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	<title>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte &#187; Verhalten</title>
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	<description>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte</description>
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		<title>&#220;ber Ziele und wie die Chance w&#228;chst, diese tats&#228;chlich zu erreichen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 07:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ziele zu erreichen ist f&#252;r viele Menschen der Ma&#223;stab f&#252;r Ihren Erfolg. Das gilt sowohl f&#252;r den privaten als auch f&#252;r den beruflichen Kontext. Das bedeutet aber, dass die Grundlage Ihres Erfolges unmittelbar an die Qualit&#228;t Ihrer Ziel gekoppelt ist. &#220;ber diese Tatsache hat sich unser Gastautor Gedanken gemacht.
Von Gastautor: J&#246;rg Mann
Der Jahreswechsel ist ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ziele zu erreichen ist f&#252;r viele Menschen der Ma&#223;stab f&#252;r Ihren Erfolg. Das gilt sowohl f&#252;r den privaten als auch f&#252;r den beruflichen Kontext. Das bedeutet aber, dass die Grundlage Ihres Erfolges unmittelbar an die Qualit&#228;t Ihrer Ziel gekoppelt ist. &#220;ber diese Tatsache hat sich unser Gastautor Gedanken gemacht.</p>
<p><strong>Von Gastautor: J&#246;rg Mann</strong></p>
<p>Der Jahreswechsel ist ja oft der Zeitpunkt, an dem Menschen sich sowohl pers&#246;nlich als auch beruflich oder f&#252;r ihr Unternehmen Ziele setzen, Ver&#228;nderungen erreichen wollen. Nur zu oft werden diese Ziele, obwohl grunds&#228;tzlich durchaus realisierbar, letztendlich nicht erreicht, das Vorhaben wieder ad acta gelegt.</p>
<p>Woran liegt das eigentlich, welche Fehler machen die meisten Menschen, dass sie ihre Ziel so selten erreichen? Nun, es gibt da Einiges, das sich falsch machen l&#228;sst. Insofern m&#246;chte ich Sie dazu einladen, zu erfahren, wie Sie vorgehen sollten, um Ihre Ziele mit m&#246;glichst gro&#223;er Wahrscheinlichkeit zu erreichen.</p>
<p>Ein Ziel sollte immer positiv (Hin-zu-Ziel)  formuliert sein, nur zu oft definieren sich Menschen negative Ziele (Weg-von-Ziel). Ein gutes Ziel w&#228;re „Ich erledige meine Aufgaben perfekt in XY Stunden/Tag.“ statt „Ich will weniger arbeiten“.“ Man sagt, wir ziehen das an, was wir unserem Unterbewusstsein fest vorgeben, allerdings braucht es stets daf&#252;r ein konkretes Hin-zu-Ziel. &#220;brigens: Worte haben bekanntlich Sch&#246;pferkraft: Fragen Sie sich also bei der Formulierung Ihres Zieles, ob Sie es nur erreichen wollen oder ob Sie es tats&#228;chlich erreichen werden.</p>
<p>Ziele sollten stets SMART, also</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>S</strong>CHRIFTLICH </span>fixiert sein,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>M</strong>ESSBAR </span>sein, also messbare Erfolgskriterien haben,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>A</strong>TTRAKTIV </span>sein, also ein f&#252;r Sie pers&#246;nlich attraktives „Hin-zu-Ziel“ sein,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>R</strong>EALISTISCH </span>sein, also f&#252;r Sie eigenst&#228;ndig erreichbar,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>T</strong>ERMINISIERT</span>, also mit einem exakten Termin versehen sein.<br />
Die meisten Ziele werden jedoch eher vage formuliert und ihre Erreichung ist damit auch kaum kontrollierbar.<br />
Menschen denken zumeist in Bildern, insofern ist es gut, sich von einem Ziel, dass man erreichen m&#246;chte, eine Art Fantasiebild zu machen. Gemeint ist damit ein konkretes Bild (oder eine Collage mehrerer Bilder), die den angestrebten Zielzustand dokumentieren. Mit diesem Zielbild sollten Sie sich immer wieder auseinandersetzen, platzieren Sie es also an einer Stelle, an der Sie es h&#228;ufig sehen.</p>
<p>Die meisten Ziele erreicht man nicht in einem gro&#223;en, sondern mit vielen kleinen Schritte, mit vielen Ma&#223;nahmen und Aktivit&#228;ten. F&#252;r die meisten Menschen ist es z.B. selbstverst&#228;ndlich, dass sie ihr Ziel eines perfekten Urlaubs inkl. aller wesentlichen Schritte planen oder planen lassen. Eigenartigerweise trifft das auf ganz viele andere Lebensbereiche aber nicht zu. Stattdessen geht man eben einfach schon mal los in der Hoffnung, irgendwie doch am Ziel anzukommen. Zumeist ist das jedoch keine wirklich gute Idee…</p>
<p>Empfehlenswert ist es also, sich einen konkreten Plan zu machen, wie man das Ziel erreichen m&#246;chte, diesen schriftlich zu dokumentieren und bei etwaigen Ver&#228;nderungen anzupassen. So erh&#246;hen Sie ganz erheblich die Chance, Ihr Ziel zu erreichen.</p>
<p>Manche Menschen erreichen Ziele auch nicht, weil sie erst gar nicht losgehen. Wir alle leben mit Gewohnheiten, die sich nur sehr schwer und langfristig ver&#228;ndern lassen. Das bedeutet, wir tendieren immer dazu, in alte Verhaltensmuster zur&#252;ckzufallen, leider mit dem Resultat, die alten Ergebnisse zu erzielen. Wer aber etwas Anderes als in der Vergangenheit erreichen will, der muss sich anders verhalten. Und das ist – wie gesagt &#8211; leider gar nicht einfach.</p>
<p>Zwei wichtige Tipps: Wenn Sie sich ein Ziel gesetzt haben, sollten Sie den ersten konkreten Schritt zum Ziel, die erste Handlung in 24 Stunden setzen. Gescheht das nicht, so nimmt, das zeigen Untersuchungen, die Wahrscheinlichkeit, das Ziel jemals zu erreichen, dramatisch ab. Au&#223;erdem m&#252;ssen Sie die zur Zielerreichung erforderlichen Handlungen die ersten Wochen mit gro&#223;er Konsequenz und ohne Ausnahmen machen. Erst dann werden diese wieder zur Gewohnheit und fallen damit sukzessive immer leichter.</p>
<p>Alle diese Regeln und Grunds&#228;tze gelten sowohl f&#252;r die Erreichung pers&#246;nlicher als auch f&#252;r berufliche oder unternehmerische Ziele. Orientieren Sie sich an diesen Prinzipien und Sie werden die Erfahrung machen, wie Sie selbst schwer erreichbare Ziele verwirklichen werden.</p>
