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	<title>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte &#187; Kommunikation</title>
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	<description>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte</description>
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		<title>Attribution &#8211; Warum ist etwas genau so passiert?</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Work Life Balance]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?&#8220;. Es geht also gewisserma&#223;en um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine Ursachenzuordnung oder Ursachenzuschreibung. Genau damit besch&#228;ftigt sich die Attributionsforschung.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;<strong>Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?</strong>&#8220;. Es geht also gewisserma&#223;en um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine <strong>Ursachenzuordnung </strong>oder <strong>Ursachenzuschreibung</strong>. Genau damit besch&#228;ftigt sich die Attributionsforschung.</p>
<p>Das bemerkenswerte dabei ist, dass jeder von uns in dem &#8220;Moment des Hinterfragens&#8221; sein eigener Analytiker ist, indem er die Ereignisse aus seiner Umgebung heranzieht und Ursachen f&#252;r das Geschehene sucht und findet. Diese <strong>Ursachenzuordnung </strong>(Attribution) &#8211; egal ob bei Erfolgen oder Niederlagen &#8211; wirkt sich dabei direkt auf Ihr<strong> zuk&#252;nftiges Verhalten</strong> aus.</p>
<p>Da Sie aber Ihre Umwelt auf Ihre h&#246;chst individuelle Art und Weise wahrnehmen und daraus resultierend f&#252;r den jeweiligen Erfolg/Misserfolg pers&#246;nliche Erkl&#228;rungsans&#228;tze haben, bilden sich nach einiger Zeit Ihre pers&#246;nlichen &#8220;<strong>Auswahl-Pr&#228;ferenzen</strong>&#8221; aus. Diese haben direkten <strong>Einfluss </strong>auf Ihr <strong>zuk&#252;nftiges Verhalten</strong>.</p>
<h2>M&#246;glichkeiten der Attribution</h2>
<p>Die <strong>vier </strong>verschiedenen Arten der <strong>Attribution</strong>:</p>
<ul>
<li>Intern &#8211; Stabil</li>
<li>Intern &#8211; Variabel</li>
<li>Extern &#8211; Stabil</li>
<li>Extern &#8211; Variabel</li>
</ul>
<p>Was beutet das im Detail?</p>
<ul>
<li><strong>Intern </strong>- sind Ereignisse, welche auf die <strong>eigenen </strong>F&#228;higkeiten / Unf&#228;higkeiten oder die <strong>eigene </strong>Anstrengung und Konzentration zur&#252;ckzuf&#252;hren sind. Die <strong>eigene Person</strong> steht dabei im <strong>Fokus</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Extern </strong>- sind Ereignisse, welche auf <strong>&#228;u&#223;ere Faktoren</strong> zur&#252;ckzuf&#252;hren sind und die Sie daher schwer oder gar nicht selbst beeinflussen k&#246;nnen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Stabil</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>fest </strong>oder <strong>unver&#228;nderbar </strong>sind. (z.B. F&#228;higkeiten, Schwierigkeit der Aufgabe)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Variabel</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>ver&#228;nderbar </strong>oder <strong>flexibel </strong>sind. (z.B. Anstrengung, Bem&#252;hung, Zufall)</li>
</ul>
<p>Hier zwei Beispiele, die das Beschriebene verdeutlichen:</p>
<h3><strong>Der Erfolg </strong></h3>
<p>Sie positionieren in einem Meeting ein Argument derart gekonnt, dass sich Ihr &#8220;Kontrahent&#8221; wortlos ergibt.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<em><strong><br />
&#8220;</strong><strong>Ich bin einfach ein/e tolle/r Redner/in&#8221;</strong></em><br />
In diesem Fall handelt es sich um Ihre eigene F&#228;higkeit. Die Begr&#252;ndung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unver&#228;nderbar angesehen. Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>F&#228;higkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Momentan bin ich gut drauf&#8221; oder &#8220;Ich kann mich einfach gut konzentrieren&#8221;</strong></em><br />
Die Begr&#252;ndung f&#252;r Ihren Erfolg ist Ihre Anstrengung. Die Situation kann allerdings tempor&#228;r sein. Der Erfolg k&#246;nnte sich, wenn Sie Sich nicht kontinuierlich anstrengen, in einen Misserfolg wandeln.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Der Gegner ist untrainiert, er beherrscht einfach keine gute Argumentation&#8221;&#8216;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr erfolgreiches Argument wird au&#223;erhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<br />
<strong><em>&#8220;Die Stimmung war g&#252;nstig&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr erfolgreiches Argument suchen Sie au&#223;erhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder &#228;ndern k&#246;nnen.<br />
Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Erfolges, die i<strong>ntern stabile</strong> und im eingeschr&#228;nkten Ma&#223;e auch die <strong>intern variable</strong> Attribution <strong>besonders motivierend</strong> sind, um den <strong>Erfolg </strong>zu <strong>wiederholen</strong>.</p>
<h3><strong>Die Niederlage</strong></h3>
