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	<title>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte &#187; Motivation</title>
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	<description>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte</description>
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		<title>&#220;ber Ziele und wie die Chance w&#228;chst, diese tats&#228;chlich zu erreichen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 07:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ziele zu erreichen ist f&#252;r viele Menschen der Ma&#223;stab f&#252;r Ihren Erfolg. Das gilt sowohl f&#252;r den privaten als auch f&#252;r den beruflichen Kontext. Das bedeutet aber, dass die Grundlage Ihres Erfolges unmittelbar an die Qualit&#228;t Ihrer Ziel gekoppelt ist. &#220;ber diese Tatsache hat sich unser Gastautor Gedanken gemacht.
Von Gastautor: J&#246;rg Mann
Der Jahreswechsel ist ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ziele zu erreichen ist f&#252;r viele Menschen der Ma&#223;stab f&#252;r Ihren Erfolg. Das gilt sowohl f&#252;r den privaten als auch f&#252;r den beruflichen Kontext. Das bedeutet aber, dass die Grundlage Ihres Erfolges unmittelbar an die Qualit&#228;t Ihrer Ziel gekoppelt ist. &#220;ber diese Tatsache hat sich unser Gastautor Gedanken gemacht.</p>
<p><strong>Von Gastautor: J&#246;rg Mann</strong></p>
<p>Der Jahreswechsel ist ja oft der Zeitpunkt, an dem Menschen sich sowohl pers&#246;nlich als auch beruflich oder f&#252;r ihr Unternehmen Ziele setzen, Ver&#228;nderungen erreichen wollen. Nur zu oft werden diese Ziele, obwohl grunds&#228;tzlich durchaus realisierbar, letztendlich nicht erreicht, das Vorhaben wieder ad acta gelegt.</p>
<p>Woran liegt das eigentlich, welche Fehler machen die meisten Menschen, dass sie ihre Ziel so selten erreichen? Nun, es gibt da Einiges, das sich falsch machen l&#228;sst. Insofern m&#246;chte ich Sie dazu einladen, zu erfahren, wie Sie vorgehen sollten, um Ihre Ziele mit m&#246;glichst gro&#223;er Wahrscheinlichkeit zu erreichen.</p>
<p>Ein Ziel sollte immer positiv (Hin-zu-Ziel)  formuliert sein, nur zu oft definieren sich Menschen negative Ziele (Weg-von-Ziel). Ein gutes Ziel w&#228;re „Ich erledige meine Aufgaben perfekt in XY Stunden/Tag.“ statt „Ich will weniger arbeiten“.“ Man sagt, wir ziehen das an, was wir unserem Unterbewusstsein fest vorgeben, allerdings braucht es stets daf&#252;r ein konkretes Hin-zu-Ziel. &#220;brigens: Worte haben bekanntlich Sch&#246;pferkraft: Fragen Sie sich also bei der Formulierung Ihres Zieles, ob Sie es nur erreichen wollen oder ob Sie es tats&#228;chlich erreichen werden.</p>
<p>Ziele sollten stets SMART, also</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>S</strong>CHRIFTLICH </span>fixiert sein,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>M</strong>ESSBAR </span>sein, also messbare Erfolgskriterien haben,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>A</strong>TTRAKTIV </span>sein, also ein f&#252;r Sie pers&#246;nlich attraktives „Hin-zu-Ziel“ sein,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>R</strong>EALISTISCH </span>sein, also f&#252;r Sie eigenst&#228;ndig erreichbar,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>T</strong>ERMINISIERT</span>, also mit einem exakten Termin versehen sein.<br />
Die meisten Ziele werden jedoch eher vage formuliert und ihre Erreichung ist damit auch kaum kontrollierbar.<br />
Menschen denken zumeist in Bildern, insofern ist es gut, sich von einem Ziel, dass man erreichen m&#246;chte, eine Art Fantasiebild zu machen. Gemeint ist damit ein konkretes Bild (oder eine Collage mehrerer Bilder), die den angestrebten Zielzustand dokumentieren. Mit diesem Zielbild sollten Sie sich immer wieder auseinandersetzen, platzieren Sie es also an einer Stelle, an der Sie es h&#228;ufig sehen.</p>
<p>Die meisten Ziele erreicht man nicht in einem gro&#223;en, sondern mit vielen kleinen Schritte, mit vielen Ma&#223;nahmen und Aktivit&#228;ten. F&#252;r die meisten Menschen ist es z.B. selbstverst&#228;ndlich, dass sie ihr Ziel eines perfekten Urlaubs inkl. aller wesentlichen Schritte planen oder planen lassen. Eigenartigerweise trifft das auf ganz viele andere Lebensbereiche aber nicht zu. Stattdessen geht man eben einfach schon mal los in der Hoffnung, irgendwie doch am Ziel anzukommen. Zumeist ist das jedoch keine wirklich gute Idee…</p>
<p>Empfehlenswert ist es also, sich einen konkreten Plan zu machen, wie man das Ziel erreichen m&#246;chte, diesen schriftlich zu dokumentieren und bei etwaigen Ver&#228;nderungen anzupassen. So erh&#246;hen Sie ganz erheblich die Chance, Ihr Ziel zu erreichen.</p>
<p>Manche Menschen erreichen Ziele auch nicht, weil sie erst gar nicht losgehen. Wir alle leben mit Gewohnheiten, die sich nur sehr schwer und langfristig ver&#228;ndern lassen. Das bedeutet, wir tendieren immer dazu, in alte Verhaltensmuster zur&#252;ckzufallen, leider mit dem Resultat, die alten Ergebnisse zu erzielen. Wer aber etwas Anderes als in der Vergangenheit erreichen will, der muss sich anders verhalten. Und das ist – wie gesagt &#8211; leider gar nicht einfach.</p>
<p>Zwei wichtige Tipps: Wenn Sie sich ein Ziel gesetzt haben, sollten Sie den ersten konkreten Schritt zum Ziel, die erste Handlung in 24 Stunden setzen. Gescheht das nicht, so nimmt, das zeigen Untersuchungen, die Wahrscheinlichkeit, das Ziel jemals zu erreichen, dramatisch ab. Au&#223;erdem m&#252;ssen Sie die zur Zielerreichung erforderlichen Handlungen die ersten Wochen mit gro&#223;er Konsequenz und ohne Ausnahmen machen. Erst dann werden diese wieder zur Gewohnheit und fallen damit sukzessive immer leichter.</p>
<p>Alle diese Regeln und Grunds&#228;tze gelten sowohl f&#252;r die Erreichung pers&#246;nlicher als auch f&#252;r berufliche oder unternehmerische Ziele. Orientieren Sie sich an diesen Prinzipien und Sie werden die Erfahrung machen, wie Sie selbst schwer erreichbare Ziele verwirklichen werden.</p>
<p>Ich w&#252;nsche Ihnen dabei viel Erfolg.</p>
<p>J&#246;rg Mann &#8211; Unternehmercoach<br />
www.coach-fuer-unternehmer.com</p>
<p>Weitere Infos zum Thema finden Sie <a href="http://www.coach-fuer-unternehmer.com">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Attribution &#8211; Warum ist etwas genau so passiert?</title>
		<link>http://www.job-perform.com/attribution-warum-ist-etwas-genau-so-passiert</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/attribution-warum-ist-etwas-genau-so-passiert#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
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		<category><![CDATA[Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?&#8220;. Es geht also gewisserma&#223;en um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine Ursachenzuordnung oder Ursachenzuschreibung. Genau damit besch&#228;ftigt sich die Attributionsforschung.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;<strong>Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?</strong>&#8220;. Es geht also gewisserma&#223;en um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine <strong>Ursachenzuordnung </strong>oder <strong>Ursachenzuschreibung</strong>. Genau damit besch&#228;ftigt sich die Attributionsforschung.</p>
