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	<title>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte &#187; Konfliktmanagement</title>
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	<description>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte</description>
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		<title>&#220;ber Ziele und wie die Chance w&#228;chst, diese tats&#228;chlich zu erreichen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 07:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ziele zu erreichen ist f&#252;r viele Menschen der Ma&#223;stab f&#252;r Ihren Erfolg. Das gilt sowohl f&#252;r den privaten als auch f&#252;r den beruflichen Kontext. Das bedeutet aber, dass die Grundlage Ihres Erfolges unmittelbar an die Qualit&#228;t Ihrer Ziel gekoppelt ist. &#220;ber diese Tatsache hat sich unser Gastautor Gedanken gemacht.
Von Gastautor: J&#246;rg Mann
Der Jahreswechsel ist ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ziele zu erreichen ist f&#252;r viele Menschen der Ma&#223;stab f&#252;r Ihren Erfolg. Das gilt sowohl f&#252;r den privaten als auch f&#252;r den beruflichen Kontext. Das bedeutet aber, dass die Grundlage Ihres Erfolges unmittelbar an die Qualit&#228;t Ihrer Ziel gekoppelt ist. &#220;ber diese Tatsache hat sich unser Gastautor Gedanken gemacht.</p>
<p><strong>Von Gastautor: J&#246;rg Mann</strong></p>
<p>Der Jahreswechsel ist ja oft der Zeitpunkt, an dem Menschen sich sowohl pers&#246;nlich als auch beruflich oder f&#252;r ihr Unternehmen Ziele setzen, Ver&#228;nderungen erreichen wollen. Nur zu oft werden diese Ziele, obwohl grunds&#228;tzlich durchaus realisierbar, letztendlich nicht erreicht, das Vorhaben wieder ad acta gelegt.</p>
<p>Woran liegt das eigentlich, welche Fehler machen die meisten Menschen, dass sie ihre Ziel so selten erreichen? Nun, es gibt da Einiges, das sich falsch machen l&#228;sst. Insofern m&#246;chte ich Sie dazu einladen, zu erfahren, wie Sie vorgehen sollten, um Ihre Ziele mit m&#246;glichst gro&#223;er Wahrscheinlichkeit zu erreichen.</p>
<p>Ein Ziel sollte immer positiv (Hin-zu-Ziel)  formuliert sein, nur zu oft definieren sich Menschen negative Ziele (Weg-von-Ziel). Ein gutes Ziel w&#228;re „Ich erledige meine Aufgaben perfekt in XY Stunden/Tag.“ statt „Ich will weniger arbeiten“.“ Man sagt, wir ziehen das an, was wir unserem Unterbewusstsein fest vorgeben, allerdings braucht es stets daf&#252;r ein konkretes Hin-zu-Ziel. &#220;brigens: Worte haben bekanntlich Sch&#246;pferkraft: Fragen Sie sich also bei der Formulierung Ihres Zieles, ob Sie es nur erreichen wollen oder ob Sie es tats&#228;chlich erreichen werden.</p>
<p>Ziele sollten stets SMART, also</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>S</strong>CHRIFTLICH </span>fixiert sein,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>M</strong>ESSBAR </span>sein, also messbare Erfolgskriterien haben,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>A</strong>TTRAKTIV </span>sein, also ein f&#252;r Sie pers&#246;nlich attraktives „Hin-zu-Ziel“ sein,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>R</strong>EALISTISCH </span>sein, also f&#252;r Sie eigenst&#228;ndig erreichbar,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>T</strong>ERMINISIERT</span>, also mit einem exakten Termin versehen sein.<br />
Die meisten Ziele werden jedoch eher vage formuliert und ihre Erreichung ist damit auch kaum kontrollierbar.<br />
Menschen denken zumeist in Bildern, insofern ist es gut, sich von einem Ziel, dass man erreichen m&#246;chte, eine Art Fantasiebild zu machen. Gemeint ist damit ein konkretes Bild (oder eine Collage mehrerer Bilder), die den angestrebten Zielzustand dokumentieren. Mit diesem Zielbild sollten Sie sich immer wieder auseinandersetzen, platzieren Sie es also an einer Stelle, an der Sie es h&#228;ufig sehen.</p>
<p>Die meisten Ziele erreicht man nicht in einem gro&#223;en, sondern mit vielen kleinen Schritte, mit vielen Ma&#223;nahmen und Aktivit&#228;ten. F&#252;r die meisten Menschen ist es z.B. selbstverst&#228;ndlich, dass sie ihr Ziel eines perfekten Urlaubs inkl. aller wesentlichen Schritte planen oder planen lassen. Eigenartigerweise trifft das auf ganz viele andere Lebensbereiche aber nicht zu. Stattdessen geht man eben einfach schon mal los in der Hoffnung, irgendwie doch am Ziel anzukommen. Zumeist ist das jedoch keine wirklich gute Idee…</p>
<p>Empfehlenswert ist es also, sich einen konkreten Plan zu machen, wie man das Ziel erreichen m&#246;chte, diesen schriftlich zu dokumentieren und bei etwaigen Ver&#228;nderungen anzupassen. So erh&#246;hen Sie ganz erheblich die Chance, Ihr Ziel zu erreichen.</p>
<p>Manche Menschen erreichen Ziele auch nicht, weil sie erst gar nicht losgehen. Wir alle leben mit Gewohnheiten, die sich nur sehr schwer und langfristig ver&#228;ndern lassen. Das bedeutet, wir tendieren immer dazu, in alte Verhaltensmuster zur&#252;ckzufallen, leider mit dem Resultat, die alten Ergebnisse zu erzielen. Wer aber etwas Anderes als in der Vergangenheit erreichen will, der muss sich anders verhalten. Und das ist – wie gesagt &#8211; leider gar nicht einfach.</p>
<p>Zwei wichtige Tipps: Wenn Sie sich ein Ziel gesetzt haben, sollten Sie den ersten konkreten Schritt zum Ziel, die erste Handlung in 24 Stunden setzen. Gescheht das nicht, so nimmt, das zeigen Untersuchungen, die Wahrscheinlichkeit, das Ziel jemals zu erreichen, dramatisch ab. Au&#223;erdem m&#252;ssen Sie die zur Zielerreichung erforderlichen Handlungen die ersten Wochen mit gro&#223;er Konsequenz und ohne Ausnahmen machen. Erst dann werden diese wieder zur Gewohnheit und fallen damit sukzessive immer leichter.</p>
<p>Alle diese Regeln und Grunds&#228;tze gelten sowohl f&#252;r die Erreichung pers&#246;nlicher als auch f&#252;r berufliche oder unternehmerische Ziele. Orientieren Sie sich an diesen Prinzipien und Sie werden die Erfahrung machen, wie Sie selbst schwer erreichbare Ziele verwirklichen werden.</p>
<p>Ich w&#252;nsche Ihnen dabei viel Erfolg.</p>
<p>J&#246;rg Mann &#8211; Unternehmercoach<br />
www.coach-fuer-unternehmer.com</p>
<p>Weitere Infos zum Thema finden Sie <a href="http://www.coach-fuer-unternehmer.com">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Attribution &#8211; Warum ist etwas genau so passiert?</title>
		<link>http://www.job-perform.com/attribution-warum-ist-etwas-genau-so-passiert</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/attribution-warum-ist-etwas-genau-so-passiert#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?&#8220;. Es geht also gewisserma&#223;en um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine Ursachenzuordnung oder Ursachenzuschreibung. Genau damit besch&#228;ftigt sich die Attributionsforschung.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;<strong>Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?</strong>&#8220;. Es geht also gewisserma&#223;en um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine <strong>Ursachenzuordnung </strong>oder <strong>Ursachenzuschreibung</strong>. Genau damit besch&#228;ftigt sich die Attributionsforschung.</p>