<p>Sie verpassen in einem Meeting den &#8220;richtigen&#8221; Augenblick f&#252;r Ihre Argumentation.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Argumentieren  kann ich nicht und ich werde es auch nie lernen&#8221;</em></strong><br />
In diesem Fall stellen Sie Ihre eigene F&#228;higkeit in Frage. Die Begr&#252;ndung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unver&#228;nderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>F&#228;higkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<strong><em><br />
&#8220;Ich kann mich heute einfach nicht konzentrieren&#8221;</em></strong><br />
Die Begr&#252;ndung f&#252;r Ihren Misserfolg bezieht sich auf Ihre Person, aber sie ist vor&#252;bergehend. Zu einem anderen Zeitpunkt kann der Misserfolg, sehr wohl in einen Erfolg gewandelt werden.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<br />
<strong><em>&#8220;Der Gegner argumentiert einfach zu gut f&#252;r mich&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihren Fehlschlag wird au&#223;erhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt und als unver&#228;nderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Mein Timing muss auf eine Inakzeptanz getroffen sein&#8221;</strong></em><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr schlechtes Timing suchen Sie  au&#223;erhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder &#228;ndern k&#246;nnen. Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Misserfolges, die<strong> intern variable</strong> und die <strong>extern variable</strong> Attributionen <strong>besonders</strong> <strong>hilfreich </strong>sind, die <strong>Aufgabe erneuert</strong> <strong>anzugehen</strong>. In diesen beiden F&#228;llen k&#246;nnen Sie die Situation entweder selbst positiv beeinflussen oder es ist eine &#196;nderung zu Ihren Gunsten m&#246;glich.</p>
<h3>Was bringts Ihnen?</h3>
<ul>
<li>Ursachenzuschreibungen vollziehen sich gr&#246;&#223;tenteils im <strong>Unterbewusstsein</strong>, sehr rasch nach dem Ereignis und beeinflussen direkt Ihr  n&#228;chstes Handeln. Diese <strong>erste Reaktion</strong> auf das Ergebnis l&#228;sst sich <strong>kaum verhindern</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Es besteht aber sehr wohl f&#252;r Sie zuk&#252;nftig die M&#246;glichkeit, nach dem ersten Impuls, die <strong>anderen Varianten</strong> zu <strong>&#252;berpr&#252;fen </strong>und so zu (einer) <strong>weiteren Erkl&#228;rung/en</strong> zu kommen. Sie <strong>erweitern </strong>damit f&#252;r das n&#228;chste Mal Ihre <strong>M&#246;glichkeiten </strong>und k&#246;nnen damit kostbare <strong>Zeit sparen</strong>.</li>
</ul>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – eben auch in der Attribution</p>
<p>Bleiben Sie auf dem Laufenden &#8211; einfach unseren <strong><a title="Meistertraining RSS-Feed Abo" href="http://www.job-perform.com/feed/rss">RSS-Feed</a></strong> abonnieren.<strong><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Pers&#246;nlichkeit &#8211; Erkennen Sie die St&#228;rken</title>
		<link>http://www.job-perform.com/persoenlichkeit-erkennen-sie-die-staerken</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/persoenlichkeit-erkennen-sie-die-staerken#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 09:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerberauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Personalentwickler der Unternehmen, wie auch die F&#252;hrungskr&#228;fte der unterschiedlichen Ebenen stehen zunehmend vor dem Problem zum einen den idealen Mitarbeiter zu finden, zum anderen die F&#252;hrung auf dessen St&#228;rken und Pers&#246;nlichkeit auszurichten.
Vielfach setzt man hier auf Testverfahren. &#8220;Doch die Auswahl eines geeigneten Verfahrens ist nicht einfach&#8221;, so eine Ausf&#252;hrung aus Managerseminare, Januar 2011. &#8220;Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die Personalentwickler der Unternehmen, wie auch die F&#252;hrungskr&#228;fte der unterschiedlichen Ebenen stehen zunehmend vor dem Problem zum einen den idealen Mitarbeiter zu finden, zum anderen die F&#252;hrung auf dessen St&#228;rken und Pers&#246;nlichkeit auszurichten.<br />
Vielfach setzt man hier auf Testverfahren. &#8220;Doch die Auswahl eines geeigneten Verfahrens ist nicht einfach&#8221;, so eine Ausf&#252;hrung aus Managerseminare, Januar 2011. &#8220;Die Angebotsvielfalt ist &#252;berw&#228;ltigend und die Qualit&#228;t der Tests sehr heterogen.&#8221;<br />
Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen KMU´s den Einsatz aussagekr&#228;ftiger Tests selten finanzieren, bzw. den Zeiteinsatz, der h&#228;ufig damit verbunden ist, aufbringen. Das Erkenne der St&#228;rken liegt somit hier in der Subjektivit&#228;t des Entscheiders.</p>
<p>[der Mensch macht's!]</p>
<h2>Pers&#246;nlichkeit &#8211; durch gezielte Fragestellungen, St&#228;rken erkennen</h2>
<p>Eine Systematik in der Fragestellung, wie hier in Anlehnung an die 5 S&#228;ulen der Identit&#228;t von  H.G. Petzold (1993) kann zu fundierten Einsch&#228;tzungen der St&#228;rken f&#252;hren.</p>
<p>Die f&#252;nf S&#228;ulen der Identit&#228;t lassen sich wie folgt darstellen:</p>
<ol>
<li>Der Leib: Ich stehe im Verh&#228;ltnis zu meinem Leib</li>
<li>Das soziale Atom: Ich stehe in einem Verh&#228;ltnis zu Menschen, die mir nahe stehen</li>
