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	<title>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte &#187; Work Life Balance</title>
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	<description>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte</description>
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		<title>&#220;ber Ziele und wie die Chance w&#228;chst, diese tats&#228;chlich zu erreichen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 07:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ziele zu erreichen ist f&#252;r viele Menschen der Ma&#223;stab f&#252;r Ihren Erfolg. Das gilt sowohl f&#252;r den privaten als auch f&#252;r den beruflichen Kontext. Das bedeutet aber, dass die Grundlage Ihres Erfolges unmittelbar an die Qualit&#228;t Ihrer Ziel gekoppelt ist. &#220;ber diese Tatsache hat sich unser Gastautor Gedanken gemacht.
Von Gastautor: J&#246;rg Mann
Der Jahreswechsel ist ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ziele zu erreichen ist f&#252;r viele Menschen der Ma&#223;stab f&#252;r Ihren Erfolg. Das gilt sowohl f&#252;r den privaten als auch f&#252;r den beruflichen Kontext. Das bedeutet aber, dass die Grundlage Ihres Erfolges unmittelbar an die Qualit&#228;t Ihrer Ziel gekoppelt ist. &#220;ber diese Tatsache hat sich unser Gastautor Gedanken gemacht.</p>
<p><strong>Von Gastautor: J&#246;rg Mann</strong></p>
<p>Der Jahreswechsel ist ja oft der Zeitpunkt, an dem Menschen sich sowohl pers&#246;nlich als auch beruflich oder f&#252;r ihr Unternehmen Ziele setzen, Ver&#228;nderungen erreichen wollen. Nur zu oft werden diese Ziele, obwohl grunds&#228;tzlich durchaus realisierbar, letztendlich nicht erreicht, das Vorhaben wieder ad acta gelegt.</p>
<p>Woran liegt das eigentlich, welche Fehler machen die meisten Menschen, dass sie ihre Ziel so selten erreichen? Nun, es gibt da Einiges, das sich falsch machen l&#228;sst. Insofern m&#246;chte ich Sie dazu einladen, zu erfahren, wie Sie vorgehen sollten, um Ihre Ziele mit m&#246;glichst gro&#223;er Wahrscheinlichkeit zu erreichen.</p>
<p>Ein Ziel sollte immer positiv (Hin-zu-Ziel)  formuliert sein, nur zu oft definieren sich Menschen negative Ziele (Weg-von-Ziel). Ein gutes Ziel w&#228;re „Ich erledige meine Aufgaben perfekt in XY Stunden/Tag.“ statt „Ich will weniger arbeiten“.“ Man sagt, wir ziehen das an, was wir unserem Unterbewusstsein fest vorgeben, allerdings braucht es stets daf&#252;r ein konkretes Hin-zu-Ziel. &#220;brigens: Worte haben bekanntlich Sch&#246;pferkraft: Fragen Sie sich also bei der Formulierung Ihres Zieles, ob Sie es nur erreichen wollen oder ob Sie es tats&#228;chlich erreichen werden.</p>
<p>Ziele sollten stets SMART, also</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>S</strong>CHRIFTLICH </span>fixiert sein,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>M</strong>ESSBAR </span>sein, also messbare Erfolgskriterien haben,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>A</strong>TTRAKTIV </span>sein, also ein f&#252;r Sie pers&#246;nlich attraktives „Hin-zu-Ziel“ sein,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>R</strong>EALISTISCH </span>sein, also f&#252;r Sie eigenst&#228;ndig erreichbar,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>T</strong>ERMINISIERT</span>, also mit einem exakten Termin versehen sein.<br />
Die meisten Ziele werden jedoch eher vage formuliert und ihre Erreichung ist damit auch kaum kontrollierbar.<br />
Menschen denken zumeist in Bildern, insofern ist es gut, sich von einem Ziel, dass man erreichen m&#246;chte, eine Art Fantasiebild zu machen. Gemeint ist damit ein konkretes Bild (oder eine Collage mehrerer Bilder), die den angestrebten Zielzustand dokumentieren. Mit diesem Zielbild sollten Sie sich immer wieder auseinandersetzen, platzieren Sie es also an einer Stelle, an der Sie es h&#228;ufig sehen.</p>