<p>Ich w&#252;nsche Ihnen dabei viel Erfolg.</p>
<p>J&#246;rg Mann &#8211; Unternehmercoach<br />
www.coach-fuer-unternehmer.com</p>
<p>Weitere Infos zum Thema finden Sie <a href="http://www.coach-fuer-unternehmer.com">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Attribution &#8211; Warum ist etwas genau so passiert?</title>
		<link>http://www.job-perform.com/attribution-warum-ist-etwas-genau-so-passiert</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/attribution-warum-ist-etwas-genau-so-passiert#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?&#8220;. Es geht also gewisserma&#223;en um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine Ursachenzuordnung oder Ursachenzuschreibung. Genau damit besch&#228;ftigt sich die Attributionsforschung.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;<strong>Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?</strong>&#8220;. Es geht also gewisserma&#223;en um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine <strong>Ursachenzuordnung </strong>oder <strong>Ursachenzuschreibung</strong>. Genau damit besch&#228;ftigt sich die Attributionsforschung.</p>
<p>Das bemerkenswerte dabei ist, dass jeder von uns in dem &#8220;Moment des Hinterfragens&#8221; sein eigener Analytiker ist, indem er die Ereignisse aus seiner Umgebung heranzieht und Ursachen f&#252;r das Geschehene sucht und findet. Diese <strong>Ursachenzuordnung </strong>(Attribution) &#8211; egal ob bei Erfolgen oder Niederlagen &#8211; wirkt sich dabei direkt auf Ihr<strong> zuk&#252;nftiges Verhalten</strong> aus.</p>
<p>Da Sie aber Ihre Umwelt auf Ihre h&#246;chst individuelle Art und Weise wahrnehmen und daraus resultierend f&#252;r den jeweiligen Erfolg/Misserfolg pers&#246;nliche Erkl&#228;rungsans&#228;tze haben, bilden sich nach einiger Zeit Ihre pers&#246;nlichen &#8220;<strong>Auswahl-Pr&#228;ferenzen</strong>&#8221; aus. Diese haben direkten <strong>Einfluss </strong>auf Ihr <strong>zuk&#252;nftiges Verhalten</strong>.</p>
<h2>M&#246;glichkeiten der Attribution</h2>
<p>Die <strong>vier </strong>verschiedenen Arten der <strong>Attribution</strong>:</p>
<ul>
<li>Intern &#8211; Stabil</li>
<li>Intern &#8211; Variabel</li>
<li>Extern &#8211; Stabil</li>
<li>Extern &#8211; Variabel</li>
</ul>
<p>Was beutet das im Detail?</p>
<ul>
<li><strong>Intern </strong>- sind Ereignisse, welche auf die <strong>eigenen </strong>F&#228;higkeiten / Unf&#228;higkeiten oder die <strong>eigene </strong>Anstrengung und Konzentration zur&#252;ckzuf&#252;hren sind. Die <strong>eigene Person</strong> steht dabei im <strong>Fokus</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Extern </strong>- sind Ereignisse, welche auf <strong>&#228;u&#223;ere Faktoren</strong> zur&#252;ckzuf&#252;hren sind und die Sie daher schwer oder gar nicht selbst beeinflussen k&#246;nnen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Stabil</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>fest </strong>oder <strong>unver&#228;nderbar </strong>sind. (z.B. F&#228;higkeiten, Schwierigkeit der Aufgabe)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Variabel</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>ver&#228;nderbar </strong>oder <strong>flexibel </strong>sind. (z.B. Anstrengung, Bem&#252;hung, Zufall)</li>
</ul>
<p>Hier zwei Beispiele, die das Beschriebene verdeutlichen:</p>
<h3><strong>Der Erfolg </strong></h3>
<p>Sie positionieren in einem Meeting ein Argument derart gekonnt, dass sich Ihr &#8220;Kontrahent&#8221; wortlos ergibt.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<em><strong><br />
&#8220;</strong><strong>Ich bin einfach ein/e tolle/r Redner/in&#8221;</strong></em><br />
In diesem Fall handelt es sich um Ihre eigene F&#228;higkeit. Die Begr&#252;ndung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unver&#228;nderbar angesehen. Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>F&#228;higkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Momentan bin ich gut drauf&#8221; oder &#8220;Ich kann mich einfach gut konzentrieren&#8221;</strong></em><br />
Die Begr&#252;ndung f&#252;r Ihren Erfolg ist Ihre Anstrengung. Die Situation kann allerdings tempor&#228;r sein. Der Erfolg k&#246;nnte sich, wenn Sie Sich nicht kontinuierlich anstrengen, in einen Misserfolg wandeln.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Der Gegner ist untrainiert, er beherrscht einfach keine gute Argumentation&#8221;&#8216;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr erfolgreiches Argument wird au&#223;erhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<br />
<strong><em>&#8220;Die Stimmung war g&#252;nstig&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr erfolgreiches Argument suchen Sie au&#223;erhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder &#228;ndern k&#246;nnen.<br />
Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Erfolges, die i<strong>ntern stabile</strong> und im eingeschr&#228;nkten Ma&#223;e auch die <strong>intern variable</strong> Attribution <strong>besonders motivierend</strong> sind, um den <strong>Erfolg </strong>zu <strong>wiederholen</strong>.</p>
<h3><strong>Die Niederlage</strong></h3>
<p>Sie verpassen in einem Meeting den &#8220;richtigen&#8221; Augenblick f&#252;r Ihre Argumentation.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Argumentieren  kann ich nicht und ich werde es auch nie lernen&#8221;</em></strong><br />
In diesem Fall stellen Sie Ihre eigene F&#228;higkeit in Frage. Die Begr&#252;ndung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unver&#228;nderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>F&#228;higkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<strong><em><br />
&#8220;Ich kann mich heute einfach nicht konzentrieren&#8221;</em></strong><br />
Die Begr&#252;ndung f&#252;r Ihren Misserfolg bezieht sich auf Ihre Person, aber sie ist vor&#252;bergehend. Zu einem anderen Zeitpunkt kann der Misserfolg, sehr wohl in einen Erfolg gewandelt werden.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<br />