<p>Das bemerkenswerte dabei ist, dass jeder von uns in dem &#8220;Moment des Hinterfragens&#8221; sein eigener Analytiker ist, indem er die Ereignisse aus seiner Umgebung heranzieht und Ursachen f&#252;r das Geschehene sucht und findet. Diese <strong>Ursachenzuordnung </strong>(Attribution) &#8211; egal ob bei Erfolgen oder Niederlagen &#8211; wirkt sich dabei direkt auf Ihr<strong> zuk&#252;nftiges Verhalten</strong> aus.</p>
<p>Da Sie aber Ihre Umwelt auf Ihre h&#246;chst individuelle Art und Weise wahrnehmen und daraus resultierend f&#252;r den jeweiligen Erfolg/Misserfolg pers&#246;nliche Erkl&#228;rungsans&#228;tze haben, bilden sich nach einiger Zeit Ihre pers&#246;nlichen &#8220;<strong>Auswahl-Pr&#228;ferenzen</strong>&#8221; aus. Diese haben direkten <strong>Einfluss </strong>auf Ihr <strong>zuk&#252;nftiges Verhalten</strong>.</p>
<h2>M&#246;glichkeiten der Attribution</h2>
<p>Die <strong>vier </strong>verschiedenen Arten der <strong>Attribution</strong>:</p>
<ul>
<li>Intern &#8211; Stabil</li>
<li>Intern &#8211; Variabel</li>
<li>Extern &#8211; Stabil</li>
<li>Extern &#8211; Variabel</li>
</ul>
<p>Was beutet das im Detail?</p>
<ul>
<li><strong>Intern </strong>- sind Ereignisse, welche auf die <strong>eigenen </strong>F&#228;higkeiten / Unf&#228;higkeiten oder die <strong>eigene </strong>Anstrengung und Konzentration zur&#252;ckzuf&#252;hren sind. Die <strong>eigene Person</strong> steht dabei im <strong>Fokus</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Extern </strong>- sind Ereignisse, welche auf <strong>&#228;u&#223;ere Faktoren</strong> zur&#252;ckzuf&#252;hren sind und die Sie daher schwer oder gar nicht selbst beeinflussen k&#246;nnen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Stabil</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>fest </strong>oder <strong>unver&#228;nderbar </strong>sind. (z.B. F&#228;higkeiten, Schwierigkeit der Aufgabe)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Variabel</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>ver&#228;nderbar </strong>oder <strong>flexibel </strong>sind. (z.B. Anstrengung, Bem&#252;hung, Zufall)</li>
</ul>
<p>Hier zwei Beispiele, die das Beschriebene verdeutlichen:</p>
<h3><strong>Der Erfolg </strong></h3>
<p>Sie positionieren in einem Meeting ein Argument derart gekonnt, dass sich Ihr &#8220;Kontrahent&#8221; wortlos ergibt.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<em><strong><br />
&#8220;</strong><strong>Ich bin einfach ein/e tolle/r Redner/in&#8221;</strong></em><br />
In diesem Fall handelt es sich um Ihre eigene F&#228;higkeit. Die Begr&#252;ndung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unver&#228;nderbar angesehen. Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>F&#228;higkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Momentan bin ich gut drauf&#8221; oder &#8220;Ich kann mich einfach gut konzentrieren&#8221;</strong></em><br />
Die Begr&#252;ndung f&#252;r Ihren Erfolg ist Ihre Anstrengung. Die Situation kann allerdings tempor&#228;r sein. Der Erfolg k&#246;nnte sich, wenn Sie Sich nicht kontinuierlich anstrengen, in einen Misserfolg wandeln.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Der Gegner ist untrainiert, er beherrscht einfach keine gute Argumentation&#8221;&#8216;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr erfolgreiches Argument wird au&#223;erhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<br />
<strong><em>&#8220;Die Stimmung war g&#252;nstig&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr erfolgreiches Argument suchen Sie au&#223;erhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder &#228;ndern k&#246;nnen.<br />
Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Erfolges, die i<strong>ntern stabile</strong> und im eingeschr&#228;nkten Ma&#223;e auch die <strong>intern variable</strong> Attribution <strong>besonders motivierend</strong> sind, um den <strong>Erfolg </strong>zu <strong>wiederholen</strong>.</p>
<h3><strong>Die Niederlage</strong></h3>
<p>Sie verpassen in einem Meeting den &#8220;richtigen&#8221; Augenblick f&#252;r Ihre Argumentation.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Argumentieren  kann ich nicht und ich werde es auch nie lernen&#8221;</em></strong><br />
In diesem Fall stellen Sie Ihre eigene F&#228;higkeit in Frage. Die Begr&#252;ndung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unver&#228;nderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>F&#228;higkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<strong><em><br />
&#8220;Ich kann mich heute einfach nicht konzentrieren&#8221;</em></strong><br />
Die Begr&#252;ndung f&#252;r Ihren Misserfolg bezieht sich auf Ihre Person, aber sie ist vor&#252;bergehend. Zu einem anderen Zeitpunkt kann der Misserfolg, sehr wohl in einen Erfolg gewandelt werden.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<br />
<strong><em>&#8220;Der Gegner argumentiert einfach zu gut f&#252;r mich&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihren Fehlschlag wird au&#223;erhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt und als unver&#228;nderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Mein Timing muss auf eine Inakzeptanz getroffen sein&#8221;</strong></em><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr schlechtes Timing suchen Sie  au&#223;erhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder &#228;ndern k&#246;nnen. Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Misserfolges, die<strong> intern variable</strong> und die <strong>extern variable</strong> Attributionen <strong>besonders</strong> <strong>hilfreich </strong>sind, die <strong>Aufgabe erneuert</strong> <strong>anzugehen</strong>. In diesen beiden F&#228;llen k&#246;nnen Sie die Situation entweder selbst positiv beeinflussen oder es ist eine &#196;nderung zu Ihren Gunsten m&#246;glich.</p>
<h3>Was bringts Ihnen?</h3>
<ul>
<li>Ursachenzuschreibungen vollziehen sich gr&#246;&#223;tenteils im <strong>Unterbewusstsein</strong>, sehr rasch nach dem Ereignis und beeinflussen direkt Ihr  n&#228;chstes Handeln. Diese <strong>erste Reaktion</strong> auf das Ergebnis l&#228;sst sich <strong>kaum verhindern</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Es besteht aber sehr wohl f&#252;r Sie zuk&#252;nftig die M&#246;glichkeit, nach dem ersten Impuls, die <strong>anderen Varianten</strong> zu <strong>&#252;berpr&#252;fen </strong>und so zu (einer) <strong>weiteren Erkl&#228;rung/en</strong> zu kommen. Sie <strong>erweitern </strong>damit f&#252;r das n&#228;chste Mal Ihre <strong>M&#246;glichkeiten </strong>und k&#246;nnen damit kostbare <strong>Zeit sparen</strong>.</li>
</ul>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – eben auch in der Attribution</p>
<p>Bleiben Sie auf dem Laufenden &#8211; einfach unseren <strong><a title="Meistertraining RSS-Feed Abo" href="http://www.job-perform.com/feed/rss">RSS-Feed</a></strong> abonnieren.<strong><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Warum sich Vertrauen f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte lohnt</title>
		<link>http://www.job-perform.com/warum-sich-vertrauen-fuer-fuehrungskraefte-lohnt-2</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 07:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein Opa sagte immer: &#8220;Junge &#8211; das einzig Best&#228;ndige im Leben ist der Wandel!&#8221;
Er nannte mich nie bei meinem Vornamen, sondern soweit ich mich erinnern kann eben immer nur Junge.