<p>Das bemerkenswerte dabei ist, dass jeder von uns in dem &#8220;Moment des Hinterfragens&#8221; sein eigener Analytiker ist, indem er die Ereignisse aus seiner Umgebung heranzieht und Ursachen f&#252;r das Geschehene sucht und findet. Diese <strong>Ursachenzuordnung </strong>(Attribution) &#8211; egal ob bei Erfolgen oder Niederlagen &#8211; wirkt sich dabei direkt auf Ihr<strong> zuk&#252;nftiges Verhalten</strong> aus.</p>
<p>Da Sie aber Ihre Umwelt auf Ihre h&#246;chst individuelle Art und Weise wahrnehmen und daraus resultierend f&#252;r den jeweiligen Erfolg/Misserfolg pers&#246;nliche Erkl&#228;rungsans&#228;tze haben, bilden sich nach einiger Zeit Ihre pers&#246;nlichen &#8220;<strong>Auswahl-Pr&#228;ferenzen</strong>&#8221; aus. Diese haben direkten <strong>Einfluss </strong>auf Ihr <strong>zuk&#252;nftiges Verhalten</strong>.</p>
<h2>M&#246;glichkeiten der Attribution</h2>
<p>Die <strong>vier </strong>verschiedenen Arten der <strong>Attribution</strong>:</p>
<ul>
<li>Intern &#8211; Stabil</li>
<li>Intern &#8211; Variabel</li>
<li>Extern &#8211; Stabil</li>
<li>Extern &#8211; Variabel</li>
</ul>
<p>Was beutet das im Detail?</p>
<ul>
<li><strong>Intern </strong>- sind Ereignisse, welche auf die <strong>eigenen </strong>F&#228;higkeiten / Unf&#228;higkeiten oder die <strong>eigene </strong>Anstrengung und Konzentration zur&#252;ckzuf&#252;hren sind. Die <strong>eigene Person</strong> steht dabei im <strong>Fokus</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Extern </strong>- sind Ereignisse, welche auf <strong>&#228;u&#223;ere Faktoren</strong> zur&#252;ckzuf&#252;hren sind und die Sie daher schwer oder gar nicht selbst beeinflussen k&#246;nnen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Stabil</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>fest </strong>oder <strong>unver&#228;nderbar </strong>sind. (z.B. F&#228;higkeiten, Schwierigkeit der Aufgabe)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Variabel</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>ver&#228;nderbar </strong>oder <strong>flexibel </strong>sind. (z.B. Anstrengung, Bem&#252;hung, Zufall)</li>
</ul>
<p>Hier zwei Beispiele, die das Beschriebene verdeutlichen:</p>
<h3><strong>Der Erfolg </strong></h3>
<p>Sie positionieren in einem Meeting ein Argument derart gekonnt, dass sich Ihr &#8220;Kontrahent&#8221; wortlos ergibt.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<em><strong><br />
&#8220;</strong><strong>Ich bin einfach ein/e tolle/r Redner/in&#8221;</strong></em><br />
In diesem Fall handelt es sich um Ihre eigene F&#228;higkeit. Die Begr&#252;ndung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unver&#228;nderbar angesehen. Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>F&#228;higkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Momentan bin ich gut drauf&#8221; oder &#8220;Ich kann mich einfach gut konzentrieren&#8221;</strong></em><br />
Die Begr&#252;ndung f&#252;r Ihren Erfolg ist Ihre Anstrengung. Die Situation kann allerdings tempor&#228;r sein. Der Erfolg k&#246;nnte sich, wenn Sie Sich nicht kontinuierlich anstrengen, in einen Misserfolg wandeln.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Der Gegner ist untrainiert, er beherrscht einfach keine gute Argumentation&#8221;&#8216;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr erfolgreiches Argument wird au&#223;erhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<br />
<strong><em>&#8220;Die Stimmung war g&#252;nstig&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr erfolgreiches Argument suchen Sie au&#223;erhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder &#228;ndern k&#246;nnen.<br />
Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Erfolges, die i<strong>ntern stabile</strong> und im eingeschr&#228;nkten Ma&#223;e auch die <strong>intern variable</strong> Attribution <strong>besonders motivierend</strong> sind, um den <strong>Erfolg </strong>zu <strong>wiederholen</strong>.</p>
<h3><strong>Die Niederlage</strong></h3>
<p>Sie verpassen in einem Meeting den &#8220;richtigen&#8221; Augenblick f&#252;r Ihre Argumentation.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Argumentieren  kann ich nicht und ich werde es auch nie lernen&#8221;</em></strong><br />
In diesem Fall stellen Sie Ihre eigene F&#228;higkeit in Frage. Die Begr&#252;ndung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unver&#228;nderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>F&#228;higkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<strong><em><br />
&#8220;Ich kann mich heute einfach nicht konzentrieren&#8221;</em></strong><br />
Die Begr&#252;ndung f&#252;r Ihren Misserfolg bezieht sich auf Ihre Person, aber sie ist vor&#252;bergehend. Zu einem anderen Zeitpunkt kann der Misserfolg, sehr wohl in einen Erfolg gewandelt werden.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<br />
<strong><em>&#8220;Der Gegner argumentiert einfach zu gut f&#252;r mich&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihren Fehlschlag wird au&#223;erhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt und als unver&#228;nderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Mein Timing muss auf eine Inakzeptanz getroffen sein&#8221;</strong></em><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr schlechtes Timing suchen Sie  au&#223;erhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder &#228;ndern k&#246;nnen. Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Misserfolges, die<strong> intern variable</strong> und die <strong>extern variable</strong> Attributionen <strong>besonders</strong> <strong>hilfreich </strong>sind, die <strong>Aufgabe erneuert</strong> <strong>anzugehen</strong>. In diesen beiden F&#228;llen k&#246;nnen Sie die Situation entweder selbst positiv beeinflussen oder es ist eine &#196;nderung zu Ihren Gunsten m&#246;glich.</p>
<h3>Was bringts Ihnen?</h3>
<ul>
<li>Ursachenzuschreibungen vollziehen sich gr&#246;&#223;tenteils im <strong>Unterbewusstsein</strong>, sehr rasch nach dem Ereignis und beeinflussen direkt Ihr  n&#228;chstes Handeln. Diese <strong>erste Reaktion</strong> auf das Ergebnis l&#228;sst sich <strong>kaum verhindern</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Es besteht aber sehr wohl f&#252;r Sie zuk&#252;nftig die M&#246;glichkeit, nach dem ersten Impuls, die <strong>anderen Varianten</strong> zu <strong>&#252;berpr&#252;fen </strong>und so zu (einer) <strong>weiteren Erkl&#228;rung/en</strong> zu kommen. Sie <strong>erweitern </strong>damit f&#252;r das n&#228;chste Mal Ihre <strong>M&#246;glichkeiten </strong>und k&#246;nnen damit kostbare <strong>Zeit sparen</strong>.</li>
