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	<title>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte</title>
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	<description>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte</description>
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		<title>Profiling als Voraussetzung für eine erfolgreiche Positionierung im Arbeitsmarkt</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 08:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zeiten ändern sich. Wer in den heutigen Tagen auf Jobsuche ist, muss sich längst nicht mehr nur den üblichen Herausforderungen einer Bewerbung stellen. Mittlerweile gelten für viele Arbeitsplätze auch die Gesetze und Mechanismen des Marketings. Was früher vorrangig zur Positionierung von Unternehmen und Organisationen wichtig war, betrifft zunehmend auch die Arbeitnehmer. Wer Arbeitskraft einkauft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeiten ändern sich. Wer in den heutigen Tagen auf Jobsuche ist, muss sich längst nicht mehr nur den üblichen Herausforderungen einer Bewerbung stellen. Mittlerweile gelten für viele Arbeitsplätze auch die Gesetze und Mechanismen des Marketings. Was früher vorrangig zur Positionierung von Unternehmen und Organisationen wichtig war, betrifft zunehmend auch die Arbeitnehmer. Wer Arbeitskraft <em>einkauft</em>, sucht schließlich den „idealen Kandidaten“. Fleißig soll er sein, engagiert arbeiten und sich zu hundert Prozent mit der Firmenphilosophie identifizieren. Wer Arbeitskraft <em>verkauft</em>, sollte deshalb um seine Stärken und Schwächen wissen. Nur die Kenntnis des eigenen Profils bringt Wettbewerbsvorteile und hilft, die individuelle Leistung erfolgreich zu vermarkten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Voraussetzung für ein strategisches Eigenmarketing liegt daher eindeutig im sogenannten „Profiling“. Darunter fallen die Kenntnis und Anwendung der eigenen Kompetenzen und Qualifikationen. Darüber hinaus zeigt das berufliche Profiling, ob es vielleicht noch alternative Perspektiven und andere passende Berufsbilder gibt. Die strategische Berufswegeplanung hilft außerdem dabei, die operativen Schritte auf Basis des Profilings gezielt zu definieren. Bei noch fehlenden Qualifikationen lässt sich zusätzlicher Bedarf feststellen und wer eine Vermittlung in Anspruch nimmt, kann gezielt und passgenau zum neuen Job kommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fragestellungen im Profiling</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine der wesentlichen Aufgaben des Beraters im Profilingprozess besteht darin, den Klienten bei der Beantwortung von Fragestellungen zu unterstützen. Ziel ist es, ihn durch den bedarfsgerechten Einsatz von Methoden und Techniken zur Selbsterkenntnis und damit zu einem konkreteren Wissen über seine Qualifikationen und Kompetenzen zu führen. Folgende Fragen bilden die Grundlage des Profilings:</p>
<ul>
<li>Wer bin ich?</li>
<li>Was kann ich?</li>
<li>Wie kann ich das? In welcher Qualität kann ich das?</li>
<li>Was will ich?</li>
<li>Was ist möglich?</li>
</ul>
<h3>Ziele und Aufgaben des Profilings zur optimalen Marktbearbeitung</h3>
<p>Der wichtigste und erste Schritt im Profiling besteht zunächst darin, den Bewerber im Hinblick auf seine Emotionalität zu stabilisieren. Konkret heißt das, dass nur eine Person in der Lage ist, sich selbst zu reflektieren und neue Wege anzudenken, die um das &#8220;warum&#8221; weiß.</p>
<p>Was dann folgt, lässt sich als „Sensibilisierung für die aktuelle Arbeitsmarktsituation und die Notwendigkeit des Eigenmarketings“ bezeichnen. Hier geht es um eine Veränderung in der Denkweise. Von der inneren Einstellung als Bewerber: <em>„Früher bin ich zum Chef gegangen und habe gefragt, ob ich für ihn arbeiten kann. Ich brauchte keine Bewerbung!“</em>, muss ein Wandel passieren, hin zu: <em>„Für meine Vermarktungsstrategie brauche ich ein klares Profil mit einer konkreten Werbeaussage und einer eindeutigen Nutzenformulierung für den Arbeitgeber.“ </em>Dass es sich hier um eine für viele, ganz neue Form der Positionierung als Arbeitnehmer handelt, dürfte längst klar geworden sein. Dieses Umdenken erfordert Zeit und viel Geduld – sowohl beim Berater, als auch beim Beschäftigten selbst. Denn so selbstverständlich, wie sich diese Erkenntnis hier vielleicht liest, ist es in der Beratungspraxis bei Weitem nicht. Gerade ältere Arbeitnehmer müssen sich von der althergebrachten Denkweise verabschieden. Kein leichter, aber ein doch notwendiger Schritt im Profiling.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Grundlegend wird an dieser Stelle Einsicht in die eigene Arbeitsweise geschaffen. Folgende Fragen dienen dazu, sich selbst besser einzuordnen:</p>
<ol>
<li>Welche Tätigkeiten habe ich konkret ausgeübt?</li>
<li>Welche Tätigkeiten habe ich besonders gern ausgeübt?</li>
<li>Wie habe ich diese Tätigkeiten ausgeübt?</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus gilt es, die allgemeinen Grundregeln des Marketings auf die Eigenvermarktung anzuwenden. Wichtige Fragestellungen sind hier unter anderem:</p>
<ol>
<li>Was heißt vermarkten?</li>
<li>Was zeichnet den Arbeitgeber (also den Einkäufer von Arbeit) aus?</li>
<li>Worauf legt der Arbeitgeber Wert?</li>
<li>Was ist sein Ziel?</li>
<li>Was ist Ihr Ziel als Anbieter von Arbeit?</li>
<li>Wie lassen sich diese Ziele deckungsgleich abbilden?</li>
</ol>
<p>Weitere Praxistipps finden Sie in den nächsten Blogbeiträgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis dahin wünsche ich Ihnen eine erfolgreiche Restwoche.</p>
