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	<title>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte</title>
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	<description>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte</description>
	<lastBuildDate>Wed, 07 Jul 2010 14:18:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Profiling &#8211; Das Wissen um die eigenen St&#228;rken</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Profiling]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken]]></category>

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		<description><![CDATA[- denn Schw&#228;chen gibt es nicht
Zwei klassische Fragestellungen im Bewerbungsgespr&#228;ch:
&#8220;Nennen Sie mir Ihre St&#228;rken.“  &#8220;Nennen Sie mir Ihre Schw&#228;chen.“
Die Vorbereitung auf diese Fragestellungen, das Finden der richtigen Antworten qu&#228;lt. Zum einen sicher deshalb, weil die wenigsten tats&#228;chlich ihre St&#228;rken benennen k&#246;nnen. Schw&#228;chen hingegen auf zu zeigen ist &#252;berhaupt kein Problem.
Werden wir doch von Kindesbeinen an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>- <strong>denn Schw&#228;chen gibt es nicht</strong></h2>
<p>Zwei klassische Fragestellungen im Bewerbungsgespr&#228;ch:</p>
<p>&#8220;Nennen Sie mir Ihre St&#228;rken.“  &#8220;Nennen Sie mir Ihre Schw&#228;chen.“</p>
<p>Die Vorbereitung auf diese Fragestellungen, das Finden der richtigen Antworten qu&#228;lt. Zum einen sicher deshalb, weil die wenigsten tats&#228;chlich ihre St&#228;rken benennen k&#246;nnen. Schw&#228;chen hingegen auf zu zeigen ist &#252;berhaupt kein Problem.</p>
<p>Werden wir doch von Kindesbeinen an, permanent auf das hingewiesen, was wir nicht k&#246;nnen.</p>
<p>Daraus folgt:</p>
<p>Defizit&#228;res Denken. Einseitigkeit in der gedanklichen Ausrichtung. Bem&#252;hungen, diese Schw&#228;chen auf zu holen. Ein stetiges Hinterherlaufen.</p>
<p>Mangelnde M&#246;glichkeiten, sich zu profilieren!</p>
<p>Im Coaching und Training benutze ich sehr gern das Statement:</p>
<p>„Ich kann nur das verkaufen, was ich habe.“</p>
<p>Schw&#228;chen und dazu geh&#246;ren f&#252;r mich auch erlerntes „&#220;bert&#252;nchen“ derselbigen, geh&#246;ren nun mal nicht dazu! Selbstverst&#228;ndlich ist es in unserer Zeit vor dem Hintergrund des stetigen Wandels wichtig, lernbereit und lernf&#228;hig zu sein. Ich meine mit „&#220;bert&#252;nchen“, dass es F&#228;higkeiten und Fertigkeiten gibt, die sich eine Person aneignen kann, jedoch niemals gern oder perfekt aus&#252;ben wird, da die Eigenschaften der Person dies nicht zulassen.</p>
<p>Stellen Sie sich ein Person vor, deren Merkmale u.a. – Kommunikationsf&#228;higkeit, Austausch, Anteilnahme, Hilfsbereitschaft, Gemeinschaft – sind. Dieser Person l&#228;sst man eine Qualifizierung zum Anwendungsentwickler angedeihen, da der Arbeitsmarkt dieses Berufsbild fordert.</p>
<p>Wird dieser Mensch, sofern er denn &#252;berhaupt Arbeit findet, ein zufriedener, leistungsorientierter Mitarbeiter?</p>
<p><strong>Profiling &#8211; Ermittlung der St&#228;rken</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nachdem wir uns nun von dem Begriff der charakterlichen Schw&#228;chen verabschiedet haben, gilt es nun Hilfestellungen zu geben, wie St&#228;rken ermittelt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Hier k&#246;nnen uns nun doch die, von unseren Mitmenschen aufgezeigten Schw&#228;chen einen Anhaltspunkt geben.</p>
<p>Beispiel: Gern wirft man mir im t&#228;glichen Arbeitsprozess meine Unordentlichkeit vor. Zweifelsohne ist es richtig, dass ich &#252;ber die Charaktereigenschaft Ordentlichkeit in keinster Weise verf&#252;ge. Eindeutig stehen dieser „Schw&#228;che“ die St&#228;rken – Strukturiertheit, Systematik und Kreativit&#228;t gegen&#252;ber, quasi als Ausgleich zum „Chaos“.</p>
<p>Eine strukturiertes Vorgehen zur Ermittlung der St&#228;rken liefern diverse Profiling-Instrumente.</p>
<p>Als Coach und Trainer arbeite ich unter zwei verschiedenen Herangehensweisen:</p>
<ul>