<strong><em>&#8220;Der Gegner argumentiert einfach zu gut f&#252;r mich&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihren Fehlschlag wird au&#223;erhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt und als unver&#228;nderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Mein Timing muss auf eine Inakzeptanz getroffen sein&#8221;</strong></em><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr schlechtes Timing suchen Sie  au&#223;erhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder &#228;ndern k&#246;nnen. Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Misserfolges, die<strong> intern variable</strong> und die <strong>extern variable</strong> Attributionen <strong>besonders</strong> <strong>hilfreich </strong>sind, die <strong>Aufgabe erneuert</strong> <strong>anzugehen</strong>. In diesen beiden F&#228;llen k&#246;nnen Sie die Situation entweder selbst positiv beeinflussen oder es ist eine &#196;nderung zu Ihren Gunsten m&#246;glich.</p>
<h3>Was bringts Ihnen?</h3>
<ul>
<li>Ursachenzuschreibungen vollziehen sich gr&#246;&#223;tenteils im <strong>Unterbewusstsein</strong>, sehr rasch nach dem Ereignis und beeinflussen direkt Ihr  n&#228;chstes Handeln. Diese <strong>erste Reaktion</strong> auf das Ergebnis l&#228;sst sich <strong>kaum verhindern</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Es besteht aber sehr wohl f&#252;r Sie zuk&#252;nftig die M&#246;glichkeit, nach dem ersten Impuls, die <strong>anderen Varianten</strong> zu <strong>&#252;berpr&#252;fen </strong>und so zu (einer) <strong>weiteren Erkl&#228;rung/en</strong> zu kommen. Sie <strong>erweitern </strong>damit f&#252;r das n&#228;chste Mal Ihre <strong>M&#246;glichkeiten </strong>und k&#246;nnen damit kostbare <strong>Zeit sparen</strong>.</li>
</ul>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – eben auch in der Attribution</p>
<p>Bleiben Sie auf dem Laufenden &#8211; einfach unseren <strong><a title="Meistertraining RSS-Feed Abo" href="http://www.job-perform.com/feed/rss">RSS-Feed</a></strong> abonnieren.<strong><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Managementstrategien zum Reiten toter Pferde</title>
		<link>http://www.job-perform.com/managementstrategien-zum-reiten-toter-pferde</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 08:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
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		<description><![CDATA[Eines kann ich meinen Kollegen aus der Managementebene auch r&#252;ckblickend best&#228;tigen &#8211; gelegentlichen genialen Einfallsreichtum. Ich erinnere mich gut an Meetings, in denen eine nach meinem Ermessen v&#246;llig unangemessene Zeit daf&#252;r aufgebracht wurde, Ereignisse oder Fakten auf recht kuriose Art zu bewerten und inhaltlich geschickt zu modifizieren.  Ich m&#246;chte das Gesagte gern an einem bekannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Eines kann ich meinen Kollegen aus der Managementebene auch r&#252;ckblickend best&#228;tigen &#8211; <strong>gelegentlichen genialen Einfallsreichtum</strong>. Ich erinnere mich gut an Meetings, in denen eine nach meinem Ermessen v&#246;llig unangemessene Zeit daf&#252;r aufgebracht wurde, Ereignisse oder Fakten auf recht kuriose Art zu bewerten und inhaltlich geschickt zu modifizieren.  Ich m&#246;chte das Gesagte gern an einem bekannten Ausspruch und einer schon h&#228;ufig zitierten &#8211; aber leider immer noch aktuellen &#8211; Story nochmals deutlich machen.</p>
<p>Eine Weisheit der Dakota-Indianer besagt:<br />
<strong>„Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!”</strong></p>
<p>Jetzt denken Sie vielleicht, die Botschaft ist simpel und eindeutig &#8211; weit gefehlt!</p>
<p>Diese Einstellung ist f&#252;r viele F&#252;hrungskr&#228;fte zu stark  von <strong>Resignation </strong>und <strong>Passivit&#228;t </strong>durchsetzt und daher als Leitbildfunktion untauglich. Indianer sind bezogen auf Pferde Know-how eben generell als inkompetent zu betrachten.</p>
<p>Anstatt einfach vom toten Gaul abzusteigen werden im beruflichen Kontext eine Vielzahl von <strong>Methoden und Strategien</strong> &#8211; teilweise mit Tendenz zum Perfektionismus &#8211; entwickelt. Das alles geschieht mit der Absicht, dem Offensichtlichen ein Schnippchen schlagen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Jetzt zu dem, was <strong>geniale Managementstrategien</strong> daraus zu entwickeln in der Lage sind:</p>
<ul>
<li>Wir wechseln den Pferdelieferanten aus.</li>
<li>Wir wechselnd den Futterlieferanten aus.</li>
<li>Wir lassen den Stall gro&#223;z&#252;gig renovieren.</li>
<li>Wir nutzen einfach Synergien und setzen einen toten Reiter auf das tote Pferd.</li>
<li>Wir bilden eine Arbeitskreis um prozessf&#252;hrende Peitschen zu besorgen.<br />
P.S. Die angeforderten Mittel wurden bereits bewilligt!</li>
<li>Wir kommunizieren: „Das ist unsere Art Pferde zu reiten!”.</li>
<li>Wir besorgen uns eine wirkungsvollere Peitsche.</li>
<li>Wir bilden eine Task-Force, um das Pferd wiederzubeleben.</li>
<li>Wir modifizieren die Kriterien, die festlegen, ab wann ein Pferd tot ist.</li>
<li>Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an.</li>
<li>Wir besuchen andere Unternehmen, um zu analysieren, wie man dort tote Pferde reitet.</li>
<li>Wir stellen fest, dass der Wettbewerb  auch tote Pferde reitet und erkl&#228;ren dies zum Normalzustand.</li>
<li>Wir kaufen Leute von au&#223;erhalb ein, die tote Pferde professionell reiten k&#246;nnen.</li>
<li>Wir schirren mehrere tote Pferde gemeinsam an, damit wir schneller werden.</li>
<li>Wir bieten Trainee-Programme an um besser reiten zu k&#246;nnen.</li>
<li>Wir erh&#246;hen die Qualit&#228;tsstandards f&#252;r den Beritt toter Pferde.</li>
<li>Wir gr&#252;nden einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.</li>
<li>Wir erweitern den Verantwortungsbereich f&#252;r tote Pferde.</li>