<li>Die &#246;kologische Sicherheit: Ich stehe in einem Verh&#228;ltnis zu meiner Umwelt</li>
<li>Das T&#228;tigsein: Ich stehe in einem Verh&#228;ltnis zu meinen konkreten Handlungen in der Welt</li>
<li>Die Zukunft: Ich stehe in einem Verh&#228;ltnis zu dem, was auf mich zukommt</li>
</ol>
<h3>Pers&#246;nlichkeit &#8211; die Fragestellung macht&#8217;s</h3>
<p>Hier nun ein beispielhafter Ablauf der Fragerunde:</p>
<p>zu 1.   Leib</p>
<ul>
<li>Treiben Sie Sport?</li>
<li>Wir sitzen berufsbedingt sehr viel. Wie schaffen Sie sich zu der sitzenden T&#228;tigkeit einen Ausgleich.</li>
<li>Zur Vertrauensbildung ist es f&#252;r mich wichtig, dass das &#228;u&#223;ere Erscheinungsbild sehr gepflegt ist. Wie sehen Sie das?</li>
<li>Jeder ist hier f&#252;r die Sauberkeit und Ordentlichkeit der Arbeitsumgebung verantwortlich. Wie m&#246;chten Sie sich einbringen?</li>
<li>Haben Sie Anspr&#252;che an Ihre Arbeitsplatzgestaltung? Wenn ja, welche?</li>
<li>Was ist Ihnen an Ihrem Arbeitsplatz besonders wichtig?</li>
</ul>
<p>zu 2.   Soziales Atom</p>
<ul>
<li>Ich lege im Umgang sehr viel Wert auf Freundschaftlichkeit, Ehrlichkeit und Offenheit. Wie sehen Sie das? Halten Sie das f&#252;r sinnhaft?</li>
<li>M&#246;glicherweise entstehen auch mal &#220;berstunden, bzw. durch die Teilnahme an Messen oder sonstigen Veranstaltungen kommen zus&#228;tzliche Arbeitszeiten ggf. auch am Wochenende auf Sie zu. Wird Ihre Familie das akzeptieren? Akzeptieren Sie das?</li>
<li>Welchen Beruf &#252;bt Ihr Ehepartner aus?</li>
<li>Unterst&#252;tzt Ihre Familie Sie bei der Verfolgung Ihrer Ziele?</li>
<li>Welche Hobbys haben Sie?</li>
</ul>
<p>zu 3.    &#214;kologische Sicherheit</p>
<ul>
<li>Sind Sie in Vereinen oder Organisationen?</li>
<li>Engagieren Sie sich im sozialen und/oder kirchlichen Bereich?</li>
<li>Gehen Sie ins Theater; Kino; Konzerten?</li>
<li>Gibt es eine favorisierte Musikrichtung?</li>
<li>Lieben Sie Tiere?</li>
<li>Wenn Sie sich ein Wohnumfeld w&#252;nschen k&#246;nnten, wie und wo w&#252;rden Sie wohnen?</li>
<li>Verreisen Sie gern?</li>
<li>Lesen Sie viel?</li>
<li>Was verstehen Sie unter unternehmerischem Denken?</li>
<li>Wie sch&#228;tzen Sie die Marktsituation ein?</li>
<li>K&#246;nnten Sie eine eigenst&#228;ndige Akquise durchf&#252;hren?</li>
<li>Was verstehen Sie unter guter Zusammenarbeit?</li>
<li>Welche Erwartungen haben Sie an mich beziehungsweise ggf. weiteren Kollegen?</li>
<li>Ist Ihnen Gemeinschaft und Zugeh&#246;rigkeit wichtig?</li>
</ul>
<p>zum 4.   T&#228;tig sein</p>
<ul>
<li>Was gef&#228;llt Ihnen an Ihrem Beruf, bzw. an Ihrer T&#228;tigkeit?</li>
<li>Was muss gegeben sein, damit Sie leistungsf&#228;hig sind?</li>
<li>Was verstehen Sie unter Erfolg?</li>
<li>Was sind Ihre besonderen St&#228;rken?</li>
<li>Haben Sie Schw&#228;chen?</li>
<li>Wie l&#228;uft Ihr Arbeitstag idealerweise ab?</li>
<li>Wie wichtig ist es Ihnen, Ihre Arbeitszeit frei zu gestalten?</li>
<li>Welche T&#228;tigkeiten interessieren Sie &#252;berhaupt nicht?</li>
<li>Welche Aufgaben m&#246;chten Sie gern &#252;bernehmen?</li>
<li>In welchen Bereiche m&#246;chten Sie eigenverantwortlich arbeiten?</li>
<li>Was verstehen Sie unter Entlastung?</li>
<li>Wie stellen Sie sich Ihre T&#228;tigkeit bei uns vor?</li>
<li>Was erwarten Sie von einer Anstellung bei uns?</li>
<li>Warum m&#246;chten Sie gerade bei uns arbeiten?</li>
<li>Bevorzugen Sie einen bestimmten F&#252;hrungsstil? Wie m&#246;chten Sie gef&#252;hrt werden?</li>
<li>Wie gehen Sie mit Kritik um?</li>
<li>Arbeiten Sie an den Zielen der anderen, bzw.meinen Zielen mit?</li>
<li>Sind Sie neugierig?</li>
<li>Was verstehen Sie unter Flexibilit&#228;t? Wie flexibel sind Sie?</li>
<li>Was muss f&#252;r Sie gegeben sein, um eine schnelle und zuverl&#228;ssige Arbeit zu gew&#228;hrleisten?</li>
<li>Angenommen, Sie m&#246;chten f&#252;r etwas garantieren? War w&#228;re das?</li>
<li>W&#252;rden Sie sich als Spezialist bezeichnen? Wenn ja, f&#252;r was?</li>
<li>Was verstehen Sie unter Kreativit&#228;t?</li>
<li>Wie definieren Sie Kundenorientierung?</li>
<li>Was halten Sie von Regeln?</li>
</ul>
<p>zu 5.    Zukunft</p>
<ul>
<li>Welche Ziele haben Sie? Kurz-, mittel- und langfristig?</li>
<li>W&#252;rden Sie sich als ehrgeizig beschreiben? Wenn ja, wie definieren Sie Ehrgeiz?</li>
<li>Haben Sie Visionen?</li>
<li>Wie wichtig ist es Ihnen, Ihre Zukunft aktiv zu gestalten?</li>
</ul>
<p>Selbstverst&#228;ndlich lassen sich diese Fragestellungen entsprechend den spezifischen Arbeitsplatzanforderungen konkretisieren.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – gerade in der Bewerberauswahl und den Mitarbeitergespr&#228;chen</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag – dadurch k&#246;nnen wir IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Weg zum Bahnhof</title>
		<link>http://www.job-perform.com/der-weg-zum-bahnhof</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/der-weg-zum-bahnhof#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[story telling]]></category>

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		<description><![CDATA[Die  kleine Story macht folgendes deutlich &#8211; vieles ist eine Frage der Perspektive und damit stark vom gew&#228;hlten Ansprechpartner abh&#228;ngig .
