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	<title>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte &#187; Soft Skills</title>
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	<description>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte</description>
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		<title>&#220;ber Ziele und wie die Chance w&#228;chst, diese tats&#228;chlich zu erreichen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 07:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ziele zu erreichen ist f&#252;r viele Menschen der Ma&#223;stab f&#252;r Ihren Erfolg. Das gilt sowohl f&#252;r den privaten als auch f&#252;r den beruflichen Kontext. Das bedeutet aber, dass die Grundlage Ihres Erfolges unmittelbar an die Qualit&#228;t Ihrer Ziel gekoppelt ist. &#220;ber diese Tatsache hat sich unser Gastautor Gedanken gemacht.
Von Gastautor: J&#246;rg Mann
Der Jahreswechsel ist ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ziele zu erreichen ist f&#252;r viele Menschen der Ma&#223;stab f&#252;r Ihren Erfolg. Das gilt sowohl f&#252;r den privaten als auch f&#252;r den beruflichen Kontext. Das bedeutet aber, dass die Grundlage Ihres Erfolges unmittelbar an die Qualit&#228;t Ihrer Ziel gekoppelt ist. &#220;ber diese Tatsache hat sich unser Gastautor Gedanken gemacht.</p>
<p><strong>Von Gastautor: J&#246;rg Mann</strong></p>
<p>Der Jahreswechsel ist ja oft der Zeitpunkt, an dem Menschen sich sowohl pers&#246;nlich als auch beruflich oder f&#252;r ihr Unternehmen Ziele setzen, Ver&#228;nderungen erreichen wollen. Nur zu oft werden diese Ziele, obwohl grunds&#228;tzlich durchaus realisierbar, letztendlich nicht erreicht, das Vorhaben wieder ad acta gelegt.</p>
<p>Woran liegt das eigentlich, welche Fehler machen die meisten Menschen, dass sie ihre Ziel so selten erreichen? Nun, es gibt da Einiges, das sich falsch machen l&#228;sst. Insofern m&#246;chte ich Sie dazu einladen, zu erfahren, wie Sie vorgehen sollten, um Ihre Ziele mit m&#246;glichst gro&#223;er Wahrscheinlichkeit zu erreichen.</p>
<p>Ein Ziel sollte immer positiv (Hin-zu-Ziel)  formuliert sein, nur zu oft definieren sich Menschen negative Ziele (Weg-von-Ziel). Ein gutes Ziel w&#228;re „Ich erledige meine Aufgaben perfekt in XY Stunden/Tag.“ statt „Ich will weniger arbeiten“.“ Man sagt, wir ziehen das an, was wir unserem Unterbewusstsein fest vorgeben, allerdings braucht es stets daf&#252;r ein konkretes Hin-zu-Ziel. &#220;brigens: Worte haben bekanntlich Sch&#246;pferkraft: Fragen Sie sich also bei der Formulierung Ihres Zieles, ob Sie es nur erreichen wollen oder ob Sie es tats&#228;chlich erreichen werden.</p>
<p>Ziele sollten stets SMART, also</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>S</strong>CHRIFTLICH </span>fixiert sein,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>M</strong>ESSBAR </span>sein, also messbare Erfolgskriterien haben,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>A</strong>TTRAKTIV </span>sein, also ein f&#252;r Sie pers&#246;nlich attraktives „Hin-zu-Ziel“ sein,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>R</strong>EALISTISCH </span>sein, also f&#252;r Sie eigenst&#228;ndig erreichbar,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>T</strong>ERMINISIERT</span>, also mit einem exakten Termin versehen sein.<br />
Die meisten Ziele werden jedoch eher vage formuliert und ihre Erreichung ist damit auch kaum kontrollierbar.<br />
Menschen denken zumeist in Bildern, insofern ist es gut, sich von einem Ziel, dass man erreichen m&#246;chte, eine Art Fantasiebild zu machen. Gemeint ist damit ein konkretes Bild (oder eine Collage mehrerer Bilder), die den angestrebten Zielzustand dokumentieren. Mit diesem Zielbild sollten Sie sich immer wieder auseinandersetzen, platzieren Sie es also an einer Stelle, an der Sie es h&#228;ufig sehen.</p>
<p>Die meisten Ziele erreicht man nicht in einem gro&#223;en, sondern mit vielen kleinen Schritte, mit vielen Ma&#223;nahmen und Aktivit&#228;ten. F&#252;r die meisten Menschen ist es z.B. selbstverst&#228;ndlich, dass sie ihr Ziel eines perfekten Urlaubs inkl. aller wesentlichen Schritte planen oder planen lassen. Eigenartigerweise trifft das auf ganz viele andere Lebensbereiche aber nicht zu. Stattdessen geht man eben einfach schon mal los in der Hoffnung, irgendwie doch am Ziel anzukommen. Zumeist ist das jedoch keine wirklich gute Idee…</p>
<p>Empfehlenswert ist es also, sich einen konkreten Plan zu machen, wie man das Ziel erreichen m&#246;chte, diesen schriftlich zu dokumentieren und bei etwaigen Ver&#228;nderungen anzupassen. So erh&#246;hen Sie ganz erheblich die Chance, Ihr Ziel zu erreichen.</p>
<p>Manche Menschen erreichen Ziele auch nicht, weil sie erst gar nicht losgehen. Wir alle leben mit Gewohnheiten, die sich nur sehr schwer und langfristig ver&#228;ndern lassen. Das bedeutet, wir tendieren immer dazu, in alte Verhaltensmuster zur&#252;ckzufallen, leider mit dem Resultat, die alten Ergebnisse zu erzielen. Wer aber etwas Anderes als in der Vergangenheit erreichen will, der muss sich anders verhalten. Und das ist – wie gesagt &#8211; leider gar nicht einfach.</p>
<p>Zwei wichtige Tipps: Wenn Sie sich ein Ziel gesetzt haben, sollten Sie den ersten konkreten Schritt zum Ziel, die erste Handlung in 24 Stunden setzen. Gescheht das nicht, so nimmt, das zeigen Untersuchungen, die Wahrscheinlichkeit, das Ziel jemals zu erreichen, dramatisch ab. Au&#223;erdem m&#252;ssen Sie die zur Zielerreichung erforderlichen Handlungen die ersten Wochen mit gro&#223;er Konsequenz und ohne Ausnahmen machen. Erst dann werden diese wieder zur Gewohnheit und fallen damit sukzessive immer leichter.</p>
<p>Alle diese Regeln und Grunds&#228;tze gelten sowohl f&#252;r die Erreichung pers&#246;nlicher als auch f&#252;r berufliche oder unternehmerische Ziele. Orientieren Sie sich an diesen Prinzipien und Sie werden die Erfahrung machen, wie Sie selbst schwer erreichbare Ziele verwirklichen werden.</p>
<p>Ich w&#252;nsche Ihnen dabei viel Erfolg.</p>
<p>J&#246;rg Mann &#8211; Unternehmercoach<br />
www.coach-fuer-unternehmer.com</p>