<p>Die meisten Ziele erreicht man nicht in einem gro&#223;en, sondern mit vielen kleinen Schritte, mit vielen Ma&#223;nahmen und Aktivit&#228;ten. F&#252;r die meisten Menschen ist es z.B. selbstverst&#228;ndlich, dass sie ihr Ziel eines perfekten Urlaubs inkl. aller wesentlichen Schritte planen oder planen lassen. Eigenartigerweise trifft das auf ganz viele andere Lebensbereiche aber nicht zu. Stattdessen geht man eben einfach schon mal los in der Hoffnung, irgendwie doch am Ziel anzukommen. Zumeist ist das jedoch keine wirklich gute Idee…</p>
<p>Empfehlenswert ist es also, sich einen konkreten Plan zu machen, wie man das Ziel erreichen m&#246;chte, diesen schriftlich zu dokumentieren und bei etwaigen Ver&#228;nderungen anzupassen. So erh&#246;hen Sie ganz erheblich die Chance, Ihr Ziel zu erreichen.</p>
<p>Manche Menschen erreichen Ziele auch nicht, weil sie erst gar nicht losgehen. Wir alle leben mit Gewohnheiten, die sich nur sehr schwer und langfristig ver&#228;ndern lassen. Das bedeutet, wir tendieren immer dazu, in alte Verhaltensmuster zur&#252;ckzufallen, leider mit dem Resultat, die alten Ergebnisse zu erzielen. Wer aber etwas Anderes als in der Vergangenheit erreichen will, der muss sich anders verhalten. Und das ist – wie gesagt &#8211; leider gar nicht einfach.</p>
<p>Zwei wichtige Tipps: Wenn Sie sich ein Ziel gesetzt haben, sollten Sie den ersten konkreten Schritt zum Ziel, die erste Handlung in 24 Stunden setzen. Gescheht das nicht, so nimmt, das zeigen Untersuchungen, die Wahrscheinlichkeit, das Ziel jemals zu erreichen, dramatisch ab. Au&#223;erdem m&#252;ssen Sie die zur Zielerreichung erforderlichen Handlungen die ersten Wochen mit gro&#223;er Konsequenz und ohne Ausnahmen machen. Erst dann werden diese wieder zur Gewohnheit und fallen damit sukzessive immer leichter.</p>
<p>Alle diese Regeln und Grunds&#228;tze gelten sowohl f&#252;r die Erreichung pers&#246;nlicher als auch f&#252;r berufliche oder unternehmerische Ziele. Orientieren Sie sich an diesen Prinzipien und Sie werden die Erfahrung machen, wie Sie selbst schwer erreichbare Ziele verwirklichen werden.</p>
<p>Ich w&#252;nsche Ihnen dabei viel Erfolg.</p>
<p>J&#246;rg Mann &#8211; Unternehmercoach<br />
www.coach-fuer-unternehmer.com</p>
<p>Weitere Infos zum Thema finden Sie <a href="http://www.coach-fuer-unternehmer.com">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Attribution &#8211; Warum ist etwas genau so passiert?</title>
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		<comments>http://www.job-perform.com/attribution-warum-ist-etwas-genau-so-passiert#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?&#8220;. Es geht also gewisserma&#223;en um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine Ursachenzuordnung oder Ursachenzuschreibung. Genau damit besch&#228;ftigt sich die Attributionsforschung.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;<strong>Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?</strong>&#8220;. Es geht also gewisserma&#223;en um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine <strong>Ursachenzuordnung </strong>oder <strong>Ursachenzuschreibung</strong>. Genau damit besch&#228;ftigt sich die Attributionsforschung.</p>
<p>Das bemerkenswerte dabei ist, dass jeder von uns in dem &#8220;Moment des Hinterfragens&#8221; sein eigener Analytiker ist, indem er die Ereignisse aus seiner Umgebung heranzieht und Ursachen f&#252;r das Geschehene sucht und findet. Diese <strong>Ursachenzuordnung </strong>(Attribution) &#8211; egal ob bei Erfolgen oder Niederlagen &#8211; wirkt sich dabei direkt auf Ihr<strong> zuk&#252;nftiges Verhalten</strong> aus.</p>
<p>Da Sie aber Ihre Umwelt auf Ihre h&#246;chst individuelle Art und Weise wahrnehmen und daraus resultierend f&#252;r den jeweiligen Erfolg/Misserfolg pers&#246;nliche Erkl&#228;rungsans&#228;tze haben, bilden sich nach einiger Zeit Ihre pers&#246;nlichen &#8220;<strong>Auswahl-Pr&#228;ferenzen</strong>&#8221; aus. Diese haben direkten <strong>Einfluss </strong>auf Ihr <strong>zuk&#252;nftiges Verhalten</strong>.</p>
<h2>M&#246;glichkeiten der Attribution</h2>
<p>Die <strong>vier </strong>verschiedenen Arten der <strong>Attribution</strong>:</p>
<ul>
<li>Intern &#8211; Stabil</li>
<li>Intern &#8211; Variabel</li>