<li>Wir erkl&#228;ren, dass ein totes Pferd von Anfang an unser Ziel war.</li>
<li>Wir entwickeln unterschiedliche Motivationsprogramme f&#252;r tote Pferde.</li>
<li>Wir reorganisieren uns damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommt.</li>
<li>Wir beauftragen McKinsey &amp; Company mit einem Gutachten, ob es kosteng&#252;nstigere und leistungsf&#228;higere tote Pferde gibt.</li>
<li>Das Gutachten ergibt, dass das tote Pferd kein Futter ben&#246;tigt und empfiehlt, nur noch tote Pferde zu verwenden.</li>
<li>Wir kommunizieren, dass unser Pferd besser, schneller und billiger tot ist als andere Pferde.</li>
<li>Wir richten eine unabh&#228;ngige Kostenstelle f&#252;r tote Pferde ein.</li>
<li>Wir bilden einen Qualit&#228;tszirkel, um eine Verwendungsm&#246;glichkeit f&#252;r tote Pferden zu finden.</li>
<li>Wir erkl&#228;ren: „Kein Pferd kann so tot sein, das wir es nicht mehr reiten k&#246;nnen.”</li>
<li>Wir senden jemandem das tote Pferd als Geschenk. Geschenke darf man nicht zur&#252;cksenden.</li>
<li>Wir weisen den Reiter an, sitzen zu bleiben, bis das Pferd wieder aufsteht.</li>
<li>Wir stellen dem Reiter eine Bef&#246;rderung in Aussicht.</li>
<li>Wir ordnen &#220;berstunden f&#252;r Reiter und Pferd an.</li>
<li>Wir verdoppeln die Futterration f&#252;r das Pferd.</li>
<li>Wir schlie&#223;en mit dem Reiter eine Zielvereinbarung &#252;ber das Reiten toter Pferde.</li>
<li>Wir gew&#228;hren dem Reiter eine Leistungsp&#228;mie, um seine Motivation zu erh&#246;hen.</li>
<li>Wir organisieren regelm&#228;&#223;ige Teamgespr&#228;che mit einem externen  Supervisor, um die Kommunikation zwischen Reiter und totem Pferd zu  verbesseren.</li>
<li>Wir schlagen dem Betriebsrat vor, Leistungsanreize f&#252;r tote Pferde einzuf&#252;hren.</li>
<li>Wir setzen den Reiter um und schreiben die Stelle betriebsintern aus.</li>
<li>Wir schreiben die Stelle des Reiters des toten Pferdes bundesweit aus, nachdem sich aus dem eigenen Haus kein qualifizierter Bewerber gefunden  hat.</li>
<li>Wir ernennen einen Mitarbeiter aus der Verwaltung zum Beauftragten f&#252;r das Totepferdewesen.</li>
<li>Wir starten einen unternehmensinternen Ideenwettbewerb zum Reiten toter Pferde.</li>
<li>Wir erstellen eine PowerPoint-Pr&#228;sentation in der wir aufzeigen, was das Pferd k&#246;nnte, wenn es noch leben w&#252;rde.</li>
<li>Wir &#246;ffnen uns einem Benchmarking, um  entsprechend dem best-practice-Gedanken das tote Pferd zu optimieren.</li>
<li>Wir kommunizieren: &#8220;Wenn man das tote Pferd schon nicht reiten kann, dann kann es doch wenigstens eine Kutsche ziehen&#8221;.</li>
<li>Wir suchen einen solventen Partner und  gr&#252;nden zusammen mit dessen toten Pferden ein  Public-Private-Partnership-Projekt.</li>
<li>Wir definieren eine neue Produktsparte &#8220;Reiten toter Pferde&#8221;.</li>
<li>Wir tauschen das tote Pferd gegen ein anderes totes Pferd aus, das laut Produktbeschreibung schneller l&#228;uft.</li>
<li>Wir bringen im Rahmen des Budgets die Produkt- und die Finanzverantwortung des toten Pferdes zur Deckung.</li>
<li>Wir &#252;berarbeiten die Verfahrensanweisung f&#252;r das Reiten von Pferden.</li>
<li>Wir weisen darauf hin, dass im Rahmen des Finanzmanagements das tote Pferd als bewegliches Anlageverm&#246;gen zu  bewerten ist.</li>
<li>Wir erschie&#223;en alle lebendigen Pferde, um die Chancen unseres toten Pferdes eindeutig zu steigern.</li>
<li>Wir k&#252;ndigen nach Anh&#246;rung des Betriebsrates dem Pferd  fristlos, da es sich um einen klaren Fall von Arbeitsverweigerung  handelt.</li>
<li>Wir verklagen das Pferd zivilrechtlich auf Schadensersatz wegen Nichterbringung einer vertraglich vereinbarten Leistung.</li>
<li>Wir wenden die Helmut-Kohl-Strategie an: Wir setzen uns hin und warten  sechzehn Jahre, ob das Pferd sich nicht einfach nur tot stellt.</li>
<li>Wir wenden die Gerhard-Schr&#246;der-Strategie an: Wir schnallen dem toten  Pferd einen leichteren Sattel um, damit es die Chance hat, sich wieder  von selbst zu erholen.</li>
<li>Wir wenden die Angela-Merkel-Strategie an: Alle d&#252;rfen munter sich  widersprechende Vorschl&#228;ge machen und am Schluss ist der  Koalitionspartner schuld, wenn das Pferd sich nicht bewegt.</li>
<li>Wir legen das tote Pferd bei jemand anderem in den Stall und behaupten, es sei seines.</li>
<li>Wir tauschen das tote Pferd gegen eine tote Kuh aus.</li>
<li>Wir leugnen, jemals ein Pferd besessen zu haben.</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Eine weit verbreitete Handlungsmaxime in der Praxis lautet:</p>
<p><strong>&#8220;Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, sorge f&#252;r einen bequemen Sattel &#8211; es k&#246;nnte ein langer Ritt werden!&#8221;</strong><em><strong> </strong>(Frank Menzel)</em></p>
<p>[Quellenangabe]<br />
Urfassung: Autor unbekannt<br />
Impulse: diverse Internetseiten<br />
Aktuelle Version: Wolfgang Natzke</p>
<p>F&#252;r Anmerkungen, Erweiterungen und selbst gemachte Erfahrungen habe ich wie immer ein offenes Ohr.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; extrem im Einfallsreichtum.</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch k&#246;nnen wir IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie motiviere ich einen Eisb&#228;ren</title>
		<link>http://www.job-perform.com/wie-motiviere-ich-einen-eisbaeren</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/wie-motiviere-ich-einen-eisbaeren#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 09:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Meisterausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Zielsetzungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal ein Zoo. Alle Tiere waren in engen K&#228;figen eingesperrt. Nur wenige Quadratmeter zum Hin- und Herlaufen. Tiere im Schaukasten. Ein alter Zoo &#8211; wie im letzten Jahrhundert. Eines Tages &#252;bernahm ein neuer, junger Zoodirektor die Leitung des Zoos. Er war voll des guten Willens und voller Bewunderung f&#252;r alle Tiere.
