;brigens von Friedrich Engels  einem deutschen Politiker, Unternehmer, Philosoph und Historiker  stammen.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade beim Vertrauen.</p>
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		</item>
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		<title>Flexibilit&#228;t &#8211; Ein Wertebegriff geht in die Inflation</title>
		<link>http://www.job-perform.com/flexibilitaet-ein-wertebegriff-geht-in-die-inflation</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/flexibilitaet-ein-wertebegriff-geht-in-die-inflation#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 12:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerberauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmodalitäten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Man muss heutzutage flexibel sein&#8221;. Ein Satz, der mir immer h&#228;ufiger entgegen schl&#228;gt. Ich m&#246;chte ihn gern als O-Satz bezeichnen, als einen Satz, ohne jegliche Bedeutung.
Der Begriff Flexibilit&#228;t l&#228;sst sich aus dem lat. flectere &#8211; biegen, beugen &#8211; ableiten.
Also, wie soll man sich denn biegen? Wohin soll man sich denn beugen?
In jeder 2. Stellenanzeige wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>&#8220;Man muss heutzutage flexibel sein&#8221;. Ein Satz, der mir immer h&#228;ufiger entgegen schl&#228;gt. Ich m&#246;chte ihn gern als O-Satz bezeichnen, als einen Satz, ohne jegliche Bedeutung.</p>
<p>Der Begriff Flexibilit&#228;t l&#228;sst sich aus dem lat. flectere &#8211; biegen, beugen &#8211; ableiten.</p>
<p>Also, wie soll man sich denn biegen? Wohin soll man sich denn beugen?</p>
<p>In jeder 2. Stellenanzeige wird im Anforderungsprofil Flexibilit&#228;t benannt. Wie soll sich der Bewerber dazu &#228;u&#223;ern, ist ihm doch nicht bekannt, wie der Stellenausschreiber Flexibilit&#228;t definiert. Meint er, zeitliche Flexibilit&#228;t, gedankliche oder r&#228;umliche? Vielleicht auch alle drei?</p>
<p>Muss eine F&#252;hrungskraft tats&#228;chlich flexibel sein? Wenn ja, in welcher Hinsicht?</p>
<p>Derzeit arbeite ich sehr intensiv mit Gr&#252;ndern zusammen. Auch hier werde ich stets mit der Frage konfrontiert: &#8220;Bin ich auch flexibel genug, um mein Gr&#252;ndungsvorhaben voran zu treiben?&#8221;</p>
<h2>Flexibilit&#228;t &#8211; der Markt bestimmt das Ma&#223;</h2>
<p>Sowohl die F&#252;hrungskraft als auch der Unternehmer sollten ihre Entscheidungen stets marktabh&#228;ngig machen. Das bedeutet kundenfokussiert. Der Kunde entscheidet &#252;ber das Ma&#223; der Flexibilit&#228;t im Denken, in der Herangehensweise. Erwartet der Kunde L&#246;sungen, muss in L&#246;sungen und M&#246;glichkeiten gedacht werden. Erwartet der Kunde eine rund-um-die-Uhr-Betreuung,  muss eine zeitliche Flexibilit&#228;t gegeben sein. Arbeitet das Unternehmen, der Unternehmer &#252;berregional, muss eine r&#228;umliche Flexibilit&#228;t her.</p>
<p>F&#252;r die F&#252;hrungskraft, den Unternehmen lassen sich folgende R&#252;ckschl&#252;sse ziehen:</p>
<p><strong>Biegen ja &#8211; Verbiegen nein!</strong></p>
<p>Kennen Sie Ihre eigenen St&#228;rken, w&#228;hlen Sie dann Ihr Einsatzgebiet, Ihren Markt, Ihre Kunden.</p>
<h3>Flexibilit&#228;t &#8211; Trainierbar oder nicht?</h3>
<p>Flexibilit&#228;t ist eindeutig in allen Alltagssituationen trainierbar, bei jedem Kundenkontakt, jedem Lieferantenkontakt &#8211; bei jeder Entscheidung.</p>
<p>Beantworten Sie in der Vorbereitung alle W-Fragen zu den zu besprechenden Themen.</p>
<p>Hier ein Beispiel f&#252;r eine Fragestellung in der Vorbereitung  zur Verhandlungsposition -</p>
<p>Attraktivit&#228;t des eigenen Produktangebotes durch ver&#228;nderte Zahlungsmodalit&#228;ten:</p>