<p>Alles Gute</p>
<p>Ihre Wiltraud Natzke</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Werkzeug Kommunikation</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 10:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Methodenkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeugkasten Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, es ist schon eine Weile her, genau genommen, als Mozarella mit Basilikum in unseren Speiseplan Einzug hielt. Ich lebte damals in Berlin &#8211; da war das natürlich sofort trendi &#8211; und besuchte meine Eltern in meinem Heimatdorf. Gemäß der Berliner Mentalität wollte ich diese Trendspeise servieren und suchte den ortsansässigen Supermarkt mit der Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, es ist schon eine Weile her, genau genommen, als Mozarella mit Basilikum in unseren Speiseplan Einzug hielt. Ich lebte damals in Berlin &#8211; da war das natürlich sofort trendi &#8211; und besuchte meine Eltern in meinem Heimatdorf. Gemäß der Berliner Mentalität wollte ich diese Trendspeise servieren und suchte den ortsansässigen Supermarkt mit der Frage auf: &#8220;Haben Sie Basilikum?&#8221; Darauf postwendend die schockierende Antwort: &#8220;Haben Sie ne Flasche bei?&#8221;</p>
<h2>Werkzeug Kommunikation</h2>
<p>Ja, da stand ich nun! Was sollte ich sagen?</p>
<p>Folgende Möglichkeiten schossen mir durch den Kopf:</p>
<p>&#8220;Menschenskinder! Ist das so schwer mal aktuell zu sein!&#8221;</p>
<p>&#8220;Diese Landeier machen mich fertig!&#8221;</p>
<h3>Lösung aus dem Werkzeugkasten Kommunikation</h3>
<p>Damals wusste ich noch keine Lösung.</p>
<p>Heute könnte der Dialog so beginnen:</p>
<p>&#8220;Ich möchte Mozarella, einen Büffelkäse mit Tomate und Basilikum anbieten. Dazu fehlt mir das Basilikum, als aromatische Kräutervariante. Es sieht ein bisschen wie Birkenblätter aus, nur nicht gezackt. Ich habe schon nachgesehen, aber leider nicht gefunden. Sehr schadt! Könnten Sie vielleicht doch einmal nachfragen?&#8221;</p>
<p>Sie glauben, die Begebenheit habe ich mir ausgedacht? Weit gefehlt! Es ist tatsächlich wahr.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Start in die Woche.</p>
<p>Ganz herzliche Grüße</p>
<p>Ihre Wiltraud Natzke</p>
<p>Die Methode macht´s</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Methode macht´s</title>
		<link>http://www.job-perform.com/die-methode-machts</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 10:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Weiterbildungslandschaft zeichnet sich zunehmend durch das Vermittelen reiner Methodenkompetenz aus. Gemäß dem Motto: Gewußt wie! Die Erwartungen sind in der Regel sehr groß. Was ich damit sagen will, ist &#8211; wenn ein Mitarbeiter ein Seminar besucht hat, liegt am nächsten Tag die Meßlatte für den Umsetzungserfolg höher. Ich halte es für lohnend, hier einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weiterbildungslandschaft zeichnet sich zunehmend durch das Vermittelen reiner Methodenkompetenz aus. Gemäß dem Motto:</p>
<p><strong>Gewußt wie!</strong></p>
<p>Die Erwartungen sind in der Regel sehr groß. Was ich damit sagen will, ist &#8211; wenn ein Mitarbeiter ein Seminar besucht hat, liegt am nächsten Tag die Meßlatte für den Umsetzungserfolg höher. Ich halte es für lohnend, hier einmal inne zu halten und über diesen Anspruch zu reflektieren.</p>
<h2>Methodenkompetenz als das non plus ultra</h2>
<p>Erinnern Sie! Sie lernen etwas Neues! Vielleicht eine andere Herangehensweise oder eine andere Technik! Wie ging es Ihnen dabei?</p>
<p>Waren Sie neugierig? Oder sind Sie eher kritisch an das Neue herangegangen? Haben Sie das Neue auf Umsetzbarkeit hin überprüft?</p>
<p>Sicher lassen sich noch sehr viel mehr Fragen aufwerfen. Mir geht es darum, einmal aufzuzeigen, wie mit etwas Neuem im Arbeitsalltag umgegangen werden kann. Eine mögliche kritische Betrachtung des Erlernten kann sicher viele Ursachen haben. Etwa wie Einstellungen:</p>
<p>Schon wieder was Neues! Das Alte tats doch auch! Das haben wir doch immer gut gemacht, warum jetzt ändern!</p>
<p>Wenn Neues nicht angenommen wird, kann es aber auch schlicht daran liegen, dass die erlernte Methoden einfach nicht zu der Person passt. Denn je nach Persönlichkeitsstruktur lernt jeder anders und setzt das Erlernte anders um. Eben jeder nach seinem Gusto!</p>
<h3>Der Mensch macht´s &#8211; Die Methode aber auch</h3>
<p>Jetzt könnten Sie zu dem Ergebnis kommen, dass &#8211; bevor Methodenkompetenz vermittelt wird &#8211; der Mitarbeiter seine Persönlichkeit definieren lernt, um dann auch im Vorfeld herausfinden zu können, welche Arbeitsmethodik zu ihm passt. Das heißt der Mitarbeiter erarbeitet sich ein Fundament, auf dem er eigenständig seine Arbeitsweise entwickeln kann.</p>
<p>Der andere Weg ist jedoch eben so schlüssig. Der Mitarbeiter bekommt die Möglichkeit, sich ein Fülle von Methoden anzueignen und bekommt dann die Entscheidungsfreiheit über den Einsatz zu entscheiden.</p>
<p>Denn eins ist sicher:</p>
<p>Der Mitarbeiter ist am leistungsfähigsten, der seine eigene Wahl treffen darf.</p>
<p>Ich wünsche allen einen wundervollen Restsommer und hoch motivierte Mitarbeiter.</p>
<p>Ihre Wiltraud Natzke</p>