Wenn ich mal unterstelle, dass mein Opa mit dem Gesagten Recht hatte,  dann sollten das die F&#252;hrungskr&#228;fte unbedingt wissen und bei der  F&#252;hrung ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Mein Opa sagte immer:<strong> &#8220;Junge &#8211; das einzig Best&#228;ndige im Leben ist der Wandel!&#8221;</strong><br />
Er nannte mich nie bei meinem Vornamen, sondern soweit ich mich erinnern kann eben immer nur Junge.</p>
<p>Wenn ich mal unterstelle, dass mein Opa mit dem Gesagten Recht hatte,  dann sollten das die F&#252;hrungskr&#228;fte unbedingt wissen und bei der  F&#252;hrung ihrer Mitarbeiter entsprechend ber&#252;cksichtigen.</p>
<h2>Warum?</h2>
<p>Letztendlich erleben wir das doch alle jeden Tag im Job. Die  Rahmenbedingungen f&#252;r &#8220;unser Unternehmen&#8221; ver&#228;ndern sich manchmal in  atemberaubend kurzer Zeit. Das wiederum erfordert, dass sich die  F&#252;hrungskr&#228;fte und damit auch deren Mitarbeiter dem Wandel anpassen  m&#252;ssen &#8211; zumindest, wenn sie wettbewerbsf&#228;hig bleiben wollen. Oder auch  einfach nur, um zu betriebswirtschaftlich akzeptablen Resultaten zu  kommen.</p>
<h2>Kontrolle ist gut &#8211; Vertrauen ist besser!</h2>
<p>Erinnern Sie sich an den genialer Werbeslogan der Deutschen Bank aus dem Jahr 1996: <strong>&#8220;Vertrauen ist der Anfang von allem.&#8221;</strong></p>
<p>Das gilt insbesondere f&#252;r das notwendige Ma&#223; an Vertrauen zwischen  F&#252;hrungskr&#228;ften und ihren Mitarbeitern, die sich dem erkannten Wandel  stellen m&#252;ssen. Dieses <strong>Vertrauen </strong>muss im beruflichen &#8220;Tagesgesch&#228;ft&#8221; in einer Station immer wieder <strong>neu verdient</strong> und unter <strong>Beweis </strong>gestellt werden.</p>
<h2>Gute Gr&#252;nde f&#252;r Mitarbeitervertrauen</h2>
<ul>
<li>
<h3><strong>Wandel im Stellenwert der Arbeit</strong></h3>
<p>In den letzten Jahrzehnten ist ein deutlicher <strong>Umorientierung </strong>der  Menschen weg vom Beruf als Lebensinhalt hin zu vermehrter Orientierung  an Erholung, Freizeit und Spa&#223; zu erkennen. Dabei stehen Werte wie  Selbstverwirklichung, Weiterentwicklung und Lebensqualit&#228;t ganz hoch im  Kurs &#8211; und das gilt nicht nur f&#252;r die Zeit au&#223;erhalb des Jobs. Unserer  Erfahrung nach streben immer mehr Mitarbeiter auch im Job danach, als  kompetente Partner auf Augenh&#246;he zu gelten, die sich entfalten und  verwirklichen wollen.</p>
<p>Elementare Voraussetzung f&#252;r die Umsetzung dieses Strebens ist: <strong>&#8220;F&#252;hrungskr&#228;fte m&#252;ssen in den Mitarbeiter vertrauen!&#8221;</strong></li>
<li><strong>Wandel der Rahmenbedingungen<br />
</strong>Um Potenzen schneller hat sich die Technologie und die Prozesse in  Unternehmen gewandelt und damit eine Anpassung der T&#228;tigkeitsfelder  erfordert. M&#252;hsam erworbenes <strong>Fachwissen </strong>hat eine immer <strong>k&#252;rzere Halbwertszeit</strong> &#8211; der Begriff des &#8220;Lebenslanges Lernen (LLP)&#8221; hat sich l&#228;ngst  etabliert. Auch die Fachkompetenz der F&#252;hrungskr&#228;fte unterliegt diesem  rasanten Schwund. Damit ist die F&#252;hrungskraft nur noch unzureichend in  der Lage, gesetzte unternehmerische Ziele ohne das Fachwissen und den  &#8220;good will&#8221; der Mitarbeiter zu stemmen.Der gegenw&#228;rtig akute Mangel an  Fachkr&#228;ften verursacht einen gigantischen Wertsch&#246;pfungsverlust. Bei  entsprechender Knappheit gewinnt der Begriff der Mitarbeiterbindung  deutlich an Bedeutung. Das Vertrauen in Unternehmen wird f&#252;r Bewerber  und vorhandene Mitarbeiter immer wichtiger.<strong></p>
<p>&#8220;Menschen kommen zu Unternehmen, aber sie verlassen Vorgesetzte!&#8221;</strong> <em>(Reinhard K. Sprenger)<br />
</em></li>
<li><strong>Wandel der F&#252;hrungsaufgaben und Zust&#228;ndigkeitsbereiche</strong><br />
Viele F&#252;hrungskr&#228;fte beklagen die Tatsache, dass sie f&#252;r  immer mehr  Mitarbeiter und Bereiche zust&#228;ndig sind. Das wiederum hat zur Folge,  dass selbst die wohlwollenste F&#252;hrungskraft nicht allen Mitarbeitern das  gleiche Ma&#223;  an Aufmerksamkeit und Betreuung   zukommen lassen kann.  Die Konsequenz daraus ist, dass die F&#252;hrungskraft den Zeitaufwand f&#252;r  Anweisungen und erforderliche Kontrollen auf ein absoluten Minimum  reduzieren und in die Kompetenz und Zuverl&#228;ssigkeit seiner Mitarbeiter  vertrauen muss.</li>
</ul>
<h2>Was ist Ihr Profit?</h2>
<p>Ihr Vertrauen in den Mitarbeiter wird mehrfach belohnt:</p>
<ul>
<li>Es schafft zwingend ben&#246;tigte Entlastung f&#252;r Sie</li>
<li>Freir&#228;ume f&#252;r relevante Aufgaben sind m&#246;glich</li>
<li>F&#246;rderung der Mitarbeiterentwicklung</li>
<li>Die Qualit&#228;t der Bewerber wird durch ein gutes Firmenimage gesteigert</li>
</ul>
<p><strong>Mitarbeiter </strong>zu <strong>gewinnen </strong>und zu <strong>halten </strong>ist daher durchaus eine zeitgem&#228;&#223;e F&#252;hrungsaufgabe.</p>
<p>Danke Opa f&#252;r die weisen Worte, die &#252;brigens von Friedrich Engels  einem deutschen Politiker, Unternehmer, Philosoph und Historiker  stammen.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade beim Vertrauen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Merkmale guter F&#252;hrung</title>
		<link>http://www.job-perform.com/merkmale-guter-fuehrung</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/merkmale-guter-fuehrung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 13:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Begeisterung]]></category>
		<category><![CDATA[führen]]></category>
		<category><![CDATA[Identifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>

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		<description><![CDATA[H&#228;ufig stellt man mir nach einem F&#252;hrungskr&#228;fteseminar folgende Frage:
&#8220;Woran erkenne ich, ob meine F&#252;hrung gut ist?&#8221;

Mein Antwort darauf:
&#8220;Sobald Ihre Mitarbeiter leidenschaftliche Vertreter ihres Unternehmens sind!&#8220;.