</ul>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – eben auch in der Attribution</p>
<p>Bleiben Sie auf dem Laufenden &#8211; einfach unseren <strong><a title="Meistertraining RSS-Feed Abo" href="http://www.job-perform.com/feed/rss">RSS-Feed</a></strong> abonnieren.<strong><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Managementstrategien zum Reiten toter Pferde</title>
		<link>http://www.job-perform.com/managementstrategien-zum-reiten-toter-pferde</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 08:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
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		<description><![CDATA[Eines kann ich meinen Kollegen aus der Managementebene auch r&#252;ckblickend best&#228;tigen &#8211; gelegentlichen genialen Einfallsreichtum. Ich erinnere mich gut an Meetings, in denen eine nach meinem Ermessen v&#246;llig unangemessene Zeit daf&#252;r aufgebracht wurde, Ereignisse oder Fakten auf recht kuriose Art zu bewerten und inhaltlich geschickt zu modifizieren.  Ich m&#246;chte das Gesagte gern an einem bekannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Eines kann ich meinen Kollegen aus der Managementebene auch r&#252;ckblickend best&#228;tigen &#8211; <strong>gelegentlichen genialen Einfallsreichtum</strong>. Ich erinnere mich gut an Meetings, in denen eine nach meinem Ermessen v&#246;llig unangemessene Zeit daf&#252;r aufgebracht wurde, Ereignisse oder Fakten auf recht kuriose Art zu bewerten und inhaltlich geschickt zu modifizieren.  Ich m&#246;chte das Gesagte gern an einem bekannten Ausspruch und einer schon h&#228;ufig zitierten &#8211; aber leider immer noch aktuellen &#8211; Story nochmals deutlich machen.</p>
<p>Eine Weisheit der Dakota-Indianer besagt:<br />
<strong>„Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!”</strong></p>
<p>Jetzt denken Sie vielleicht, die Botschaft ist simpel und eindeutig &#8211; weit gefehlt!</p>
<p>Diese Einstellung ist f&#252;r viele F&#252;hrungskr&#228;fte zu stark  von <strong>Resignation </strong>und <strong>Passivit&#228;t </strong>durchsetzt und daher als Leitbildfunktion untauglich. Indianer sind bezogen auf Pferde Know-how eben generell als inkompetent zu betrachten.</p>
<p>Anstatt einfach vom toten Gaul abzusteigen werden im beruflichen Kontext eine Vielzahl von <strong>Methoden und Strategien</strong> &#8211; teilweise mit Tendenz zum Perfektionismus &#8211; entwickelt. Das alles geschieht mit der Absicht, dem Offensichtlichen ein Schnippchen schlagen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Jetzt zu dem, was <strong>geniale Managementstrategien</strong> daraus zu entwickeln in der Lage sind:</p>
<ul>
<li>Wir wechseln den Pferdelieferanten aus.</li>
<li>Wir wechselnd den Futterlieferanten aus.</li>
<li>Wir lassen den Stall gro&#223;z&#252;gig renovieren.</li>
<li>Wir nutzen einfach Synergien und setzen einen toten Reiter auf das tote Pferd.</li>
<li>Wir bilden eine Arbeitskreis um prozessf&#252;hrende Peitschen zu besorgen.<br />
P.S. Die angeforderten Mittel wurden bereits bewilligt!</li>
<li>Wir kommunizieren: „Das ist unsere Art Pferde zu reiten!”.</li>
<li>Wir besorgen uns eine wirkungsvollere Peitsche.</li>
<li>Wir bilden eine Task-Force, um das Pferd wiederzubeleben.</li>
<li>Wir modifizieren die Kriterien, die festlegen, ab wann ein Pferd tot ist.</li>
<li>Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an.</li>
<li>Wir besuchen andere Unternehmen, um zu analysieren, wie man dort tote Pferde reitet.</li>
<li>Wir stellen fest, dass der Wettbewerb  auch tote Pferde reitet und erkl&#228;ren dies zum Normalzustand.</li>
<li>Wir kaufen Leute von au&#223;erhalb ein, die tote Pferde professionell reiten k&#246;nnen.</li>
<li>Wir schirren mehrere tote Pferde gemeinsam an, damit wir schneller werden.</li>
<li>Wir bieten Trainee-Programme an um besser reiten zu k&#246;nnen.</li>
<li>Wir erh&#246;hen die Qualit&#228;tsstandards f&#252;r den Beritt toter Pferde.</li>
<li>Wir gr&#252;nden einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.</li>
<li>Wir erweitern den Verantwortungsbereich f&#252;r tote Pferde.</li>
<li>Wir erkl&#228;ren, dass ein totes Pferd von Anfang an unser Ziel war.</li>
<li>Wir entwickeln unterschiedliche Motivationsprogramme f&#252;r tote Pferde.</li>
<li>Wir reorganisieren uns damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommt.</li>
<li>Wir beauftragen McKinsey &amp; Company mit einem Gutachten, ob es kosteng&#252;nstigere und leistungsf&#228;higere tote Pferde gibt.</li>
<li>Das Gutachten ergibt, dass das tote Pferd kein Futter ben&#246;tigt und empfiehlt, nur noch tote Pferde zu verwenden.</li>
<li>Wir kommunizieren, dass unser Pferd besser, schneller und billiger tot ist als andere Pferde.</li>
<li>Wir richten eine unabh&#228;ngige Kostenstelle f&#252;r tote Pferde ein.</li>
<li>Wir bilden einen Qualit&#228;tszirkel, um eine Verwendungsm&#246;glichkeit f&#252;r tote Pferden zu finden.</li>
<li>Wir erkl&#228;ren: „Kein Pferd kann so tot sein, das wir es nicht mehr reiten k&#246;nnen.”</li>
<li>Wir senden jemandem das tote Pferd als Geschenk. Geschenke darf man nicht zur&#252;cksenden.</li>
<li>Wir weisen den Reiter an, sitzen zu bleiben, bis das Pferd wieder aufsteht.</li>
<li>Wir stellen dem Reiter eine Bef&#246;rderung in Aussicht.</li>
<li>Wir ordnen &#220;berstunden f&#252;r Reiter und Pferd an.</li>
<li>Wir verdoppeln die Futterration f&#252;r das Pferd.</li>
<li>Wir schlie&#223;en mit dem Reiter eine Zielvereinbarung &#252;ber das Reiten toter Pferde.</li>
<li>Wir gew&#228;hren dem Reiter eine Leistungsp&#228;mie, um seine Motivation zu erh&#246;hen.</li>
<li>Wir organisieren regelm&#228;&#223;ige Teamgespr&#228;che mit einem externen  Supervisor, um die Kommunikation zwischen Reiter und totem Pferd zu  verbesseren.</li>
<li>Wir schlagen dem Betriebsrat vor, Leistungsanreize f&#252;r tote Pferde einzuf&#252;hren.</li>
<li>Wir setzen den Reiter um und schreiben die Stelle betriebsintern aus.</li>
<li>Wir schreiben die Stelle des Reiters des toten Pferdes bundesweit aus, nachdem sich aus dem eigenen Haus kein qualifizierter Bewerber gefunden  hat.</li>
<li>Wir ernennen einen Mitarbeiter aus der Verwaltung zum Beauftragten f&#252;r das Totepferdewesen.</li>
<li>Wir starten einen unternehmensinternen Ideenwettbewerb zum Reiten toter Pferde.</li>
<li>Wir erstellen eine PowerPoint-Pr&#228;sentation in der wir aufzeigen, was das Pferd k&#246;nnte, wenn es noch leben w&#252;rde.</li>