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		<title>Über Ziele und wie die Chance wächst, diese tatsächlich zu erreichen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 07:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ziele zu erreichen ist für viele Menschen der Maßstab für Ihren Erfolg. Das gilt sowohl für den privaten als auch für den beruflichen Kontext. Das bedeutet aber, dass die Grundlage Ihres Erfolges unmittelbar an die Qualität Ihrer Ziel gekoppelt ist. Über diese Tatsache hat sich unser Gastautor Gedanken gemacht. Von Gastautor: Jörg Mann Der Jahreswechsel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziele zu erreichen ist für viele Menschen der Maßstab für Ihren Erfolg. Das gilt sowohl für den privaten als auch für den beruflichen Kontext. Das bedeutet aber, dass die Grundlage Ihres Erfolges unmittelbar an die Qualität Ihrer Ziel gekoppelt ist. Über diese Tatsache hat sich unser Gastautor Gedanken gemacht.</p>
<p><strong>Von Gastautor: Jörg Mann</strong></p>
<p>Der Jahreswechsel ist ja oft der Zeitpunkt, an dem Menschen sich sowohl persönlich als auch beruflich oder für ihr Unternehmen Ziele setzen, Veränderungen erreichen wollen. Nur zu oft werden diese Ziele, obwohl grundsätzlich durchaus realisierbar, letztendlich nicht erreicht, das Vorhaben wieder ad acta gelegt.</p>
<p>Woran liegt das eigentlich, welche Fehler machen die meisten Menschen, dass sie ihre Ziel so selten erreichen? Nun, es gibt da Einiges, das sich falsch machen lässt. Insofern möchte ich Sie dazu einladen, zu erfahren, wie Sie vorgehen sollten, um Ihre Ziele mit möglichst großer Wahrscheinlichkeit zu erreichen.</p>
<p>Ein Ziel sollte immer positiv (Hin-zu-Ziel)  formuliert sein, nur zu oft definieren sich Menschen negative Ziele (Weg-von-Ziel). Ein gutes Ziel wäre „Ich erledige meine Aufgaben perfekt in XY Stunden/Tag.“ statt „Ich will weniger arbeiten“.“ Man sagt, wir ziehen das an, was wir unserem Unterbewusstsein fest vorgeben, allerdings braucht es stets dafür ein konkretes Hin-zu-Ziel. Übrigens: Worte haben bekanntlich Schöpferkraft: Fragen Sie sich also bei der Formulierung Ihres Zieles, ob Sie es nur erreichen wollen oder ob Sie es tatsächlich erreichen werden.</p>
<p>Ziele sollten stets SMART, also</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>S</strong>CHRIFTLICH </span>fixiert sein,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>M</strong>ESSBAR </span>sein, also messbare Erfolgskriterien haben,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>A</strong>TTRAKTIV </span>sein, also ein für Sie persönlich attraktives „Hin-zu-Ziel“ sein,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>R</strong>EALISTISCH </span>sein, also für Sie eigenständig erreichbar,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>T</strong>ERMINISIERT</span>, also mit einem exakten Termin versehen sein.<br />
Die meisten Ziele werden jedoch eher vage formuliert und ihre Erreichung ist damit auch kaum kontrollierbar.<br />
Menschen denken zumeist in Bildern, insofern ist es gut, sich von einem Ziel, dass man erreichen möchte, eine Art Fantasiebild zu machen. Gemeint ist damit ein konkretes Bild (oder eine Collage mehrerer Bilder), die den angestrebten Zielzustand dokumentieren. Mit diesem Zielbild sollten Sie sich immer wieder auseinandersetzen, platzieren Sie es also an einer Stelle, an der Sie es häufig sehen.</p>
<p>Die meisten Ziele erreicht man nicht in einem großen, sondern mit vielen kleinen Schritte, mit vielen Maßnahmen und Aktivitäten. Für die meisten Menschen ist es z.B. selbstverständlich, dass sie ihr Ziel eines perfekten Urlaubs inkl. aller wesentlichen Schritte planen oder planen lassen. Eigenartigerweise trifft das auf ganz viele andere Lebensbereiche aber nicht zu. Stattdessen geht man eben einfach schon mal los in der Hoffnung, irgendwie doch am Ziel anzukommen. Zumeist ist das jedoch keine wirklich gute Idee…</p>
<p>Empfehlenswert ist es also, sich einen konkreten Plan zu machen, wie man das Ziel erreichen möchte, diesen schriftlich zu dokumentieren und bei etwaigen Veränderungen anzupassen. So erhöhen Sie ganz erheblich die Chance, Ihr Ziel zu erreichen.</p>
<p>Manche Menschen erreichen Ziele auch nicht, weil sie erst gar nicht losgehen. Wir alle leben mit Gewohnheiten, die sich nur sehr schwer und langfristig verändern lassen. Das bedeutet, wir tendieren immer dazu, in alte Verhaltensmuster zurückzufallen, leider mit dem Resultat, die alten Ergebnisse zu erzielen. Wer aber etwas Anderes als in der Vergangenheit erreichen will, der muss sich anders verhalten. Und das ist – wie gesagt &#8211; leider gar nicht einfach.</p>
<p>Zwei wichtige Tipps: Wenn Sie sich ein Ziel gesetzt haben, sollten Sie den ersten konkreten Schritt zum Ziel, die erste Handlung in 24 Stunden setzen. Gescheht das nicht, so nimmt, das zeigen Untersuchungen, die Wahrscheinlichkeit, das Ziel jemals zu erreichen, dramatisch ab. Außerdem müssen Sie die zur Zielerreichung erforderlichen Handlungen die ersten Wochen mit großer Konsequenz und ohne Ausnahmen machen. Erst dann werden diese wieder zur Gewohnheit und fallen damit sukzessive immer leichter.</p>
<p>Alle diese Regeln und Grundsätze gelten sowohl für die Erreichung persönlicher als auch für berufliche oder unternehmerische Ziele. Orientieren Sie sich an diesen Prinzipien und Sie werden die Erfahrung machen, wie Sie selbst schwer erreichbare Ziele verwirklichen werden.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg.</p>
<p>Jörg Mann &#8211; Unternehmercoach<br />
www.coach-fuer-unternehmer.com</p>
<p>Weitere Infos zum Thema finden Sie <a href="http://www.coach-fuer-unternehmer.com">hier</a>.</p>