<ul>
<li>Wer bezahlt?</li>
<li>Wie wird bezahlt?</li>
<li>Wann wird bezahlt?</li>
<li>Wo wird bezahlt?</li>
<li>Warum wird bezahlt?</li>
<li>Wof&#252;r wird bezahlt?</li>
</ul>
<p>Viel Erfolg bei der Statuskl&#228;rung: Wer bin ich? Wie flexibel bin ich?</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – gerade in Bezug auf Flexibilit&#228;t.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Merkmale guter F&#252;hrung</title>
		<link>http://www.job-perform.com/merkmale-guter-fuehrung</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/merkmale-guter-fuehrung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 13:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Begeisterung]]></category>
		<category><![CDATA[führen]]></category>
		<category><![CDATA[Identifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>

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		<description><![CDATA[H&#228;ufig stellt man mir nach einem F&#252;hrungskr&#228;fteseminar folgende Frage:
&#8220;Woran erkenne ich, ob meine F&#252;hrung gut ist?&#8221;

Mein Antwort darauf:
&#8220;Sobald Ihre Mitarbeiter leidenschaftliche Vertreter ihres Unternehmens sind!&#8220;.
Dann ist Ihnen der sensible Spagat zwischen emotionaler F&#252;hrung und rationalem Management erfolgreich gegl&#252;ckt.
Dieses Mitarbeiter-Engagement bildet die erforderliche Plattform f&#252;r Hochleistungen und Kundenbegeisterung.
Wie kann das umgesetzt werden?
Angesagte soziale Netzwerke wie Twitter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>H&#228;ufig stellt man mir nach einem F&#252;hrungskr&#228;fteseminar folgende Frage:<br />
<strong>&#8220;Woran erkenne ich, ob meine F&#252;hrung gut ist?&#8221;<br />
</strong></p>
<p>Mein Antwort darauf:<br />
&#8220;<strong>Sobald Ihre Mitarbeiter leidenschaftliche Vertreter ihres Unternehmens sind!</strong>&#8220;.</p>
<p>Dann ist Ihnen der sensible Spagat zwischen <strong>emotionaler F&#252;hrung</strong> und <strong>rationalem Management</strong> erfolgreich gegl&#252;ckt.<br />
Dieses Mitarbeiter-Engagement bildet die erforderliche Plattform f&#252;r Hochleistungen und Kundenbegeisterung.</p>
<h3>Wie kann das umgesetzt werden?</h3>
<p>Angesagte soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und Co. machen es unmissverst&#228;ndlich deutlich. Back to the roots &#8211; <strong>zur&#252;ck zur Gemeinschaft</strong> und weg vom Individualismus. Die Mehrheit der Menschen begleitet offenbar eine tiefe Sehnsucht nach Geborgenheit, Zugeh&#246;rigkeit und sogar der  Bereitschaft zur Gebundenheit. Diese Sehnsucht wird in selbst auserkorenen sozialen Segmenten der Gesellschaft &#8211; eben jene Social Networks &#8211; Befriedigung verschafft.</p>
<p>Zahlreiche wirklich erfolgreiche Unternehmen bieten Communities als eine Art <strong>Erlebnis-Plattform</strong> an. Hier kann, so die Message, durch konsequent praktizierte Umsetzung eines bestimmten Lebensstils die eigene Pers&#246;nlichkeit ein Upgrade erfahren. Weniger der Individualist als vielmehr die Gemeinschaft &#8211; das auserw&#228;hlte Netzwerk &#8211; steht im Vordergrund aller Bestrebungen. Dieser Lifestyle kann und darf durch keine andere Zugeh&#246;rigkeit substituiert werden.</p>
<p>Ein iPhone zu besitzen macht eben schon einen gewaltigen Unterschied aus &#8211; man geh&#246;rt eben dazu. Der Besitz einer anderen &#8211; technisch durchaus gleichwertigen -  Marke ist kein akzeptabler Ersatz daf&#252;r. Die Zugeh&#246;rigkeit ist eben viel wichtiger, als das iPhone selbst.</p>
<p>Genau diese Erkenntnis und die daraus gelebten Konsequenzen kann Sie zu einer <strong>wirklich erfolgreichen F&#252;hrungskraft</strong> machen.</p>