Bereits am ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Es war einmal ein Zoo. Alle Tiere waren in engen K&#228;figen eingesperrt. Nur wenige Quadratmeter zum Hin- und Herlaufen. Tiere im Schaukasten. Ein alter Zoo &#8211; wie im letzten Jahrhundert. Eines Tages &#252;bernahm ein neuer, junger Zoodirektor die Leitung des Zoos. Er war voll des guten Willens und voller Bewunderung f&#252;r alle Tiere.</p>
<p>Bereits am ersten Tag, bei einem Rundgang durch seinen Zoo,  sah er den Eisb&#228;ren in seinem K&#228;fig. 5 mal 4 Meter Auslauf. Ein gro&#223;er, kr&#228;ftiger Eisb&#228;r. Offensichtlich noch mit ungebrochener Lebenskraft. Auf und ab. Hin 5 Meter. Wendung. Zur&#252;ck 5 Meter. Auf und ab. In rhythmischer Gleichm&#228;&#223;igkeit. Bei jeder Wendung ein dr&#246;hnendes Grollen. Furcht erregend sch&#246;n. Doch der Zoodirektor hatte Mitleid mit diesem stolzen Tier. Diese pr&#228;chtige Vitalit&#228;t, eingesperrt auf 20 Quadratmetern.</p>
<p>Also beschloss er, ein gro&#223;es Freigehege bauen zu lassen. Mit Felsen zum Klettern und sonnen und mit Wassergr&#228;ben zum Schwimmern und Tollen. Das Geld war nach anf&#228;nglichen Schwierigkeiten bald aufgebracht. Die Bauarbeiten konnten beginnen. Der Zoodirektor fieberte mit wachsender Spannung auf den Tag, an dem der Eisb&#228;r aus seinem engen Verlie&#223; in das gro&#223;e Freigehege springen w&#252;rde. Ihm schien es gar, dass der Eisb&#228;r von Zeit zu Zeit neugierig dem Schaffen und Treiben der Bauarbeiter von seinem K&#228;fig aus zuschaute.</p>
<p>Dann kam endlich der monatelang hei&#223; ersehnte Tag. Viele, alle waren eingeladen, beim gro&#223;en Ereignis dabei zu sein. Die lokalen Politiker aller Parteien lie&#223;en es sich nicht nehmen, die Wichtigkeit des Ereignisses durch ihre Anwesenheit zu unterstreichen. Ebenso die Bisch&#246;fe beider gro&#223;en Konfessionen. Die Journalisten der Lokalbl&#228;tter und sogar zweier &#252;berregionaler Bl&#228;tter warteten mit ihren Fotografen auf sensationelle Bilder. Zoodirektor, B&#252;rgermeister und Bisch&#246;fe hielten ihre kurzen, aber besinnlich sch&#246;nen Reden. Dachten doch auch alle an die neue Attraktion der Stadt, die sicherlich viele Touristen anlocken w&#252;rde &#8211; und damit auch Geld.</p>
<p>Dann endlich, kam der gro&#223;e Augenblick.</p>
<p>Der Tierarzt des Zoos nahm ein Gewehr und schoss dem Eisb&#228;ren eine Ampulle mit Bet&#228;ubungsmittel in den Pelz. Nach einer halben Minute schlief der Eisb&#228;r fest. Die Bauarbeiter hatten gen&#252;gend Zeit, die Gitterst&#228;be des alten K&#228;figs auszubauen und wegzutragen. Der Eisb&#228;r lag im Freien.</p>
<p>Alle warteten nun darauf, dass der B&#228;r aufwacht, aufspringt und in das Gel&#228;nde l&#228;uft, um es in Besitz zu nehmen. Der B&#228;r wacht auf. Reckt sich. Schreit dr&#246;hnend, so dass jederman erschrickt und das animalische Verhalten bewundert. Jetzt, jetzt muss er doch endlich los laufen! Alle halten gespannt ihre H&#228;nder zum Klatschen und ihre M&#252;nder zum Jubeln und Aufschreien bereit.</p>
<p>Doch &#8211; der steht auf und nimmt seinen Trott wieder auf: 5 mal 4 Meter. Hin 5 Meter. Wendung. Zur&#252;ck 5  Meter. Auf und ab. In rhythmischer Gleichm&#228;&#223;igkeit. Bei jeder Wendung ein dr&#246;hnendes Grollen. Furcht erregend sch&#246;n. (Change Management, Reiner Czichos)</p>
<h2>Wie motiviere ich meine Mitarbeiter</h2>
<p><strong>Motivation</strong> bezeichnet das auf <a title="Emotion" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emotion">emotionaler</a> bzw. <a title="Nervenzelle" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nervenzelle">neuronaler</a> Aktivit&#228;t <a title="Aktivierung (Psychologie)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aktivierung_%28Psychologie%29">(Aktivierung)</a> beruhende Streben  nach Zielen oder w&#252;nschenswerten Zielobjekten. (Wikipedia)</p>
<p>Legen wir diese Definition zugrunde, wird die engagierte F&#252;hrungskraft nicht umhin kommen, sich mit der Pers&#246;nlichkeit seiner Mitarbeiter und deren Zielsetzungen auseinander zu setzen.</p>
<p>In einem Training wurde uns mal folgendes berichtet: &#8220;Ich habe einen kompetenten, intelligenten  Mitarbeiter, den ich unbedingt zum Meister ausbilden lassen will. Leider konnte ich ihn bis jetzt noch nicht dazu bewegen, obwohl die Ausbildung nahezu kostenfrei f&#252;r ihn ist.&#8221;</p>
<p>Ja, komisch, werden Sie jetzt vielleicht sagen.<br />
Und das in der Zeit des &#8220;lebenslangen Lernens&#8221;.</p>
<p>Diese F&#252;hrungskraft hatte nicht ber&#252;cksichtigt, dass der Mitarbeiter sich in einer entscheidenden Phase seines Lebens befindet, der Familiengr&#252;ndung mit Hausbau und demzufolge seine Zeit lieber mit seiner Familie verbringen m&#246;chte als mit Meistersch&#252;lern &#8211; eben anderen Zielen folgt.</p>
<h3>Wie kann diese F&#252;hrungskraft den Mitarbeiter jetzt trotzdem f&#252;r die Meisterausbildung motivieren?</h3>
<p>Antwort: Indem dessen private Lebensumst&#228;nde und Zielsetzungen in das Ausbildungskonzept und die Ausbildungszeiten <strong>einbezogen </strong>werden.</p>
<h3>Und der Eisb&#228;r?</h3>
<p>Ver&#228;nderung bedeutet den Verlust von Sicherheit. Den Eisb&#228;ren zu motivieren kann also bedeuten, ihm Schritt f&#252;r Schritt in die Sicherheit zu bringen &#8211; es sei denn &#8211; der Eisb&#228;r findet es super auf und ab zu laufen &#8211; muss es ja auch geben, oder?</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade in der Motivation</p>
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		<title>Die W&#246;lfe in Ihnen</title>
		<link>http://www.job-perform.com/die-woelfe-in-ihnen</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/die-woelfe-in-ihnen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 17:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Work Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[story telling]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Kurzgeschichten, die ich  Ihnen nicht vorenthalten will, weil sie lohnen weitergegeben zu werden:
Ein alter Indianer sa&#223; mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer.
Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, w&#228;hrend die Flammen in den Himmel z&#252;ngelten.
Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens:
&#8220;Wei&#223;t du, wie ich mich manchmal f&#252;hle?
Es ist, als ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Es gibt Kurzgeschichten, die ich  Ihnen nicht vorenthalten will, weil sie lohnen weitergegeben zu werden:</p>
<p><em>Ein alter Indianer sa&#223; mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer.<br />
Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, w&#228;hrend die Flammen in den Himmel z&#252;ngelten.<br />
Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens:<br />
&#8220;Wei&#223;t du, wie ich mich manchmal f&#252;hle?<br />
Es ist, als ob da zwei W&#246;lfe in meinem Herzen miteinander k&#228;mpfen w&#252;rden.<br />
Einer der beiden ist rachs&#252;chtig, aggressiv und grausam.<br />
Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitf&#252;hlend.&#8221;<br />
&#8220;Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?&#8221; fragte der Junge.<br />
&#8220;Der Wolf, dem ich mich zuwende und f&#252;ttere&#8221; antwortete der Alte.</em></p>
<p style="text-align: right;">(Quelle:  Unbekannt)</p>
<p style="text-align: left;">Es liegt einzig und allein an Ihnen, welchem Wolf Sie sich zuwenden und f&#252;ttern.<br />
Treffen Sie die Entscheidung daher <strong>aktiv </strong>und <strong>besonnen</strong>!<br />
Ich freue mich auf zahlreiche  Kommentare.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade bei Entscheidungsprozessen</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Potential in der Ruhe</title>
		<link>http://www.job-perform.com/das-potential-in-der-ruhe</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/das-potential-in-der-ruhe#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Work Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[story telling]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht Ihnen das manchmal auch so?
Es gibt Ereignisse, die Sie zwar betreffen aber nicht unmittelbar zu Konsequenzen veranlassen, weil Sie vielleicht das Ereignis nicht als direkte &#8220;St&#246;rung&#8221; oder &#8220;Beeintr&#228;chtigung&#8221; im eigentlichen Sinne empfinden.
Konkret geht mir das so, wenn ich die Schnelligkeit in der Wandelbarkeit der Dinge um mich herum betrachte. Ich werde t&#228;glich von so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Geht Ihnen das manchmal auch so?<br />
Es gibt Ereignisse, die Sie zwar betreffen aber nicht unmittelbar zu Konsequenzen veranlassen, weil Sie vielleicht das Ereignis nicht als direkte &#8220;St&#246;rung&#8221; oder &#8220;Beeintr&#228;chtigung&#8221; im eigentlichen Sinne empfinden.</p>
<p>Konkret geht mir das so, wenn ich die Schnelligkeit in der Wandelbarkeit der Dinge um mich herum betrachte. Ich werde t&#228;glich von so vielen Informationen unterschiedlichster Art in Form von Texten, T&#246;nen und Bildern &#252;bersch&#252;ttet, dass ich mich immer h&#228;ufiger von einer Fremdsuggestion in die n&#228;chste gest&#252;rzt f&#252;hle. Die Welt schein sich immer schneller zu drehen &#8211; keine Zeit f&#252;r Pausen, Geschichte wird gemacht, es geht voran!</p>
<p>In einem Kontext von &#8220;color up your life!&#8221;, &#8220;we love to entertain you!&#8221; und &#8220;Ja, ist denn schon wieder Weihnachten?&#8221; klingt ein Appell zur Ruhe ja schon fast h&#246;hnisch.<br />
Mir war der Gang zur Toilette immer heilig, weil es f&#252;r mich auch eine Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit war. Vorbei &#8211; jetzt beschweren sich Menschen dar&#252;ber, wenn ich nicht per Handy erreichbar bin oder es folgen Hinweise aus dem &#8220;social network&#8221;, weil ein Tweet oder Blogbeitrag nicht zeitnah genug von mir bearbeitet wurde.</p>
<p>Wenn ich im Auto sitze um meinem Job nachzugehen, schalte ich das Radio an, lege eine CD ein oder f&#252;hre via Mobiltelefon Gespr&#228;che. Abends l&#228;uft die Glotze, die mich unterh&#228;lt und irgendwann sanft  in den Schlaft &#8220;wiegt&#8221;.</p>
<p>Mittlerweile muss ich mich kontrollieren, um nicht Stunden in meinen sozialen Netzwerken ohne Zeitgef&#252;hl zu versumpfen.</p>
<h3>Worauf genau will ich hinaus?</h3>
<p>Ich m&#246;chte an Sie und mich mit einem flammendes  Pl&#228;doyer halten, den t&#228;glichen Stressfaktoren ihre zerst&#246;rerische Wirkung zu nehmen, indem wir bewusst Raum schaffen, der uns zur Ruhe kommen l&#228;sst. Lassen sie uns wieder zur Ruhe finden, um den pers&#246;nlichen Akku aufzuladen und damit innere Stabilit&#228;t zu erm&#246;glichen.</p>
<p>Folgende fern&#246;stliche Geschichte kann meinen <strong>Appell zur Ruhe</strong> nur verdeutlichen.</p>
<p><em>Zu einem M&#246;nch kamen eines Tages mehrere Europ&#228;er, die ihn fragten: &#8220;Was f&#252;r einen Sinn siehst du in der Ruhe?&#8221;</em><em> Der M&#246;nch war gerade mit dem Sch&#246;pfen von Wasser aus einer tiefen Zisterne besch&#228;ftigt. Er antwortete l&#228;chelnd seinen Besuchern: &#8220;Schaut in die Zisterne! Was seht ihr?&#8221;</em><em> Die Europ&#228;er blickten in die tiefe Zisterne. &#8220;Wir sehen nichts.&#8221; Nach einer kurzen Weile forderte der M&#246;nch sie erneut auf: &#8220;Schaut in die Zisterne! Was seht ihr?&#8221;</em><em> Die Leute blickten wieder hinunter. &#8220;Ja, jetzt sehen wir uns selber!&#8221;<br />
Der M&#246;nch sprach: &#8220;Schaut, als ich vorher Wasser sch&#246;pfte, war das Wasser unruhig. Jetzt ist das Wasser ruhig. Das ist die Erfahrung der Ruhe. Man sieht sich selber!&#8221;</em></p>
<h3>Wodurch aber kommen wir zu dieser Ruhe?</h3>