Dann ist Ihnen der sensible Spagat zwischen emotionaler F&#252;hrung und rationalem Management erfolgreich gegl&#252;ckt.
Dieses Mitarbeiter-Engagement bildet die erforderliche Plattform f&#252;r Hochleistungen und Kundenbegeisterung.
Wie kann das umgesetzt werden?
Angesagte soziale Netzwerke wie Twitter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>H&#228;ufig stellt man mir nach einem F&#252;hrungskr&#228;fteseminar folgende Frage:<br />
<strong>&#8220;Woran erkenne ich, ob meine F&#252;hrung gut ist?&#8221;<br />
</strong></p>
<p>Mein Antwort darauf:<br />
&#8220;<strong>Sobald Ihre Mitarbeiter leidenschaftliche Vertreter ihres Unternehmens sind!</strong>&#8220;.</p>
<p>Dann ist Ihnen der sensible Spagat zwischen <strong>emotionaler F&#252;hrung</strong> und <strong>rationalem Management</strong> erfolgreich gegl&#252;ckt.<br />
Dieses Mitarbeiter-Engagement bildet die erforderliche Plattform f&#252;r Hochleistungen und Kundenbegeisterung.</p>
<h3>Wie kann das umgesetzt werden?</h3>
<p>Angesagte soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und Co. machen es unmissverst&#228;ndlich deutlich. Back to the roots &#8211; <strong>zur&#252;ck zur Gemeinschaft</strong> und weg vom Individualismus. Die Mehrheit der Menschen begleitet offenbar eine tiefe Sehnsucht nach Geborgenheit, Zugeh&#246;rigkeit und sogar der  Bereitschaft zur Gebundenheit. Diese Sehnsucht wird in selbst auserkorenen sozialen Segmenten der Gesellschaft &#8211; eben jene Social Networks &#8211; Befriedigung verschafft.</p>
<p>Zahlreiche wirklich erfolgreiche Unternehmen bieten Communities als eine Art <strong>Erlebnis-Plattform</strong> an. Hier kann, so die Message, durch konsequent praktizierte Umsetzung eines bestimmten Lebensstils die eigene Pers&#246;nlichkeit ein Upgrade erfahren. Weniger der Individualist als vielmehr die Gemeinschaft &#8211; das auserw&#228;hlte Netzwerk &#8211; steht im Vordergrund aller Bestrebungen. Dieser Lifestyle kann und darf durch keine andere Zugeh&#246;rigkeit substituiert werden.</p>
<p>Ein iPhone zu besitzen macht eben schon einen gewaltigen Unterschied aus &#8211; man geh&#246;rt eben dazu. Der Besitz einer anderen &#8211; technisch durchaus gleichwertigen -  Marke ist kein akzeptabler Ersatz daf&#252;r. Die Zugeh&#246;rigkeit ist eben viel wichtiger, als das iPhone selbst.</p>
<p>Genau diese Erkenntnis und die daraus gelebten Konsequenzen kann Sie zu einer <strong>wirklich erfolgreichen F&#252;hrungskraft</strong> machen.</p>
<p>Das Online-Spiele World of Warcraft (WoW) hat <strong>intrinsische Motivatoren</strong> wie Leidenschaft, Engagement und Anstrengung in ungeheurem Ma&#223; mit der Tendenz zu  Suchtcharakter freigesetzt. Die Mehrheit der F&#252;hrungskr&#228;fte w&#228;re mit einen Bruchteil dieser Motivationspower vermutlich  mehr als gl&#252;cklich.</p>
<p>Zur&#252;ck zur Problematik einer F&#252;hrungskraft, nur wenn das Unternehmen selbst eine Gemeinschaft ist, wenn alle Mitarbeiter sich mit ihm identifizieren, werden sie dies freiwillig auch in gewinnender Weise nach au&#223;en kommunizieren.</p>
<p><strong>Nur Fans k&#246;nnen neue Fans machen</strong>.</p>
<p>Es gilt folgende Fragen schl&#252;ssig zu beantworten:</p>
<ul>
<li>Was muss getan werden, um ein derart starkes Gemeinschaftsgef&#252;hl in der Gruppe, der Abteilung, im Unternehmen zu etablieren?</li>
<li>Welcher F&#252;hrung, welcher F&#252;hrungsmittel bedarf es, um den eigenen Mitarbeiter zu einem wirklichen Fan zu wandeln?</li>
</ul>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; extrem in der F&#252;hrung.</p>
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		</item>
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		<title>Wie motiviere ich einen Eisb&#228;ren</title>
		<link>http://www.job-perform.com/wie-motiviere-ich-einen-eisbaeren</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/wie-motiviere-ich-einen-eisbaeren#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 09:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Meisterausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Zielsetzungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal ein Zoo. Alle Tiere waren in engen K&#228;figen eingesperrt. Nur wenige Quadratmeter zum Hin- und Herlaufen. Tiere im Schaukasten. Ein alter Zoo &#8211; wie im letzten Jahrhundert. Eines Tages &#252;bernahm ein neuer, junger Zoodirektor die Leitung des Zoos. Er war voll des guten Willens und voller Bewunderung f&#252;r alle Tiere.