<li>Extern &#8211; Stabil</li>
<li>Extern &#8211; Variabel</li>
</ul>
<p>Was beutet das im Detail?</p>
<ul>
<li><strong>Intern </strong>- sind Ereignisse, welche auf die <strong>eigenen </strong>F&#228;higkeiten / Unf&#228;higkeiten oder die <strong>eigene </strong>Anstrengung und Konzentration zur&#252;ckzuf&#252;hren sind. Die <strong>eigene Person</strong> steht dabei im <strong>Fokus</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Extern </strong>- sind Ereignisse, welche auf <strong>&#228;u&#223;ere Faktoren</strong> zur&#252;ckzuf&#252;hren sind und die Sie daher schwer oder gar nicht selbst beeinflussen k&#246;nnen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Stabil</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>fest </strong>oder <strong>unver&#228;nderbar </strong>sind. (z.B. F&#228;higkeiten, Schwierigkeit der Aufgabe)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Variabel</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>ver&#228;nderbar </strong>oder <strong>flexibel </strong>sind. (z.B. Anstrengung, Bem&#252;hung, Zufall)</li>
</ul>
<p>Hier zwei Beispiele, die das Beschriebene verdeutlichen:</p>
<h3><strong>Der Erfolg </strong></h3>
<p>Sie positionieren in einem Meeting ein Argument derart gekonnt, dass sich Ihr &#8220;Kontrahent&#8221; wortlos ergibt.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<em><strong><br />
&#8220;</strong><strong>Ich bin einfach ein/e tolle/r Redner/in&#8221;</strong></em><br />
In diesem Fall handelt es sich um Ihre eigene F&#228;higkeit. Die Begr&#252;ndung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unver&#228;nderbar angesehen. Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>F&#228;higkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Momentan bin ich gut drauf&#8221; oder &#8220;Ich kann mich einfach gut konzentrieren&#8221;</strong></em><br />
Die Begr&#252;ndung f&#252;r Ihren Erfolg ist Ihre Anstrengung. Die Situation kann allerdings tempor&#228;r sein. Der Erfolg k&#246;nnte sich, wenn Sie Sich nicht kontinuierlich anstrengen, in einen Misserfolg wandeln.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Der Gegner ist untrainiert, er beherrscht einfach keine gute Argumentation&#8221;&#8216;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr erfolgreiches Argument wird au&#223;erhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<br />
<strong><em>&#8220;Die Stimmung war g&#252;nstig&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr erfolgreiches Argument suchen Sie au&#223;erhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder &#228;ndern k&#246;nnen.<br />
Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Erfolges, die i<strong>ntern stabile</strong> und im eingeschr&#228;nkten Ma&#223;e auch die <strong>intern variable</strong> Attribution <strong>besonders motivierend</strong> sind, um den <strong>Erfolg </strong>zu <strong>wiederholen</strong>.</p>
<h3><strong>Die Niederlage</strong></h3>
<p>Sie verpassen in einem Meeting den &#8220;richtigen&#8221; Augenblick f&#252;r Ihre Argumentation.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Argumentieren  kann ich nicht und ich werde es auch nie lernen&#8221;</em></strong><br />
In diesem Fall stellen Sie Ihre eigene F&#228;higkeit in Frage. Die Begr&#252;ndung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unver&#228;nderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>F&#228;higkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<strong><em><br />
&#8220;Ich kann mich heute einfach nicht konzentrieren&#8221;</em></strong><br />
Die Begr&#252;ndung f&#252;r Ihren Misserfolg bezieht sich auf Ihre Person, aber sie ist vor&#252;bergehend. Zu einem anderen Zeitpunkt kann der Misserfolg, sehr wohl in einen Erfolg gewandelt werden.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<br />