<p>Weitere Infos zum Thema finden Sie <a href="http://www.coach-fuer-unternehmer.com">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Attribution &#8211; Warum ist etwas genau so passiert?</title>
		<link>http://www.job-perform.com/attribution-warum-ist-etwas-genau-so-passiert</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/attribution-warum-ist-etwas-genau-so-passiert#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
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		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
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		<category><![CDATA[Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?&#8220;. Es geht also gewisserma&#223;en um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine Ursachenzuordnung oder Ursachenzuschreibung. Genau damit besch&#228;ftigt sich die Attributionsforschung.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;<strong>Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?</strong>&#8220;. Es geht also gewisserma&#223;en um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine <strong>Ursachenzuordnung </strong>oder <strong>Ursachenzuschreibung</strong>. Genau damit besch&#228;ftigt sich die Attributionsforschung.</p>
<p>Das bemerkenswerte dabei ist, dass jeder von uns in dem &#8220;Moment des Hinterfragens&#8221; sein eigener Analytiker ist, indem er die Ereignisse aus seiner Umgebung heranzieht und Ursachen f&#252;r das Geschehene sucht und findet. Diese <strong>Ursachenzuordnung </strong>(Attribution) &#8211; egal ob bei Erfolgen oder Niederlagen &#8211; wirkt sich dabei direkt auf Ihr<strong> zuk&#252;nftiges Verhalten</strong> aus.</p>
<p>Da Sie aber Ihre Umwelt auf Ihre h&#246;chst individuelle Art und Weise wahrnehmen und daraus resultierend f&#252;r den jeweiligen Erfolg/Misserfolg pers&#246;nliche Erkl&#228;rungsans&#228;tze haben, bilden sich nach einiger Zeit Ihre pers&#246;nlichen &#8220;<strong>Auswahl-Pr&#228;ferenzen</strong>&#8221; aus. Diese haben direkten <strong>Einfluss </strong>auf Ihr <strong>zuk&#252;nftiges Verhalten</strong>.</p>
<h2>M&#246;glichkeiten der Attribution</h2>
<p>Die <strong>vier </strong>verschiedenen Arten der <strong>Attribution</strong>:</p>
<ul>
<li>Intern &#8211; Stabil</li>
<li>Intern &#8211; Variabel</li>
<li>Extern &#8211; Stabil</li>
<li>Extern &#8211; Variabel</li>
</ul>
<p>Was beutet das im Detail?</p>
<ul>
<li><strong>Intern </strong>- sind Ereignisse, welche auf die <strong>eigenen </strong>F&#228;higkeiten / Unf&#228;higkeiten oder die <strong>eigene </strong>Anstrengung und Konzentration zur&#252;ckzuf&#252;hren sind. Die <strong>eigene Person</strong> steht dabei im <strong>Fokus</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Extern </strong>- sind Ereignisse, welche auf <strong>&#228;u&#223;ere Faktoren</strong> zur&#252;ckzuf&#252;hren sind und die Sie daher schwer oder gar nicht selbst beeinflussen k&#246;nnen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Stabil</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>fest </strong>oder <strong>unver&#228;nderbar </strong>sind. (z.B. F&#228;higkeiten, Schwierigkeit der Aufgabe)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Variabel</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>ver&#228;nderbar </strong>oder <strong>flexibel </strong>sind. (z.B. Anstrengung, Bem&#252;hung, Zufall)</li>
</ul>
<p>Hier zwei Beispiele, die das Beschriebene verdeutlichen:</p>
<h3><strong>Der Erfolg </strong></h3>
<p>Sie positionieren in einem Meeting ein Argument derart gekonnt, dass sich Ihr &#8220;Kontrahent&#8221; wortlos ergibt.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<em><strong><br />
&#8220;</strong><strong>Ich bin einfach ein/e tolle/r Redner/in&#8221;</strong></em><br />
In diesem Fall handelt es sich um Ihre eigene F&#228;higkeit. Die Begr&#252;ndung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unver&#228;nderbar angesehen. Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>F&#228;higkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Momentan bin ich gut drauf&#8221; oder &#8220;Ich kann mich einfach gut konzentrieren&#8221;</strong></em><br />
Die Begr&#252;ndung f&#252;r Ihren Erfolg ist Ihre Anstrengung. Die Situation kann allerdings tempor&#228;r sein. Der Erfolg k&#246;nnte sich, wenn Sie Sich nicht kontinuierlich anstrengen, in einen Misserfolg wandeln.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Der Gegner ist untrainiert, er beherrscht einfach keine gute Argumentation&#8221;&#8216;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr erfolgreiches Argument wird au&#223;erhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<br />
<strong><em>&#8220;Die Stimmung war g&#252;nstig&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr erfolgreiches Argument suchen Sie au&#223;erhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder &#228;ndern k&#246;nnen.<br />
Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Erfolges, die i<strong>ntern stabile</strong> und im eingeschr&#228;nkten Ma&#223;e auch die <strong>intern variable</strong> Attribution <strong>besonders motivierend</strong> sind, um den <strong>Erfolg </strong>zu <strong>wiederholen</strong>.</p>
<h3><strong>Die Niederlage</strong></h3>
<p>Sie verpassen in einem Meeting den &#8220;richtigen&#8221; Augenblick f&#252;r Ihre Argumentation.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Argumentieren  kann ich nicht und ich werde es auch nie lernen&#8221;</em></strong><br />
In diesem Fall stellen Sie Ihre eigene F&#228;higkeit in Frage. Die Begr&#252;ndung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unver&#228;nderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>F&#228;higkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<strong><em><br />
&#8220;Ich kann mich heute einfach nicht konzentrieren&#8221;</em></strong><br />
Die Begr&#252;ndung f&#252;r Ihren Misserfolg bezieht sich auf Ihre Person, aber sie ist vor&#252;bergehend. Zu einem anderen Zeitpunkt kann der Misserfolg, sehr wohl in einen Erfolg gewandelt werden.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<br />