<p>Die Antwort ist profan &#8211; alles dazu erforderliche kennen wir bereits &#8211; nur <strong>konsequente Umsetzung</strong> ist angesagt!<br />
Wenn Sie jetzt gedanklich abschweifen, weil Sie das gern t&#228;ten, aber aus dem allgegenw&#228;rtigen Zeitdruck heraus nicht k&#246;nnen, dann, ja dann ist es umso essentieller, dass Sie sich mit der Thematik besch&#228;ftigen.</p>
<p>Entwickeln Sie Achtsamkeit!</p>
<p>Finden Sie ihren Weg, um die pausenlosen Suggestionen f&#252;r eine bestimmte  Zeit zum Schweigen zu bringen. Generieren Sie Power aus der Ruhe, um <strong>Kraft </strong>und <strong>Klarheit </strong>f&#252;r sich selbst zu gewinnen.</p>
<p><strong><em>&#8220;Wo Klarheit herrscht, ist auch Ruhe, oder entsteht doch nach und nach von selbst.&#8221;</em></strong><br />
(Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand Freiherr von Humboldt)</p>
<p>Viel Erfolg dabei w&#252;nscht Ihnen,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade durch Ruhe</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		<item>
		<title>Was wissen wir wirklich?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmangement]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Work Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Realität]]></category>
		<category><![CDATA[story telling]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor kurzem eine Geschichte per E-Mail erhalten, die ich Ihnen nicht vorenthalten will:
Ein alter Zen-Meister, bei dem nur noch ein M&#246;nch lebte, z&#252;chtete Pferde.
Eines Tages lief sein wertvollster Hengst davon.
Die Nachbarn kamen, um ihr Bedauern auszudr&#252;cken,
doch der Zen-Meister sagte nur:
&#8220;Woher wisst Ihr, dass dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;
Am n&#228;chsten Tag kam der Hengst, begleitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ich habe vor kurzem eine Geschichte per E-Mail erhalten, die ich Ihnen nicht vorenthalten will:</p>
<p><em>Ein alter Zen-Meister, bei dem nur noch ein M&#246;nch lebte, z&#252;chtete Pferde.<br />
Eines Tages lief sein wertvollster Hengst davon.<br />
Die Nachbarn kamen, um ihr Bedauern auszudr&#252;cken,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst Ihr, dass dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;<br />
Am n&#228;chsten Tag kam der Hengst, begleitet von einigen Wildpferden zur&#252;ck,<br />
und die Nachbarn kamen wieder, um zu dem Gl&#252;cksfall zu gratulieren,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst ihr, dass dies ein Gl&#252;cksfall ist?&#8221;</em></p>
<p><em>Am n&#228;chsten Tag wurde der M&#246;nch beim Versuch,<br />
eines der Wildpferde zuzureiten,<br />
abgeworfen und brach sich ein Bein.<br />
Wieder kamen die Nachbarn,<br />
um Ihr Mitleid zu bekunden,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst ihr, das dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;</em></p>
<p><em>Kurz darauf kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen,<br />
doch da der M&#246;nch verletzt war,<br />
wurde er nicht als Soldat einberufen.</em></p>
<p><em><strong>Doch wer wei&#223; schon, ob dies ein Gl&#252;cksfall ist?</strong></em></p>
<p style="text-align: right;">(Quelle: Unbekannt)</p>
<p>Bewerten Sie Ihr Wissen nun anders? Ich freue mich auf zahlreiche Kommentare.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade in der Bewertung von Erlebnissen</p>
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		<title>Selbstverantwortung &#8211; so kann es gehen</title>
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		<comments>http://www.job-perform.com/selbstverantwortung-so-kann-es-gehen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 10:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dazu eine Geschichte , von der ich nicht wei&#223;, ob sie sich tats&#228;chlich so zugetragen hat; wenn nicht, ist sie gut erfunden:
Ein Bereichsleiter f&#252;r Unternehmensentwicklung war bekannt f&#252;r seine Neigung, Mitarbeiter in der Verantwortung zu lassen. Eines Tages kam ein Mitarbeiter zu ihm in dem Bem&#252;hen, sich abzusichern: &#8220;Diesen Fall kann ich nun wirklich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Dazu eine Geschichte , von der ich nicht wei&#223;, ob sie sich tats&#228;chlich so zugetragen hat; wenn nicht, ist sie gut erfunden:</p>
<p>Ein Bereichsleiter f&#252;r Unternehmensentwicklung war bekannt f&#252;r seine Neigung, Mitarbeiter in der Verantwortung zu lassen. Eines Tages kam ein Mitarbeiter zu ihm in dem Bem&#252;hen, sich abzusichern: &#8220;Diesen Fall kann ich nun wirklich nicht entscheiden.&#8221;</p>
<p>Darauf hin sein Chef freundlich: &#8220;Wenn ich das f&#252;r Sie entscheide, kostet das &#252;ber den Daumen etwa 10.000 €. Die ziehe ich Ihnen in 12 Raten von Ihrem Gehalt ab &#8211; daf&#252;r, dass ich Ihren job gemacht habe.&#8221;</p>
<p>Der Mitarbeiter lachte, hielt es f&#252;r einen Scherz und lie&#223; den Chef entscheiden.<br />
Als seine n&#228;chste Gehaltsabrechnung kam, lachte er nicht mehr.</p>
<p style="text-align: right;"><em>frei nach Reinhard K. Sprenger; Das Prinzip Selbstverantwortung</em></p>
<p style="text-align: left;">
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihre WiltraudNatzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; auch bei der Verantwortlichkeit</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die gro&#223;e Sprachlosigkeit und ihre Folgen</title>
		<link>http://www.job-perform.com/die-grosse-sprachlosigkeit-und-ihre-folgen</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/die-grosse-sprachlosigkeit-und-ihre-folgen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel Freude mit einer weiteren chassidischen Geschichte!