<strong><em>&#8220;Der Gegner argumentiert einfach zu gut f&#252;r mich&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihren Fehlschlag wird au&#223;erhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt und als unver&#228;nderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Mein Timing muss auf eine Inakzeptanz getroffen sein&#8221;</strong></em><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr schlechtes Timing suchen Sie  au&#223;erhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder &#228;ndern k&#246;nnen. Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Misserfolges, die<strong> intern variable</strong> und die <strong>extern variable</strong> Attributionen <strong>besonders</strong> <strong>hilfreich </strong>sind, die <strong>Aufgabe erneuert</strong> <strong>anzugehen</strong>. In diesen beiden F&#228;llen k&#246;nnen Sie die Situation entweder selbst positiv beeinflussen oder es ist eine &#196;nderung zu Ihren Gunsten m&#246;glich.</p>
<h3>Was bringts Ihnen?</h3>
<ul>
<li>Ursachenzuschreibungen vollziehen sich gr&#246;&#223;tenteils im <strong>Unterbewusstsein</strong>, sehr rasch nach dem Ereignis und beeinflussen direkt Ihr  n&#228;chstes Handeln. Diese <strong>erste Reaktion</strong> auf das Ergebnis l&#228;sst sich <strong>kaum verhindern</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Es besteht aber sehr wohl f&#252;r Sie zuk&#252;nftig die M&#246;glichkeit, nach dem ersten Impuls, die <strong>anderen Varianten</strong> zu <strong>&#252;berpr&#252;fen </strong>und so zu (einer) <strong>weiteren Erkl&#228;rung/en</strong> zu kommen. Sie <strong>erweitern </strong>damit f&#252;r das n&#228;chste Mal Ihre <strong>M&#246;glichkeiten </strong>und k&#246;nnen damit kostbare <strong>Zeit sparen</strong>.</li>
</ul>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – eben auch in der Attribution</p>
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		<title>Die W&#246;lfe in Ihnen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 17:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt Kurzgeschichten, die ich  Ihnen nicht vorenthalten will, weil sie lohnen weitergegeben zu werden:
Ein alter Indianer sa&#223; mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer.
Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, w&#228;hrend die Flammen in den Himmel z&#252;ngelten.
Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens:
&#8220;Wei&#223;t du, wie ich mich manchmal f&#252;hle?
Es ist, als ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Es gibt Kurzgeschichten, die ich  Ihnen nicht vorenthalten will, weil sie lohnen weitergegeben zu werden:</p>
<p><em>Ein alter Indianer sa&#223; mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer.<br />
Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, w&#228;hrend die Flammen in den Himmel z&#252;ngelten.<br />
Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens:<br />
&#8220;Wei&#223;t du, wie ich mich manchmal f&#252;hle?<br />
Es ist, als ob da zwei W&#246;lfe in meinem Herzen miteinander k&#228;mpfen w&#252;rden.<br />
Einer der beiden ist rachs&#252;chtig, aggressiv und grausam.<br />
Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitf&#252;hlend.&#8221;<br />
&#8220;Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?&#8221; fragte der Junge.<br />
&#8220;Der Wolf, dem ich mich zuwende und f&#252;ttere&#8221; antwortete der Alte.</em></p>
<p style="text-align: right;">(Quelle:  Unbekannt)</p>
<p style="text-align: left;">Es liegt einzig und allein an Ihnen, welchem Wolf Sie sich zuwenden und f&#252;ttern.<br />
Treffen Sie die Entscheidung daher <strong>aktiv </strong>und <strong>besonnen</strong>!<br />
Ich freue mich auf zahlreiche  Kommentare.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade bei Entscheidungsprozessen</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Potential in der Ruhe</title>
		<link>http://www.job-perform.com/das-potential-in-der-ruhe</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/das-potential-in-der-ruhe#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
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		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[story telling]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht Ihnen das manchmal auch so?