<li>Wir &#246;ffnen uns einem Benchmarking, um  entsprechend dem best-practice-Gedanken das tote Pferd zu optimieren.</li>
<li>Wir kommunizieren: &#8220;Wenn man das tote Pferd schon nicht reiten kann, dann kann es doch wenigstens eine Kutsche ziehen&#8221;.</li>
<li>Wir suchen einen solventen Partner und  gr&#252;nden zusammen mit dessen toten Pferden ein  Public-Private-Partnership-Projekt.</li>
<li>Wir definieren eine neue Produktsparte &#8220;Reiten toter Pferde&#8221;.</li>
<li>Wir tauschen das tote Pferd gegen ein anderes totes Pferd aus, das laut Produktbeschreibung schneller l&#228;uft.</li>
<li>Wir bringen im Rahmen des Budgets die Produkt- und die Finanzverantwortung des toten Pferdes zur Deckung.</li>
<li>Wir &#252;berarbeiten die Verfahrensanweisung f&#252;r das Reiten von Pferden.</li>
<li>Wir weisen darauf hin, dass im Rahmen des Finanzmanagements das tote Pferd als bewegliches Anlageverm&#246;gen zu  bewerten ist.</li>
<li>Wir erschie&#223;en alle lebendigen Pferde, um die Chancen unseres toten Pferdes eindeutig zu steigern.</li>
<li>Wir k&#252;ndigen nach Anh&#246;rung des Betriebsrates dem Pferd  fristlos, da es sich um einen klaren Fall von Arbeitsverweigerung  handelt.</li>
<li>Wir verklagen das Pferd zivilrechtlich auf Schadensersatz wegen Nichterbringung einer vertraglich vereinbarten Leistung.</li>
<li>Wir wenden die Helmut-Kohl-Strategie an: Wir setzen uns hin und warten  sechzehn Jahre, ob das Pferd sich nicht einfach nur tot stellt.</li>
<li>Wir wenden die Gerhard-Schr&#246;der-Strategie an: Wir schnallen dem toten  Pferd einen leichteren Sattel um, damit es die Chance hat, sich wieder  von selbst zu erholen.</li>
<li>Wir wenden die Angela-Merkel-Strategie an: Alle d&#252;rfen munter sich  widersprechende Vorschl&#228;ge machen und am Schluss ist der  Koalitionspartner schuld, wenn das Pferd sich nicht bewegt.</li>
<li>Wir legen das tote Pferd bei jemand anderem in den Stall und behaupten, es sei seines.</li>
<li>Wir tauschen das tote Pferd gegen eine tote Kuh aus.</li>
<li>Wir leugnen, jemals ein Pferd besessen zu haben.</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Eine weit verbreitete Handlungsmaxime in der Praxis lautet:</p>
<p><strong>&#8220;Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, sorge f&#252;r einen bequemen Sattel &#8211; es k&#246;nnte ein langer Ritt werden!&#8221;</strong><em><strong> </strong>(Frank Menzel)</em></p>
<p>[Quellenangabe]<br />
Urfassung: Autor unbekannt<br />
Impulse: diverse Internetseiten<br />
Aktuelle Version: Wolfgang Natzke</p>
<p>F&#252;r Anmerkungen, Erweiterungen und selbst gemachte Erfahrungen habe ich wie immer ein offenes Ohr.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; extrem im Einfallsreichtum.</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch k&#246;nnen wir IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum sich Vertrauen f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte lohnt</title>
		<link>http://www.job-perform.com/warum-sich-vertrauen-fuer-fuehrungskraefte-lohnt-2</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/warum-sich-vertrauen-fuer-fuehrungskraefte-lohnt-2#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 07:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsaufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Opa sagte immer: &#8220;Junge &#8211; das einzig Best&#228;ndige im Leben ist der Wandel!&#8221;
Er nannte mich nie bei meinem Vornamen, sondern soweit ich mich erinnern kann eben immer nur Junge.
Wenn ich mal unterstelle, dass mein Opa mit dem Gesagten Recht hatte,  dann sollten das die F&#252;hrungskr&#228;fte unbedingt wissen und bei der  F&#252;hrung ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Mein Opa sagte immer:<strong> &#8220;Junge &#8211; das einzig Best&#228;ndige im Leben ist der Wandel!&#8221;</strong><br />
Er nannte mich nie bei meinem Vornamen, sondern soweit ich mich erinnern kann eben immer nur Junge.</p>
<p>Wenn ich mal unterstelle, dass mein Opa mit dem Gesagten Recht hatte,  dann sollten das die F&#252;hrungskr&#228;fte unbedingt wissen und bei der  F&#252;hrung ihrer Mitarbeiter entsprechend ber&#252;cksichtigen.</p>
<h2>Warum?</h2>
<p>Letztendlich erleben wir das doch alle jeden Tag im Job. Die  Rahmenbedingungen f&#252;r &#8220;unser Unternehmen&#8221; ver&#228;ndern sich manchmal in  atemberaubend kurzer Zeit. Das wiederum erfordert, dass sich die  F&#252;hrungskr&#228;fte und damit auch deren Mitarbeiter dem Wandel anpassen  m&#252;ssen &#8211; zumindest, wenn sie wettbewerbsf&#228;hig bleiben wollen. Oder auch  einfach nur, um zu betriebswirtschaftlich akzeptablen Resultaten zu  kommen.</p>
<h2>Kontrolle ist gut &#8211; Vertrauen ist besser!</h2>
<p>Erinnern Sie sich an den genialer Werbeslogan der Deutschen Bank aus dem Jahr 1996: <strong>&#8220;Vertrauen ist der Anfang von allem.&#8221;</strong></p>
<p>Das gilt insbesondere f&#252;r das notwendige Ma&#223; an Vertrauen zwischen  F&#252;hrungskr&#228;ften und ihren Mitarbeitern, die sich dem erkannten Wandel  stellen m&#252;ssen. Dieses <strong>Vertrauen </strong>muss im beruflichen &#8220;Tagesgesch&#228;ft&#8221; in einer Station immer wieder <strong>neu verdient</strong> und unter <strong>Beweis </strong>gestellt werden.</p>
<h2>Gute Gr&#252;nde f&#252;r Mitarbeitervertrauen</h2>
<ul>
<li>
<h3><strong>Wandel im Stellenwert der Arbeit</strong></h3>
<p>In den letzten Jahrzehnten ist ein deutlicher <strong>Umorientierung </strong>der  Menschen weg vom Beruf als Lebensinhalt hin zu vermehrter Orientierung  an Erholung, Freizeit und Spa&#223; zu erkennen. Dabei stehen Werte wie  Selbstverwirklichung, Weiterentwicklung und Lebensqualit&#228;t ganz hoch im  Kurs &#8211; und das gilt nicht nur f&#252;r die Zeit au&#223;erhalb des Jobs. Unserer  Erfahrung nach streben immer mehr Mitarbeiter auch im Job danach, als  kompetente Partner auf Augenh&#246;he zu gelten, die sich entfalten und  verwirklichen wollen.</p>
<p>Elementare Voraussetzung f&#252;r die Umsetzung dieses Strebens ist: <strong>&#8220;F&#252;hrungskr&#228;fte m&#252;ssen in den Mitarbeiter vertrauen!&#8221;</strong></li>
<li><strong>Wandel der Rahmenbedingungen<br />
</strong>Um Potenzen schneller hat sich die Technologie und die Prozesse in  Unternehmen gewandelt und damit eine Anpassung der T&#228;tigkeitsfelder  erfordert. M&#252;hsam erworbenes <strong>Fachwissen </strong>hat eine immer <strong>k&#252;rzere Halbwertszeit</strong> &#8211; der Begriff des &#8220;Lebenslanges Lernen (LLP)&#8221; hat sich l&#228;ngst  etabliert. Auch die Fachkompetenz der F&#252;hrungskr&#228;fte unterliegt diesem  rasanten Schwund. Damit ist die F&#252;hrungskraft nur noch unzureichend in  der Lage, gesetzte unternehmerische Ziele ohne das Fachwissen und den  &#8220;good will&#8221; der Mitarbeiter zu stemmen.Der gegenw&#228;rtig akute Mangel an  Fachkr&#228;ften verursacht einen gigantischen Wertsch&#246;pfungsverlust. Bei  entsprechender Knappheit gewinnt der Begriff der Mitarbeiterbindung  deutlich an Bedeutung. Das Vertrauen in Unternehmen wird f&#252;r Bewerber  und vorhandene Mitarbeiter immer wichtiger.<strong></p>