Frage: Wo geht&#8217;s hier zum Bahnhof?
Folgende Antworten sind denkbar:


Gespr&#228;chstherapeut
„Sie m&#246;chten also wissen, wo der Bahnhof liegt &#8230;&#8221;
Psychoanalytiker
„Sie meinen also diese dunkle H&#246;hle, wo immer etwas langes raus und rein  f&#228;hrt?&#8221;
Verhaltenstherapeut
„Heben sie ihren rechten Fu&#223;!
Schieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die  kleine Story macht folgendes deutlich &#8211; vieles ist eine Frage der Perspektive und damit stark vom gew&#228;hlten Ansprechpartner abh&#228;ngig .</p>
<h2><strong>Frage: Wo geht&#8217;s hier zum Bahnhof?</strong></h2>
<p><strong>Folgende Antworten sind denkbar:<br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>Gespr&#228;chstherapeut</strong><br />
„Sie m&#246;chten also wissen, wo der Bahnhof liegt &#8230;&#8221;</li>
<li><strong>Psychoanalytiker</strong><br />
„Sie meinen also diese dunkle H&#246;hle, wo immer etwas langes raus und rein  f&#228;hrt?&#8221;</li>
<li><strong>Verhaltenstherapeut</strong><br />
„Heben sie ihren rechten Fu&#223;!<br />
Schieben sie ihn langsam nach vorne und  setzen sie ihn wieder auf.<br />
Sehr gut!<br />
Hier ist ein Bonbon.&#8221;</li>
<li><strong>Gestalttherapeut<br />
</strong> „Du, lass es voll zu, dass du zum Bahnhof willst!&#8221;</li>
<li><strong>Hypnotherapeut</strong><br />
„Schlie&#223;en sie die Augen. Ihr Unterbewusstsein kennt den Weg.&#8221;</li>
<li><strong>Kreativit&#228;tstherapeut</strong><br />
„H&#252;pfen sie so lange auf einem Bein, bis  ihr Kopf eine Idee freigibt.&#8221;</li>
<li><strong>Provokationstherapeut</strong><br />
„Ich wette, da kommen SIE nie drauf!&#8221;</li>
<li><strong>Reinkarnationstherapeut</strong><br />
„Welches Karma l&#228;sst dich immer wieder  auf die Hilfe anderer angewiesen sein?&#8221;</li>
<li><strong>Familientherapeut</strong><br />
„F&#252;r wen in der Familie ist es besonders  wichtig, dass sie zum Bahnhof gehen?&#8221;</li>
<li><strong>Syst. Familientherapeut</strong><br />
„Ich frage mich, was ihr Vater dazu  sagen w&#252;rde, wenn ihre Mutter diese Frage stellte.&#8221;</li>
<li><strong>Bioenergetiker</strong><br />
„Machen sie mal „Sch &#8230; Sch&#8230; Sch&#8230;&#8221; und sehen  sie, was passiert!&#8221;</li>
<li><strong>Logotherapeuth</strong><br />
„Welchen Sinn macht es denn, zum Bahnhof zu  gehen?&#8221;</li>
<li><strong>Esoteriker</strong><br />
„Wenn du dorthin sollst, wirst du den Weg schon  finden.&#8221;</li>
<li><strong>Soziologe</strong><br />
„Kommt ganz darauf an, welche Klasse sie fahren  &#8230;&#8221;</li>
<li><strong>NLPler</strong><br />
„Stell dir vor, du bist schon da &#8230; welche Schritte hast  du getan?&#8221;</li>
<li><strong>Sozialarbeiter<br />
</strong> „Lassen sie&#8217;s gut sein &#8230; ich gehe f&#252;r sie.&#8221;</li>
</ul>
<p>An wen w&#252;rden SIE sich mit einer Frage wenden? Ich freue mich auf zahlreiche  Kommentare.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; auch bei der Beantwortung von Fragen</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
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		<title>Was wissen wir wirklich?</title>
		<link>http://www.job-perform.com/was-wissen-wir-wirklich</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/was-wissen-wir-wirklich#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmangement]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Work Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Realität]]></category>
		<category><![CDATA[story telling]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor kurzem eine Geschichte per E-Mail erhalten, die ich Ihnen nicht vorenthalten will:
Ein alter Zen-Meister, bei dem nur noch ein M&#246;nch lebte, z&#252;chtete Pferde.
Eines Tages lief sein wertvollster Hengst davon.