Es gibt Ereignisse, die Sie zwar betreffen aber nicht unmittelbar zu Konsequenzen veranlassen, weil Sie vielleicht das Ereignis nicht als direkte &#8220;St&#246;rung&#8221; oder &#8220;Beeintr&#228;chtigung&#8221; im eigentlichen Sinne empfinden.
Konkret geht mir das so, wenn ich die Schnelligkeit in der Wandelbarkeit der Dinge um mich herum betrachte. Ich werde t&#228;glich von so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Geht Ihnen das manchmal auch so?<br />
Es gibt Ereignisse, die Sie zwar betreffen aber nicht unmittelbar zu Konsequenzen veranlassen, weil Sie vielleicht das Ereignis nicht als direkte &#8220;St&#246;rung&#8221; oder &#8220;Beeintr&#228;chtigung&#8221; im eigentlichen Sinne empfinden.</p>
<p>Konkret geht mir das so, wenn ich die Schnelligkeit in der Wandelbarkeit der Dinge um mich herum betrachte. Ich werde t&#228;glich von so vielen Informationen unterschiedlichster Art in Form von Texten, T&#246;nen und Bildern &#252;bersch&#252;ttet, dass ich mich immer h&#228;ufiger von einer Fremdsuggestion in die n&#228;chste gest&#252;rzt f&#252;hle. Die Welt schein sich immer schneller zu drehen &#8211; keine Zeit f&#252;r Pausen, Geschichte wird gemacht, es geht voran!</p>
<p>In einem Kontext von &#8220;color up your life!&#8221;, &#8220;we love to entertain you!&#8221; und &#8220;Ja, ist denn schon wieder Weihnachten?&#8221; klingt ein Appell zur Ruhe ja schon fast h&#246;hnisch.<br />
Mir war der Gang zur Toilette immer heilig, weil es f&#252;r mich auch eine Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit war. Vorbei &#8211; jetzt beschweren sich Menschen dar&#252;ber, wenn ich nicht per Handy erreichbar bin oder es folgen Hinweise aus dem &#8220;social network&#8221;, weil ein Tweet oder Blogbeitrag nicht zeitnah genug von mir bearbeitet wurde.</p>
<p>Wenn ich im Auto sitze um meinem Job nachzugehen, schalte ich das Radio an, lege eine CD ein oder f&#252;hre via Mobiltelefon Gespr&#228;che. Abends l&#228;uft die Glotze, die mich unterh&#228;lt und irgendwann sanft  in den Schlaft &#8220;wiegt&#8221;.</p>
<p>Mittlerweile muss ich mich kontrollieren, um nicht Stunden in meinen sozialen Netzwerken ohne Zeitgef&#252;hl zu versumpfen.</p>
<h3>Worauf genau will ich hinaus?</h3>
<p>Ich m&#246;chte an Sie und mich mit einem flammendes  Pl&#228;doyer halten, den t&#228;glichen Stressfaktoren ihre zerst&#246;rerische Wirkung zu nehmen, indem wir bewusst Raum schaffen, der uns zur Ruhe kommen l&#228;sst. Lassen sie uns wieder zur Ruhe finden, um den pers&#246;nlichen Akku aufzuladen und damit innere Stabilit&#228;t zu erm&#246;glichen.</p>
<p>Folgende fern&#246;stliche Geschichte kann meinen <strong>Appell zur Ruhe</strong> nur verdeutlichen.</p>
<p><em>Zu einem M&#246;nch kamen eines Tages mehrere Europ&#228;er, die ihn fragten: &#8220;Was f&#252;r einen Sinn siehst du in der Ruhe?&#8221;</em><em> Der M&#246;nch war gerade mit dem Sch&#246;pfen von Wasser aus einer tiefen Zisterne besch&#228;ftigt. Er antwortete l&#228;chelnd seinen Besuchern: &#8220;Schaut in die Zisterne! Was seht ihr?&#8221;</em><em> Die Europ&#228;er blickten in die tiefe Zisterne. &#8220;Wir sehen nichts.&#8221; Nach einer kurzen Weile forderte der M&#246;nch sie erneut auf: &#8220;Schaut in die Zisterne! Was seht ihr?&#8221;</em><em> Die Leute blickten wieder hinunter. &#8220;Ja, jetzt sehen wir uns selber!&#8221;<br />
Der M&#246;nch sprach: &#8220;Schaut, als ich vorher Wasser sch&#246;pfte, war das Wasser unruhig. Jetzt ist das Wasser ruhig. Das ist die Erfahrung der Ruhe. Man sieht sich selber!&#8221;</em></p>
<h3>Wodurch aber kommen wir zu dieser Ruhe?</h3>
<p>Die Antwort ist profan &#8211; alles dazu erforderliche kennen wir bereits &#8211; nur <strong>konsequente Umsetzung</strong> ist angesagt!<br />
Wenn Sie jetzt gedanklich abschweifen, weil Sie das gern t&#228;ten, aber aus dem allgegenw&#228;rtigen Zeitdruck heraus nicht k&#246;nnen, dann, ja dann ist es umso essentieller, dass Sie sich mit der Thematik besch&#228;ftigen.</p>