<p>Das Online-Spiele World of Warcraft (WoW) hat <strong>intrinsische Motivatoren</strong> wie Leidenschaft, Engagement und Anstrengung in ungeheurem Ma&#223; mit der Tendenz zu  Suchtcharakter freigesetzt. Die Mehrheit der F&#252;hrungskr&#228;fte w&#228;re mit einen Bruchteil dieser Motivationspower vermutlich  mehr als gl&#252;cklich.</p>
<p>Zur&#252;ck zur Problematik einer F&#252;hrungskraft, nur wenn das Unternehmen selbst eine Gemeinschaft ist, wenn alle Mitarbeiter sich mit ihm identifizieren, werden sie dies freiwillig auch in gewinnender Weise nach au&#223;en kommunizieren.</p>
<p><strong>Nur Fans k&#246;nnen neue Fans machen</strong>.</p>
<p>Es gilt folgende Fragen schl&#252;ssig zu beantworten:</p>
<ul>
<li>Was muss getan werden, um ein derart starkes Gemeinschaftsgef&#252;hl in der Gruppe, der Abteilung, im Unternehmen zu etablieren?</li>
<li>Welcher F&#252;hrung, welcher F&#252;hrungsmittel bedarf es, um den eigenen Mitarbeiter zu einem wirklichen Fan zu wandeln?</li>
</ul>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; extrem in der F&#252;hrung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Profiling &#8211; Das Wissen um die eigenen St&#228;rken</title>
		<link>http://www.job-perform.com/profiling-das-wissen-um-die-eigenen-staerken</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/profiling-das-wissen-um-die-eigenen-staerken#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Profiling]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.job-perform.com/?p=3795</guid>
		<description><![CDATA[- denn Schw&#228;chen gibt es nicht
Zwei klassische Fragestellungen im Bewerbungsgespr&#228;ch:
&#8220;Nennen Sie mir Ihre St&#228;rken.“  &#8220;Nennen Sie mir Ihre Schw&#228;chen.“
Die Vorbereitung auf diese Fragestellungen, das Finden der richtigen Antworten qu&#228;lt. Zum einen sicher deshalb, weil die wenigsten tats&#228;chlich ihre St&#228;rken benennen k&#246;nnen. Schw&#228;chen hingegen auf zu zeigen ist &#252;berhaupt kein Problem.
Werden wir doch von Kindesbeinen an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h2>- <strong>denn Schw&#228;chen gibt es nicht</strong></h2>
<p>Zwei klassische Fragestellungen im Bewerbungsgespr&#228;ch:</p>
<p>&#8220;Nennen Sie mir Ihre St&#228;rken.“  &#8220;Nennen Sie mir Ihre Schw&#228;chen.“</p>
<p>Die Vorbereitung auf diese Fragestellungen, das Finden der richtigen Antworten qu&#228;lt. Zum einen sicher deshalb, weil die wenigsten tats&#228;chlich ihre St&#228;rken benennen k&#246;nnen. Schw&#228;chen hingegen auf zu zeigen ist &#252;berhaupt kein Problem.</p>
<p>Werden wir doch von Kindesbeinen an, permanent auf das hingewiesen, was wir nicht k&#246;nnen.</p>
<p>Daraus folgt:</p>
<p>Defizit&#228;res Denken. Einseitigkeit in der gedanklichen Ausrichtung. Bem&#252;hungen, diese Schw&#228;chen auf zu holen. Ein stetiges Hinterherlaufen.</p>
<p>Mangelnde M&#246;glichkeiten, sich zu profilieren!</p>
<p>Im Coaching und Training benutze ich sehr gern das Statement:</p>
<p>„Ich kann nur das verkaufen, was ich habe.“</p>
<p>Schw&#228;chen und dazu geh&#246;ren f&#252;r mich auch erlerntes „&#220;bert&#252;nchen“ derselbigen, geh&#246;ren nun mal nicht dazu! Selbstverst&#228;ndlich ist es in unserer Zeit vor dem Hintergrund des stetigen Wandels wichtig, lernbereit und lernf&#228;hig zu sein. Ich meine mit „&#220;bert&#252;nchen“, dass es F&#228;higkeiten und Fertigkeiten gibt, die sich eine Person aneignen kann, jedoch niemals gern oder perfekt aus&#252;ben wird, da die Eigenschaften der Person dies nicht zulassen.</p>