<strong><em>&#8220;Der Gegner argumentiert einfach zu gut f&#252;r mich&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihren Fehlschlag wird au&#223;erhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt und als unver&#228;nderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Mein Timing muss auf eine Inakzeptanz getroffen sein&#8221;</strong></em><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr schlechtes Timing suchen Sie  au&#223;erhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder &#228;ndern k&#246;nnen. Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Misserfolges, die<strong> intern variable</strong> und die <strong>extern variable</strong> Attributionen <strong>besonders</strong> <strong>hilfreich </strong>sind, die <strong>Aufgabe erneuert</strong> <strong>anzugehen</strong>. In diesen beiden F&#228;llen k&#246;nnen Sie die Situation entweder selbst positiv beeinflussen oder es ist eine &#196;nderung zu Ihren Gunsten m&#246;glich.</p>
<h3>Was bringts Ihnen?</h3>
<ul>
<li>Ursachenzuschreibungen vollziehen sich gr&#246;&#223;tenteils im <strong>Unterbewusstsein</strong>, sehr rasch nach dem Ereignis und beeinflussen direkt Ihr  n&#228;chstes Handeln. Diese <strong>erste Reaktion</strong> auf das Ergebnis l&#228;sst sich <strong>kaum verhindern</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Es besteht aber sehr wohl f&#252;r Sie zuk&#252;nftig die M&#246;glichkeit, nach dem ersten Impuls, die <strong>anderen Varianten</strong> zu <strong>&#252;berpr&#252;fen </strong>und so zu (einer) <strong>weiteren Erkl&#228;rung/en</strong> zu kommen. Sie <strong>erweitern </strong>damit f&#252;r das n&#228;chste Mal Ihre <strong>M&#246;glichkeiten </strong>und k&#246;nnen damit kostbare <strong>Zeit sparen</strong>.</li>
</ul>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – eben auch in der Attribution</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum sich Vertrauen f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte lohnt</title>
		<link>http://www.job-perform.com/warum-sich-vertrauen-fuer-fuehrungskraefte-lohnt-2</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 07:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein Opa sagte immer: &#8220;Junge &#8211; das einzig Best&#228;ndige im Leben ist der Wandel!&#8221;
Er nannte mich nie bei meinem Vornamen, sondern soweit ich mich erinnern kann eben immer nur Junge.
Wenn ich mal unterstelle, dass mein Opa mit dem Gesagten Recht hatte,  dann sollten das die F&#252;hrungskr&#228;fte unbedingt wissen und bei der  F&#252;hrung ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Mein Opa sagte immer:<strong> &#8220;Junge &#8211; das einzig Best&#228;ndige im Leben ist der Wandel!&#8221;</strong><br />
Er nannte mich nie bei meinem Vornamen, sondern soweit ich mich erinnern kann eben immer nur Junge.</p>
<p>Wenn ich mal unterstelle, dass mein Opa mit dem Gesagten Recht hatte,  dann sollten das die F&#252;hrungskr&#228;fte unbedingt wissen und bei der  F&#252;hrung ihrer Mitarbeiter entsprechend ber&#252;cksichtigen.</p>
<h2>Warum?</h2>
<p>Letztendlich erleben wir das doch alle jeden Tag im Job. Die  Rahmenbedingungen f&#252;r &#8220;unser Unternehmen&#8221; ver&#228;ndern sich manchmal in  atemberaubend kurzer Zeit. Das wiederum erfordert, dass sich die  F&#252;hrungskr&#228;fte und damit auch deren Mitarbeiter dem Wandel anpassen  m&#252;ssen &#8211; zumindest, wenn sie wettbewerbsf&#228;hig bleiben wollen. Oder auch  einfach nur, um zu betriebswirtschaftlich akzeptablen Resultaten zu  kommen.</p>
<h2>Kontrolle ist gut &#8211; Vertrauen ist besser!</h2>
<p>Erinnern Sie sich an den genialer Werbeslogan der Deutschen Bank aus dem Jahr 1996: <strong>&#8220;Vertrauen ist der Anfang von allem.&#8221;</strong></p>
<p>Das gilt insbesondere f&#252;r das notwendige Ma&#223; an Vertrauen zwischen  F&#252;hrungskr&#228;ften und ihren Mitarbeitern, die sich dem erkannten Wandel  stellen m&#252;ssen. Dieses <strong>Vertrauen </strong>muss im beruflichen &#8220;Tagesgesch&#228;ft&#8221; in einer Station immer wieder <strong>neu verdient</strong> und unter <strong>Beweis </strong>gestellt werden.</p>
<h2>Gute Gr&#252;nde f&#252;r Mitarbeitervertrauen</h2>
<ul>
<li>
<h3><strong>Wandel im Stellenwert der Arbeit</strong></h3>
<p>In den letzten Jahrzehnten ist ein deutlicher <strong>Umorientierung </strong>der  Menschen weg vom Beruf als Lebensinhalt hin zu vermehrter Orientierung  an Erholung, Freizeit und Spa&#223; zu erkennen. Dabei stehen Werte wie  Selbstverwirklichung, Weiterentwicklung und Lebensqualit&#228;t ganz hoch im  Kurs &#8211; und das gilt nicht nur f&#252;r die Zeit au&#223;erhalb des Jobs. Unserer  Erfahrung nach streben immer mehr Mitarbeiter auch im Job danach, als  kompetente Partner auf Augenh&#246;he zu gelten, die sich entfalten und  verwirklichen wollen.</p>
<p>Elementare Voraussetzung f&#252;r die Umsetzung dieses Strebens ist: <strong>&#8220;F&#252;hrungskr&#228;fte m&#252;ssen in den Mitarbeiter vertrauen!&#8221;</strong></li>
<li><strong>Wandel der Rahmenbedingungen<br />
</strong>Um Potenzen schneller hat sich die Technologie und die Prozesse in  Unternehmen gewandelt und damit eine Anpassung der T&#228;tigkeitsfelder  erfordert. M&#252;hsam erworbenes <strong>Fachwissen </strong>hat eine immer <strong>k&#252;rzere Halbwertszeit</strong> &#8211; der Begriff des &#8220;Lebenslanges Lernen (LLP)&#8221; hat sich l&#228;ngst  etabliert. Auch die Fachkompetenz der F&#252;hrungskr&#228;fte unterliegt diesem  rasanten Schwund. Damit ist die F&#252;hrungskraft nur noch unzureichend in  der Lage, gesetzte unternehmerische Ziele ohne das Fachwissen und den  &#8220;good will&#8221; der Mitarbeiter zu stemmen.Der gegenw&#228;rtig akute Mangel an  Fachkr&#228;ften verursacht einen gigantischen Wertsch&#246;pfungsverlust. Bei  entsprechender Knappheit gewinnt der Begriff der Mitarbeiterbindung  deutlich an Bedeutung. Das Vertrauen in Unternehmen wird f&#252;r Bewerber  und vorhandene Mitarbeiter immer wichtiger.<strong></p>