<p>Entwickeln Sie Achtsamkeit!</p>
<p>Finden Sie ihren Weg, um die pausenlosen Suggestionen f&#252;r eine bestimmte  Zeit zum Schweigen zu bringen. Generieren Sie Power aus der Ruhe, um <strong>Kraft </strong>und <strong>Klarheit </strong>f&#252;r sich selbst zu gewinnen.</p>
<p><strong><em>&#8220;Wo Klarheit herrscht, ist auch Ruhe, oder entsteht doch nach und nach von selbst.&#8221;</em></strong><br />
(Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand Freiherr von Humboldt)</p>
<p>Viel Erfolg dabei w&#252;nscht Ihnen,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade durch Ruhe</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		<title>Was wissen wir wirklich?</title>
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		<comments>http://www.job-perform.com/was-wissen-wir-wirklich#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmangement]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Work Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Realität]]></category>
		<category><![CDATA[story telling]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor kurzem eine Geschichte per E-Mail erhalten, die ich Ihnen nicht vorenthalten will:
Ein alter Zen-Meister, bei dem nur noch ein M&#246;nch lebte, z&#252;chtete Pferde.
Eines Tages lief sein wertvollster Hengst davon.
Die Nachbarn kamen, um ihr Bedauern auszudr&#252;cken,
doch der Zen-Meister sagte nur:
&#8220;Woher wisst Ihr, dass dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;
Am n&#228;chsten Tag kam der Hengst, begleitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ich habe vor kurzem eine Geschichte per E-Mail erhalten, die ich Ihnen nicht vorenthalten will:</p>
<p><em>Ein alter Zen-Meister, bei dem nur noch ein M&#246;nch lebte, z&#252;chtete Pferde.<br />
Eines Tages lief sein wertvollster Hengst davon.<br />
Die Nachbarn kamen, um ihr Bedauern auszudr&#252;cken,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst Ihr, dass dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;<br />
Am n&#228;chsten Tag kam der Hengst, begleitet von einigen Wildpferden zur&#252;ck,<br />
und die Nachbarn kamen wieder, um zu dem Gl&#252;cksfall zu gratulieren,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst ihr, dass dies ein Gl&#252;cksfall ist?&#8221;</em></p>
<p><em>Am n&#228;chsten Tag wurde der M&#246;nch beim Versuch,<br />
eines der Wildpferde zuzureiten,<br />
abgeworfen und brach sich ein Bein.<br />
Wieder kamen die Nachbarn,<br />
um Ihr Mitleid zu bekunden,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst ihr, das dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;</em></p>
<p><em>Kurz darauf kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen,<br />
doch da der M&#246;nch verletzt war,<br />
wurde er nicht als Soldat einberufen.</em></p>
<p><em><strong>Doch wer wei&#223; schon, ob dies ein Gl&#252;cksfall ist?</strong></em></p>
<p style="text-align: right;">(Quelle: Unbekannt)</p>
<p>Bewerten Sie Ihr Wissen nun anders? Ich freue mich auf zahlreiche Kommentare.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade in der Bewertung von Erlebnissen</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		<title>Work-Life-Balance &#8211; Wie verbanne ich die Arbeit aus meinem Leben?</title>
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		<comments>http://www.job-perform.com/work-life-balance-wie-verbanne-ich-die-arbeit-aus-meinem-leben#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Work Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenverantwortlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn der Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Viktor Frankl]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder schl&#228;gt mir eine Formulierung wie die Faust in den Magen:
Ich lebe nicht, um zu arbeiten &#8211; sondern ich arbeite, um zu leben.