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		<title>Egal wie man´s macht&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 09:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;man macht es verkehrt. Diese Bemerkung habe ich heute an der Fleischtheke eines Supermarktes aus dem Mund einer Fleischereifachverkäuferin aufgeschnappt. Natürlich kenne ich die Hintergründe nicht, vermute aber, dass es sich hier um eine Unmutsäußerung gegenüber dem Verhalten des Vorgesetzten handelt. Sofort schoss mir die Frage durch den Kopf: Was muss eine Führungskraft eigentlich tun, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;man macht es verkehrt.</p>
<p>Diese Bemerkung habe ich heute an der Fleischtheke eines Supermarktes aus dem Mund einer Fleischereifachverkäuferin aufgeschnappt. Natürlich kenne ich die Hintergründe nicht, vermute aber, dass es sich hier um eine Unmutsäußerung gegenüber dem Verhalten des Vorgesetzten handelt.</p>
<p>Sofort schoss mir die Frage durch den Kopf: Was muss eine Führungskraft eigentlich tun, damit die Mitarbeiter zufrieden, leistungsstark und motiviert sind? Ist es nicht so, dass dieser Satz &#8211; egal wie man macht´s &#8211; eher der Führungskraft zusteht?</p>
<p>In meiner langjährigen Praxis sowohl als Führungskraft als auch als Trainer habe ich nur sehr wenig Mitarbeiter kennen gelernt, die eine Zufriedenheit verbunden mit Engagement und Motivation in ihrer Arbeit angestrebt haben. Eigentlich ist es doch auch ganz angenehm einen  Dummen, sprich Führungkraft zu haben, der irgendwie nichts richtig macht. Ja, höre ich dann: &#8220;Ich würde das ja so und so machen, aber mich fragt ja keiner&#8221;.</p>
<h2>Fragen als Insider-Tipp</h2>
<p>Sollte das also liebe Führungskräfte, die Lösung des Rätsels &#8211; Motivation &#8211; sein? Fragen Sie Ihre Mitarbeiter, wie sie es machen würden.</p>
<p>Nur was passiert, wenn Sie als sturmerprobte Führung sich nach allem Abwägen der Chancen und Risiken, Stärken und Schwächen gegen die Ausführung des Tipps Ihrer Mitarbeiter entscheiden?</p>
<p><strong>Dann sind Sie dran: &#8220;Egal, wie man´s macht, man macht es verkehrt!&#8221;</strong></p>
<p>In diesem Sinn wünsche ich Ihnen ein wunderschönes Sommer-Wochenende. Machen Sie´s richtig!</p>
<p>Ihre Wiltraud Natzke</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Attribution &#8211; Warum ist etwas genau so passiert?</title>
		<link>http://www.job-perform.com/attribution-warum-ist-etwas-genau-so-passiert</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?&#8220;. Es geht also gewissermaßen um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine Ursachenzuordnung oder Ursachenzuschreibung. Genau damit beschäftigt sich die Attributionsforschung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;<strong>Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?</strong>&#8220;. Es geht also gewissermaßen um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine <strong>Ursachenzuordnung </strong>oder <strong>Ursachenzuschreibung</strong>. Genau damit beschäftigt sich die Attributionsforschung.</p>
<p>Das bemerkenswerte dabei ist, dass jeder von uns in dem &#8220;Moment des Hinterfragens&#8221; sein eigener Analytiker ist, indem er die Ereignisse aus seiner Umgebung heranzieht und Ursachen für das Geschehene sucht und findet. Diese <strong>Ursachenzuordnung </strong>(Attribution) &#8211; egal ob bei Erfolgen oder Niederlagen &#8211; wirkt sich dabei direkt auf Ihr<strong> zukünftiges Verhalten</strong> aus.</p>
<p>Da Sie aber Ihre Umwelt auf Ihre höchst individuelle Art und Weise wahrnehmen und daraus resultierend für den jeweiligen Erfolg/Misserfolg persönliche Erklärungsansätze haben, bilden sich nach einiger Zeit Ihre persönlichen &#8220;<strong>Auswahl-Präferenzen</strong>&#8221; aus. Diese haben direkten <strong>Einfluss </strong>auf Ihr <strong>zukünftiges Verhalten</strong>.</p>
<h2>Möglichkeiten der Attribution</h2>
<p>Die <strong>vier </strong>verschiedenen Arten der <strong>Attribution</strong>:</p>
<ul>
<li>Intern &#8211; Stabil</li>
<li>Intern &#8211; Variabel</li>
<li>Extern &#8211; Stabil</li>
<li>Extern &#8211; Variabel</li>
</ul>
<p>Was beutet das im Detail?</p>
<ul>
<li><strong>Intern </strong>- sind Ereignisse, welche auf die <strong>eigenen </strong>Fähigkeiten / Unfähigkeiten oder die <strong>eigene </strong>Anstrengung und Konzentration zurückzuführen sind. Die <strong>eigene Person</strong> steht dabei im <strong>Fokus</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Extern </strong>- sind Ereignisse, welche auf <strong>äußere Faktoren</strong> zurückzuführen sind und die Sie daher schwer oder gar nicht selbst beeinflussen können.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Stabil</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>fest </strong>oder <strong>unveränderbar </strong>sind. (z.B. Fähigkeiten, Schwierigkeit der Aufgabe)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Variabel</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>veränderbar </strong>oder <strong>flexibel </strong>sind. (z.B. Anstrengung, Bemühung, Zufall)</li>
</ul>
<p>Hier zwei Beispiele, die das Beschriebene verdeutlichen:</p>
<h3><strong>Der Erfolg </strong></h3>
<p>Sie positionieren in einem Meeting ein Argument derart gekonnt, dass sich Ihr &#8220;Kontrahent&#8221; wortlos ergibt.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<em><strong><br />
&#8220;</strong><strong>Ich bin einfach ein/e tolle/r Redner/in&#8221;</strong></em><br />
In diesem Fall handelt es sich um Ihre eigene Fähigkeit. Die Begründung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unveränderbar angesehen. Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>Fähigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Momentan bin ich gut drauf&#8221; oder &#8220;Ich kann mich einfach gut konzentrieren&#8221;</strong></em><br />