<p>&#8220;Menschen kommen zu Unternehmen, aber sie verlassen Vorgesetzte!&#8221;</strong> <em>(Reinhard K. Sprenger)<br />
</em></li>
<li><strong>Wandel der F&#252;hrungsaufgaben und Zust&#228;ndigkeitsbereiche</strong><br />
Viele F&#252;hrungskr&#228;fte beklagen die Tatsache, dass sie f&#252;r  immer mehr  Mitarbeiter und Bereiche zust&#228;ndig sind. Das wiederum hat zur Folge,  dass selbst die wohlwollenste F&#252;hrungskraft nicht allen Mitarbeitern das  gleiche Ma&#223;  an Aufmerksamkeit und Betreuung   zukommen lassen kann.  Die Konsequenz daraus ist, dass die F&#252;hrungskraft den Zeitaufwand f&#252;r  Anweisungen und erforderliche Kontrollen auf ein absoluten Minimum  reduzieren und in die Kompetenz und Zuverl&#228;ssigkeit seiner Mitarbeiter  vertrauen muss.</li>
</ul>
<h2>Was ist Ihr Profit?</h2>
<p>Ihr Vertrauen in den Mitarbeiter wird mehrfach belohnt:</p>
<ul>
<li>Es schafft zwingend ben&#246;tigte Entlastung f&#252;r Sie</li>
<li>Freir&#228;ume f&#252;r relevante Aufgaben sind m&#246;glich</li>
<li>F&#246;rderung der Mitarbeiterentwicklung</li>
<li>Die Qualit&#228;t der Bewerber wird durch ein gutes Firmenimage gesteigert</li>
</ul>
<p><strong>Mitarbeiter </strong>zu <strong>gewinnen </strong>und zu <strong>halten </strong>ist daher durchaus eine zeitgem&#228;&#223;e F&#252;hrungsaufgabe.</p>
<p>Danke Opa f&#252;r die weisen Worte, die &#252;brigens von Friedrich Engels  einem deutschen Politiker, Unternehmer, Philosoph und Historiker  stammen.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade beim Vertrauen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Merkmale guter F&#252;hrung</title>
		<link>http://www.job-perform.com/merkmale-guter-fuehrung</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/merkmale-guter-fuehrung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 13:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Begeisterung]]></category>
		<category><![CDATA[führen]]></category>
		<category><![CDATA[Identifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>

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		<description><![CDATA[H&#228;ufig stellt man mir nach einem F&#252;hrungskr&#228;fteseminar folgende Frage:
&#8220;Woran erkenne ich, ob meine F&#252;hrung gut ist?&#8221;

Mein Antwort darauf:
&#8220;Sobald Ihre Mitarbeiter leidenschaftliche Vertreter ihres Unternehmens sind!&#8220;.
Dann ist Ihnen der sensible Spagat zwischen emotionaler F&#252;hrung und rationalem Management erfolgreich gegl&#252;ckt.
Dieses Mitarbeiter-Engagement bildet die erforderliche Plattform f&#252;r Hochleistungen und Kundenbegeisterung.
Wie kann das umgesetzt werden?
Angesagte soziale Netzwerke wie Twitter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>H&#228;ufig stellt man mir nach einem F&#252;hrungskr&#228;fteseminar folgende Frage:<br />
<strong>&#8220;Woran erkenne ich, ob meine F&#252;hrung gut ist?&#8221;<br />
</strong></p>
<p>Mein Antwort darauf:<br />
&#8220;<strong>Sobald Ihre Mitarbeiter leidenschaftliche Vertreter ihres Unternehmens sind!</strong>&#8220;.</p>
<p>Dann ist Ihnen der sensible Spagat zwischen <strong>emotionaler F&#252;hrung</strong> und <strong>rationalem Management</strong> erfolgreich gegl&#252;ckt.<br />
Dieses Mitarbeiter-Engagement bildet die erforderliche Plattform f&#252;r Hochleistungen und Kundenbegeisterung.</p>
<h3>Wie kann das umgesetzt werden?</h3>
<p>Angesagte soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und Co. machen es unmissverst&#228;ndlich deutlich. Back to the roots &#8211; <strong>zur&#252;ck zur Gemeinschaft</strong> und weg vom Individualismus. Die Mehrheit der Menschen begleitet offenbar eine tiefe Sehnsucht nach Geborgenheit, Zugeh&#246;rigkeit und sogar der  Bereitschaft zur Gebundenheit. Diese Sehnsucht wird in selbst auserkorenen sozialen Segmenten der Gesellschaft &#8211; eben jene Social Networks &#8211; Befriedigung verschafft.</p>
<p>Zahlreiche wirklich erfolgreiche Unternehmen bieten Communities als eine Art <strong>Erlebnis-Plattform</strong> an. Hier kann, so die Message, durch konsequent praktizierte Umsetzung eines bestimmten Lebensstils die eigene Pers&#246;nlichkeit ein Upgrade erfahren. Weniger der Individualist als vielmehr die Gemeinschaft &#8211; das auserw&#228;hlte Netzwerk &#8211; steht im Vordergrund aller Bestrebungen. Dieser Lifestyle kann und darf durch keine andere Zugeh&#246;rigkeit substituiert werden.</p>
<p>Ein iPhone zu besitzen macht eben schon einen gewaltigen Unterschied aus &#8211; man geh&#246;rt eben dazu. Der Besitz einer anderen &#8211; technisch durchaus gleichwertigen -  Marke ist kein akzeptabler Ersatz daf&#252;r. Die Zugeh&#246;rigkeit ist eben viel wichtiger, als das iPhone selbst.</p>
<p>Genau diese Erkenntnis und die daraus gelebten Konsequenzen kann Sie zu einer <strong>wirklich erfolgreichen F&#252;hrungskraft</strong> machen.</p>
<p>Das Online-Spiele World of Warcraft (WoW) hat <strong>intrinsische Motivatoren</strong> wie Leidenschaft, Engagement und Anstrengung in ungeheurem Ma&#223; mit der Tendenz zu  Suchtcharakter freigesetzt. Die Mehrheit der F&#252;hrungskr&#228;fte w&#228;re mit einen Bruchteil dieser Motivationspower vermutlich  mehr als gl&#252;cklich.</p>
<p>Zur&#252;ck zur Problematik einer F&#252;hrungskraft, nur wenn das Unternehmen selbst eine Gemeinschaft ist, wenn alle Mitarbeiter sich mit ihm identifizieren, werden sie dies freiwillig auch in gewinnender Weise nach au&#223;en kommunizieren.</p>
<p><strong>Nur Fans k&#246;nnen neue Fans machen</strong>.</p>
<p>Es gilt folgende Fragen schl&#252;ssig zu beantworten:</p>
<ul>
<li>Was muss getan werden, um ein derart starkes Gemeinschaftsgef&#252;hl in der Gruppe, der Abteilung, im Unternehmen zu etablieren?</li>
<li>Welcher F&#252;hrung, welcher F&#252;hrungsmittel bedarf es, um den eigenen Mitarbeiter zu einem wirklichen Fan zu wandeln?</li>
</ul>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; extrem in der F&#252;hrung.</p>
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		</item>
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		<title>Profiling &#8211; Das Wissen um die eigenen St&#228;rken</title>