Ich beziehe mittlerweile keine Stellung mehr dazu, da meine Einstellung, das Arbeiten nicht nur zwingend zum Leben geh&#246;rt, sondern auch selbiges bereichert, mich als Exoten dastehen l&#228;sst. Einen von der Sorte, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Immer wieder schl&#228;gt mir eine Formulierung wie die Faust in den Magen:</p>
<p>Ich lebe nicht, um zu arbeiten &#8211; sondern ich arbeite, um zu leben.</p>
<p>Ich beziehe mittlerweile keine Stellung mehr dazu, da meine Einstellung, das Arbeiten nicht nur zwingend zum Leben geh&#246;rt, sondern auch selbiges bereichert, mich als Exoten dastehen l&#228;sst. Einen von der Sorte, mit dem man sich nicht unbedingt schm&#252;ckt.</p>
<p>Aber -  Was bedeutet denn in dem Zusammenhang &#8211; Leben?</p>
<p>Freizeit, Sport, Reisen, Feiern, Hobby&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.?</p>
<p>Ich m&#246;chte noch einen weiteren Ausspruch hinzuziehen:</p>
<p>&#8220;Wer in den Fu&#223;stapfen eines anderen wandelt, hinterl&#228;sst keine eigenen Spuren.&#8221; (Wilhelm Busch&#8221;)</p>
<p>Kennen Sie jemanden, der mit dem Hobby Fliegenmaden oder Briefmarken zu sammeln in die Analen eingegangen ist und/oder Spuren f&#252;r die Menschheit oder das Umfeld hinterlassen haben?</p>
<h2>Work-Life-Balance &#8211; Das Leiden am sinnlosen Leben (Viktor Frankl)</h2>
<p>Haben Sie mal eine Arbeitsaufgabe gestellt bekommen oder sich selbst gestellt, in der Sie aufgegangen sind? Sie haben sich in die Thematik geradezu hinein gekniet und &#8220;verbissen&#8221; an der L&#246;sung/Fertigstellung gearbeitet.</p>
<p>Wie ging es Ihnen nach der Abgabe, der Fertigstellung?</p>
<p>Vermutlich so gut, wie lange nicht mehr.</p>
<p>Das gr&#246;&#223;te Problem unsere Arbeitswirtschaft liegt meiner Meinung nach darin, dass es nur wenigen Menschen gelingt, ihre Arbeit sinnhaft und damit erf&#252;llend zu gestalten. Der Verlust der Sinnhaftigkeit im Tun scheint mir der Grund zu sein, das Leben in die Freizeit zu legen.</p>
<p>Jetzt werden Sie sagen / denken: Wer kann au&#223;er den F&#252;hrungskr&#228;ften oder Selbstst&#228;ndigen sein Aufgabengebiet &#252;berhaupt gestalten?</p>
<p>Hier geht mein Appell an die F&#252;hrungskr&#228;fte: Geben Sie Ihren Mitarbeitern Sinn. Motivieren Sie &#252;ber Eigenverantwortlichkeit. F&#252;hren Sie individuell. Dann macht die Arbeit Ihnen und Ihren Mitarbeitern wieder Spass und schafft Zufriedenheit &#8211; das dann gleichzeitig die Leistung steigt ist ein gewollter Nebeneffekt.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihre Wiltraud Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; auch bei der Balance</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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