<li>Kl&#228;rung der St&#228;rken &#252;ber den Weg: Was sind meine      T&#228;tigkeitsfelder? Welche Hobbys habe ich? Was interessiert mich im      Haushalt und der Familie? Engagiere ich mich politisch oder sozial?<br />
Also eine St&#228;rkendefinition &#252;ber das – was ich tue!</li>
</ul>
<ul>
<li>Selbstanalyse der St&#228;rken &#252;ber die Fragestellung:      Wer bin ich? Warum habe ich diese Meinung und Einstellung zu Ereignissen      und Situationen? Warum verhalte ich mich so, wie ich mich verhalte.</li>
</ul>
<p>Wichtig bei der Auswahl der Herangehensweise ist die Person selbst, deren aktuelle Situation und Zielsetzung.</p>
<p><strong>St&#228;rkendefinition zur Standortbestimmung</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Forderungen nach Flexibilit&#228;t, Teamarbeit und Belastbarkeit sind auf dem Arbeitsmarkt &#252;blich und selbstverst&#228;ndlich. Um den eigenen Standpunkt vertreten zu k&#246;nnen und somit auch den Marktwert zu erh&#246;hen, sollte jede Person um die eigenen St&#228;rken wissen.</p>
<p>Allein der Begriff Flexibilit&#228;t l&#228;sst sich in einer Dreiteilung definieren:</p>
<ul>
<li>zeitlich</li>
</ul>
<ul>
<li>r&#228;umlich</li>
</ul>
<ul>
<li>aufgabenbezogen</li>
</ul>
<p>Definieren Sie Ihre Flexibilit&#228;t.</p>
<p>Damit Sie das verkaufen k&#246;nnen, was Sie haben!</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade auch in der Flexibilit&#228;t</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch k&#246;nnen wir IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Russische Philosophie &#8211; Die zwei M&#246;glichkeiten</title>
		<link>http://www.job-perform.com/russische-philosophie-die-zwei-moeglichkeiten</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/russische-philosophie-die-zwei-moeglichkeiten#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 14:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[storry telling]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie kennen das &#8211; aus eigener Lebenserfahrung!
H&#228;ufig haben Sie zwei M&#246;glichkeiten, die &#8220;richtige&#8221; Auswahl f&#252;hrt, wie die folgende Geschichte zeigen wird, zu weitreichenden Konsequenzen.
Wir w&#252;nschen Ihnen viel Spa&#223; damit!
Zwei M&#246;glichkeiten
Wenn du kommst auf Welt, hast du zwei M&#246;glichkeiten:
Du kannst werden Mann oder kannst werden Frau.
Wenn du wirst Frau, hast du besser, heiratest Mann, bist versorgt.
Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie kennen das &#8211; aus eigener Lebenserfahrung!<br />
H&#228;ufig haben Sie zwei M&#246;glichkeiten, die &#8220;richtige&#8221; Auswahl f&#252;hrt, wie die folgende Geschichte zeigen wird, zu weitreichenden Konsequenzen.</p>
<p>Wir w&#252;nschen Ihnen viel Spa&#223; damit!</p>
<h1>Zwei M&#246;glichkeiten</h1>
<p>Wenn du kommst auf Welt, hast du <strong>zwei M&#246;glichkeiten</strong>:</p>
<p>Du kannst werden Mann oder kannst werden Frau.</p>
<p>Wenn du wirst Frau, hast du besser, heiratest Mann, bist versorgt.</p>
<p>Wenn du wirst Mann, hast du <strong>zwei M&#246;glichkeiten</strong>:</p>
<p>Du kannst kommen in Fabrik oder kannst kommen in Krieg.</p>
<p>Wenn du kommst in Fabrik, hast du besser.</p>
<p>Wenn du kommst in Krieg, hast du <strong>zwei M&#246;glichkeiten</strong>:</p>
<p>Du kannst kommen auf Schreibstube oder an Front.</p>
<p>Wenn du auf Schreibstube kommst, hast du besser.</p>
<p>Wenn du kommst an Front, hast du <strong>zwei M&#246;glichkeiten</strong>:</p>
<p>Du kannst fallen oder bleibst am Leben.</p>
<p>Wenn du bleibst am Leben, hast du besser.</p>
<p>Wenn du f&#228;llst, hast du zwei M&#246;glichkeiten:</p>
<p>Du kannst kommen in Grab allein oder in Grab mit Masse.</p>
<p>Wenn du kommst in Grab allein, hast du besser.</p>
<p>Wenn du kommst in Grab mit Masse, hast du <strong>zwei M&#246;glichkeiten</strong>:</p>
<p>Du kannst bleiben liegen oder kannst genommen werden heraus.</p>
<p>Wenn du bleibst liegen, hast du besser.</p>
<p>Wirst du genommen heraus, hast du <strong>zwei M&#246;glichkeiten</strong>:</p>
<p>Du kannst kommen in Fabrik f&#252;r Seife oder in Fabrik f&#252;r Papier.</p>
<p>Wenn du kommst in Fabrik f&#252;r Seife, hast du besser,</p>
<p>du kannst werden Parfum f&#252;r feine Dame.</p>