<p>Stellen Sie sich ein Person vor, deren Merkmale u.a. – Kommunikationsf&#228;higkeit, Austausch, Anteilnahme, Hilfsbereitschaft, Gemeinschaft – sind. Dieser Person l&#228;sst man eine Qualifizierung zum Anwendungsentwickler angedeihen, da der Arbeitsmarkt dieses Berufsbild fordert.</p>
<p>Wird dieser Mensch, sofern er denn &#252;berhaupt Arbeit findet, ein zufriedener, leistungsorientierter Mitarbeiter?</p>
<p><strong>Profiling &#8211; Ermittlung der St&#228;rken</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nachdem wir uns nun von dem Begriff der charakterlichen Schw&#228;chen verabschiedet haben, gilt es nun Hilfestellungen zu geben, wie St&#228;rken ermittelt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Hier k&#246;nnen uns nun doch die, von unseren Mitmenschen aufgezeigten Schw&#228;chen einen Anhaltspunkt geben.</p>
<p>Beispiel: Gern wirft man mir im t&#228;glichen Arbeitsprozess meine Unordentlichkeit vor. Zweifelsohne ist es richtig, dass ich &#252;ber die Charaktereigenschaft Ordentlichkeit in keinster Weise verf&#252;ge. Eindeutig stehen dieser „Schw&#228;che“ die St&#228;rken – Strukturiertheit, Systematik und Kreativit&#228;t gegen&#252;ber, quasi als Ausgleich zum „Chaos“.</p>
<p>Eine strukturiertes Vorgehen zur Ermittlung der St&#228;rken liefern diverse Profiling-Instrumente.</p>
<p>Als Coach und Trainer arbeite ich unter zwei verschiedenen Herangehensweisen:</p>
<ul>
<li>Kl&#228;rung der St&#228;rken &#252;ber den Weg: Was sind meine      T&#228;tigkeitsfelder? Welche Hobbys habe ich? Was interessiert mich im      Haushalt und der Familie? Engagiere ich mich politisch oder sozial?<br />
Also eine St&#228;rkendefinition &#252;ber das – was ich tue!</li>
</ul>
<ul>
<li>Selbstanalyse der St&#228;rken &#252;ber die Fragestellung:      Wer bin ich? Warum habe ich diese Meinung und Einstellung zu Ereignissen      und Situationen? Warum verhalte ich mich so, wie ich mich verhalte.</li>
</ul>
<p>Wichtig bei der Auswahl der Herangehensweise ist die Person selbst, deren aktuelle Situation und Zielsetzung.</p>
<p><strong>St&#228;rkendefinition zur Standortbestimmung</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Forderungen nach Flexibilit&#228;t, Teamarbeit und Belastbarkeit sind auf dem Arbeitsmarkt &#252;blich und selbstverst&#228;ndlich. Um den eigenen Standpunkt vertreten zu k&#246;nnen und somit auch den Marktwert zu erh&#246;hen, sollte jede Person um die eigenen St&#228;rken wissen.</p>
<p>Allein der Begriff Flexibilit&#228;t l&#228;sst sich in einer Dreiteilung definieren:</p>
<ul>
<li>zeitlich</li>
</ul>
<ul>
<li>r&#228;umlich</li>
</ul>
<ul>
<li>aufgabenbezogen</li>
</ul>
<p>Definieren Sie Ihre Flexibilit&#228;t.</p>
<p>Damit Sie das verkaufen k&#246;nnen, was Sie haben!</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade auch in der Flexibilit&#228;t</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch k&#246;nnen wir IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Work-Life-Balance &#8211; Wie verbanne ich die Arbeit aus meinem Leben?</title>
		<link>http://www.job-perform.com/work-life-balance-wie-verbanne-ich-die-arbeit-aus-meinem-leben</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/work-life-balance-wie-verbanne-ich-die-arbeit-aus-meinem-leben#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Work Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenverantwortlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn der Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Viktor Frankl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.job-perform.com/?p=3289</guid>
		<description><![CDATA[Immer wieder schl&#228;gt mir eine Formulierung wie die Faust in den Magen:
Ich lebe nicht, um zu arbeiten &#8211; sondern ich arbeite, um zu leben.