Bereits am ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Es war einmal ein Zoo. Alle Tiere waren in engen K&#228;figen eingesperrt. Nur wenige Quadratmeter zum Hin- und Herlaufen. Tiere im Schaukasten. Ein alter Zoo &#8211; wie im letzten Jahrhundert. Eines Tages &#252;bernahm ein neuer, junger Zoodirektor die Leitung des Zoos. Er war voll des guten Willens und voller Bewunderung f&#252;r alle Tiere.</p>
<p>Bereits am ersten Tag, bei einem Rundgang durch seinen Zoo,  sah er den Eisb&#228;ren in seinem K&#228;fig. 5 mal 4 Meter Auslauf. Ein gro&#223;er, kr&#228;ftiger Eisb&#228;r. Offensichtlich noch mit ungebrochener Lebenskraft. Auf und ab. Hin 5 Meter. Wendung. Zur&#252;ck 5 Meter. Auf und ab. In rhythmischer Gleichm&#228;&#223;igkeit. Bei jeder Wendung ein dr&#246;hnendes Grollen. Furcht erregend sch&#246;n. Doch der Zoodirektor hatte Mitleid mit diesem stolzen Tier. Diese pr&#228;chtige Vitalit&#228;t, eingesperrt auf 20 Quadratmetern.</p>
<p>Also beschloss er, ein gro&#223;es Freigehege bauen zu lassen. Mit Felsen zum Klettern und sonnen und mit Wassergr&#228;ben zum Schwimmern und Tollen. Das Geld war nach anf&#228;nglichen Schwierigkeiten bald aufgebracht. Die Bauarbeiten konnten beginnen. Der Zoodirektor fieberte mit wachsender Spannung auf den Tag, an dem der Eisb&#228;r aus seinem engen Verlie&#223; in das gro&#223;e Freigehege springen w&#252;rde. Ihm schien es gar, dass der Eisb&#228;r von Zeit zu Zeit neugierig dem Schaffen und Treiben der Bauarbeiter von seinem K&#228;fig aus zuschaute.</p>
<p>Dann kam endlich der monatelang hei&#223; ersehnte Tag. Viele, alle waren eingeladen, beim gro&#223;en Ereignis dabei zu sein. Die lokalen Politiker aller Parteien lie&#223;en es sich nicht nehmen, die Wichtigkeit des Ereignisses durch ihre Anwesenheit zu unterstreichen. Ebenso die Bisch&#246;fe beider gro&#223;en Konfessionen. Die Journalisten der Lokalbl&#228;tter und sogar zweier &#252;berregionaler Bl&#228;tter warteten mit ihren Fotografen auf sensationelle Bilder. Zoodirektor, B&#252;rgermeister und Bisch&#246;fe hielten ihre kurzen, aber besinnlich sch&#246;nen Reden. Dachten doch auch alle an die neue Attraktion der Stadt, die sicherlich viele Touristen anlocken w&#252;rde &#8211; und damit auch Geld.</p>
<p>Dann endlich, kam der gro&#223;e Augenblick.</p>
<p>Der Tierarzt des Zoos nahm ein Gewehr und schoss dem Eisb&#228;ren eine Ampulle mit Bet&#228;ubungsmittel in den Pelz. Nach einer halben Minute schlief der Eisb&#228;r fest. Die Bauarbeiter hatten gen&#252;gend Zeit, die Gitterst&#228;be des alten K&#228;figs auszubauen und wegzutragen. Der Eisb&#228;r lag im Freien.</p>
<p>Alle warteten nun darauf, dass der B&#228;r aufwacht, aufspringt und in das Gel&#228;nde l&#228;uft, um es in Besitz zu nehmen. Der B&#228;r wacht auf. Reckt sich. Schreit dr&#246;hnend, so dass jederman erschrickt und das animalische Verhalten bewundert. Jetzt, jetzt muss er doch endlich los laufen! Alle halten gespannt ihre H&#228;nder zum Klatschen und ihre M&#252;nder zum Jubeln und Aufschreien bereit.</p>
<p>Doch &#8211; der steht auf und nimmt seinen Trott wieder auf: 5 mal 4 Meter. Hin 5 Meter. Wendung. Zur&#252;ck 5  Meter. Auf und ab. In rhythmischer Gleichm&#228;&#223;igkeit. Bei jeder Wendung ein dr&#246;hnendes Grollen. Furcht erregend sch&#246;n. (Change Management, Reiner Czichos)</p>
<h2>Wie motiviere ich meine Mitarbeiter</h2>
<p><strong>Motivation</strong> bezeichnet das auf <a title="Emotion" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emotion">emotionaler</a> bzw. <a title="Nervenzelle" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nervenzelle">neuronaler</a> Aktivit&#228;t <a title="Aktivierung (Psychologie)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aktivierung_%28Psychologie%29">(Aktivierung)</a> beruhende Streben  nach Zielen oder w&#252;nschenswerten Zielobjekten. (Wikipedia)</p>
<p>Legen wir diese Definition zugrunde, wird die engagierte F&#252;hrungskraft nicht umhin kommen, sich mit der Pers&#246;nlichkeit seiner Mitarbeiter und deren Zielsetzungen auseinander zu setzen.</p>
<p>In einem Training wurde uns mal folgendes berichtet: &#8220;Ich habe einen kompetenten, intelligenten  Mitarbeiter, den ich unbedingt zum Meister ausbilden lassen will. Leider konnte ich ihn bis jetzt noch nicht dazu bewegen, obwohl die Ausbildung nahezu kostenfrei f&#252;r ihn ist.&#8221;</p>
<p>Ja, komisch, werden Sie jetzt vielleicht sagen.<br />
Und das in der Zeit des &#8220;lebenslangen Lernens&#8221;.</p>
<p>Diese F&#252;hrungskraft hatte nicht ber&#252;cksichtigt, dass der Mitarbeiter sich in einer entscheidenden Phase seines Lebens befindet, der Familiengr&#252;ndung mit Hausbau und demzufolge seine Zeit lieber mit seiner Familie verbringen m&#246;chte als mit Meistersch&#252;lern &#8211; eben anderen Zielen folgt.</p>
<h3>Wie kann diese F&#252;hrungskraft den Mitarbeiter jetzt trotzdem f&#252;r die Meisterausbildung motivieren?</h3>
<p>Antwort: Indem dessen private Lebensumst&#228;nde und Zielsetzungen in das Ausbildungskonzept und die Ausbildungszeiten <strong>einbezogen </strong>werden.</p>
<h3>Und der Eisb&#228;r?</h3>
<p>Ver&#228;nderung bedeutet den Verlust von Sicherheit. Den Eisb&#228;ren zu motivieren kann also bedeuten, ihm Schritt f&#252;r Schritt in die Sicherheit zu bringen &#8211; es sei denn &#8211; der Eisb&#228;r findet es super auf und ab zu laufen &#8211; muss es ja auch geben, oder?</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade in der Motivation</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Potential in der Ruhe</title>
		<link>http://www.job-perform.com/das-potential-in-der-ruhe</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/das-potential-in-der-ruhe#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Work Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[story telling]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht Ihnen das manchmal auch so?
Es gibt Ereignisse, die Sie zwar betreffen aber nicht unmittelbar zu Konsequenzen veranlassen, weil Sie vielleicht das Ereignis nicht als direkte &#8220;St&#246;rung&#8221; oder &#8220;Beeintr&#228;chtigung&#8221; im eigentlichen Sinne empfinden.