<p>Wenn du kommst in Fabrik f&#252;r Papier, hast du <strong>zwei M&#246;glichkeiten</strong>:</p>
<p>Du kannst werden Schreibpapier oder Krepppapier.</p>
<p>Wenn du wirst Schreibpapier, hast du besser.</p>
<p>Wenn du wirst Krepppapier, hast du<strong> zwei M&#246;glichkeiten</strong>:</p>
<p>Du kannst kommen um Blumentopf f&#252;r feine Braut auf Hochzeit</p>
<p>oder kannst kommen auf Rolle.</p>
<p>Wenn du kommst um Blumentopf, hast du besser.</p>
<p>Wenn du kommst auf Rolle, hast du <strong>zwei M&#246;glichkeiten</strong>:</p>
<p>Du kannst kommen auf Herrenlokus oder auf Damenlokus.</p>
<p>Wenn du kommst auf Herrenlokus, hast du besser.</p>
<p>Wenn du kommst auf Damenlokus, hast du <strong>zwei M&#246;glichkeiten</strong>:</p>
<p>Du kannst benutzt werden f&#252;r vorne oder f&#252;r hinten.</p>
<p>Wenn du wirst benutzt f&#252;r vorne, hast du besser.</p>
<p>Wenn du wirst benutzt f&#252;r hinten, bist du sowieso im Arsch.</p>
<p style="text-align: right;">(Quelle: unbekannt)</p>
<p style="text-align: left;">Sehen Sie daher zu, dass SIE immer aktiv die f&#252;r sie attraktivere M&#246;glichkeit w&#228;hlen k&#246;nnen.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade in der Entscheidungsfindung</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch k&#246;nnen wir IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		<item>
		<title>Wie motiviere ich einen Eisb&#228;ren</title>
		<link>http://www.job-perform.com/wie-motiviere-ich-einen-eisbaeren</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/wie-motiviere-ich-einen-eisbaeren#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 09:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Meisterausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Zielsetzungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal ein Zoo. Alle Tiere waren in engen K&#228;figen eingesperrt. Nur wenige Quadratmeter zum Hin- und Herlaufen. Tiere im Schaukasten. Ein alter Zoo &#8211; wie im letzten Jahrhundert. Eines Tages &#252;bernahm ein neuer, junger Zoodirektor die Leitung des Zoos. Er war voll des guten Willens und voller Bewunderung f&#252;r alle Tiere.
Bereits am ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal ein Zoo. Alle Tiere waren in engen K&#228;figen eingesperrt. Nur wenige Quadratmeter zum Hin- und Herlaufen. Tiere im Schaukasten. Ein alter Zoo &#8211; wie im letzten Jahrhundert. Eines Tages &#252;bernahm ein neuer, junger Zoodirektor die Leitung des Zoos. Er war voll des guten Willens und voller Bewunderung f&#252;r alle Tiere.</p>
<p>Bereits am ersten Tag, bei einem Rundgang durch seinen Zoo,  sah er den Eisb&#228;ren in seinem K&#228;fig. 5 mal 4 Meter Auslauf. Ein gro&#223;er, kr&#228;ftiger Eisb&#228;r. Offensichtlich noch mit ungebrochener Lebenskraft. Auf und ab. Hin 5 Meter. Wendung. Zur&#252;ck 5 Meter. Auf und ab. In rhythmischer Gleichm&#228;&#223;igkeit. Bei jeder Wendung ein dr&#246;hnendes Grollen. Furcht erregend sch&#246;n. Doch der Zoodirektor hatte Mitleid mit diesem stolzen Tier. Diese pr&#228;chtige Vitalit&#228;t, eingesperrt auf 20 Quadratmetern.</p>
<p>Also beschloss er, ein gro&#223;es Freigehege bauen zu lassen. Mit Felsen zum Klettern und sonnen und mit Wassergr&#228;ben zum Schwimmern und Tollen. Das Geld war nach anf&#228;nglichen Schwierigkeiten bald aufgebracht. Die Bauarbeiten konnten beginnen. Der Zoodirektor fieberte mit wachsender Spannung auf den Tag, an dem der Eisb&#228;r aus seinem engen Verlie&#223; in das gro&#223;e Freigehege springen w&#252;rde. Ihm schien es gar, dass der Eisb&#228;r von Zeit zu Zeit neugierig dem Schaffen und Treiben der Bauarbeiter von seinem K&#228;fig aus zuschaute.</p>
<p>Dann kam endlich der monatelang hei&#223; ersehnte Tag. Viele, alle waren eingeladen, beim gro&#223;en Ereignis dabei zu sein. Die lokalen Politiker aller Parteien lie&#223;en es sich nicht nehmen, die Wichtigkeit des Ereignisses durch ihre Anwesenheit zu unterstreichen. Ebenso die Bisch&#246;fe beider gro&#223;en Konfessionen. Die Journalisten der Lokalbl&#228;tter und sogar zweier &#252;berregionaler Bl&#228;tter warteten mit ihren Fotografen auf sensationelle Bilder. Zoodirektor, B&#252;rgermeister und Bisch&#246;fe hielten ihre kurzen, aber besinnlich sch&#246;nen Reden. Dachten doch auch alle an die neue Attraktion der Stadt, die sicherlich viele Touristen anlocken w&#252;rde &#8211; und damit auch Geld.</p>