Ich beziehe mittlerweile keine Stellung mehr dazu, da meine Einstellung, das Arbeiten nicht nur zwingend zum Leben geh&#246;rt, sondern auch selbiges bereichert, mich als Exoten dastehen l&#228;sst. Einen von der Sorte, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Immer wieder schl&#228;gt mir eine Formulierung wie die Faust in den Magen:</p>
<p>Ich lebe nicht, um zu arbeiten &#8211; sondern ich arbeite, um zu leben.</p>
<p>Ich beziehe mittlerweile keine Stellung mehr dazu, da meine Einstellung, das Arbeiten nicht nur zwingend zum Leben geh&#246;rt, sondern auch selbiges bereichert, mich als Exoten dastehen l&#228;sst. Einen von der Sorte, mit dem man sich nicht unbedingt schm&#252;ckt.</p>
<p>Aber -  Was bedeutet denn in dem Zusammenhang &#8211; Leben?</p>
<p>Freizeit, Sport, Reisen, Feiern, Hobby&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.?</p>
<p>Ich m&#246;chte noch einen weiteren Ausspruch hinzuziehen:</p>
<p>&#8220;Wer in den Fu&#223;stapfen eines anderen wandelt, hinterl&#228;sst keine eigenen Spuren.&#8221; (Wilhelm Busch&#8221;)</p>
<p>Kennen Sie jemanden, der mit dem Hobby Fliegenmaden oder Briefmarken zu sammeln in die Analen eingegangen ist und/oder Spuren f&#252;r die Menschheit oder das Umfeld hinterlassen haben?</p>
<h2>Work-Life-Balance &#8211; Das Leiden am sinnlosen Leben (Viktor Frankl)</h2>
<p>Haben Sie mal eine Arbeitsaufgabe gestellt bekommen oder sich selbst gestellt, in der Sie aufgegangen sind? Sie haben sich in die Thematik geradezu hinein gekniet und &#8220;verbissen&#8221; an der L&#246;sung/Fertigstellung gearbeitet.</p>
<p>Wie ging es Ihnen nach der Abgabe, der Fertigstellung?</p>
<p>Vermutlich so gut, wie lange nicht mehr.</p>
<p>Das gr&#246;&#223;te Problem unsere Arbeitswirtschaft liegt meiner Meinung nach darin, dass es nur wenigen Menschen gelingt, ihre Arbeit sinnhaft und damit erf&#252;llend zu gestalten. Der Verlust der Sinnhaftigkeit im Tun scheint mir der Grund zu sein, das Leben in die Freizeit zu legen.</p>
<p>Jetzt werden Sie sagen / denken: Wer kann au&#223;er den F&#252;hrungskr&#228;ften oder Selbstst&#228;ndigen sein Aufgabengebiet &#252;berhaupt gestalten?</p>
<p>Hier geht mein Appell an die F&#252;hrungskr&#228;fte: Geben Sie Ihren Mitarbeitern Sinn. Motivieren Sie &#252;ber Eigenverantwortlichkeit. F&#252;hren Sie individuell. Dann macht die Arbeit Ihnen und Ihren Mitarbeitern wieder Spass und schafft Zufriedenheit &#8211; das dann gleichzeitig die Leistung steigt ist ein gewollter Nebeneffekt.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihre Wiltraud Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; auch bei der Balance</p>
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		</item>
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		<title>Patchworker &#8211; Top oder Flop</title>
		<link>http://www.job-perform.com/patchworker-top-oder-flop</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/patchworker-top-oder-flop#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 13:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Patchworker]]></category>
		<category><![CDATA[Argumentationsfallen]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigungsfristen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitarbeiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube in der Karrierewelt ist nichts, bzw. niemand so umstritten wie der Patchworker.