		<link>http://www.job-perform.com/profiling-das-wissen-um-die-eigenen-staerken</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/profiling-das-wissen-um-die-eigenen-staerken#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Profiling]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken]]></category>

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		<description><![CDATA[- denn Schw&#228;chen gibt es nicht
Zwei klassische Fragestellungen im Bewerbungsgespr&#228;ch:
&#8220;Nennen Sie mir Ihre St&#228;rken.“  &#8220;Nennen Sie mir Ihre Schw&#228;chen.“
Die Vorbereitung auf diese Fragestellungen, das Finden der richtigen Antworten qu&#228;lt. Zum einen sicher deshalb, weil die wenigsten tats&#228;chlich ihre St&#228;rken benennen k&#246;nnen. Schw&#228;chen hingegen auf zu zeigen ist &#252;berhaupt kein Problem.
Werden wir doch von Kindesbeinen an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h2>- <strong>denn Schw&#228;chen gibt es nicht</strong></h2>
<p>Zwei klassische Fragestellungen im Bewerbungsgespr&#228;ch:</p>
<p>&#8220;Nennen Sie mir Ihre St&#228;rken.“  &#8220;Nennen Sie mir Ihre Schw&#228;chen.“</p>
<p>Die Vorbereitung auf diese Fragestellungen, das Finden der richtigen Antworten qu&#228;lt. Zum einen sicher deshalb, weil die wenigsten tats&#228;chlich ihre St&#228;rken benennen k&#246;nnen. Schw&#228;chen hingegen auf zu zeigen ist &#252;berhaupt kein Problem.</p>
<p>Werden wir doch von Kindesbeinen an, permanent auf das hingewiesen, was wir nicht k&#246;nnen.</p>
<p>Daraus folgt:</p>
<p>Defizit&#228;res Denken. Einseitigkeit in der gedanklichen Ausrichtung. Bem&#252;hungen, diese Schw&#228;chen auf zu holen. Ein stetiges Hinterherlaufen.</p>
<p>Mangelnde M&#246;glichkeiten, sich zu profilieren!</p>
<p>Im Coaching und Training benutze ich sehr gern das Statement:</p>
<p>„Ich kann nur das verkaufen, was ich habe.“</p>
<p>Schw&#228;chen und dazu geh&#246;ren f&#252;r mich auch erlerntes „&#220;bert&#252;nchen“ derselbigen, geh&#246;ren nun mal nicht dazu! Selbstverst&#228;ndlich ist es in unserer Zeit vor dem Hintergrund des stetigen Wandels wichtig, lernbereit und lernf&#228;hig zu sein. Ich meine mit „&#220;bert&#252;nchen“, dass es F&#228;higkeiten und Fertigkeiten gibt, die sich eine Person aneignen kann, jedoch niemals gern oder perfekt aus&#252;ben wird, da die Eigenschaften der Person dies nicht zulassen.</p>
<p>Stellen Sie sich ein Person vor, deren Merkmale u.a. – Kommunikationsf&#228;higkeit, Austausch, Anteilnahme, Hilfsbereitschaft, Gemeinschaft – sind. Dieser Person l&#228;sst man eine Qualifizierung zum Anwendungsentwickler angedeihen, da der Arbeitsmarkt dieses Berufsbild fordert.</p>
<p>Wird dieser Mensch, sofern er denn &#252;berhaupt Arbeit findet, ein zufriedener, leistungsorientierter Mitarbeiter?</p>
<p><strong>Profiling &#8211; Ermittlung der St&#228;rken</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nachdem wir uns nun von dem Begriff der charakterlichen Schw&#228;chen verabschiedet haben, gilt es nun Hilfestellungen zu geben, wie St&#228;rken ermittelt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Hier k&#246;nnen uns nun doch die, von unseren Mitmenschen aufgezeigten Schw&#228;chen einen Anhaltspunkt geben.</p>
<p>Beispiel: Gern wirft man mir im t&#228;glichen Arbeitsprozess meine Unordentlichkeit vor. Zweifelsohne ist es richtig, dass ich &#252;ber die Charaktereigenschaft Ordentlichkeit in keinster Weise verf&#252;ge. Eindeutig stehen dieser „Schw&#228;che“ die St&#228;rken – Strukturiertheit, Systematik und Kreativit&#228;t gegen&#252;ber, quasi als Ausgleich zum „Chaos“.</p>
<p>Eine strukturiertes Vorgehen zur Ermittlung der St&#228;rken liefern diverse Profiling-Instrumente.</p>
<p>Als Coach und Trainer arbeite ich unter zwei verschiedenen Herangehensweisen:</p>
<ul>
<li>Kl&#228;rung der St&#228;rken &#252;ber den Weg: Was sind meine      T&#228;tigkeitsfelder? Welche Hobbys habe ich? Was interessiert mich im      Haushalt und der Familie? Engagiere ich mich politisch oder sozial?<br />
Also eine St&#228;rkendefinition &#252;ber das – was ich tue!</li>
</ul>
<ul>
<li>Selbstanalyse der St&#228;rken &#252;ber die Fragestellung:      Wer bin ich? Warum habe ich diese Meinung und Einstellung zu Ereignissen      und Situationen? Warum verhalte ich mich so, wie ich mich verhalte.</li>
</ul>
<p>Wichtig bei der Auswahl der Herangehensweise ist die Person selbst, deren aktuelle Situation und Zielsetzung.</p>
<p><strong>St&#228;rkendefinition zur Standortbestimmung</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Forderungen nach Flexibilit&#228;t, Teamarbeit und Belastbarkeit sind auf dem Arbeitsmarkt &#252;blich und selbstverst&#228;ndlich. Um den eigenen Standpunkt vertreten zu k&#246;nnen und somit auch den Marktwert zu erh&#246;hen, sollte jede Person um die eigenen St&#228;rken wissen.</p>
<p>Allein der Begriff Flexibilit&#228;t l&#228;sst sich in einer Dreiteilung definieren:</p>
<ul>
<li>zeitlich</li>
</ul>
<ul>
<li>r&#228;umlich</li>
</ul>
<ul>
<li>aufgabenbezogen</li>
</ul>
<p>Definieren Sie Ihre Flexibilit&#228;t.</p>
<p>Damit Sie das verkaufen k&#246;nnen, was Sie haben!</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade auch in der Flexibilit&#228;t</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch k&#246;nnen wir IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie motiviere ich einen Eisb&#228;ren</title>
		<link>http://www.job-perform.com/wie-motiviere-ich-einen-eisbaeren</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/wie-motiviere-ich-einen-eisbaeren#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 09:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Meisterausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Zielsetzungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal ein Zoo. Alle Tiere waren in engen K&#228;figen eingesperrt. Nur wenige Quadratmeter zum Hin- und Herlaufen. Tiere im Schaukasten. Ein alter Zoo &#8211; wie im letzten Jahrhundert. Eines Tages &#252;bernahm ein neuer, junger Zoodirektor die Leitung des Zoos. Er war voll des guten Willens und voller Bewunderung f&#252;r alle Tiere.