<p>&#8220;Menschen kommen zu Unternehmen, aber sie verlassen Vorgesetzte!&#8221;</strong> <em>(Reinhard K. Sprenger)<br />
</em></li>
<li><strong>Wandel der F&#252;hrungsaufgaben und Zust&#228;ndigkeitsbereiche</strong><br />
Viele F&#252;hrungskr&#228;fte beklagen die Tatsache, dass sie f&#252;r  immer mehr  Mitarbeiter und Bereiche zust&#228;ndig sind. Das wiederum hat zur Folge,  dass selbst die wohlwollenste F&#252;hrungskraft nicht allen Mitarbeitern das  gleiche Ma&#223;  an Aufmerksamkeit und Betreuung   zukommen lassen kann.  Die Konsequenz daraus ist, dass die F&#252;hrungskraft den Zeitaufwand f&#252;r  Anweisungen und erforderliche Kontrollen auf ein absoluten Minimum  reduzieren und in die Kompetenz und Zuverl&#228;ssigkeit seiner Mitarbeiter  vertrauen muss.</li>
</ul>
<h2>Was ist Ihr Profit?</h2>
<p>Ihr Vertrauen in den Mitarbeiter wird mehrfach belohnt:</p>
<ul>
<li>Es schafft zwingend ben&#246;tigte Entlastung f&#252;r Sie</li>
<li>Freir&#228;ume f&#252;r relevante Aufgaben sind m&#246;glich</li>
<li>F&#246;rderung der Mitarbeiterentwicklung</li>
<li>Die Qualit&#228;t der Bewerber wird durch ein gutes Firmenimage gesteigert</li>
</ul>
<p><strong>Mitarbeiter </strong>zu <strong>gewinnen </strong>und zu <strong>halten </strong>ist daher durchaus eine zeitgem&#228;&#223;e F&#252;hrungsaufgabe.</p>
<p>Danke Opa f&#252;r die weisen Worte, die &#252;brigens von Friedrich Engels  einem deutschen Politiker, Unternehmer, Philosoph und Historiker  stammen.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade beim Vertrauen.</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch k&#246;nnen wir IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		<title>Russische Philosophie &#8211; Die zwei M&#246;glichkeiten</title>
		<link>http://www.job-perform.com/russische-philosophie-die-zwei-moeglichkeiten</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/russische-philosophie-die-zwei-moeglichkeiten#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 14:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[storry telling]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie kennen das &#8211; aus eigener Lebenserfahrung!
H&#228;ufig haben Sie zwei M&#246;glichkeiten, die &#8220;richtige&#8221; Auswahl f&#252;hrt, wie die folgende Geschichte zeigen wird, zu weitreichenden Konsequenzen.
Wir w&#252;nschen Ihnen viel Spa&#223; damit!
Zwei M&#246;glichkeiten
Wenn du kommst auf Welt, hast du zwei M&#246;glichkeiten:
Du kannst werden Mann oder kannst werden Frau.
Wenn du wirst Frau, hast du besser, heiratest Mann, bist versorgt.
Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Sie kennen das &#8211; aus eigener Lebenserfahrung!<br />
H&#228;ufig haben Sie zwei M&#246;glichkeiten, die &#8220;richtige&#8221; Auswahl f&#252;hrt, wie die folgende Geschichte zeigen wird, zu weitreichenden Konsequenzen.</p>
<p>Wir w&#252;nschen Ihnen viel Spa&#223; damit!</p>
<h1>Zwei M&#246;glichkeiten</h1>
<p>Wenn du kommst auf Welt, hast du <strong>zwei M&#246;glichkeiten</strong>:</p>
<p>Du kannst werden Mann oder kannst werden Frau.</p>
<p>Wenn du wirst Frau, hast du besser, heiratest Mann, bist versorgt.</p>
<p>Wenn du wirst Mann, hast du <strong>zwei M&#246;glichkeiten</strong>:</p>
<p>Du kannst kommen in Fabrik oder kannst kommen in Krieg.</p>
<p>Wenn du kommst in Fabrik, hast du besser.</p>
<p>Wenn du kommst in Krieg, hast du <strong>zwei M&#246;glichkeiten</strong>:</p>
<p>Du kannst kommen auf Schreibstube oder an Front.</p>
<p>Wenn du auf Schreibstube kommst, hast du besser.</p>
<p>Wenn du kommst an Front, hast du <strong>zwei M&#246;glichkeiten</strong>:</p>
<p>Du kannst fallen oder bleibst am Leben.</p>
<p>Wenn du bleibst am Leben, hast du besser.</p>
<p>Wenn du f&#228;llst, hast du zwei M&#246;glichkeiten:</p>
<p>Du kannst kommen in Grab allein oder in Grab mit Masse.</p>
<p>Wenn du kommst in Grab allein, hast du besser.</p>
<p>Wenn du kommst in Grab mit Masse, hast du <strong>zwei M&#246;glichkeiten</strong>:</p>
<p>Du kannst bleiben liegen oder kannst genommen werden heraus.</p>
<p>Wenn du bleibst liegen, hast du besser.</p>
<p>Wirst du genommen heraus, hast du <strong>zwei M&#246;glichkeiten</strong>:</p>
<p>Du kannst kommen in Fabrik f&#252;r Seife oder in Fabrik f&#252;r Papier.</p>
<p>Wenn du kommst in Fabrik f&#252;r Seife, hast du besser,</p>
<p>du kannst werden Parfum f&#252;r feine Dame.</p>
<p>Wenn du kommst in Fabrik f&#252;r Papier, hast du <strong>zwei M&#246;glichkeiten</strong>:</p>
<p>Du kannst werden Schreibpapier oder Krepppapier.</p>
<p>Wenn du wirst Schreibpapier, hast du besser.</p>
<p>Wenn du wirst Krepppapier, hast du<strong> zwei M&#246;glichkeiten</strong>:</p>
<p>Du kannst kommen um Blumentopf f&#252;r feine Braut auf Hochzeit</p>
<p>oder kannst kommen auf Rolle.</p>
<p>Wenn du kommst um Blumentopf, hast du besser.</p>
<p>Wenn du kommst auf Rolle, hast du <strong>zwei M&#246;glichkeiten</strong>:</p>
<p>Du kannst kommen auf Herrenlokus oder auf Damenlokus.</p>
<p>Wenn du kommst auf Herrenlokus, hast du besser.</p>
<p>Wenn du kommst auf Damenlokus, hast du <strong>zwei M&#246;glichkeiten</strong>:</p>
<p>Du kannst benutzt werden f&#252;r vorne oder f&#252;r hinten.</p>
<p>Wenn du wirst benutzt f&#252;r vorne, hast du besser.</p>
<p>Wenn du wirst benutzt f&#252;r hinten, bist du sowieso im Arsch.</p>
<p style="text-align: right;">(Quelle: unbekannt)</p>
<p style="text-align: left;">Sehen Sie daher zu, dass SIE immer aktiv die f&#252;r sie attraktivere M&#246;glichkeit w&#228;hlen k&#246;nnen.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade in der Entscheidungsfindung</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was wissen wir wirklich?</title>
		<link>http://www.job-perform.com/was-wissen-wir-wirklich</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/was-wissen-wir-wirklich#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmangement]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Work Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Realität]]></category>
		<category><![CDATA[story telling]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor kurzem eine Geschichte per E-Mail erhalten, die ich Ihnen nicht vorenthalten will:
Ein alter Zen-Meister, bei dem nur noch ein M&#246;nch lebte, z&#252;chtete Pferde.