Konkret geht mir das so, wenn ich die Schnelligkeit in der Wandelbarkeit der Dinge um mich herum betrachte. Ich werde t&#228;glich von so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Geht Ihnen das manchmal auch so?<br />
Es gibt Ereignisse, die Sie zwar betreffen aber nicht unmittelbar zu Konsequenzen veranlassen, weil Sie vielleicht das Ereignis nicht als direkte &#8220;St&#246;rung&#8221; oder &#8220;Beeintr&#228;chtigung&#8221; im eigentlichen Sinne empfinden.</p>
<p>Konkret geht mir das so, wenn ich die Schnelligkeit in der Wandelbarkeit der Dinge um mich herum betrachte. Ich werde t&#228;glich von so vielen Informationen unterschiedlichster Art in Form von Texten, T&#246;nen und Bildern &#252;bersch&#252;ttet, dass ich mich immer h&#228;ufiger von einer Fremdsuggestion in die n&#228;chste gest&#252;rzt f&#252;hle. Die Welt schein sich immer schneller zu drehen &#8211; keine Zeit f&#252;r Pausen, Geschichte wird gemacht, es geht voran!</p>
<p>In einem Kontext von &#8220;color up your life!&#8221;, &#8220;we love to entertain you!&#8221; und &#8220;Ja, ist denn schon wieder Weihnachten?&#8221; klingt ein Appell zur Ruhe ja schon fast h&#246;hnisch.<br />
Mir war der Gang zur Toilette immer heilig, weil es f&#252;r mich auch eine Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit war. Vorbei &#8211; jetzt beschweren sich Menschen dar&#252;ber, wenn ich nicht per Handy erreichbar bin oder es folgen Hinweise aus dem &#8220;social network&#8221;, weil ein Tweet oder Blogbeitrag nicht zeitnah genug von mir bearbeitet wurde.</p>
<p>Wenn ich im Auto sitze um meinem Job nachzugehen, schalte ich das Radio an, lege eine CD ein oder f&#252;hre via Mobiltelefon Gespr&#228;che. Abends l&#228;uft die Glotze, die mich unterh&#228;lt und irgendwann sanft  in den Schlaft &#8220;wiegt&#8221;.</p>
<p>Mittlerweile muss ich mich kontrollieren, um nicht Stunden in meinen sozialen Netzwerken ohne Zeitgef&#252;hl zu versumpfen.</p>
<h3>Worauf genau will ich hinaus?</h3>
<p>Ich m&#246;chte an Sie und mich mit einem flammendes  Pl&#228;doyer halten, den t&#228;glichen Stressfaktoren ihre zerst&#246;rerische Wirkung zu nehmen, indem wir bewusst Raum schaffen, der uns zur Ruhe kommen l&#228;sst. Lassen sie uns wieder zur Ruhe finden, um den pers&#246;nlichen Akku aufzuladen und damit innere Stabilit&#228;t zu erm&#246;glichen.</p>
<p>Folgende fern&#246;stliche Geschichte kann meinen <strong>Appell zur Ruhe</strong> nur verdeutlichen.</p>
<p><em>Zu einem M&#246;nch kamen eines Tages mehrere Europ&#228;er, die ihn fragten: &#8220;Was f&#252;r einen Sinn siehst du in der Ruhe?&#8221;</em><em> Der M&#246;nch war gerade mit dem Sch&#246;pfen von Wasser aus einer tiefen Zisterne besch&#228;ftigt. Er antwortete l&#228;chelnd seinen Besuchern: &#8220;Schaut in die Zisterne! Was seht ihr?&#8221;</em><em> Die Europ&#228;er blickten in die tiefe Zisterne. &#8220;Wir sehen nichts.&#8221; Nach einer kurzen Weile forderte der M&#246;nch sie erneut auf: &#8220;Schaut in die Zisterne! Was seht ihr?&#8221;</em><em> Die Leute blickten wieder hinunter. &#8220;Ja, jetzt sehen wir uns selber!&#8221;<br />
Der M&#246;nch sprach: &#8220;Schaut, als ich vorher Wasser sch&#246;pfte, war das Wasser unruhig. Jetzt ist das Wasser ruhig. Das ist die Erfahrung der Ruhe. Man sieht sich selber!&#8221;</em></p>
<h3>Wodurch aber kommen wir zu dieser Ruhe?</h3>
<p>Die Antwort ist profan &#8211; alles dazu erforderliche kennen wir bereits &#8211; nur <strong>konsequente Umsetzung</strong> ist angesagt!<br />
Wenn Sie jetzt gedanklich abschweifen, weil Sie das gern t&#228;ten, aber aus dem allgegenw&#228;rtigen Zeitdruck heraus nicht k&#246;nnen, dann, ja dann ist es umso essentieller, dass Sie sich mit der Thematik besch&#228;ftigen.</p>
<p>Entwickeln Sie Achtsamkeit!</p>
<p>Finden Sie ihren Weg, um die pausenlosen Suggestionen f&#252;r eine bestimmte  Zeit zum Schweigen zu bringen. Generieren Sie Power aus der Ruhe, um <strong>Kraft </strong>und <strong>Klarheit </strong>f&#252;r sich selbst zu gewinnen.</p>
<p><strong><em>&#8220;Wo Klarheit herrscht, ist auch Ruhe, oder entsteht doch nach und nach von selbst.&#8221;</em></strong><br />
(Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand Freiherr von Humboldt)</p>
<p>Viel Erfolg dabei w&#252;nscht Ihnen,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade durch Ruhe</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedankenlesen &#8211; das Wochendspiel</title>
		<link>http://www.job-perform.com/gedankenlesen-das-wochendspiel</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/gedankenlesen-das-wochendspiel#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 12:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.job-perform.com/?p=3262</guid>
		<description><![CDATA[Paarweise wird das &#8220;Gedankenlesen&#8221; erlernt, indem man auf nonverbale  Botschaften achtet.
Spielbeschreibung
Die Teilnehmer finden sich paarweise zusammen. Einer stellt dem  anderen geschlossene Fragen (Antwortm&#246;glichkeit ja oder nein). Der  Fragende sieht dabei genau auf die Mimik und andere nonverbale  Verhaltensweisen, w&#228;hrend der Befragte entweder mit nein oder mit ja  antwortet (Die nonverbale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Paarweise wird das &#8220;Gedankenlesen&#8221; erlernt, indem man auf <strong>nonverbale  Botschaften</strong> achtet.</p>
<h2>Spielbeschreibung</h2>
<p>Die Teilnehmer finden sich paarweise zusammen. Einer stellt dem  anderen geschlossene Fragen (Antwortm&#246;glichkeit ja oder nein). Der  Fragende sieht dabei genau auf die Mimik und andere nonverbale  Verhaltensweisen, w&#228;hrend der Befragte entweder mit nein oder mit ja  antwortet (Die nonverbale Kommunikation unterscheidet sich je nach der  Antwort). Wenn er das Gef&#252;hl hat, er hat alles beobachtet (mind. 15  Fragen), wird das Ganze nonverbal durchgef&#252;hrt. Der Befragte &#8220;denkt&#8221;  sich seine Antwort und der Fragende muss erraten, welche Antwort richtig  ist.</p>
<p><strong>Voraussetzung</strong>: Absolute Ehrlichkeit</p>
<h3>Beispielfragen:</h3>
<ul>
<li>Fahren Sie gern Fahrrad?</li>
</ul>
<ul>
<li>Essen Sie gern Pfannkuchen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Laufen Sie gern am Strand?</li>
</ul>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; extrem beim Gedankenlesen</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		<title>Motivation &#8211; etwas heiteres</title>
		<link>http://www.job-perform.com/motivation-etwas-heiteres</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/motivation-etwas-heiteres#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Heiteres]]></category>
		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mineral&#246;lfirmen &#8220;Super&#8221; und &#8220;Hyper&#8221; veranstalten allj&#228;hrlich nach dem Vorbild der Universit&#228;ten Oxford und Cambridge einen Ruderwettkampf im Achter. In den letzten Jahren hat das &#8220;Super&#8221;-Boot immer verloren. Die Gesch&#228;ftsleitung von &#8220;Super&#8221; beschlie&#223;t darauf hin, die Videoaufzeichnungen des letzten Rennens zu analysieren: Im &#8220;Hyper&#8221;-Boot erkennt man acht Ruderer und einen Steuermann. Zum allgemeinen Erstaunen sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die Mineral&#246;lfirmen &#8220;Super&#8221; und &#8220;Hyper&#8221; veranstalten allj&#228;hrlich nach dem Vorbild der Universit&#228;ten Oxford und Cambridge einen Ruderwettkampf im Achter. In den letzten Jahren hat das &#8220;Super&#8221;-Boot immer verloren. Die Gesch&#228;ftsleitung von &#8220;Super&#8221; beschlie&#223;t darauf hin, die Videoaufzeichnungen des letzten Rennens zu analysieren: Im &#8220;Hyper&#8221;-Boot erkennt man <strong>acht Ruderer </strong>und <strong>einen Steuermann</strong>. Zum allgemeinen Erstaunen sieht man im &#8220;Super&#8221;-Boot aber <strong>acht Steuerm&#228;nner</strong> und nur <strong>einen Ruderer</strong>.</p>
<p style="text-align: right;">(Quelle: Reinhard K. Sprenger: Mythos Motivation)</p>
<p>&#8220;Was k&#246;nnen wir da machen?&#8221;, fragt der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer den Personalleiter.<br />
Darauf dieser: &#8220;Motivieren! Den Mann besser motivieren!&#8221;</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihre Wiltraud Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade in der Motivation</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fremdgef&#252;hle verbalisieren #2 &#8211; Soziale Kompetenz 19</title>
		<link>http://www.job-perform.com/fremdgefuehle-verbalisieren-2-soziale-kompetenz-19</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/fremdgefuehle-verbalisieren-2-soziale-kompetenz-19#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 07:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Profiling]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmangement]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhören]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die F&#228;higkeit, innere Zust&#228;nde (Fremdgef&#252;hle) differenziert wahrzunehmen zu k&#246;nnen, ist gleichzeitig auch die Voraussetzung f&#252;r die sogenannten h&#246;heren Abwehrmechanismen nach dem Muster der Verdr&#228;ngung.