Bereits am ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Es war einmal ein Zoo. Alle Tiere waren in engen K&#228;figen eingesperrt. Nur wenige Quadratmeter zum Hin- und Herlaufen. Tiere im Schaukasten. Ein alter Zoo &#8211; wie im letzten Jahrhundert. Eines Tages &#252;bernahm ein neuer, junger Zoodirektor die Leitung des Zoos. Er war voll des guten Willens und voller Bewunderung f&#252;r alle Tiere.</p>
<p>Bereits am ersten Tag, bei einem Rundgang durch seinen Zoo,  sah er den Eisb&#228;ren in seinem K&#228;fig. 5 mal 4 Meter Auslauf. Ein gro&#223;er, kr&#228;ftiger Eisb&#228;r. Offensichtlich noch mit ungebrochener Lebenskraft. Auf und ab. Hin 5 Meter. Wendung. Zur&#252;ck 5 Meter. Auf und ab. In rhythmischer Gleichm&#228;&#223;igkeit. Bei jeder Wendung ein dr&#246;hnendes Grollen. Furcht erregend sch&#246;n. Doch der Zoodirektor hatte Mitleid mit diesem stolzen Tier. Diese pr&#228;chtige Vitalit&#228;t, eingesperrt auf 20 Quadratmetern.</p>
<p>Also beschloss er, ein gro&#223;es Freigehege bauen zu lassen. Mit Felsen zum Klettern und sonnen und mit Wassergr&#228;ben zum Schwimmern und Tollen. Das Geld war nach anf&#228;nglichen Schwierigkeiten bald aufgebracht. Die Bauarbeiten konnten beginnen. Der Zoodirektor fieberte mit wachsender Spannung auf den Tag, an dem der Eisb&#228;r aus seinem engen Verlie&#223; in das gro&#223;e Freigehege springen w&#252;rde. Ihm schien es gar, dass der Eisb&#228;r von Zeit zu Zeit neugierig dem Schaffen und Treiben der Bauarbeiter von seinem K&#228;fig aus zuschaute.</p>
<p>Dann kam endlich der monatelang hei&#223; ersehnte Tag. Viele, alle waren eingeladen, beim gro&#223;en Ereignis dabei zu sein. Die lokalen Politiker aller Parteien lie&#223;en es sich nicht nehmen, die Wichtigkeit des Ereignisses durch ihre Anwesenheit zu unterstreichen. Ebenso die Bisch&#246;fe beider gro&#223;en Konfessionen. Die Journalisten der Lokalbl&#228;tter und sogar zweier &#252;berregionaler Bl&#228;tter warteten mit ihren Fotografen auf sensationelle Bilder. Zoodirektor, B&#252;rgermeister und Bisch&#246;fe hielten ihre kurzen, aber besinnlich sch&#246;nen Reden. Dachten doch auch alle an die neue Attraktion der Stadt, die sicherlich viele Touristen anlocken w&#252;rde &#8211; und damit auch Geld.</p>
<p>Dann endlich, kam der gro&#223;e Augenblick.</p>
<p>Der Tierarzt des Zoos nahm ein Gewehr und schoss dem Eisb&#228;ren eine Ampulle mit Bet&#228;ubungsmittel in den Pelz. Nach einer halben Minute schlief der Eisb&#228;r fest. Die Bauarbeiter hatten gen&#252;gend Zeit, die Gitterst&#228;be des alten K&#228;figs auszubauen und wegzutragen. Der Eisb&#228;r lag im Freien.</p>
<p>Alle warteten nun darauf, dass der B&#228;r aufwacht, aufspringt und in das Gel&#228;nde l&#228;uft, um es in Besitz zu nehmen. Der B&#228;r wacht auf. Reckt sich. Schreit dr&#246;hnend, so dass jederman erschrickt und das animalische Verhalten bewundert. Jetzt, jetzt muss er doch endlich los laufen! Alle halten gespannt ihre H&#228;nder zum Klatschen und ihre M&#252;nder zum Jubeln und Aufschreien bereit.</p>
<p>Doch &#8211; der steht auf und nimmt seinen Trott wieder auf: 5 mal 4 Meter. Hin 5 Meter. Wendung. Zur&#252;ck 5  Meter. Auf und ab. In rhythmischer Gleichm&#228;&#223;igkeit. Bei jeder Wendung ein dr&#246;hnendes Grollen. Furcht erregend sch&#246;n. (Change Management, Reiner Czichos)</p>
<h2>Wie motiviere ich meine Mitarbeiter</h2>
<p><strong>Motivation</strong> bezeichnet das auf <a title="Emotion" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emotion">emotionaler</a> bzw. <a title="Nervenzelle" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nervenzelle">neuronaler</a> Aktivit&#228;t <a title="Aktivierung (Psychologie)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aktivierung_%28Psychologie%29">(Aktivierung)</a> beruhende Streben  nach Zielen oder w&#252;nschenswerten Zielobjekten. (Wikipedia)</p>
<p>Legen wir diese Definition zugrunde, wird die engagierte F&#252;hrungskraft nicht umhin kommen, sich mit der Pers&#246;nlichkeit seiner Mitarbeiter und deren Zielsetzungen auseinander zu setzen.</p>
<p>In einem Training wurde uns mal folgendes berichtet: &#8220;Ich habe einen kompetenten, intelligenten  Mitarbeiter, den ich unbedingt zum Meister ausbilden lassen will. Leider konnte ich ihn bis jetzt noch nicht dazu bewegen, obwohl die Ausbildung nahezu kostenfrei f&#252;r ihn ist.&#8221;</p>
<p>Ja, komisch, werden Sie jetzt vielleicht sagen.<br />
Und das in der Zeit des &#8220;lebenslangen Lernens&#8221;.</p>
<p>Diese F&#252;hrungskraft hatte nicht ber&#252;cksichtigt, dass der Mitarbeiter sich in einer entscheidenden Phase seines Lebens befindet, der Familiengr&#252;ndung mit Hausbau und demzufolge seine Zeit lieber mit seiner Familie verbringen m&#246;chte als mit Meistersch&#252;lern &#8211; eben anderen Zielen folgt.</p>
<h3>Wie kann diese F&#252;hrungskraft den Mitarbeiter jetzt trotzdem f&#252;r die Meisterausbildung motivieren?</h3>
<p>Antwort: Indem dessen private Lebensumst&#228;nde und Zielsetzungen in das Ausbildungskonzept und die Ausbildungszeiten <strong>einbezogen </strong>werden.</p>
<h3>Und der Eisb&#228;r?</h3>
<p>Ver&#228;nderung bedeutet den Verlust von Sicherheit. Den Eisb&#228;ren zu motivieren kann also bedeuten, ihm Schritt f&#252;r Schritt in die Sicherheit zu bringen &#8211; es sei denn &#8211; der Eisb&#228;r findet es super auf und ab zu laufen &#8211; muss es ja auch geben, oder?</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade in der Motivation</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch k&#246;nnen wir IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