Die einen loben das hohe Ma&#223; der Flexibilit&#228;t, die anderen kritisieren genau dies und beschreiben den h&#228;ufigen Arbeitsplatzwechsel als unstet und gar auch als unloyal.
Dabei streben doch gerade jetzt viele Unternehmen nach alternativen Organisationsstrukturen, in denen flexibler und  schneller auf die Anforderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ich glaube in der Karrierewelt ist nichts, bzw. niemand so umstritten wie der Patchworker.</p>
<p>Die einen loben das hohe Ma&#223; der Flexibilit&#228;t, die anderen kritisieren genau dies und beschreiben den h&#228;ufigen Arbeitsplatzwechsel als unstet und gar auch als unloyal.</p>
<p>Dabei streben doch gerade jetzt viele Unternehmen nach alternativen Organisationsstrukturen, in denen flexibler und  schneller auf die Anforderungen des Marktes reagiert werden kann. Dar&#252;ber hinaus wird der Ruf nach der Lockerung der K&#252;ndigungsfristen immer lauter. Daher greifen mittlerweile viele Unternehmer auf  &#8220;Zeitarbeiter&#8221; auch f&#252;r hohe Positionen zur&#252;ck. Projektleiter, die rein projektgebunden besch&#228;ftigt werden, sind kein Einzelfall mehr.</p>
<p>Eigentlich m&#252;sste also die Karriere f&#252;r Patchworker barrierefrei verlaufen.</p>
<p>Dennoch, aufgrund ihres &#8220;abwechlungsreichen&#8221; Lebenslaufes gelten Sie immer noch als undiszipliniert und unzuverl&#228;ssig.</p>
<h2>Patchworker &#8211; und wie sie Karriere machen k&#246;nnen</h2>
<p>Das Bild vom Patchworker wandelt sich stetig. Eine Meinung zieht sich jedoch immer noch wie einer roter Faden durch die Unternehmenswelt:</p>
<p>&#8220;Wenn Sie einen Experten suchen, stellen Sie jemanden mit einem m&#246;glicht geradlinig verlaufenden Lebenslauf ein.&#8221;</p>
<p>Es gibt vieles, was f&#252;r diese Einstellung spricht.</p>
<p>Fakt ist aber auch, dass wir im Berufsleben &#8211; quer durch die Branchen &#8211; einem extremen Wandel unterliegen. Wer k&#246;nnte mit dieser Situation besser umgehen, als jemand der sein ganzes Leben im und mit dem Wandel verbringt und es versteht den Wandel durch Kreativit&#228;t, Flexibilit&#228;t und Engagement zu nutzen. Eben der Patchworker.</p>
<h3>Patchworker &#8211; der Verkauf von Vielfalt</h3>
<p>Eine Grundregel in der Positionierung am Markt ist &#8211; Fokussierung auf die St&#228;rken. Oder, ich kann nur das verkaufen, was ich habe.</p>
<p>Der Patchworker sollte genau das tun. Er sollte seine St&#228;rken kennen und aktiv verkaufen, statt sich in den Bewerbungsgespr&#228;chen in Argumentationsfallen locken zu lassen.</p>
<p>Rechtfertigen Sie sich nicht f&#252;r Ihr Leben. Verkaufen Sie ihre vielf&#228;ltigen Erfahrungen aktiv. Profilieren Sie sich. Verkaufen Sie Ihr markantes Profil.</p>
<p>[ der Mensch macht's! ]</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Patchworker Wiltraud Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade in der Vielf&#228;ltigkeit</p>
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		<title>Selbstverantwortung &#8211; so kann es gehen</title>
		<link>http://www.job-perform.com/selbstverantwortung-so-kann-es-gehen</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/selbstverantwortung-so-kann-es-gehen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 10:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dazu eine Geschichte , von der ich nicht wei&#223;, ob sie sich tats&#228;chlich so zugetragen hat; wenn nicht, ist sie gut erfunden:
Ein Bereichsleiter f&#252;r Unternehmensentwicklung war bekannt f&#252;r seine Neigung, Mitarbeiter in der Verantwortung zu lassen. Eines Tages kam ein Mitarbeiter zu ihm in dem Bem&#252;hen, sich abzusichern: &#8220;Diesen Fall kann ich nun wirklich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Dazu eine Geschichte , von der ich nicht wei&#223;, ob sie sich tats&#228;chlich so zugetragen hat; wenn nicht, ist sie gut erfunden:</p>
<p>Ein Bereichsleiter f&#252;r Unternehmensentwicklung war bekannt f&#252;r seine Neigung, Mitarbeiter in der Verantwortung zu lassen. Eines Tages kam ein Mitarbeiter zu ihm in dem Bem&#252;hen, sich abzusichern: &#8220;Diesen Fall kann ich nun wirklich nicht entscheiden.&#8221;</p>
<p>Darauf hin sein Chef freundlich: &#8220;Wenn ich das f&#252;r Sie entscheide, kostet das &#252;ber den Daumen etwa 10.000 €. Die ziehe ich Ihnen in 12 Raten von Ihrem Gehalt ab &#8211; daf&#252;r, dass ich Ihren job gemacht habe.&#8221;</p>
<p>Der Mitarbeiter lachte, hielt es f&#252;r einen Scherz und lie&#223; den Chef entscheiden.<br />
Als seine n&#228;chste Gehaltsabrechnung kam, lachte er nicht mehr.</p>
<p style="text-align: right;"><em>frei nach Reinhard K. Sprenger; Das Prinzip Selbstverantwortung</em></p>
<p style="text-align: left;">
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihre WiltraudNatzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; auch bei der Verantwortlichkeit</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Profiling &#8211; eine Modeerscheinung?</title>
		<link>http://www.job-perform.com/profiling-eine-modeerscheinung</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/profiling-eine-modeerscheinung#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 06:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Profiling]]></category>
		<category><![CDATA[Personalauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.job-perform.com/?p=2663</guid>
		<description><![CDATA[Der Begriff Profiling bezeichnet:

in der Kriminalistik die Erstellung eines T&#228;terprofils durch einen Profiler (Kriminalistik)
im Marketing die Erstellung von Kundenprofilen im Zielmarketing durch Kundenprofiler
in der Programmierung die Analyse des Laufzeitverhaltens von Software, siehe Profiler (Programmierung)
in der Personalwirtschaft den Abgleich eines Stellenprofils mit einem Kandidatenprofil, siehe Berufliches Profiling


(Quelle: Wikipedia)
Ich m&#246;chte mich nur auf das berufliche Profiling beziehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Der Begriff <strong>Profiling</strong> bezeichnet:</p>
<ul>
<li>in der Kriminalistik die Erstellung eines T&#228;terprofils durch einen <a title="Profiler (Kriminalistik)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Profiler_%28Kriminalistik%29" target="_blank">Profiler (Kriminalistik)</a></li>
<li>im Marketing die Erstellung von Kundenprofilen im Zielmarketing durch <a title="Kundenprofiler" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kundenprofiler" target="_blank">Kundenprofiler</a></li>
<li>in der Programmierung die Analyse des Laufzeitverhaltens von Software, siehe <a title="Profiler (Programmierung)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Profiler_%28Programmierung%29" target="_blank">Profiler (Programmierung)</a></li>
<li>in der Personalwirtschaft den Abgleich eines Stellenprofils mit einem Kandidatenprofil, siehe <a title="Berufliches Profiling" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berufliches_Profiling" target="_blank">Berufliches Profiling<br />