Die Begründung für Ihren Erfolg ist Ihre Anstrengung. Die Situation kann allerdings temporär sein. Der Erfolg könnte sich, wenn Sie Sich nicht kontinuierlich anstrengen, in einen Misserfolg wandeln.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Der Gegner ist untrainiert, er beherrscht einfach keine gute Argumentation&#8221;&#8216;</em></strong><br />
Die Ursache für Ihr erfolgreiches Argument wird außerhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<br />
<strong><em>&#8220;Die Stimmung war günstig&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache für Ihr erfolgreiches Argument suchen Sie außerhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder ändern können.<br />
Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Erfolges, die i<strong>ntern stabile</strong> und im eingeschränkten Maße auch die <strong>intern variable</strong> Attribution <strong>besonders motivierend</strong> sind, um den <strong>Erfolg </strong>zu <strong>wiederholen</strong>.</p>
<h3><strong>Die Niederlage</strong></h3>
<p>Sie verpassen in einem Meeting den &#8220;richtigen&#8221; Augenblick für Ihre Argumentation.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Argumentieren  kann ich nicht und ich werde es auch nie lernen&#8221;</em></strong><br />
In diesem Fall stellen Sie Ihre eigene Fähigkeit in Frage. Die Begründung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unveränderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>Fähigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<strong><em><br />
&#8220;Ich kann mich heute einfach nicht konzentrieren&#8221;</em></strong><br />
Die Begründung für Ihren Misserfolg bezieht sich auf Ihre Person, aber sie ist vorübergehend. Zu einem anderen Zeitpunkt kann der Misserfolg, sehr wohl in einen Erfolg gewandelt werden.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<br />
<strong><em>&#8220;Der Gegner argumentiert einfach zu gut für mich&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache für Ihren Fehlschlag wird außerhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt und als unveränderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Mein Timing muss auf eine Inakzeptanz getroffen sein&#8221;</strong></em><br />
Die Ursache für Ihr schlechtes Timing suchen Sie  außerhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder ändern können. Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Misserfolges, die<strong> intern variable</strong> und die <strong>extern variable</strong> Attributionen <strong>besonders</strong> <strong>hilfreich </strong>sind, die <strong>Aufgabe erneuert</strong> <strong>anzugehen</strong>. In diesen beiden Fällen können Sie die Situation entweder selbst positiv beeinflussen oder es ist eine Änderung zu Ihren Gunsten möglich.</p>
<h3>Was bringts Ihnen?</h3>
<ul>
<li>Ursachenzuschreibungen vollziehen sich größtenteils im <strong>Unterbewusstsein</strong>, sehr rasch nach dem Ereignis und beeinflussen direkt Ihr  nächstes Handeln. Diese <strong>erste Reaktion</strong> auf das Ergebnis lässt sich <strong>kaum verhindern</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Es besteht aber sehr wohl für Sie zukünftig die Möglichkeit, nach dem ersten Impuls, die <strong>anderen Varianten</strong> zu <strong>überprüfen </strong>und so zu (einer) <strong>weiteren Erklärung/en</strong> zu kommen. Sie <strong>erweitern </strong>damit für das nächste Mal Ihre <strong>Möglichkeiten </strong>und können damit kostbare <strong>Zeit sparen</strong>.</li>
</ul>
<p>Mit herzlichem Gruß,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – eben auch in der Attribution</p>
<p>Bleiben Sie auf dem Laufenden &#8211; einfach unseren <strong><a title="Meistertraining RSS-Feed Abo" href="http://www.job-perform.com/feed/rss">RSS-Feed</a></strong> abonnieren.<strong><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps für Physiotherapeuten, Logopäden und Ergotherapeuten</title>
		<link>http://www.job-perform.com/tipps-fuer-physiotherapeuten-logopaeden-und-ergotherapeuten</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/tipps-fuer-physiotherapeuten-logopaeden-und-ergotherapeuten#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 09:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Therapeuten kommunizieren während ihrer Arbeit viel mit ihren Patienten&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; Hier ein Hinweis auf einen Gastbeitrag in der Zeitschrift unternehmen praxis: Gefühle in der Kommunikation Mit herzlichem Gruß, Ihr jobperform Team [der Mensch macht's!] &#8211; mit Gefühl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Therapeuten kommunizieren während ihrer Arbeit viel mit ihren Patienten&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>Hier ein Hinweis auf einen Gastbeitrag in der Zeitschrift unternehmen praxis:</p>
<p><a href="http://www.up-aktuell.de/tipps/2011/04/gefuhle-in-der-kommunikation-14472.html" target="_blank">Gefühle in der Kommunikation</a></p>
<p>Mit herzlichem Gruß,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; mit Gefühl</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Managementstrategien zum Reiten toter Pferde</title>