<p><img src="file:///C:/DOKUME~1/WILTRA~1/LOKALE~1/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /></p>
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		<item>
		<title>Die W&#246;lfe in Ihnen</title>
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		<comments>http://www.job-perform.com/die-woelfe-in-ihnen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 17:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
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		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt Kurzgeschichten, die ich  Ihnen nicht vorenthalten will, weil sie lohnen weitergegeben zu werden:
Ein alter Indianer sa&#223; mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer.
Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, w&#228;hrend die Flammen in den Himmel z&#252;ngelten.
Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens:
&#8220;Wei&#223;t du, wie ich mich manchmal f&#252;hle?
Es ist, als ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Es gibt Kurzgeschichten, die ich  Ihnen nicht vorenthalten will, weil sie lohnen weitergegeben zu werden:</p>
<p><em>Ein alter Indianer sa&#223; mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer.<br />
Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, w&#228;hrend die Flammen in den Himmel z&#252;ngelten.<br />
Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens:<br />
&#8220;Wei&#223;t du, wie ich mich manchmal f&#252;hle?<br />
Es ist, als ob da zwei W&#246;lfe in meinem Herzen miteinander k&#228;mpfen w&#252;rden.<br />
Einer der beiden ist rachs&#252;chtig, aggressiv und grausam.<br />
Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitf&#252;hlend.&#8221;<br />
&#8220;Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?&#8221; fragte der Junge.<br />
&#8220;Der Wolf, dem ich mich zuwende und f&#252;ttere&#8221; antwortete der Alte.</em></p>
<p style="text-align: right;">(Quelle:  Unbekannt)</p>
<p style="text-align: left;">Es liegt einzig und allein an Ihnen, welchem Wolf Sie sich zuwenden und f&#252;ttern.<br />
Treffen Sie die Entscheidung daher <strong>aktiv </strong>und <strong>besonnen</strong>!<br />
Ich freue mich auf zahlreiche  Kommentare.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade bei Entscheidungsprozessen</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		<title>Was wissen wir wirklich?</title>
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		<comments>http://www.job-perform.com/was-wissen-wir-wirklich#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmangement]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Work Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Realität]]></category>
		<category><![CDATA[story telling]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor kurzem eine Geschichte per E-Mail erhalten, die ich Ihnen nicht vorenthalten will:
Ein alter Zen-Meister, bei dem nur noch ein M&#246;nch lebte, z&#252;chtete Pferde.
Eines Tages lief sein wertvollster Hengst davon.
Die Nachbarn kamen, um ihr Bedauern auszudr&#252;cken,
doch der Zen-Meister sagte nur:
&#8220;Woher wisst Ihr, dass dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;
Am n&#228;chsten Tag kam der Hengst, begleitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ich habe vor kurzem eine Geschichte per E-Mail erhalten, die ich Ihnen nicht vorenthalten will:</p>
<p><em>Ein alter Zen-Meister, bei dem nur noch ein M&#246;nch lebte, z&#252;chtete Pferde.<br />
Eines Tages lief sein wertvollster Hengst davon.<br />
Die Nachbarn kamen, um ihr Bedauern auszudr&#252;cken,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst Ihr, dass dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;<br />
Am n&#228;chsten Tag kam der Hengst, begleitet von einigen Wildpferden zur&#252;ck,<br />
und die Nachbarn kamen wieder, um zu dem Gl&#252;cksfall zu gratulieren,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst ihr, dass dies ein Gl&#252;cksfall ist?&#8221;</em></p>
<p><em>Am n&#228;chsten Tag wurde der M&#246;nch beim Versuch,<br />
eines der Wildpferde zuzureiten,<br />
abgeworfen und brach sich ein Bein.<br />
Wieder kamen die Nachbarn,<br />
um Ihr Mitleid zu bekunden,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst ihr, das dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;</em></p>
<p><em>Kurz darauf kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen,<br />
doch da der M&#246;nch verletzt war,<br />
wurde er nicht als Soldat einberufen.</em></p>
<p><em><strong>Doch wer wei&#223; schon, ob dies ein Gl&#252;cksfall ist?</strong></em></p>
<p style="text-align: right;">(Quelle: Unbekannt)</p>
<p>Bewerten Sie Ihr Wissen nun anders? Ich freue mich auf zahlreiche Kommentare.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade in der Bewertung von Erlebnissen</p>
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		<title>Die gro&#223;e Sprachlosigkeit und ihre Folgen</title>
		<link>http://www.job-perform.com/die-grosse-sprachlosigkeit-und-ihre-folgen</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/die-grosse-sprachlosigkeit-und-ihre-folgen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel Freude mit einer weiteren chassidischen Geschichte!