Eines sch&#246;nen Tages Anfang vorigen Jahrhunderts sa&#223;en der Rebbe aus Rybrynica und sein Freund, der Rabbiner der J&#252;dischen Gemeinde im B&#228;geleladen und unterhielten sich.
&#8220;Verehrter Herr Dr. Berliner, was sausen all die guten Menschen so hitzig durch die Strassen?&#8221;
&#8220;Ah, mein lieber Freund, das m&#252;ssen Sie verstehen. Wir sind hier n&#228;mlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Viel Freude mit einer weiteren chassidischen Geschichte!</p>
<p>Eines sch&#246;nen Tages Anfang vorigen Jahrhunderts sa&#223;en der Rebbe aus Rybrynica und sein Freund, der Rabbiner der J&#252;dischen Gemeinde im B&#228;geleladen und unterhielten sich.</p>
<p>&#8220;Verehrter Herr Dr. Berliner, was sausen all die guten Menschen so hitzig durch die Strassen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ah, mein lieber Freund, das m&#252;ssen Sie verstehen. Wir sind hier n&#228;mlich viel weiter, als ihr dr&#252;ben im Osten. Bei uns ist die Zukunft eingetroffen &#8211; die Eisenbahn, Telegraph, elektrisches Licht und vieles mehr! Das Leben ist schneller geworden und die Menschen m&#252;ssen sich schneller bewegen, logisch?&#8221;</p>
<p>&#8220;N&#228;bich logisch (soll hei&#223;en &#8220;unlogisch&#8221;) &#8230; Bei uns bewegen sich auch einige Dinge z&#252;gig. Z.B. die Postkutsche. Aber niemand kommt auf die Idee deswegen wie die G&#228;ule zu galoppieren.&#8221;</p>
<p>&#8220;Bei allem Respekt, lieber Rebbe, Sie haben mich missverstanden. Zu all den Dingen, die der Mensch schon immer tun musste, wie Schlafen, Essen, Trinken und Arbeiten, kamen viele neue dazu. Diese Dinge ben&#246;tigen auch ihren Platz und Zeit im Lauf des Tages, darum muss alles schneller gelebt werden.&#8221;</p>
<p>Der Rebbe aus Rybrynica kratzte sich nachdenklich am Hinterkopf und meinte: &#8220;Ich brauche also nicht mehr die Kerzen anzuz&#252;nden &#8211; wegen Strom und so?&#8221;<br />
&#8220;Ja!&#8221; nickte Dr. Berliner erfreut.</p>
<p>&#8220;Und meine Mame braucht keine So&#223;e mehr zu machen, weil sie fertige kaufen kann?&#8221; &#8220;Ja!&#8221;</p>
<p>&#8220;Und ich brauche keine Briefe mehr zu schreiben, sondern kurze Telegramme?&#8221; &#8220;Ja!&#8221;</p>
<p>&#8220;Auch so &#8230;&#8221; Der Rebbe aus Rybrynica schwieg eine lange Weile, was f&#252;r ihn ungew&#246;hnlich war, so dass Dr. Berliner besorgt fragte:</p>
<p>&#8220;Lieber Freund, Sie sagen nichts?&#8221;</p>
<p>&#8220;Doch, doch, verehrter Dr. Berliner, ich habe alles gesagt &#8211; schweigend!<br />
Schweigen geht n&#228;mlich viel schneller!<br />
Nur eine Sache noch: Was machen wir morgen?&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: &#8220;Rebbe Baruchs chassidische Geschichten&#8221;"</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; auch in der Kommunikation</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gegenseitigkeit &#8211; Der Mensch macht´s</title>
		<link>http://www.job-perform.com/gegenseitigkeit-der-mensch-machts</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/gegenseitigkeit-der-mensch-machts#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsbereitschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Miteinander]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Teamarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine chassidische Geschichte
Ein Rabbi hatte eine Unterhaltung mit Gott &#252;ber den Himmel und die H&#246;lle. &#8220;Ich werde dir die H&#246;lle zeigen&#8221;, sagte Gott und f&#252;hrte den Rabbi in einen Raum, in dem ein gro&#223;er Tisch stand. Die Menschen, die am Tisch sa&#223;en, waren ausgehungert und verzweifelt. Mitten auf dem Tisch stand eine gewaltige Kasserolle mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Eine chassidische Geschichte</p>
<p>Ein Rabbi hatte eine Unterhaltung mit Gott &#252;ber den Himmel und die H&#246;lle. &#8220;Ich werde dir die H&#246;lle zeigen&#8221;, sagte Gott und f&#252;hrte den Rabbi in einen Raum, in dem ein gro&#223;er Tisch stand. Die Menschen, die am Tisch sa&#223;en, waren ausgehungert und verzweifelt. Mitten auf dem Tisch stand eine gewaltige Kasserolle mit einem Eintopf, der so k&#246;stlich roch, dass dem Rabbi der Mund w&#228;ssrig wurde. Jeder am Tisch hielt einen L&#246;ffel mit einem sehr langen Griff. Obwohl die langen L&#246;ffel gerade eben die Kasserolle erreichten, waren die Griffe l&#228;nger als die Arme der potenziellen Esser: Da die Menschen die Nahrung nicht an den Mund f&#252;hren konnten, konnte niemand etwas essen. Der Rabbi sah, dass ihr Leiden tats&#228;chlich schrecklich war.</p>
<p>&#8220;Jetzt werde ich dir den Himmel zeigen&#8221;, sagte der Herr, und sie begaben sich in ein anderes Zimmer, das genauso aussah wie das erste. Dort standen der gleiche gro&#223;e Tisch und die gleiche gro&#223;e Kasserolle mit Eintopf. Die Menschen hielten wie die nebenan die gleichen langstieligen L&#246;ffel &#8211; aber hier waren alle wohlgen&#228;hrt und rundlich, lachten und unterhielten sich. Der Rabbi verstand gar nichts.</p>
<p>&#8220;Es ist einfach, erfordert aber eine gewisse F&#228;higkeit&#8221;, sagte der Herr. &#8220;In diesem Zimmer, musst du wissen, haben sie gelernt, einander zu f&#252;ttern.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">Aus: Irving D.Yalom, &#8220;Die Reise mit Paula&#8221;</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; auch in der Hilfe</p>
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