		<link>http://www.job-perform.com/managementstrategien-zum-reiten-toter-pferde</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/managementstrategien-zum-reiten-toter-pferde#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 08:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmangement]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Managementstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[storry telling]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines kann ich meinen Kollegen aus der Managementebene auch rückblickend bestätigen &#8211; gelegentlichen genialen Einfallsreichtum. Ich erinnere mich gut an Meetings, in denen eine nach meinem Ermessen völlig unangemessene Zeit dafür aufgebracht wurde, Ereignisse oder Fakten auf recht kuriose Art zu bewerten und inhaltlich geschickt zu modifizieren.  Ich möchte das Gesagte gern an einem bekannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines kann ich meinen Kollegen aus der Managementebene auch rückblickend bestätigen &#8211; <strong>gelegentlichen genialen Einfallsreichtum</strong>. Ich erinnere mich gut an Meetings, in denen eine nach meinem Ermessen völlig unangemessene Zeit dafür aufgebracht wurde, Ereignisse oder Fakten auf recht kuriose Art zu bewerten und inhaltlich geschickt zu modifizieren.  Ich möchte das Gesagte gern an einem bekannten Ausspruch und einer schon häufig zitierten &#8211; aber leider immer noch aktuellen &#8211; Story nochmals deutlich machen.</p>
<p>Eine Weisheit der Dakota-Indianer besagt:<br />
<strong>„Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!”</strong></p>
<p>Jetzt denken Sie vielleicht, die Botschaft ist simpel und eindeutig &#8211; weit gefehlt!</p>
<p>Diese Einstellung ist für viele Führungskräfte zu stark  von <strong>Resignation </strong>und <strong>Passivität </strong>durchsetzt und daher als Leitbildfunktion untauglich. Indianer sind bezogen auf Pferde Know-how eben generell als inkompetent zu betrachten.</p>
<p>Anstatt einfach vom toten Gaul abzusteigen werden im beruflichen Kontext eine Vielzahl von <strong>Methoden und Strategien</strong> &#8211; teilweise mit Tendenz zum Perfektionismus &#8211; entwickelt. Das alles geschieht mit der Absicht, dem Offensichtlichen ein Schnippchen schlagen zu können.</p>
<p>Jetzt zu dem, was <strong>geniale Managementstrategien</strong> daraus zu entwickeln in der Lage sind:</p>
<ul>
<li>Wir wechseln den Pferdelieferanten aus.</li>
<li>Wir wechselnd den Futterlieferanten aus.</li>
<li>Wir lassen den Stall großzügig renovieren.</li>
<li>Wir nutzen einfach Synergien und setzen einen toten Reiter auf das tote Pferd.</li>
<li>Wir bilden eine Arbeitskreis um prozessführende Peitschen zu besorgen.<br />
P.S. Die angeforderten Mittel wurden bereits bewilligt!</li>
<li>Wir kommunizieren: „Das ist unsere Art Pferde zu reiten!”.</li>
<li>Wir besorgen uns eine wirkungsvollere Peitsche.</li>
<li>Wir bilden eine Task-Force, um das Pferd wiederzubeleben.</li>
<li>Wir modifizieren die Kriterien, die festlegen, ab wann ein Pferd tot ist.</li>
<li>Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an.</li>
<li>Wir besuchen andere Unternehmen, um zu analysieren, wie man dort tote Pferde reitet.</li>
<li>Wir stellen fest, dass der Wettbewerb  auch tote Pferde reitet und erklären dies zum Normalzustand.</li>
<li>Wir kaufen Leute von außerhalb ein, die tote Pferde professionell reiten können.</li>
<li>Wir schirren mehrere tote Pferde gemeinsam an, damit wir schneller werden.</li>
<li>Wir bieten Trainee-Programme an um besser reiten zu können.</li>
<li>Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.</li>
<li>Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.</li>
<li>Wir erweitern den Verantwortungsbereich für tote Pferde.</li>
<li>Wir erklären, dass ein totes Pferd von Anfang an unser Ziel war.</li>
<li>Wir entwickeln unterschiedliche Motivationsprogramme für tote Pferde.</li>
<li>Wir reorganisieren uns damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommt.</li>
<li>Wir beauftragen McKinsey &amp; Company mit einem Gutachten, ob es kostengünstigere und leistungsfähigere tote Pferde gibt.</li>
<li>Das Gutachten ergibt, dass das tote Pferd kein Futter benötigt und empfiehlt, nur noch tote Pferde zu verwenden.</li>
<li>Wir kommunizieren, dass unser Pferd besser, schneller und billiger tot ist als andere Pferde.</li>
<li>Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.</li>
<li>Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendungsmöglichkeit für tote Pferden zu finden.</li>
<li>Wir erklären: „Kein Pferd kann so tot sein, das wir es nicht mehr reiten können.”</li>
<li>Wir senden jemandem das tote Pferd als Geschenk. Geschenke darf man nicht zurücksenden.</li>
<li>Wir weisen den Reiter an, sitzen zu bleiben, bis das Pferd wieder aufsteht.</li>
<li>Wir stellen dem Reiter eine Beförderung in Aussicht.</li>
<li>Wir ordnen Überstunden für Reiter und Pferd an.</li>
<li>Wir verdoppeln die Futterration für das Pferd.</li>
<li>Wir schließen mit dem Reiter eine Zielvereinbarung über das Reiten toter Pferde.</li>
<li>Wir gewähren dem Reiter eine Leistungspämie, um seine Motivation zu erhöhen.</li>
<li>Wir organisieren regelmäßige Teamgespräche mit einem externen  Supervisor, um die Kommunikation zwischen Reiter und totem Pferd zu  verbesseren.</li>
<li>Wir schlagen dem Betriebsrat vor, Leistungsanreize für tote Pferde einzuführen.</li>
<li>Wir setzen den Reiter um und schreiben die Stelle betriebsintern aus.</li>
<li>Wir schreiben die Stelle des Reiters des toten Pferdes bundesweit aus, nachdem sich aus dem eigenen Haus kein qualifizierter Bewerber gefunden  hat.</li>
<li>Wir ernennen einen Mitarbeiter aus der Verwaltung zum Beauftragten für das Totepferdewesen.</li>
<li>Wir starten einen unternehmensinternen Ideenwettbewerb zum Reiten toter Pferde.</li>