Die Nachbarn kamen, um ihr Bedauern auszudr&#252;cken,
doch der Zen-Meister sagte nur:
&#8220;Woher wisst Ihr, dass dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;
Am n&#228;chsten Tag kam der Hengst, begleitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ich habe vor kurzem eine Geschichte per E-Mail erhalten, die ich Ihnen nicht vorenthalten will:</p>
<p><em>Ein alter Zen-Meister, bei dem nur noch ein M&#246;nch lebte, z&#252;chtete Pferde.<br />
Eines Tages lief sein wertvollster Hengst davon.<br />
Die Nachbarn kamen, um ihr Bedauern auszudr&#252;cken,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst Ihr, dass dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;<br />
Am n&#228;chsten Tag kam der Hengst, begleitet von einigen Wildpferden zur&#252;ck,<br />
und die Nachbarn kamen wieder, um zu dem Gl&#252;cksfall zu gratulieren,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst ihr, dass dies ein Gl&#252;cksfall ist?&#8221;</em></p>
<p><em>Am n&#228;chsten Tag wurde der M&#246;nch beim Versuch,<br />
eines der Wildpferde zuzureiten,<br />
abgeworfen und brach sich ein Bein.<br />
Wieder kamen die Nachbarn,<br />
um Ihr Mitleid zu bekunden,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst ihr, das dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;</em></p>
<p><em>Kurz darauf kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen,<br />
doch da der M&#246;nch verletzt war,<br />
wurde er nicht als Soldat einberufen.</em></p>
<p><em><strong>Doch wer wei&#223; schon, ob dies ein Gl&#252;cksfall ist?</strong></em></p>
<p style="text-align: right;">(Quelle: Unbekannt)</p>
<p>Bewerten Sie Ihr Wissen nun anders? Ich freue mich auf zahlreiche Kommentare.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade in der Bewertung von Erlebnissen</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedankenlesen &#8211; das Wochendspiel</title>
		<link>http://www.job-perform.com/gedankenlesen-das-wochendspiel</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/gedankenlesen-das-wochendspiel#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 12:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Paarweise wird das &#8220;Gedankenlesen&#8221; erlernt, indem man auf nonverbale  Botschaften achtet.
Spielbeschreibung
Die Teilnehmer finden sich paarweise zusammen. Einer stellt dem  anderen geschlossene Fragen (Antwortm&#246;glichkeit ja oder nein). Der  Fragende sieht dabei genau auf die Mimik und andere nonverbale  Verhaltensweisen, w&#228;hrend der Befragte entweder mit nein oder mit ja  antwortet (Die nonverbale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Paarweise wird das &#8220;Gedankenlesen&#8221; erlernt, indem man auf <strong>nonverbale  Botschaften</strong> achtet.</p>
<h2>Spielbeschreibung</h2>
<p>Die Teilnehmer finden sich paarweise zusammen. Einer stellt dem  anderen geschlossene Fragen (Antwortm&#246;glichkeit ja oder nein). Der  Fragende sieht dabei genau auf die Mimik und andere nonverbale  Verhaltensweisen, w&#228;hrend der Befragte entweder mit nein oder mit ja  antwortet (Die nonverbale Kommunikation unterscheidet sich je nach der  Antwort). Wenn er das Gef&#252;hl hat, er hat alles beobachtet (mind. 15  Fragen), wird das Ganze nonverbal durchgef&#252;hrt. Der Befragte &#8220;denkt&#8221;  sich seine Antwort und der Fragende muss erraten, welche Antwort richtig  ist.</p>
<p><strong>Voraussetzung</strong>: Absolute Ehrlichkeit</p>
<h3>Beispielfragen:</h3>
<ul>
<li>Fahren Sie gern Fahrrad?</li>
</ul>
<ul>
<li>Essen Sie gern Pfannkuchen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Laufen Sie gern am Strand?</li>
</ul>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; extrem beim Gedankenlesen</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Motivation &#8211; etwas heiteres</title>
		<link>http://www.job-perform.com/motivation-etwas-heiteres</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/motivation-etwas-heiteres#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Heiteres]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mineral&#246;lfirmen &#8220;Super&#8221; und &#8220;Hyper&#8221; veranstalten allj&#228;hrlich nach dem Vorbild der Universit&#228;ten Oxford und Cambridge einen Ruderwettkampf im Achter. In den letzten Jahren hat das &#8220;Super&#8221;-Boot immer verloren. Die Gesch&#228;ftsleitung von &#8220;Super&#8221; beschlie&#223;t darauf hin, die Videoaufzeichnungen des letzten Rennens zu analysieren: Im &#8220;Hyper&#8221;-Boot erkennt man acht Ruderer und einen Steuermann. Zum allgemeinen Erstaunen sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die Mineral&#246;lfirmen &#8220;Super&#8221; und &#8220;Hyper&#8221; veranstalten allj&#228;hrlich nach dem Vorbild der Universit&#228;ten Oxford und Cambridge einen Ruderwettkampf im Achter. In den letzten Jahren hat das &#8220;Super&#8221;-Boot immer verloren. Die Gesch&#228;ftsleitung von &#8220;Super&#8221; beschlie&#223;t darauf hin, die Videoaufzeichnungen des letzten Rennens zu analysieren: Im &#8220;Hyper&#8221;-Boot erkennt man <strong>acht Ruderer </strong>und <strong>einen Steuermann</strong>. Zum allgemeinen Erstaunen sieht man im &#8220;Super&#8221;-Boot aber <strong>acht Steuerm&#228;nner</strong> und nur <strong>einen Ruderer</strong>.</p>
<p style="text-align: right;">(Quelle: Reinhard K. Sprenger: Mythos Motivation)</p>
<p>&#8220;Was k&#246;nnen wir da machen?&#8221;, fragt der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer den Personalleiter.<br />
Darauf dieser: &#8220;Motivieren! Den Mann besser motivieren!&#8221;</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihre Wiltraud Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade in der Motivation</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die gro&#223;e Sprachlosigkeit und ihre Folgen</title>
		<link>http://www.job-perform.com/die-grosse-sprachlosigkeit-und-ihre-folgen</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/die-grosse-sprachlosigkeit-und-ihre-folgen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.job-perform.com/?p=3135</guid>
		<description><![CDATA[Viel Freude mit einer weiteren chassidischen Geschichte!