<p>Dann endlich, kam der gro&#223;e Augenblick.</p>
<p>Der Tierarzt des Zoos nahm ein Gewehr und schoss dem Eisb&#228;ren eine Ampulle mit Bet&#228;ubungsmittel in den Pelz. Nach einer halben Minute schlief der Eisb&#228;r fest. Die Bauarbeiter hatten gen&#252;gend Zeit, die Gitterst&#228;be des alten K&#228;figs auszubauen und wegzutragen. Der Eisb&#228;r lag im Freien.</p>
<p>Alle warteten nun darauf, dass der B&#228;r aufwacht, aufspringt und in das Gel&#228;nde l&#228;uft, um es in Besitz zu nehmen. Der B&#228;r wacht auf. Reckt sich. Schreit dr&#246;hnend, so dass jederman erschrickt und das animalische Verhalten bewundert. Jetzt, jetzt muss er doch endlich los laufen! Alle halten gespannt ihre H&#228;nder zum Klatschen und ihre M&#252;nder zum Jubeln und Aufschreien bereit.</p>
<p>Doch &#8211; der steht auf und nimmt seinen Trott wieder auf: 5 mal 4 Meter. Hin 5 Meter. Wendung. Zur&#252;ck 5  Meter. Auf und ab. In rhythmischer Gleichm&#228;&#223;igkeit. Bei jeder Wendung ein dr&#246;hnendes Grollen. Furcht erregend sch&#246;n. (Change Management, Reiner Czichos)</p>
<h2>Wie motiviere ich meine Mitarbeiter</h2>
<p><strong>Motivation</strong> bezeichnet das auf <a title="Emotion" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emotion">emotionaler</a> bzw. <a title="Nervenzelle" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nervenzelle">neuronaler</a> Aktivit&#228;t <a title="Aktivierung (Psychologie)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aktivierung_%28Psychologie%29">(Aktivierung)</a> beruhende Streben  nach Zielen oder w&#252;nschenswerten Zielobjekten. (Wikipedia)</p>
<p>Legen wir diese Definition zugrunde, wird die engagierte F&#252;hrungskraft nicht umhin kommen, sich mit der Pers&#246;nlichkeit seiner Mitarbeiter und deren Zielsetzungen auseinander zu setzen.</p>
<p>In einem Training wurde uns mal folgendes berichtet: &#8220;Ich habe einen kompetenten, intelligenten  Mitarbeiter, den ich unbedingt zum Meister ausbilden lassen will. Leider konnte ich ihn bis jetzt noch nicht dazu bewegen, obwohl die Ausbildung nahezu kostenfrei f&#252;r ihn ist.&#8221;</p>
<p>Ja, komisch, werden Sie jetzt vielleicht sagen.<br />
Und das in der Zeit des &#8220;lebenslangen Lernens&#8221;.</p>
<p>Diese F&#252;hrungskraft hatte nicht ber&#252;cksichtigt, dass der Mitarbeiter sich in einer entscheidenden Phase seines Lebens befindet, der Familiengr&#252;ndung mit Hausbau und demzufolge seine Zeit lieber mit seiner Familie verbringen m&#246;chte als mit Meistersch&#252;lern &#8211; eben anderen Zielen folgt.</p>
<h3>Wie kann diese F&#252;hrungskraft den Mitarbeiter jetzt trotzdem f&#252;r die Meisterausbildung motivieren?</h3>
<p>Antwort: Indem dessen private Lebensumst&#228;nde und Zielsetzungen in das Ausbildungskonzept und die Ausbildungszeiten <strong>einbezogen </strong>werden.</p>
<h3>Und der Eisb&#228;r?</h3>
<p>Ver&#228;nderung bedeutet den Verlust von Sicherheit. Den Eisb&#228;ren zu motivieren kann also bedeuten, ihm Schritt f&#252;r Schritt in die Sicherheit zu bringen &#8211; es sei denn &#8211; der Eisb&#228;r findet es super auf und ab zu laufen &#8211; muss es ja auch geben, oder?</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade in der Motivation</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch k&#246;nnen wir IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
<p><img src="file:///C:/DOKUME~1/WILTRA~1/LOKALE~1/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die W&#246;lfe in Ihnen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 17:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Work Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt Kurzgeschichten, die ich  Ihnen nicht vorenthalten will, weil sie lohnen weitergegeben zu werden:
Ein alter Indianer sa&#223; mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer.
Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, w&#228;hrend die Flammen in den Himmel z&#252;ngelten.
Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens:
&#8220;Wei&#223;t du, wie ich mich manchmal f&#252;hle?
Es ist, als ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Kurzgeschichten, die ich  Ihnen nicht vorenthalten will, weil sie lohnen weitergegeben zu werden:</p>
<p><em>Ein alter Indianer sa&#223; mit seinem Enkelsohn am Lagerfeuer.<br />
Es war schon dunkel geworden und das Feuer knackte, w&#228;hrend die Flammen in den Himmel z&#252;ngelten.<br />
Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens:<br />
&#8220;Wei&#223;t du, wie ich mich manchmal f&#252;hle?<br />
Es ist, als ob da zwei W&#246;lfe in meinem Herzen miteinander k&#228;mpfen w&#252;rden.<br />
Einer der beiden ist rachs&#252;chtig, aggressiv und grausam.<br />
Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitf&#252;hlend.&#8221;<br />
&#8220;Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?&#8221; fragte der Junge.<br />
&#8220;Der Wolf, dem ich mich zuwende und f&#252;ttere&#8221; antwortete der Alte.</em></p>
<p style="text-align: right;">(Quelle:  Unbekannt)</p>
<p style="text-align: left;">Es liegt einzig und allein an Ihnen, welchem Wolf Sie sich zuwenden und f&#252;ttern.<br />
Treffen Sie die Entscheidung daher <strong>aktiv </strong>und <strong>besonnen</strong>!<br />
Ich freue mich auf zahlreiche  Kommentare.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade bei Entscheidungsprozessen</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Potential in der Ruhe</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Work Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn]]></category>
		<category><![CDATA[story telling]]></category>

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		<description><![CDATA[Geht Ihnen das manchmal auch so?
Es gibt Ereignisse, die Sie zwar betreffen aber nicht unmittelbar zu Konsequenzen veranlassen, weil Sie vielleicht das Ereignis nicht als direkte &#8220;St&#246;rung&#8221; oder &#8220;Beeintr&#228;chtigung&#8221; im eigentlichen Sinne empfinden.
Konkret geht mir das so, wenn ich die Schnelligkeit in der Wandelbarkeit der Dinge um mich herum betrachte. Ich werde t&#228;glich von so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht Ihnen das manchmal auch so?<br />
Es gibt Ereignisse, die Sie zwar betreffen aber nicht unmittelbar zu Konsequenzen veranlassen, weil Sie vielleicht das Ereignis nicht als direkte &#8220;St&#246;rung&#8221; oder &#8220;Beeintr&#228;chtigung&#8221; im eigentlichen Sinne empfinden.</p>
<p>Konkret geht mir das so, wenn ich die Schnelligkeit in der Wandelbarkeit der Dinge um mich herum betrachte. Ich werde t&#228;glich von so vielen Informationen unterschiedlichster Art in Form von Texten, T&#246;nen und Bildern &#252;bersch&#252;ttet, dass ich mich immer h&#228;ufiger von einer Fremdsuggestion in die n&#228;chste gest&#252;rzt f&#252;hle. Die Welt schein sich immer schneller zu drehen &#8211; keine Zeit f&#252;r Pausen, Geschichte wird gemacht, es geht voran!</p>
<p>In einem Kontext von &#8220;color up your life!&#8221;, &#8220;we love to entertain you!&#8221; und &#8220;Ja, ist denn schon wieder Weihnachten?&#8221; klingt ein Appell zur Ruhe ja schon fast h&#246;hnisch.<br />
Mir war der Gang zur Toilette immer heilig, weil es f&#252;r mich auch eine Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit war. Vorbei &#8211; jetzt beschweren sich Menschen dar&#252;ber, wenn ich nicht per Handy erreichbar bin oder es folgen Hinweise aus dem &#8220;social network&#8221;, weil ein Tweet oder Blogbeitrag nicht zeitnah genug von mir bearbeitet wurde.</p>