Wie wirksam das Verbalisieren von Gef&#252;hlen sein kann soll Thema des heutigen Blogs sein.
Deeskalation durch Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen
Auch f&#252;r mich ist die Wirkung allein durch die Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen immer wieder erstaunlich.
Lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.job-perform.com/wp-content/uploads/2009/06/sozialkompetenz.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1248 alignnone" title="Sozialkompetenz" src="http://www.job-perform.com/wp-content/uploads/2009/06/sozialkompetenz-150x150.jpg" alt="Sozialkompetenz" width="132" height="118" /></a> Die F&#228;higkeit, innere Zust&#228;nde (Fremdgef&#252;hle) <strong>differenziert</strong> <strong>wahrzunehmen</strong> zu k&#246;nnen, ist gleichzeitig auch die <strong>Voraussetzung</strong> f&#252;r die sogenannten <strong>h&#246;heren</strong> <strong>Abwehrmechanismen</strong> nach dem Muster der Verdr&#228;ngung.<br />
Wie <strong>wirksam</strong> das Verbalisieren von Gef&#252;hlen sein kann soll Thema des heutigen Blogs sein.</p>
<h2>Deeskalation durch Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen</h2>
<p>Auch f&#252;r mich ist die <strong>Wirkung</strong> allein durch die Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen immer wieder <strong>erstaunlich</strong>.<br />
Lassen Sie mich das an einem Beispiel erl&#228;utern, die f&#252;r die Mehrheit von Ihnen einen sofortigen Bezug zu dieser Aussage erm&#246;glicht.</p>
<ul>
<li>Reklamationsbearbeitung Variante 1 - <strong>Der Gef&#252;hlswahnsinn tobt</strong><br />
Sie stehen mit IHRER Reklamation vor einem &#8220;Kundenbetreuer&#8221;, der den &#8220;Vorfall&#8221; weitestgehend wortkarg mit einem Minimum an Mimik und Gestik abwickelt.<br />
Wie f&#252;hlen SIE sich in dieser konkreten Situation?<br />
Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie aufgrund der <strong>Abwesenheit</strong> <strong>von Empathie</strong> und dem Gef&#252;hl  weder ernst- noch wahrgenommen worden zu sein f&#252;r weitere Eink&#228;ufe einen anderen Anbieter pr&#228;ferieren ist gro&#223;.</li>
</ul>
<ul>
<li>Reklamationsbearbeitung Variante 2 - <strong>Wie es auch gehen kann</strong><br />
Neben der teilweise rechtlichen Verpflichtung der Anbieter zur R&#252;cknahme fehlerbehaftete Ware oder eines Fehlkaufs besteht auch die Option der Kulanzregelung.<br />
Von gr&#246;&#223;erer Relevanz als sein Recht zu bekommen ist f&#252;r die Mehrheit der Kunden allerdings, ob er den Eindruck gewinnen kann, mit seinem Anliegen ernst genommen zu werden und eine gef&#252;hlte &#8220;gerechte&#8221; Behandlung erf&#228;hrt.Exakt hier greift professionelles Reklamationsmanagement, indem es den <strong>individuellen</strong> &#196;rger des Kunden <strong>wahrnimmt </strong>und <strong>verbalisiert</strong>.Das ist praktiziertes Deeskalationsmanagement mit der <strong>verbl&#252;ffenden Wirkung</strong>, dass sich die Ver&#228;rgerung des Kunden extrem schnell verfl&#252;chtigt und es gar nicht erst zu &#8220;emotionalen Explosionen&#8221; kommen kann.</li>
</ul>
<h3>Fazit f&#252;r erfolgreiches verbalisieren von Fremdgef&#252;hlen</h3>
<p>Gewinnen SIE den Eindruck, dass Sie mit ihrer Genervtheit, ihrer Verzweiflung und/oder ihrem &#196;rger <strong>wahrgenommen</strong> und <strong>ernst genommen</strong> werden, Ihnen <strong>Verst&#228;ndnis</strong> f&#252;r ihre Situation entgegengebracht wird und in der Reklamationsabwicklung <strong>mehr</strong> getan wird, <strong>als</strong> SIE <strong>erwartet</strong> haben, dann ist dem Gespr&#228;chspartner die Metamorphose gelungen, aus einem unzufriedenen Kunden einen <strong>begeisterten Kunden</strong> zu machen.</p>
<p>Der Erfolg f&#252;r den &#8220;Verk&#228;ufer&#8221; wird sogar noch dadurch gesteigert, in dem der Kunde dem &#252;berraschend die zweite Variante von Beschwerdemanagement zu Teil wurde, dies nicht f&#252;r sich beh&#228;lt, sondern voller Begeisterung weitererz&#228;hlt. Sie haben einem kostenlosen Multiplikator gewonnen &#8211; herzlichen Gl&#252;ckwunsch!</p>
<p>Dies alles wegen eines kurzen, <strong>einf&#252;hlsam</strong> und <strong>glaubhaft</strong> formulierten Satzes wie zum Beispiel:</p>
<p>&#8220;<strong>So eine Entt&#228;uschung f&#252;r Sie, ich kann mir gut vorstellen, dass Sie ziemlich gefrustet sind, wo Sie sich doch so sehr gefreut haben, Ihr  &#8230;&#8221;</strong></p>
<p>Ich w&#252;nsche mir SIE davon &#252;berzeugt zu haben, dass &#8230;</p>
<ul>
<li>die Methode des Verbalisierens der Gef&#252;hle des Gegen&#252;bers IHNEN enorm hilft, Ihr Zuh&#246;rverhalten vom &#8220;Umschreibenden Zuh&#246;ren&#8221; zum Superlativ des Zuh&#246;rens dem &#8220;Aktiven Zuh&#246;ren&#8221;  hin weiterzuentwickeln</li>
<li>SIE die Wirkung der Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen steigern k&#246;nnen, indem Sie simultan Verst&#228;ndnis f&#252;r die Gef&#252;hle des anderen signalisieren</li>
<li>es nicht entscheident ist, ob SIE das Gef&#252;hl Ihres Gespr&#228;chspartner gleich 100%ig treffen, sondern er dar&#252;ber erfreut sein wird, dass SIE &#252;berhaupt so einf&#252;hlsam sind</li>
<li>das Wahrnehmen und Ansprechen von Gef&#252;hlen IHR Gegen&#252;ber emotional effektiv beruhigt</li>
<li>die Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen IHR Mittel der Wahl zur Deeskalation sein kann</li>
</ul>
<p>In<strong> Soziale Kompetenz 20</strong> starte ich mich der Thematik <strong>&#8220;Konfliktkompetenz”</strong>.</p>
<p>Toll, dass Sie wieder hier sind und herzlich Willkommen beim<br />
job<strong>perfom</strong>® Blog Workshop [<strong>Soziale Kompetenz</strong>]!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fremdgef&#252;hle verbalisieren #1 &#8211; Soziale Kompetenz 18</title>
		<link>http://www.job-perform.com/fremdgefuehle-verbalisieren-1-soziale-kompetenz-18</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/fremdgefuehle-verbalisieren-1-soziale-kompetenz-18#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Sozialkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhören]]></category>

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		<description><![CDATA[  Wie Sie wissen, ist Empathie - Einf&#252;hlungsverm&#246;gen -  ein elementares Soft Skill.