Eines sch&#246;nen Tages Anfang vorigen Jahrhunderts sa&#223;en der Rebbe aus Rybrynica und sein Freund, der Rabbiner der J&#252;dischen Gemeinde im B&#228;geleladen und unterhielten sich.
&#8220;Verehrter Herr Dr. Berliner, was sausen all die guten Menschen so hitzig durch die Strassen?&#8221;
&#8220;Ah, mein lieber Freund, das m&#252;ssen Sie verstehen. Wir sind hier n&#228;mlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Viel Freude mit einer weiteren chassidischen Geschichte!</p>
<p>Eines sch&#246;nen Tages Anfang vorigen Jahrhunderts sa&#223;en der Rebbe aus Rybrynica und sein Freund, der Rabbiner der J&#252;dischen Gemeinde im B&#228;geleladen und unterhielten sich.</p>
<p>&#8220;Verehrter Herr Dr. Berliner, was sausen all die guten Menschen so hitzig durch die Strassen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ah, mein lieber Freund, das m&#252;ssen Sie verstehen. Wir sind hier n&#228;mlich viel weiter, als ihr dr&#252;ben im Osten. Bei uns ist die Zukunft eingetroffen &#8211; die Eisenbahn, Telegraph, elektrisches Licht und vieles mehr! Das Leben ist schneller geworden und die Menschen m&#252;ssen sich schneller bewegen, logisch?&#8221;</p>
<p>&#8220;N&#228;bich logisch (soll hei&#223;en &#8220;unlogisch&#8221;) &#8230; Bei uns bewegen sich auch einige Dinge z&#252;gig. Z.B. die Postkutsche. Aber niemand kommt auf die Idee deswegen wie die G&#228;ule zu galoppieren.&#8221;</p>
<p>&#8220;Bei allem Respekt, lieber Rebbe, Sie haben mich missverstanden. Zu all den Dingen, die der Mensch schon immer tun musste, wie Schlafen, Essen, Trinken und Arbeiten, kamen viele neue dazu. Diese Dinge ben&#246;tigen auch ihren Platz und Zeit im Lauf des Tages, darum muss alles schneller gelebt werden.&#8221;</p>
<p>Der Rebbe aus Rybrynica kratzte sich nachdenklich am Hinterkopf und meinte: &#8220;Ich brauche also nicht mehr die Kerzen anzuz&#252;nden &#8211; wegen Strom und so?&#8221;<br />
&#8220;Ja!&#8221; nickte Dr. Berliner erfreut.</p>
<p>&#8220;Und meine Mame braucht keine So&#223;e mehr zu machen, weil sie fertige kaufen kann?&#8221; &#8220;Ja!&#8221;</p>
<p>&#8220;Und ich brauche keine Briefe mehr zu schreiben, sondern kurze Telegramme?&#8221; &#8220;Ja!&#8221;</p>
<p>&#8220;Auch so &#8230;&#8221; Der Rebbe aus Rybrynica schwieg eine lange Weile, was f&#252;r ihn ungew&#246;hnlich war, so dass Dr. Berliner besorgt fragte:</p>
<p>&#8220;Lieber Freund, Sie sagen nichts?&#8221;</p>
<p>&#8220;Doch, doch, verehrter Dr. Berliner, ich habe alles gesagt &#8211; schweigend!<br />
Schweigen geht n&#228;mlich viel schneller!<br />
Nur eine Sache noch: Was machen wir morgen?&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: &#8220;Rebbe Baruchs chassidische Geschichten&#8221;"</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; auch in der Kommunikation</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gegenseitigkeit &#8211; Der Mensch macht´s</title>
		<link>http://www.job-perform.com/gegenseitigkeit-der-mensch-machts</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/gegenseitigkeit-der-mensch-machts#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsbereitschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Miteinander]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Teamarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine chassidische Geschichte
Ein Rabbi hatte eine Unterhaltung mit Gott &#252;ber den Himmel und die H&#246;lle. &#8220;Ich werde dir die H&#246;lle zeigen&#8221;, sagte Gott und f&#252;hrte den Rabbi in einen Raum, in dem ein gro&#223;er Tisch stand. Die Menschen, die am Tisch sa&#223;en, waren ausgehungert und verzweifelt. Mitten auf dem Tisch stand eine gewaltige Kasserolle mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Eine chassidische Geschichte</p>
<p>Ein Rabbi hatte eine Unterhaltung mit Gott &#252;ber den Himmel und die H&#246;lle. &#8220;Ich werde dir die H&#246;lle zeigen&#8221;, sagte Gott und f&#252;hrte den Rabbi in einen Raum, in dem ein gro&#223;er Tisch stand. Die Menschen, die am Tisch sa&#223;en, waren ausgehungert und verzweifelt. Mitten auf dem Tisch stand eine gewaltige Kasserolle mit einem Eintopf, der so k&#246;stlich roch, dass dem Rabbi der Mund w&#228;ssrig wurde. Jeder am Tisch hielt einen L&#246;ffel mit einem sehr langen Griff. Obwohl die langen L&#246;ffel gerade eben die Kasserolle erreichten, waren die Griffe l&#228;nger als die Arme der potenziellen Esser: Da die Menschen die Nahrung nicht an den Mund f&#252;hren konnten, konnte niemand etwas essen. Der Rabbi sah, dass ihr Leiden tats&#228;chlich schrecklich war.</p>
<p>&#8220;Jetzt werde ich dir den Himmel zeigen&#8221;, sagte der Herr, und sie begaben sich in ein anderes Zimmer, das genauso aussah wie das erste. Dort standen der gleiche gro&#223;e Tisch und die gleiche gro&#223;e Kasserolle mit Eintopf. Die Menschen hielten wie die nebenan die gleichen langstieligen L&#246;ffel &#8211; aber hier waren alle wohlgen&#228;hrt und rundlich, lachten und unterhielten sich. Der Rabbi verstand gar nichts.</p>
<p>&#8220;Es ist einfach, erfordert aber eine gewisse F&#228;higkeit&#8221;, sagte der Herr. &#8220;In diesem Zimmer, musst du wissen, haben sie gelernt, einander zu f&#252;ttern.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">Aus: Irving D.Yalom, &#8220;Die Reise mit Paula&#8221;</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; auch in der Hilfe</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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