</a></li>
</ul>
<p>(Quelle: Wikipedia)</p>
<p>Ich m&#246;chte mich nur auf das <strong>berufliche Profiling</strong> beziehen. Der richtigen Personalauswahl ist in den letzten Jahren eine steigende Bedeutung zugesprochen worden. Die Erwartungen sind stetig gestiegen und damit der Qualit&#228;tsanspruch an die Kompetenzen der Mitarbeiter. Nur, stehen diese Faktoren nicht in den Zeugnissen und in den Bewerbungsunterlagen? Noch immer stehen f&#252;r viele Entscheider die Hard Skills bei der Bewerberauswahl im Vordergrund.</p>
<p>Warum also Profiling mit Blick auf den Charakter und die Schl&#252;sselqualifikationen?</p>
<p>Noch vor etwa 20 Jahren hat man diese Begrifflichkeit so gut wie gar nicht gebraucht, deshalb m&#246;chte ich dazu ein paar kritische Fragen stellen:</p>
<ul>
<li>Hatten die Personen, die Mitarbeiter ausgew&#228;hlt haben fr&#252;her eine bessere Menschenkenntnis als heute?</li>
<li>Sind Menschen in Ihrer Person komplexer und undurchsichtiger geworden?</li>
<li>Wenn doch die Hard Skills sowieso im Vordergrund stehen, warum dann der pl&#246;tzlich Sinneswandel mit Konzentration auf die Charaktereigenschaften?</li>
</ul>
<h2>Profiling &#8211; eine Modeerscheinung?</h2>
<p>Der Anspruch an die Art der Arbeitsausf&#252;hrung hat sich gewandelt. Die <strong>Aufgaben </strong>sind <strong>komplexer </strong>geworden und dadurch braucht es h&#228;ufig verschiedenste Qualifikationen, um entsprechende Auftr&#228;ge durchf&#252;hren zu k&#246;nnen. Die F&#228;higkeit zur Teamarbeit ist gefordert.</p>
<p>Damit Menschen jedoch zusammenarbeiten k&#246;nnen, sollten sie zusammen passen &#8211; und zwar <strong>ganzheitlich</strong>.</p>
<p>Durch die unterschiedlichsten Profiling &#8211; Methoden lassen sich nunmehr<strong> treffsichere Aussagen</strong> &#252;ber das Profil eines Menschen, des zuk&#252;nftigen Mitarbeiters treffen. Es lassen sich somit auch Wahrscheinlichkeiten aufstellen, wie erfolgreich sich dieser Mitarbeiter in das Unternehmen integrieren wird, d.h. wie erfolgreich er letztlich f&#252;r das Unternehmen arbeitet.</p>
<h3>Profiling &#8211; mehr als ein Trend?</h3>
<p>Die Unternehmen, die also auf  <strong>Teamarbeit </strong>setzen, werden um die Auswahl eines geeigneten <strong>Profiling-Instrumentes</strong> nicht herum kommen, es sei denn, der Bauch des entsprechenden Entscheiders ist bestimmend. Zur Wahrung von Objektivit&#228;t, Reliabilit&#228;t und Validit&#228;t bedarf es eines zum Unternehmen passenden Profilinginstrument.</p>
<p>Welches ist also die Methode der Wahl?</p>
<p>Nach vielseitigen Gespr&#228;chen mit unseren Kunden aus der Beratung und der Industrie kommen wir zu dem Ergebnis, dass die Auswahl der Profilinginstrumente genauso <strong>individuell </strong>gestaltet wird, wie die Bewerberauswahl an sich. Das hei&#223;t, unsere Kunden gehen immer mehr dazu &#252;ber, ein f&#252;r sie firmenspezifisches Instrument aus dem vielschichtigen Angebot f&#252;r ihre Bedarfe &#8220;zusammen zu stricken&#8221;. Wir schlie&#223;en uns da dieser Meinung an, dass das Auswahlinstrument immer in Abh&#228;ngigkeit von den Anforderungen bestimmt werden sollte.</p>
<p>Schie&#223;en Sie nicht mit Kanonen auf Spatzen!</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihre Wiltraud Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; auch beim Profiling</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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