Eines Tages lief sein wertvollster Hengst davon.
Die Nachbarn kamen, um ihr Bedauern auszudr&#252;cken,
doch der Zen-Meister sagte nur:
&#8220;Woher wisst Ihr, dass dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;
Am n&#228;chsten Tag kam der Hengst, begleitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ich habe vor kurzem eine Geschichte per E-Mail erhalten, die ich Ihnen nicht vorenthalten will:</p>
<p><em>Ein alter Zen-Meister, bei dem nur noch ein M&#246;nch lebte, z&#252;chtete Pferde.<br />
Eines Tages lief sein wertvollster Hengst davon.<br />
Die Nachbarn kamen, um ihr Bedauern auszudr&#252;cken,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst Ihr, dass dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;<br />
Am n&#228;chsten Tag kam der Hengst, begleitet von einigen Wildpferden zur&#252;ck,<br />
und die Nachbarn kamen wieder, um zu dem Gl&#252;cksfall zu gratulieren,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst ihr, dass dies ein Gl&#252;cksfall ist?&#8221;</em></p>
<p><em>Am n&#228;chsten Tag wurde der M&#246;nch beim Versuch,<br />
eines der Wildpferde zuzureiten,<br />
abgeworfen und brach sich ein Bein.<br />
Wieder kamen die Nachbarn,<br />
um Ihr Mitleid zu bekunden,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst ihr, das dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;</em></p>
<p><em>Kurz darauf kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen,<br />
doch da der M&#246;nch verletzt war,<br />
wurde er nicht als Soldat einberufen.</em></p>
<p><em><strong>Doch wer wei&#223; schon, ob dies ein Gl&#252;cksfall ist?</strong></em></p>
<p style="text-align: right;">(Quelle: Unbekannt)</p>
<p>Bewerten Sie Ihr Wissen nun anders? Ich freue mich auf zahlreiche Kommentare.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade in der Bewertung von Erlebnissen</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die gro&#223;e Sprachlosigkeit und ihre Folgen</title>
		<link>http://www.job-perform.com/die-grosse-sprachlosigkeit-und-ihre-folgen</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/die-grosse-sprachlosigkeit-und-ihre-folgen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.job-perform.com/?p=3135</guid>
		<description><![CDATA[Viel Freude mit einer weiteren chassidischen Geschichte!
Eines sch&#246;nen Tages Anfang vorigen Jahrhunderts sa&#223;en der Rebbe aus Rybrynica und sein Freund, der Rabbiner der J&#252;dischen Gemeinde im B&#228;geleladen und unterhielten sich.
&#8220;Verehrter Herr Dr. Berliner, was sausen all die guten Menschen so hitzig durch die Strassen?&#8221;
&#8220;Ah, mein lieber Freund, das m&#252;ssen Sie verstehen. Wir sind hier n&#228;mlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Viel Freude mit einer weiteren chassidischen Geschichte!</p>
<p>Eines sch&#246;nen Tages Anfang vorigen Jahrhunderts sa&#223;en der Rebbe aus Rybrynica und sein Freund, der Rabbiner der J&#252;dischen Gemeinde im B&#228;geleladen und unterhielten sich.</p>
<p>&#8220;Verehrter Herr Dr. Berliner, was sausen all die guten Menschen so hitzig durch die Strassen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ah, mein lieber Freund, das m&#252;ssen Sie verstehen. Wir sind hier n&#228;mlich viel weiter, als ihr dr&#252;ben im Osten. Bei uns ist die Zukunft eingetroffen &#8211; die Eisenbahn, Telegraph, elektrisches Licht und vieles mehr! Das Leben ist schneller geworden und die Menschen m&#252;ssen sich schneller bewegen, logisch?&#8221;</p>
<p>&#8220;N&#228;bich logisch (soll hei&#223;en &#8220;unlogisch&#8221;) &#8230; Bei uns bewegen sich auch einige Dinge z&#252;gig. Z.B. die Postkutsche. Aber niemand kommt auf die Idee deswegen wie die G&#228;ule zu galoppieren.&#8221;</p>
<p>&#8220;Bei allem Respekt, lieber Rebbe, Sie haben mich missverstanden. Zu all den Dingen, die der Mensch schon immer tun musste, wie Schlafen, Essen, Trinken und Arbeiten, kamen viele neue dazu. Diese Dinge ben&#246;tigen auch ihren Platz und Zeit im Lauf des Tages, darum muss alles schneller gelebt werden.&#8221;</p>
<p>Der Rebbe aus Rybrynica kratzte sich nachdenklich am Hinterkopf und meinte: &#8220;Ich brauche also nicht mehr die Kerzen anzuz&#252;nden &#8211; wegen Strom und so?&#8221;<br />
&#8220;Ja!&#8221; nickte Dr. Berliner erfreut.</p>
<p>&#8220;Und meine Mame braucht keine So&#223;e mehr zu machen, weil sie fertige kaufen kann?&#8221; &#8220;Ja!&#8221;</p>
<p>&#8220;Und ich brauche keine Briefe mehr zu schreiben, sondern kurze Telegramme?&#8221; &#8220;Ja!&#8221;</p>
<p>&#8220;Auch so &#8230;&#8221; Der Rebbe aus Rybrynica schwieg eine lange Weile, was f&#252;r ihn ungew&#246;hnlich war, so dass Dr. Berliner besorgt fragte:</p>
<p>&#8220;Lieber Freund, Sie sagen nichts?&#8221;</p>
<p>&#8220;Doch, doch, verehrter Dr. Berliner, ich habe alles gesagt &#8211; schweigend!<br />
Schweigen geht n&#228;mlich viel schneller!<br />
Nur eine Sache noch: Was machen wir morgen?&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: &#8220;Rebbe Baruchs chassidische Geschichten&#8221;"</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; auch in der Kommunikation</p>
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		<title>Gegenseitigkeit &#8211; Der Mensch macht´s</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine chassidische Geschichte
Ein Rabbi hatte eine Unterhaltung mit Gott &#252;ber den Himmel und die H&#246;lle. &#8220;Ich werde dir die H&#246;lle zeigen&#8221;, sagte Gott und f&#252;hrte den Rabbi in einen Raum, in dem ein gro&#223;er Tisch stand. Die Menschen, die am Tisch sa&#223;en, waren ausgehungert und verzweifelt. Mitten auf dem Tisch stand eine gewaltige Kasserolle mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Eine chassidische Geschichte</p>
<p>Ein Rabbi hatte eine Unterhaltung mit Gott &#252;ber den Himmel und die H&#246;lle. &#8220;Ich werde dir die H&#246;lle zeigen&#8221;, sagte Gott und f&#252;hrte den Rabbi in einen Raum, in dem ein gro&#223;er Tisch stand. Die Menschen, die am Tisch sa&#223;en, waren ausgehungert und verzweifelt. Mitten auf dem Tisch stand eine gewaltige Kasserolle mit einem Eintopf, der so k&#246;stlich roch, dass dem Rabbi der Mund w&#228;ssrig wurde. Jeder am Tisch hielt einen L&#246;ffel mit einem sehr langen Griff. Obwohl die langen L&#246;ffel gerade eben die Kasserolle erreichten, waren die Griffe l&#228;nger als die Arme der potenziellen Esser: Da die Menschen die Nahrung nicht an den Mund f&#252;hren konnten, konnte niemand etwas essen. Der Rabbi sah, dass ihr Leiden tats&#228;chlich schrecklich war.</p>
<p>&#8220;Jetzt werde ich dir den Himmel zeigen&#8221;, sagte der Herr, und sie begaben sich in ein anderes Zimmer, das genauso aussah wie das erste. Dort standen der gleiche gro&#223;e Tisch und die gleiche gro&#223;e Kasserolle mit Eintopf. Die Menschen hielten wie die nebenan die gleichen langstieligen L&#246;ffel &#8211; aber hier waren alle wohlgen&#228;hrt und rundlich, lachten und unterhielten sich. Der Rabbi verstand gar nichts.</p>
<p>&#8220;Es ist einfach, erfordert aber eine gewisse F&#228;higkeit&#8221;, sagte der Herr. &#8220;In diesem Zimmer, musst du wissen, haben sie gelernt, einander zu f&#252;ttern.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">Aus: Irving D.Yalom, &#8220;Die Reise mit Paula&#8221;</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; auch in der Hilfe</p>
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		<title>Fremdgef&#252;hle verbalisieren #2 &#8211; Soziale Kompetenz 19</title>
		<link>http://www.job-perform.com/fremdgefuehle-verbalisieren-2-soziale-kompetenz-19</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 07:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Die F&#228;higkeit, innere Zust&#228;nde (Fremdgef&#252;hle) differenziert wahrzunehmen zu k&#246;nnen, ist gleichzeitig auch die Voraussetzung f&#252;r die sogenannten h&#246;heren Abwehrmechanismen nach dem Muster der Verdr&#228;ngung.