Eines sch&#246;nen Tages Anfang vorigen Jahrhunderts sa&#223;en der Rebbe aus Rybrynica und sein Freund, der Rabbiner der J&#252;dischen Gemeinde im B&#228;geleladen und unterhielten sich.
&#8220;Verehrter Herr Dr. Berliner, was sausen all die guten Menschen so hitzig durch die Strassen?&#8221;
&#8220;Ah, mein lieber Freund, das m&#252;ssen Sie verstehen. Wir sind hier n&#228;mlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Viel Freude mit einer weiteren chassidischen Geschichte!</p>
<p>Eines sch&#246;nen Tages Anfang vorigen Jahrhunderts sa&#223;en der Rebbe aus Rybrynica und sein Freund, der Rabbiner der J&#252;dischen Gemeinde im B&#228;geleladen und unterhielten sich.</p>
<p>&#8220;Verehrter Herr Dr. Berliner, was sausen all die guten Menschen so hitzig durch die Strassen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ah, mein lieber Freund, das m&#252;ssen Sie verstehen. Wir sind hier n&#228;mlich viel weiter, als ihr dr&#252;ben im Osten. Bei uns ist die Zukunft eingetroffen &#8211; die Eisenbahn, Telegraph, elektrisches Licht und vieles mehr! Das Leben ist schneller geworden und die Menschen m&#252;ssen sich schneller bewegen, logisch?&#8221;</p>
<p>&#8220;N&#228;bich logisch (soll hei&#223;en &#8220;unlogisch&#8221;) &#8230; Bei uns bewegen sich auch einige Dinge z&#252;gig. Z.B. die Postkutsche. Aber niemand kommt auf die Idee deswegen wie die G&#228;ule zu galoppieren.&#8221;</p>
<p>&#8220;Bei allem Respekt, lieber Rebbe, Sie haben mich missverstanden. Zu all den Dingen, die der Mensch schon immer tun musste, wie Schlafen, Essen, Trinken und Arbeiten, kamen viele neue dazu. Diese Dinge ben&#246;tigen auch ihren Platz und Zeit im Lauf des Tages, darum muss alles schneller gelebt werden.&#8221;</p>
<p>Der Rebbe aus Rybrynica kratzte sich nachdenklich am Hinterkopf und meinte: &#8220;Ich brauche also nicht mehr die Kerzen anzuz&#252;nden &#8211; wegen Strom und so?&#8221;<br />
&#8220;Ja!&#8221; nickte Dr. Berliner erfreut.</p>
<p>&#8220;Und meine Mame braucht keine So&#223;e mehr zu machen, weil sie fertige kaufen kann?&#8221; &#8220;Ja!&#8221;</p>
<p>&#8220;Und ich brauche keine Briefe mehr zu schreiben, sondern kurze Telegramme?&#8221; &#8220;Ja!&#8221;</p>
<p>&#8220;Auch so &#8230;&#8221; Der Rebbe aus Rybrynica schwieg eine lange Weile, was f&#252;r ihn ungew&#246;hnlich war, so dass Dr. Berliner besorgt fragte:</p>
<p>&#8220;Lieber Freund, Sie sagen nichts?&#8221;</p>
<p>&#8220;Doch, doch, verehrter Dr. Berliner, ich habe alles gesagt &#8211; schweigend!<br />
Schweigen geht n&#228;mlich viel schneller!<br />
Nur eine Sache noch: Was machen wir morgen?&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: &#8220;Rebbe Baruchs chassidische Geschichten&#8221;"</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; auch in der Kommunikation</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Welt als Dorf</title>
		<link>http://www.job-perform.com/die-welt-als-dorf</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/die-welt-als-dorf#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[story telling]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.job-perform.com/?p=3129</guid>
		<description><![CDATA[Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren, aber auf die Proportionen aller bestehenden V&#246;lker achten w&#252;rden, w&#228;re dieses Dorf so zusammengestellt:
57 Asiaten
21 Europ&#228;er
14 Amerikaner (Nord + S&#252;d)
8 Afrikaner
&#8230;.