<p>Wenn ich im Auto sitze um meinem Job nachzugehen, schalte ich das Radio an, lege eine CD ein oder f&#252;hre via Mobiltelefon Gespr&#228;che. Abends l&#228;uft die Glotze, die mich unterh&#228;lt und irgendwann sanft  in den Schlaft &#8220;wiegt&#8221;.</p>
<p>Mittlerweile muss ich mich kontrollieren, um nicht Stunden in meinen sozialen Netzwerken ohne Zeitgef&#252;hl zu versumpfen.</p>
<h3>Worauf genau will ich hinaus?</h3>
<p>Ich m&#246;chte an Sie und mich mit einem flammendes  Pl&#228;doyer halten, den t&#228;glichen Stressfaktoren ihre zerst&#246;rerische Wirkung zu nehmen, indem wir bewusst Raum schaffen, der uns zur Ruhe kommen l&#228;sst. Lassen sie uns wieder zur Ruhe finden, um den pers&#246;nlichen Akku aufzuladen und damit innere Stabilit&#228;t zu erm&#246;glichen.</p>
<p>Folgende fern&#246;stliche Geschichte kann meinen <strong>Appell zur Ruhe</strong> nur verdeutlichen.</p>
<p><em>Zu einem M&#246;nch kamen eines Tages mehrere Europ&#228;er, die ihn fragten: &#8220;Was f&#252;r einen Sinn siehst du in der Ruhe?&#8221;</em><em> Der M&#246;nch war gerade mit dem Sch&#246;pfen von Wasser aus einer tiefen Zisterne besch&#228;ftigt. Er antwortete l&#228;chelnd seinen Besuchern: &#8220;Schaut in die Zisterne! Was seht ihr?&#8221;</em><em> Die Europ&#228;er blickten in die tiefe Zisterne. &#8220;Wir sehen nichts.&#8221; Nach einer kurzen Weile forderte der M&#246;nch sie erneut auf: &#8220;Schaut in die Zisterne! Was seht ihr?&#8221;</em><em> Die Leute blickten wieder hinunter. &#8220;Ja, jetzt sehen wir uns selber!&#8221;<br />
Der M&#246;nch sprach: &#8220;Schaut, als ich vorher Wasser sch&#246;pfte, war das Wasser unruhig. Jetzt ist das Wasser ruhig. Das ist die Erfahrung der Ruhe. Man sieht sich selber!&#8221;</em></p>
<h3>Wodurch aber kommen wir zu dieser Ruhe?</h3>
<p>Die Antwort ist profan &#8211; alles dazu erforderliche kennen wir bereits &#8211; nur <strong>konsequente Umsetzung</strong> ist angesagt!<br />
Wenn Sie jetzt gedanklich abschweifen, weil Sie das gern t&#228;ten, aber aus dem allgegenw&#228;rtigen Zeitdruck heraus nicht k&#246;nnen, dann, ja dann ist es umso essentieller, dass Sie sich mit der Thematik besch&#228;ftigen.</p>
<p>Entwickeln Sie Achtsamkeit!</p>
<p>Finden Sie ihren Weg, um die pausenlosen Suggestionen f&#252;r eine bestimmte  Zeit zum Schweigen zu bringen. Generieren Sie Power aus der Ruhe, um <strong>Kraft </strong>und <strong>Klarheit </strong>f&#252;r sich selbst zu gewinnen.</p>
<p><strong><em>&#8220;Wo Klarheit herrscht, ist auch Ruhe, oder entsteht doch nach und nach von selbst.&#8221;</em></strong><br />
(Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand Freiherr von Humboldt)</p>
<p>Viel Erfolg dabei w&#252;nscht Ihnen,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade durch Ruhe</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		<title>Der Weg zum Bahnhof</title>
		<link>http://www.job-perform.com/der-weg-zum-bahnhof</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/der-weg-zum-bahnhof#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[story telling]]></category>

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		<description><![CDATA[Die  kleine Story macht folgendes deutlich &#8211; vieles ist eine Frage der Perspektive und damit stark vom gew&#228;hlten Ansprechpartner abh&#228;ngig .
Frage: Wo geht&#8217;s hier zum Bahnhof?
Folgende Antworten sind denkbar:


Gespr&#228;chstherapeut
„Sie m&#246;chten also wissen, wo der Bahnhof liegt &#8230;&#8221;
Psychoanalytiker
„Sie meinen also diese dunkle H&#246;hle, wo immer etwas langes raus und rein  f&#228;hrt?&#8221;
Verhaltenstherapeut
„Heben sie ihren rechten Fu&#223;!
Schieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die  kleine Story macht folgendes deutlich &#8211; vieles ist eine Frage der Perspektive und damit stark vom gew&#228;hlten Ansprechpartner abh&#228;ngig .</p>
<h2><strong>Frage: Wo geht&#8217;s hier zum Bahnhof?</strong></h2>
<p><strong>Folgende Antworten sind denkbar:<br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>Gespr&#228;chstherapeut</strong><br />
„Sie m&#246;chten also wissen, wo der Bahnhof liegt &#8230;&#8221;</li>
<li><strong>Psychoanalytiker</strong><br />
„Sie meinen also diese dunkle H&#246;hle, wo immer etwas langes raus und rein  f&#228;hrt?&#8221;</li>
<li><strong>Verhaltenstherapeut</strong><br />
„Heben sie ihren rechten Fu&#223;!<br />
Schieben sie ihn langsam nach vorne und  setzen sie ihn wieder auf.<br />
Sehr gut!<br />
Hier ist ein Bonbon.&#8221;</li>
<li><strong>Gestalttherapeut<br />
</strong> „Du, lass es voll zu, dass du zum Bahnhof willst!&#8221;</li>
<li><strong>Hypnotherapeut</strong><br />
„Schlie&#223;en sie die Augen. Ihr Unterbewusstsein kennt den Weg.&#8221;</li>
<li><strong>Kreativit&#228;tstherapeut</strong><br />
„H&#252;pfen sie so lange auf einem Bein, bis  ihr Kopf eine Idee freigibt.&#8221;</li>
<li><strong>Provokationstherapeut</strong><br />
„Ich wette, da kommen SIE nie drauf!&#8221;</li>
<li><strong>Reinkarnationstherapeut</strong><br />
„Welches Karma l&#228;sst dich immer wieder  auf die Hilfe anderer angewiesen sein?&#8221;</li>
<li><strong>Familientherapeut</strong><br />
„F&#252;r wen in der Familie ist es besonders  wichtig, dass sie zum Bahnhof gehen?&#8221;</li>
<li><strong>Syst. Familientherapeut</strong><br />
„Ich frage mich, was ihr Vater dazu  sagen w&#252;rde, wenn ihre Mutter diese Frage stellte.&#8221;</li>
<li><strong>Bioenergetiker</strong><br />
„Machen sie mal „Sch &#8230; Sch&#8230; Sch&#8230;&#8221; und sehen  sie, was passiert!&#8221;</li>
<li><strong>Logotherapeuth</strong><br />
„Welchen Sinn macht es denn, zum Bahnhof zu  gehen?&#8221;</li>
<li><strong>Esoteriker</strong><br />
„Wenn du dorthin sollst, wirst du den Weg schon  finden.&#8221;</li>
<li><strong>Soziologe</strong><br />
„Kommt ganz darauf an, welche Klasse sie fahren  &#8230;&#8221;</li>
<li><strong>NLPler</strong><br />
„Stell dir vor, du bist schon da &#8230; welche Schritte hast  du getan?&#8221;</li>
<li><strong>Sozialarbeiter<br />
</strong> „Lassen sie&#8217;s gut sein &#8230; ich gehe f&#252;r sie.&#8221;</li>
</ul>
<p>An wen w&#252;rden SIE sich mit einer Frage wenden? Ich freue mich auf zahlreiche  Kommentare.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; auch bei der Beantwortung von Fragen</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		<title>Was wissen wir wirklich?</title>
		<link>http://www.job-perform.com/was-wissen-wir-wirklich</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmangement]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Work Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Realität]]></category>
		<category><![CDATA[story telling]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor kurzem eine Geschichte per E-Mail erhalten, die ich Ihnen nicht vorenthalten will:
Ein alter Zen-Meister, bei dem nur noch ein M&#246;nch lebte, z&#252;chtete Pferde.
Eines Tages lief sein wertvollster Hengst davon.
Die Nachbarn kamen, um ihr Bedauern auszudr&#252;cken,
doch der Zen-Meister sagte nur:
&#8220;Woher wisst Ihr, dass dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;
Am n&#228;chsten Tag kam der Hengst, begleitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor kurzem eine Geschichte per E-Mail erhalten, die ich Ihnen nicht vorenthalten will:</p>
<p><em>Ein alter Zen-Meister, bei dem nur noch ein M&#246;nch lebte, z&#252;chtete Pferde.<br />
Eines Tages lief sein wertvollster Hengst davon.<br />
Die Nachbarn kamen, um ihr Bedauern auszudr&#252;cken,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst Ihr, dass dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;<br />
Am n&#228;chsten Tag kam der Hengst, begleitet von einigen Wildpferden zur&#252;ck,<br />
und die Nachbarn kamen wieder, um zu dem Gl&#252;cksfall zu gratulieren,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst ihr, dass dies ein Gl&#252;cksfall ist?&#8221;</em></p>
<p><em>Am n&#228;chsten Tag wurde der M&#246;nch beim Versuch,<br />
eines der Wildpferde zuzureiten,<br />
abgeworfen und brach sich ein Bein.<br />
Wieder kamen die Nachbarn,<br />
um Ihr Mitleid zu bekunden,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst ihr, das dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;</em></p>
<p><em>Kurz darauf kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen,<br />
doch da der M&#246;nch verletzt war,<br />
wurde er nicht als Soldat einberufen.</em></p>
<p><em><strong>Doch wer wei&#223; schon, ob dies ein Gl&#252;cksfall ist?</strong></em></p>
<p style="text-align: right;">(Quelle: Unbekannt)</p>
<p>Bewerten Sie Ihr Wissen nun anders? Ich freue mich auf zahlreiche Kommentare.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade in der Bewertung von Erlebnissen</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
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		<title>Work-Life-Balance &#8211; Wie verbanne ich die Arbeit aus meinem Leben?</title>
		<link>http://www.job-perform.com/work-life-balance-wie-verbanne-ich-die-arbeit-aus-meinem-leben</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/work-life-balance-wie-verbanne-ich-die-arbeit-aus-meinem-leben#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Work Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenverantwortlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn der Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Viktor Frankl]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder schl&#228;gt mir eine Formulierung wie die Faust in den Magen:
Ich lebe nicht, um zu arbeiten &#8211; sondern ich arbeite, um zu leben.