Wie wirksam das Verbalisieren von Gef&#252;hlen sein kann soll Thema des heutigen Blogs sein.
Deeskalation durch Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen
Auch f&#252;r mich ist die Wirkung allein durch die Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen immer wieder erstaunlich.
Lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.job-perform.com/wp-content/uploads/2009/06/sozialkompetenz.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1248 alignnone" title="Sozialkompetenz" src="http://www.job-perform.com/wp-content/uploads/2009/06/sozialkompetenz-150x150.jpg" alt="Sozialkompetenz" width="132" height="118" /></a> Die F&#228;higkeit, innere Zust&#228;nde (Fremdgef&#252;hle) <strong>differenziert</strong> <strong>wahrzunehmen</strong> zu k&#246;nnen, ist gleichzeitig auch die <strong>Voraussetzung</strong> f&#252;r die sogenannten <strong>h&#246;heren</strong> <strong>Abwehrmechanismen</strong> nach dem Muster der Verdr&#228;ngung.<br />
Wie <strong>wirksam</strong> das Verbalisieren von Gef&#252;hlen sein kann soll Thema des heutigen Blogs sein.</p>
<h2>Deeskalation durch Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen</h2>
<p>Auch f&#252;r mich ist die <strong>Wirkung</strong> allein durch die Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen immer wieder <strong>erstaunlich</strong>.<br />
Lassen Sie mich das an einem Beispiel erl&#228;utern, die f&#252;r die Mehrheit von Ihnen einen sofortigen Bezug zu dieser Aussage erm&#246;glicht.</p>
<ul>
<li>Reklamationsbearbeitung Variante 1 - <strong>Der Gef&#252;hlswahnsinn tobt</strong><br />
Sie stehen mit IHRER Reklamation vor einem &#8220;Kundenbetreuer&#8221;, der den &#8220;Vorfall&#8221; weitestgehend wortkarg mit einem Minimum an Mimik und Gestik abwickelt.<br />
Wie f&#252;hlen SIE sich in dieser konkreten Situation?<br />
Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie aufgrund der <strong>Abwesenheit</strong> <strong>von Empathie</strong> und dem Gef&#252;hl  weder ernst- noch wahrgenommen worden zu sein f&#252;r weitere Eink&#228;ufe einen anderen Anbieter pr&#228;ferieren ist gro&#223;.</li>
</ul>
<ul>
<li>Reklamationsbearbeitung Variante 2 - <strong>Wie es auch gehen kann</strong><br />
Neben der teilweise rechtlichen Verpflichtung der Anbieter zur R&#252;cknahme fehlerbehaftete Ware oder eines Fehlkaufs besteht auch die Option der Kulanzregelung.<br />
Von gr&#246;&#223;erer Relevanz als sein Recht zu bekommen ist f&#252;r die Mehrheit der Kunden allerdings, ob er den Eindruck gewinnen kann, mit seinem Anliegen ernst genommen zu werden und eine gef&#252;hlte &#8220;gerechte&#8221; Behandlung erf&#228;hrt.Exakt hier greift professionelles Reklamationsmanagement, indem es den <strong>individuellen</strong> &#196;rger des Kunden <strong>wahrnimmt </strong>und <strong>verbalisiert</strong>.Das ist praktiziertes Deeskalationsmanagement mit der <strong>verbl&#252;ffenden Wirkung</strong>, dass sich die Ver&#228;rgerung des Kunden extrem schnell verfl&#252;chtigt und es gar nicht erst zu &#8220;emotionalen Explosionen&#8221; kommen kann.</li>
</ul>
<h3>Fazit f&#252;r erfolgreiches verbalisieren von Fremdgef&#252;hlen</h3>
<p>Gewinnen SIE den Eindruck, dass Sie mit ihrer Genervtheit, ihrer Verzweiflung und/oder ihrem &#196;rger <strong>wahrgenommen</strong> und <strong>ernst genommen</strong> werden, Ihnen <strong>Verst&#228;ndnis</strong> f&#252;r ihre Situation entgegengebracht wird und in der Reklamationsabwicklung <strong>mehr</strong> getan wird, <strong>als</strong> SIE <strong>erwartet</strong> haben, dann ist dem Gespr&#228;chspartner die Metamorphose gelungen, aus einem unzufriedenen Kunden einen <strong>begeisterten Kunden</strong> zu machen.</p>
<p>Der Erfolg f&#252;r den &#8220;Verk&#228;ufer&#8221; wird sogar noch dadurch gesteigert, in dem der Kunde dem &#252;berraschend die zweite Variante von Beschwerdemanagement zu Teil wurde, dies nicht f&#252;r sich beh&#228;lt, sondern voller Begeisterung weitererz&#228;hlt. Sie haben einem kostenlosen Multiplikator gewonnen &#8211; herzlichen Gl&#252;ckwunsch!</p>
<p>Dies alles wegen eines kurzen, <strong>einf&#252;hlsam</strong> und <strong>glaubhaft</strong> formulierten Satzes wie zum Beispiel:</p>
<p>&#8220;<strong>So eine Entt&#228;uschung f&#252;r Sie, ich kann mir gut vorstellen, dass Sie ziemlich gefrustet sind, wo Sie sich doch so sehr gefreut haben, Ihr  &#8230;&#8221;</strong></p>
<p>Ich w&#252;nsche mir SIE davon &#252;berzeugt zu haben, dass &#8230;</p>
<ul>
<li>die Methode des Verbalisierens der Gef&#252;hle des Gegen&#252;bers IHNEN enorm hilft, Ihr Zuh&#246;rverhalten vom &#8220;Umschreibenden Zuh&#246;ren&#8221; zum Superlativ des Zuh&#246;rens dem &#8220;Aktiven Zuh&#246;ren&#8221;  hin weiterzuentwickeln</li>
<li>SIE die Wirkung der Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen steigern k&#246;nnen, indem Sie simultan Verst&#228;ndnis f&#252;r die Gef&#252;hle des anderen signalisieren</li>
<li>es nicht entscheident ist, ob SIE das Gef&#252;hl Ihres Gespr&#228;chspartner gleich 100%ig treffen, sondern er dar&#252;ber erfreut sein wird, dass SIE &#252;berhaupt so einf&#252;hlsam sind</li>
<li>das Wahrnehmen und Ansprechen von Gef&#252;hlen IHR Gegen&#252;ber emotional effektiv beruhigt</li>
<li>die Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen IHR Mittel der Wahl zur Deeskalation sein kann</li>
</ul>
<p>In<strong> Soziale Kompetenz 20</strong> starte ich mich der Thematik <strong>&#8220;Konfliktkompetenz”</strong>.</p>
<p>Toll, dass Sie wieder hier sind und herzlich Willkommen beim<br />
job<strong>perfom</strong>® Blog Workshop [<strong>Soziale Kompetenz</strong>]!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fremdgef&#252;hle verbalisieren #1 &#8211; Soziale Kompetenz 18</title>
		<link>http://www.job-perform.com/fremdgefuehle-verbalisieren-1-soziale-kompetenz-18</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/fremdgefuehle-verbalisieren-1-soziale-kompetenz-18#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[  Wie Sie wissen, ist Empathie - Einf&#252;hlungsverm&#246;gen -  ein elementares Soft Skill.