52 w&#228;ren Frauen
48 w&#228;ren M&#228;nner
70 Nicht-Wei&#223;e
30 Wei&#223;e
70 Nicht-Christen
30 Christen
89 Heterosexuelle
11 Homosexuelle
6 Personen w&#252;rden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen k&#228;men [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren, aber auf die Proportionen aller bestehenden V&#246;lker achten w&#252;rden, w&#228;re dieses Dorf so zusammengestellt:</p>
<p>57 Asiaten<br />
21 Europ&#228;er<br />
14 Amerikaner (Nord + S&#252;d)<br />
8 Afrikaner</p>
<p>&#8230;.</p>
<p>52 w&#228;ren Frauen<br />
48 w&#228;ren M&#228;nner</p>
<p>70 Nicht-Wei&#223;e<br />
30 Wei&#223;e</p>
<p>70 Nicht-Christen<br />
30 Christen</p>
<p>89 Heterosexuelle<br />
11 Homosexuelle</p>
<p>6 Personen w&#252;rden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen k&#228;men aus den USA.</p>
<p>80 h&#228;tten keine ausreichenden Wohnverh&#228;ltnisse</p>
<p>70 w&#228;ren Analphabeten</p>
<p>50 w&#228;ren unterern&#228;hrt</p>
<p>1 w&#252;rde sterben</p>
<p>2 w&#252;rden geboren</p>
<p>1 h&#228;tte einen PC</p>
<p>1 (nur einer) h&#228;tte einen akademischen Abschlu&#223;</p>
<p>Falls Du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist Du gl&#252;cklicher als 1 Million Menschen, welche die n&#228;chste Woche nicht erleben werden.</p>
<p>Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequ&#228;lten, oder Hunger gesp&#252;rt hast, dann bist Du gl&#252;cklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.</p>
<p>Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass Dir gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du gl&#252;cklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.</p>
<p>Falls sich in Deinem K&#252;hlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dach &#252;ber dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen, bist Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.</p>
<p>Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, geh&#246;rst Du zu den 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.</p>
<p>Einer hat irgendwann mal gesagt:</p>
<p>Arbeitet, als w&#252;rdet ihr kein Geld brauchen,<br />
Liebt, als h&#228;tte euch noch nie jemand verletzt,<br />
Tanzt, als w&#252;rde keiner hinschauen,<br />
Singt, als w&#252;rde keiner zuh&#246;ren,<br />
Lebt, als w&#228;re das Paradies auf der Erde.</p>
<p><span style="color: #999999;">Quelle: nlp-suedwest.de</span></p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong></p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		<title>Gegenseitigkeit &#8211; Der Mensch macht´s</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine chassidische Geschichte
Ein Rabbi hatte eine Unterhaltung mit Gott &#252;ber den Himmel und die H&#246;lle. &#8220;Ich werde dir die H&#246;lle zeigen&#8221;, sagte Gott und f&#252;hrte den Rabbi in einen Raum, in dem ein gro&#223;er Tisch stand. Die Menschen, die am Tisch sa&#223;en, waren ausgehungert und verzweifelt. Mitten auf dem Tisch stand eine gewaltige Kasserolle mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Eine chassidische Geschichte</p>
<p>Ein Rabbi hatte eine Unterhaltung mit Gott &#252;ber den Himmel und die H&#246;lle. &#8220;Ich werde dir die H&#246;lle zeigen&#8221;, sagte Gott und f&#252;hrte den Rabbi in einen Raum, in dem ein gro&#223;er Tisch stand. Die Menschen, die am Tisch sa&#223;en, waren ausgehungert und verzweifelt. Mitten auf dem Tisch stand eine gewaltige Kasserolle mit einem Eintopf, der so k&#246;stlich roch, dass dem Rabbi der Mund w&#228;ssrig wurde. Jeder am Tisch hielt einen L&#246;ffel mit einem sehr langen Griff. Obwohl die langen L&#246;ffel gerade eben die Kasserolle erreichten, waren die Griffe l&#228;nger als die Arme der potenziellen Esser: Da die Menschen die Nahrung nicht an den Mund f&#252;hren konnten, konnte niemand etwas essen. Der Rabbi sah, dass ihr Leiden tats&#228;chlich schrecklich war.</p>
<p>&#8220;Jetzt werde ich dir den Himmel zeigen&#8221;, sagte der Herr, und sie begaben sich in ein anderes Zimmer, das genauso aussah wie das erste. Dort standen der gleiche gro&#223;e Tisch und die gleiche gro&#223;e Kasserolle mit Eintopf. Die Menschen hielten wie die nebenan die gleichen langstieligen L&#246;ffel &#8211; aber hier waren alle wohlgen&#228;hrt und rundlich, lachten und unterhielten sich. Der Rabbi verstand gar nichts.</p>
<p>&#8220;Es ist einfach, erfordert aber eine gewisse F&#228;higkeit&#8221;, sagte der Herr. &#8220;In diesem Zimmer, musst du wissen, haben sie gelernt, einander zu f&#252;ttern.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">Aus: Irving D.Yalom, &#8220;Die Reise mit Paula&#8221;</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; auch in der Hilfe</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		<title>Fremdgef&#252;hle verbalisieren #2 &#8211; Soziale Kompetenz 19</title>
		<link>http://www.job-perform.com/fremdgefuehle-verbalisieren-2-soziale-kompetenz-19</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/fremdgefuehle-verbalisieren-2-soziale-kompetenz-19#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 07:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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		<description><![CDATA[ Die F&#228;higkeit, innere Zust&#228;nde (Fremdgef&#252;hle) differenziert wahrzunehmen zu k&#246;nnen, ist gleichzeitig auch die Voraussetzung f&#252;r die sogenannten h&#246;heren Abwehrmechanismen nach dem Muster der Verdr&#228;ngung.
Wie wirksam das Verbalisieren von Gef&#252;hlen sein kann soll Thema des heutigen Blogs sein.
Deeskalation durch Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen
Auch f&#252;r mich ist die Wirkung allein durch die Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen immer wieder erstaunlich.
Lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.job-perform.com/wp-content/uploads/2009/06/sozialkompetenz.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1248 alignnone" title="Sozialkompetenz" src="http://www.job-perform.com/wp-content/uploads/2009/06/sozialkompetenz-150x150.jpg" alt="Sozialkompetenz" width="132" height="118" /></a> Die F&#228;higkeit, innere Zust&#228;nde (Fremdgef&#252;hle) <strong>differenziert</strong> <strong>wahrzunehmen</strong> zu k&#246;nnen, ist gleichzeitig auch die <strong>Voraussetzung</strong> f&#252;r die sogenannten <strong>h&#246;heren</strong> <strong>Abwehrmechanismen</strong> nach dem Muster der Verdr&#228;ngung.<br />
Wie <strong>wirksam</strong> das Verbalisieren von Gef&#252;hlen sein kann soll Thema des heutigen Blogs sein.</p>
<h2>Deeskalation durch Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen</h2>
<p>Auch f&#252;r mich ist die <strong>Wirkung</strong> allein durch die Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen immer wieder <strong>erstaunlich</strong>.<br />
Lassen Sie mich das an einem Beispiel erl&#228;utern, die f&#252;r die Mehrheit von Ihnen einen sofortigen Bezug zu dieser Aussage erm&#246;glicht.</p>
<ul>
<li>Reklamationsbearbeitung Variante 1 - <strong>Der Gef&#252;hlswahnsinn tobt</strong><br />
Sie stehen mit IHRER Reklamation vor einem &#8220;Kundenbetreuer&#8221;, der den &#8220;Vorfall&#8221; weitestgehend wortkarg mit einem Minimum an Mimik und Gestik abwickelt.<br />
Wie f&#252;hlen SIE sich in dieser konkreten Situation?<br />
Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie aufgrund der <strong>Abwesenheit</strong> <strong>von Empathie</strong> und dem Gef&#252;hl  weder ernst- noch wahrgenommen worden zu sein f&#252;r weitere Eink&#228;ufe einen anderen Anbieter pr&#228;ferieren ist gro&#223;.</li>
</ul>
<ul>
<li>Reklamationsbearbeitung Variante 2 - <strong>Wie es auch gehen kann</strong><br />
Neben der teilweise rechtlichen Verpflichtung der Anbieter zur R&#252;cknahme fehlerbehaftete Ware oder eines Fehlkaufs besteht auch die Option der Kulanzregelung.<br />
Von gr&#246;&#223;erer Relevanz als sein Recht zu bekommen ist f&#252;r die Mehrheit der Kunden allerdings, ob er den Eindruck gewinnen kann, mit seinem Anliegen ernst genommen zu werden und eine gef&#252;hlte &#8220;gerechte&#8221; Behandlung erf&#228;hrt.Exakt hier greift professionelles Reklamationsmanagement, indem es den <strong>individuellen</strong> &#196;rger des Kunden <strong>wahrnimmt </strong>und <strong>verbalisiert</strong>.Das ist praktiziertes Deeskalationsmanagement mit der <strong>verbl&#252;ffenden Wirkung</strong>, dass sich die Ver&#228;rgerung des Kunden extrem schnell verfl&#252;chtigt und es gar nicht erst zu &#8220;emotionalen Explosionen&#8221; kommen kann.</li>
</ul>
<h3>Fazit f&#252;r erfolgreiches verbalisieren von Fremdgef&#252;hlen</h3>
<p>Gewinnen SIE den Eindruck, dass Sie mit ihrer Genervtheit, ihrer Verzweiflung und/oder ihrem &#196;rger <strong>wahrgenommen</strong> und <strong>ernst genommen</strong> werden, Ihnen <strong>Verst&#228;ndnis</strong> f&#252;r ihre Situation entgegengebracht wird und in der Reklamationsabwicklung <strong>mehr</strong> getan wird, <strong>als</strong> SIE <strong>erwartet</strong> haben, dann ist dem Gespr&#228;chspartner die Metamorphose gelungen, aus einem unzufriedenen Kunden einen <strong>begeisterten Kunden</strong> zu machen.</p>
<p>Der Erfolg f&#252;r den &#8220;Verk&#228;ufer&#8221; wird sogar noch dadurch gesteigert, in dem der Kunde dem &#252;berraschend die zweite Variante von Beschwerdemanagement zu Teil wurde, dies nicht f&#252;r sich beh&#228;lt, sondern voller Begeisterung weitererz&#228;hlt. Sie haben einem kostenlosen Multiplikator gewonnen &#8211; herzlichen Gl&#252;ckwunsch!</p>
<p>Dies alles wegen eines kurzen, <strong>einf&#252;hlsam</strong> und <strong>glaubhaft</strong> formulierten Satzes wie zum Beispiel:</p>
<p>&#8220;<strong>So eine Entt&#228;uschung f&#252;r Sie, ich kann mir gut vorstellen, dass Sie ziemlich gefrustet sind, wo Sie sich doch so sehr gefreut haben, Ihr  &#8230;&#8221;</strong></p>
<p>Ich w&#252;nsche mir SIE davon &#252;berzeugt zu haben, dass &#8230;</p>
<ul>
<li>die Methode des Verbalisierens der Gef&#252;hle des Gegen&#252;bers IHNEN enorm hilft, Ihr Zuh&#246;rverhalten vom &#8220;Umschreibenden Zuh&#246;ren&#8221; zum Superlativ des Zuh&#246;rens dem &#8220;Aktiven Zuh&#246;ren&#8221;  hin weiterzuentwickeln</li>
<li>SIE die Wirkung der Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen steigern k&#246;nnen, indem Sie simultan Verst&#228;ndnis f&#252;r die Gef&#252;hle des anderen signalisieren</li>
<li>es nicht entscheident ist, ob SIE das Gef&#252;hl Ihres Gespr&#228;chspartner gleich 100%ig treffen, sondern er dar&#252;ber erfreut sein wird, dass SIE &#252;berhaupt so einf&#252;hlsam sind</li>
<li>das Wahrnehmen und Ansprechen von Gef&#252;hlen IHR Gegen&#252;ber emotional effektiv beruhigt</li>
<li>die Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen IHR Mittel der Wahl zur Deeskalation sein kann</li>
</ul>
<p>In<strong> Soziale Kompetenz 20</strong> starte ich mich der Thematik <strong>&#8220;Konfliktkompetenz”</strong>.</p>
<p>Toll, dass Sie wieder hier sind und herzlich Willkommen beim<br />
job<strong>perfom</strong>® Blog Workshop [<strong>Soziale Kompetenz</strong>]!</p>
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