<li>Wir erstellen eine PowerPoint-Präsentation in der wir aufzeigen, was das Pferd könnte, wenn es noch leben würde.</li>
<li>Wir öffnen uns einem Benchmarking, um  entsprechend dem best-practice-Gedanken das tote Pferd zu optimieren.</li>
<li>Wir kommunizieren: &#8220;Wenn man das tote Pferd schon nicht reiten kann, dann kann es doch wenigstens eine Kutsche ziehen&#8221;.</li>
<li>Wir suchen einen solventen Partner und  gründen zusammen mit dessen toten Pferden ein  Public-Private-Partnership-Projekt.</li>
<li>Wir definieren eine neue Produktsparte &#8220;Reiten toter Pferde&#8221;.</li>
<li>Wir tauschen das tote Pferd gegen ein anderes totes Pferd aus, das laut Produktbeschreibung schneller läuft.</li>
<li>Wir bringen im Rahmen des Budgets die Produkt- und die Finanzverantwortung des toten Pferdes zur Deckung.</li>
<li>Wir überarbeiten die Verfahrensanweisung für das Reiten von Pferden.</li>
<li>Wir weisen darauf hin, dass im Rahmen des Finanzmanagements das tote Pferd als bewegliches Anlagevermögen zu  bewerten ist.</li>
<li>Wir erschießen alle lebendigen Pferde, um die Chancen unseres toten Pferdes eindeutig zu steigern.</li>
<li>Wir kündigen nach Anhörung des Betriebsrates dem Pferd  fristlos, da es sich um einen klaren Fall von Arbeitsverweigerung  handelt.</li>
<li>Wir verklagen das Pferd zivilrechtlich auf Schadensersatz wegen Nichterbringung einer vertraglich vereinbarten Leistung.</li>
<li>Wir wenden die Helmut-Kohl-Strategie an: Wir setzen uns hin und warten  sechzehn Jahre, ob das Pferd sich nicht einfach nur tot stellt.</li>
<li>Wir wenden die Gerhard-Schröder-Strategie an: Wir schnallen dem toten  Pferd einen leichteren Sattel um, damit es die Chance hat, sich wieder  von selbst zu erholen.</li>
<li>Wir wenden die Angela-Merkel-Strategie an: Alle dürfen munter sich  widersprechende Vorschläge machen und am Schluss ist der  Koalitionspartner schuld, wenn das Pferd sich nicht bewegt.</li>
<li>Wir legen das tote Pferd bei jemand anderem in den Stall und behaupten, es sei seines.</li>
<li>Wir tauschen das tote Pferd gegen eine tote Kuh aus.</li>
<li>Wir leugnen, jemals ein Pferd besessen zu haben.</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Eine weit verbreitete Handlungsmaxime in der Praxis lautet:</p>
<p><strong>&#8220;Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, sorge für einen bequemen Sattel &#8211; es könnte ein langer Ritt werden!&#8221;</strong><em><strong> </strong>(Frank Menzel)</em></p>
<p>[Quellenangabe]<br />
Urfassung: Autor unbekannt<br />
Impulse: diverse Internetseiten<br />
Aktuelle Version: Wolfgang Natzke</p>
<p>Für Anmerkungen, Erweiterungen und selbst gemachte Erfahrungen habe ich wie immer ein offenes Ohr.</p>
<p>Mit herzlichem Gruß,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; extrem im Einfallsreichtum.</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch können wir IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Delegation &#8211; Die 6-W-Formel</title>
		<link>http://www.job-perform.com/delegation-die-6-w-formel</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 12:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[6-W-Formel]]></category>
		<category><![CDATA[Delegation]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsmotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Führungskraft, jeder Unternehmer hat die Aufgabe, die strategische Ausrichtung zu bestimmen. Das setzt jedoch voraus, von den Aufgaben des operativen Geschehens, von &#8220;Sachbearbeitung&#8221; entbunden zu werden. Häufig jedoch fällt den Führungskräften das Delegieren von Aufgaben sehr schwer. Befürchtungen, das das Arbeitsergebnis mangelhaft ausfällt, prägen den Führungsstil. Überlastung zeigt sich dann im eigenen Arbeitsumfeld. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede Führungskraft, jeder Unternehmer hat die Aufgabe, die strategische Ausrichtung zu bestimmen. Das setzt jedoch voraus, von den Aufgaben des operativen Geschehens, von &#8220;Sachbearbeitung&#8221; entbunden zu werden.</p>
<p>Häufig jedoch fällt den Führungskräften das Delegieren von Aufgaben sehr schwer. Befürchtungen, das das Arbeitsergebnis mangelhaft ausfällt, prägen den Führungsstil. Überlastung zeigt sich dann im eigenen Arbeitsumfeld.</p>
<h2>Die 6-W-Formel</h2>
<ul>
<li><strong>was ist zu tun?  (Inhalt)<br />
</strong></li>
<li><strong>wer soll was tun?   (Person)<br />
</strong></li>
<li><strong>warum soll er/sie es tun? (Motivation/Ziel)<br />
</strong></li>
<li><strong>wie soll er/sie es tun? (Umfang, Details)<br />
</strong></li>
<li><strong>womit soll es gemacht werden? (Arbeitsmittel)<br />
</strong></li>
<li><strong>warum soll es erledigt werden? (Zwischen- und Endziel)<br />
</strong></li>
</ul>
<p>Dieser einfache Leitfaden bietet hier Abhilfe. Überführen Sie diese Struktur in Ihr Kommunikationsverhalten. Ihre Mitarbeiter bekommen so eine eindeutige Anweisung, Missverständnisse werden vermieden, Ihr Mitarbeit wird in die Lage versetzt Ihren Auftrag eindeutig, mit dem gewünschten Qualitätsstandard auszuführen.</p>
<h3>Motivation durch die 6-W-Formel</h3>
<p>Ihr Mitarbeiter hat nun eine klare Ansage. Er wird erfolgreich arbeiten können. Dieser Erfolg spornt zu neuer Leistungsmotivation an. Die Mitarbeiterzufriedenheit steigt.</p>
<p>Mit herzlichem Gruß,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – auch bei der Delegation</p>
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<p><span style="color: #000000;"><strong> </strong></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum sich Vertrauen für Führungskräfte lohnt</title>