Wenn Sie auf die Gef&#252;hle, Sorgen und W&#252;nsche anderer Menschen eingehen k&#246;nnen, gut (aktiv) zuh&#246;ren und Ihren Gespr&#228;chspartner so wie er sich verbal repr&#228;sentiert respektieren, werden Sie als sympathischer Mensch wahrgenommen. Je besser Sie auf  den Anderen eingehen k&#246;nnen und dabei seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.job-perform.com/wp-content/uploads/2009/06/sozialkompetenz.jpg"> <img class="size-thumbnail wp-image-1248 alignnone" title="Sozialkompetenz" src="http://www.job-perform.com/wp-content/uploads/2009/06/sozialkompetenz-150x150.jpg" alt="Sozialkompetenz" width="132" height="118" /></a> Wie Sie wissen, ist<strong> Empathie </strong>- Einf&#252;hlungsverm&#246;gen -  ein <strong>elementares Soft Skill</strong>.<br />
Wenn Sie auf die Gef&#252;hle, Sorgen und W&#252;nsche anderer Menschen <strong>eingehen k&#246;nnen</strong>, gut<strong> (aktiv) zuh&#246;ren </strong>und Ihren Gespr&#228;chspartner so wie er sich verbal repr&#228;sentiert<strong> respektieren</strong>, werden Sie als <strong>sympathischer Mensch</strong> wahrgenommen. Je besser Sie auf  den Anderen eingehen k&#246;nnen und dabei seine Gef&#252;hle verbalisieren k&#246;nnen, desto <strong>erfolgreicher </strong>wird sich das Gespr&#228;ch in Ihrem beruflichen und privaten Kontext gestalten. Das “richtige” Zuh&#246;ren ist ein <strong>Garnt </strong>f&#252;r IHREN Soft Skills Erfolg durch Empathie im privaten und beruflichen Kontext &#8211; einer wesentlichen Sprosse auf der <strong>IHRER Karriereleiter</strong>.</p>
<h2>Die Gef&#252;hle des Anderen in Worte fassen &#8211; Fremdgef&#252;hle verbalisieren</h2>
<p>Der signifikante Unterschied zwischen dem &#8220;<a title="Umschreibendes Zuh&#246;ren" href="http://www.job-perform.com/varianten-des-zuhoerens-3-soziale-kompetenz-15" target="_self">Umschreibendes Zuh&#246;ren</a>&#8221; und dem &#8220;<a title="Aktives Zuh&#246;ren" href="http://www.job-perform.com/varianten-des-zuhoerens-4-soziale-kompetenz-16" target="_self">Aktives Zuh&#246;ren</a>&#8221; liegt darin, die beim Gespr&#228;chspartner in seiner Aussage mitschwingenden Gef&#252;hle, allgemeiner die <strong>Informationen </strong>auf der <strong>Selbstoffenbarungsebene </strong>zu <strong>erkennen </strong>und <strong>anzusprechen</strong>.</p>
<p>Neben dem inhaltlichen &#8220;<a title="Paraphrasieren" href="http://www.job-perform.com/paraphrasieren-soziale-kompetenz-12" target="_self">Paraphrasieren</a>&#8221; gilt die Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen quasi als die Methode, um Einf&#252;hlungsverm&#246;gen <strong>methodisch </strong>und <strong>praktisch </strong>zu realisieren.</p>
<p>Damit Sie sich weiter sensibilisieren, achten Sie ganz speziell in Ihren allt&#228;glichen kommunikativen Situationen verst&#228;rkt darauf, wie sich Ihr Gegen&#252;ber vermutlich f&#252;hlt und bringen Sie dies zur Sprache.</p>
<h3>Die Trefferquote im Fremdgef&#252;hl ist weniger relevant</h3>
<p>Sie werden in IHREM Training folgendes <strong>feststellen </strong>und <strong>best&#228;tigen </strong>k&#246;nnen:</p>
<ul>
<li>Es kommt dabei weniger als von Ihnen erwartet darauf an, das Gef&#252;hl des Gespr&#228;chspartners 100-prozentig richtig zu benennen.</li>
</ul>
<ul>
<li> Sie werden verbl&#252;fft sein, mit welcher Freude es Ihr Gegen&#252;ber wahrnimmt, dass Sie &#252;berhaupt darauf achten und darauf eingehen, was in ihm/ihr vorgeht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Im Zweifel wird Ihr Gespr&#228;chspartner, durch Sie auf seine Gef&#252;hlslage angesprochen, das Gef&#252;hl genauer benennen und/oder Sie bei Bedarf korrigieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nur in den verschindend geringen F&#228;llen wird es Ihnen jemand &#252;bel nehmen, wenn Sie mit Ihrer verbalisierten &#8220;Gef&#252;hlsspiegelung&#8221; nicht unmittelbar richtig lagen.</li>
</ul>
<p>Wichtig beim Verbalisieren von Gef&#252;hlen anderer ist, Gef&#252;hle <strong>nicht wertend</strong> oder <strong>attackierend </strong>zu <strong>formulieren</strong>.</p>
<p>Vermeiden Sie zum Beispiel folgende Redewendungen:</p>
<ul>
<li> &#8220;Sie regieren immer sehr emotional, wenn &#8230;&#8221;</li>
</ul>
<ul>
<li>&#8220;Sie sind leicht erregbar.&#8221;</li>
</ul>
<ul>
<li>&#8220;Sie sind &#252;berarbeitet und reagieren daher extrem gereizt.&#8221;</li>
</ul>
<p>Sie sprechen hierbei das Gef&#252;hl zwar auch an, konfrontieren aber Ihnen Gespr&#228;chspartner gleichzeitig mit &#8220;Vorw&#252;rfen&#8221; und bewerten damit emotional .</p>
<p>In<strong> Soziale Kompetenz 19</strong> folgt Teil 2 von <strong>&#8220;<a title="Fremdgef&#252;hle verbalisieren #2" href="http://www.job-perform.com/fremdgefuehle-verbalisieren-2-soziale-kompetenz-19" target="_self">Fremdgef&#252;hle verbalisiern</a>”</strong> k&#246;nnen.</p>
<p>Toll, dass Sie wieder hier sind und herzlich Willkommen beim<br />
job<strong>perfom</strong>® Blog Workshop [<strong>Soziale Kompetenz</strong>]!</p>
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