Wenn Sie auf die Gef&#252;hle, Sorgen und W&#252;nsche anderer Menschen eingehen k&#246;nnen, gut (aktiv) zuh&#246;ren und Ihren Gespr&#228;chspartner so wie er sich verbal repr&#228;sentiert respektieren, werden Sie als sympathischer Mensch wahrgenommen. Je besser Sie auf  den Anderen eingehen k&#246;nnen und dabei seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://www.job-perform.com/wp-content/uploads/2009/06/sozialkompetenz.jpg"> <img class="size-thumbnail wp-image-1248 alignnone" title="Sozialkompetenz" src="http://www.job-perform.com/wp-content/uploads/2009/06/sozialkompetenz-150x150.jpg" alt="Sozialkompetenz" width="132" height="118" /></a> Wie Sie wissen, ist<strong> Empathie </strong>- Einf&#252;hlungsverm&#246;gen -  ein <strong>elementares Soft Skill</strong>.<br />
Wenn Sie auf die Gef&#252;hle, Sorgen und W&#252;nsche anderer Menschen <strong>eingehen k&#246;nnen</strong>, gut<strong> (aktiv) zuh&#246;ren </strong>und Ihren Gespr&#228;chspartner so wie er sich verbal repr&#228;sentiert<strong> respektieren</strong>, werden Sie als <strong>sympathischer Mensch</strong> wahrgenommen. Je besser Sie auf  den Anderen eingehen k&#246;nnen und dabei seine Gef&#252;hle verbalisieren k&#246;nnen, desto <strong>erfolgreicher </strong>wird sich das Gespr&#228;ch in Ihrem beruflichen und privaten Kontext gestalten. Das “richtige” Zuh&#246;ren ist ein <strong>Garnt </strong>f&#252;r IHREN Soft Skills Erfolg durch Empathie im privaten und beruflichen Kontext &#8211; einer wesentlichen Sprosse auf der <strong>IHRER Karriereleiter</strong>.</p>
<h2>Die Gef&#252;hle des Anderen in Worte fassen &#8211; Fremdgef&#252;hle verbalisieren</h2>
<p>Der signifikante Unterschied zwischen dem &#8220;<a title="Umschreibendes Zuh&#246;ren" href="http://www.job-perform.com/varianten-des-zuhoerens-3-soziale-kompetenz-15" target="_self">Umschreibendes Zuh&#246;ren</a>&#8221; und dem &#8220;<a title="Aktives Zuh&#246;ren" href="http://www.job-perform.com/varianten-des-zuhoerens-4-soziale-kompetenz-16" target="_self">Aktives Zuh&#246;ren</a>&#8221; liegt darin, die beim Gespr&#228;chspartner in seiner Aussage mitschwingenden Gef&#252;hle, allgemeiner die <strong>Informationen </strong>auf der <strong>Selbstoffenbarungsebene </strong>zu <strong>erkennen </strong>und <strong>anzusprechen</strong>.</p>
<p>Neben dem inhaltlichen &#8220;<a title="Paraphrasieren" href="http://www.job-perform.com/paraphrasieren-soziale-kompetenz-12" target="_self">Paraphrasieren</a>&#8221; gilt die Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen quasi als die Methode, um Einf&#252;hlungsverm&#246;gen <strong>methodisch </strong>und <strong>praktisch </strong>zu realisieren.</p>
<p>Damit Sie sich weiter sensibilisieren, achten Sie ganz speziell in Ihren allt&#228;glichen kommunikativen Situationen verst&#228;rkt darauf, wie sich Ihr Gegen&#252;ber vermutlich f&#252;hlt und bringen Sie dies zur Sprache.</p>
<h3>Die Trefferquote im Fremdgef&#252;hl ist weniger relevant</h3>
<p>Sie werden in IHREM Training folgendes <strong>feststellen </strong>und <strong>best&#228;tigen </strong>k&#246;nnen:</p>
<ul>
<li>Es kommt dabei weniger als von Ihnen erwartet darauf an, das Gef&#252;hl des Gespr&#228;chspartners 100-prozentig richtig zu benennen.</li>
</ul>
<ul>
<li> Sie werden verbl&#252;fft sein, mit welcher Freude es Ihr Gegen&#252;ber wahrnimmt, dass Sie &#252;berhaupt darauf achten und darauf eingehen, was in ihm/ihr vorgeht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Im Zweifel wird Ihr Gespr&#228;chspartner, durch Sie auf seine Gef&#252;hlslage angesprochen, das Gef&#252;hl genauer benennen und/oder Sie bei Bedarf korrigieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nur in den verschindend geringen F&#228;llen wird es Ihnen jemand &#252;bel nehmen, wenn Sie mit Ihrer verbalisierten &#8220;Gef&#252;hlsspiegelung&#8221; nicht unmittelbar richtig lagen.</li>
</ul>
<p>Wichtig beim Verbalisieren von Gef&#252;hlen anderer ist, Gef&#252;hle <strong>nicht wertend</strong> oder <strong>attackierend </strong>zu <strong>formulieren</strong>.</p>
<p>Vermeiden Sie zum Beispiel folgende Redewendungen:</p>
<ul>
<li> &#8220;Sie regieren immer sehr emotional, wenn &#8230;&#8221;</li>
</ul>
<ul>
<li>&#8220;Sie sind leicht erregbar.&#8221;</li>
</ul>
<ul>
<li>&#8220;Sie sind &#252;berarbeitet und reagieren daher extrem gereizt.&#8221;</li>
</ul>
<p>Sie sprechen hierbei das Gef&#252;hl zwar auch an, konfrontieren aber Ihnen Gespr&#228;chspartner gleichzeitig mit &#8220;Vorw&#252;rfen&#8221; und bewerten damit emotional .</p>
<p>In<strong> Soziale Kompetenz 19</strong> folgt Teil 2 von <strong>&#8220;<a title="Fremdgef&#252;hle verbalisieren #2" href="http://www.job-perform.com/fremdgefuehle-verbalisieren-2-soziale-kompetenz-19" target="_self">Fremdgef&#252;hle verbalisiern</a>”</strong> k&#246;nnen.</p>
<p>Toll, dass Sie wieder hier sind und herzlich Willkommen beim<br />
job<strong>perfom</strong>® Blog Workshop [<strong>Soziale Kompetenz</strong>]!</p>
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	</channel>
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