		<link>http://www.job-perform.com/warum-sich-vertrauen-fuer-fuehrungskraefte-lohnt-2</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 07:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsaufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Opa sagte immer: &#8220;Junge &#8211; das einzig Beständige im Leben ist der Wandel!&#8221; Er nannte mich nie bei meinem Vornamen, sondern soweit ich mich erinnern kann eben immer nur Junge. Wenn ich mal unterstelle, dass mein Opa mit dem Gesagten Recht hatte, dann sollten das die Führungskräfte unbedingt wissen und bei der Führung ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Opa sagte immer:<strong> &#8220;Junge &#8211; das einzig Beständige im Leben ist der Wandel!&#8221;</strong><br />
Er nannte mich nie bei meinem Vornamen, sondern soweit ich mich erinnern kann eben immer nur Junge.</p>
<p>Wenn ich mal unterstelle, dass mein Opa mit dem Gesagten Recht hatte,  dann sollten das die Führungskräfte unbedingt wissen und bei der  Führung ihrer Mitarbeiter entsprechend berücksichtigen.</p>
<h2>Warum?</h2>
<p>Letztendlich erleben wir das doch alle jeden Tag im Job. Die  Rahmenbedingungen für &#8220;unser Unternehmen&#8221; verändern sich manchmal in  atemberaubend kurzer Zeit. Das wiederum erfordert, dass sich die  Führungskräfte und damit auch deren Mitarbeiter dem Wandel anpassen  müssen &#8211; zumindest, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben wollen. Oder auch  einfach nur, um zu betriebswirtschaftlich akzeptablen Resultaten zu  kommen.</p>
<h2>Kontrolle ist gut &#8211; Vertrauen ist besser!</h2>
<p>Erinnern Sie sich an den genialer Werbeslogan der Deutschen Bank aus dem Jahr 1996: <strong>&#8220;Vertrauen ist der Anfang von allem.&#8221;</strong></p>
<p>Das gilt insbesondere für das notwendige Maß an Vertrauen zwischen  Führungskräften und ihren Mitarbeitern, die sich dem erkannten Wandel  stellen müssen. Dieses <strong>Vertrauen </strong>muss im beruflichen &#8220;Tagesgeschäft&#8221; in einer Station immer wieder <strong>neu verdient</strong> und unter <strong>Beweis </strong>gestellt werden.</p>
<h2>Gute Gründe für Mitarbeitervertrauen</h2>
<ul>
<li>
<h3><strong>Wandel im Stellenwert der Arbeit</strong></h3>
<p>In den letzten Jahrzehnten ist ein deutlicher <strong>Umorientierung </strong>der  Menschen weg vom Beruf als Lebensinhalt hin zu vermehrter Orientierung  an Erholung, Freizeit und Spaß zu erkennen. Dabei stehen Werte wie  Selbstverwirklichung, Weiterentwicklung und Lebensqualität ganz hoch im  Kurs &#8211; und das gilt nicht nur für die Zeit außerhalb des Jobs. Unserer  Erfahrung nach streben immer mehr Mitarbeiter auch im Job danach, als  kompetente Partner auf Augenhöhe zu gelten, die sich entfalten und  verwirklichen wollen.</p>
<p>Elementare Voraussetzung für die Umsetzung dieses Strebens ist: <strong>&#8220;Führungskräfte müssen in den Mitarbeiter vertrauen!&#8221;</strong></li>
<li><strong>Wandel der Rahmenbedingungen<br />
</strong>Um Potenzen schneller hat sich die Technologie und die Prozesse in  Unternehmen gewandelt und damit eine Anpassung der Tätigkeitsfelder  erfordert. Mühsam erworbenes <strong>Fachwissen </strong>hat eine immer <strong>kürzere Halbwertszeit</strong> &#8211; der Begriff des &#8220;Lebenslanges Lernen (LLP)&#8221; hat sich längst  etabliert. Auch die Fachkompetenz der Führungskräfte unterliegt diesem  rasanten Schwund. Damit ist die Führungskraft nur noch unzureichend in  der Lage, gesetzte unternehmerische Ziele ohne das Fachwissen und den  &#8220;good will&#8221; der Mitarbeiter zu stemmen.Der gegenwärtig akute Mangel an  Fachkräften verursacht einen gigantischen Wertschöpfungsverlust. Bei  entsprechender Knappheit gewinnt der Begriff der Mitarbeiterbindung  deutlich an Bedeutung. Das Vertrauen in Unternehmen wird für Bewerber  und vorhandene Mitarbeiter immer wichtiger.<strong></p>
<p>&#8220;Menschen kommen zu Unternehmen, aber sie verlassen Vorgesetzte!&#8221;</strong> <em>(Reinhard K. Sprenger)<br />
</em></li>
<li><strong>Wandel der Führungsaufgaben und Zuständigkeitsbereiche</strong><br />
Viele Führungskräfte beklagen die Tatsache, dass sie für  immer mehr  Mitarbeiter und Bereiche zuständig sind. Das wiederum hat zur Folge,  dass selbst die wohlwollenste Führungskraft nicht allen Mitarbeitern das  gleiche Maß  an Aufmerksamkeit und Betreuung   zukommen lassen kann.  Die Konsequenz daraus ist, dass die Führungskraft den Zeitaufwand für  Anweisungen und erforderliche Kontrollen auf ein absoluten Minimum  reduzieren und in die Kompetenz und Zuverlässigkeit seiner Mitarbeiter  vertrauen muss.</li>
</ul>
<h2>Was ist Ihr Profit?</h2>
<p>Ihr Vertrauen in den Mitarbeiter wird mehrfach belohnt:</p>
<ul>
<li>Es schafft zwingend benötigte Entlastung für Sie</li>
<li>Freiräume für relevante Aufgaben sind möglich</li>
<li>Förderung der Mitarbeiterentwicklung</li>
<li>Die Qualität der Bewerber wird durch ein gutes Firmenimage gesteigert</li>
</ul>
<p><strong>Mitarbeiter </strong>zu <strong>gewinnen </strong>und zu <strong>halten </strong>ist daher durchaus eine zeitgemäße Führungsaufgabe.</p>
<p>Danke Opa für die weisen Worte, die übrigens von Friedrich Engels  einem deutschen Politiker, Unternehmer, Philosoph und Historiker  stammen.</p>
<p>Mit herzlichem Gruß,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade beim Vertrauen.</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch können wir IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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