Ich beziehe mittlerweile keine Stellung mehr dazu, da meine Einstellung, das Arbeiten nicht nur zwingend zum Leben geh&#246;rt, sondern auch selbiges bereichert, mich als Exoten dastehen l&#228;sst. Einen von der Sorte, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder schl&#228;gt mir eine Formulierung wie die Faust in den Magen:</p>
<p>Ich lebe nicht, um zu arbeiten &#8211; sondern ich arbeite, um zu leben.</p>
<p>Ich beziehe mittlerweile keine Stellung mehr dazu, da meine Einstellung, das Arbeiten nicht nur zwingend zum Leben geh&#246;rt, sondern auch selbiges bereichert, mich als Exoten dastehen l&#228;sst. Einen von der Sorte, mit dem man sich nicht unbedingt schm&#252;ckt.</p>
<p>Aber -  Was bedeutet denn in dem Zusammenhang &#8211; Leben?</p>
<p>Freizeit, Sport, Reisen, Feiern, Hobby&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.?</p>
<p>Ich m&#246;chte noch einen weiteren Ausspruch hinzuziehen:</p>
<p>&#8220;Wer in den Fu&#223;stapfen eines anderen wandelt, hinterl&#228;sst keine eigenen Spuren.&#8221; (Wilhelm Busch&#8221;)</p>
<p>Kennen Sie jemanden, der mit dem Hobby Fliegenmaden oder Briefmarken zu sammeln in die Analen eingegangen ist und/oder Spuren f&#252;r die Menschheit oder das Umfeld hinterlassen haben?</p>
<h2>Work-Life-Balance &#8211; Das Leiden am sinnlosen Leben (Viktor Frankl)</h2>
<p>Haben Sie mal eine Arbeitsaufgabe gestellt bekommen oder sich selbst gestellt, in der Sie aufgegangen sind? Sie haben sich in die Thematik geradezu hinein gekniet und &#8220;verbissen&#8221; an der L&#246;sung/Fertigstellung gearbeitet.</p>
<p>Wie ging es Ihnen nach der Abgabe, der Fertigstellung?</p>
<p>Vermutlich so gut, wie lange nicht mehr.</p>
<p>Das gr&#246;&#223;te Problem unsere Arbeitswirtschaft liegt meiner Meinung nach darin, dass es nur wenigen Menschen gelingt, ihre Arbeit sinnhaft und damit erf&#252;llend zu gestalten. Der Verlust der Sinnhaftigkeit im Tun scheint mir der Grund zu sein, das Leben in die Freizeit zu legen.</p>
<p>Jetzt werden Sie sagen / denken: Wer kann au&#223;er den F&#252;hrungskr&#228;ften oder Selbstst&#228;ndigen sein Aufgabengebiet &#252;berhaupt gestalten?</p>
<p>Hier geht mein Appell an die F&#252;hrungskr&#228;fte: Geben Sie Ihren Mitarbeitern Sinn. Motivieren Sie &#252;ber Eigenverantwortlichkeit. F&#252;hren Sie individuell. Dann macht die Arbeit Ihnen und Ihren Mitarbeitern wieder Spass und schafft Zufriedenheit &#8211; das dann gleichzeitig die Leistung steigt ist ein gewollter Nebeneffekt.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihre Wiltraud Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; auch bei der Balance</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Patchworker &#8211; Top oder Flop</title>
		<link>http://www.job-perform.com/patchworker-top-oder-flop</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/patchworker-top-oder-flop#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 13:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Patchworker]]></category>
		<category><![CDATA[Argumentationsfallen]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigungsfristen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitarbeiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube in der Karrierewelt ist nichts, bzw. niemand so umstritten wie der Patchworker.
Die einen loben das hohe Ma&#223; der Flexibilit&#228;t, die anderen kritisieren genau dies und beschreiben den h&#228;ufigen Arbeitsplatzwechsel als unstet und gar auch als unloyal.
Dabei streben doch gerade jetzt viele Unternehmen nach alternativen Organisationsstrukturen, in denen flexibler und  schneller auf die Anforderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube in der Karrierewelt ist nichts, bzw. niemand so umstritten wie der Patchworker.</p>
<p>Die einen loben das hohe Ma&#223; der Flexibilit&#228;t, die anderen kritisieren genau dies und beschreiben den h&#228;ufigen Arbeitsplatzwechsel als unstet und gar auch als unloyal.</p>
<p>Dabei streben doch gerade jetzt viele Unternehmen nach alternativen Organisationsstrukturen, in denen flexibler und  schneller auf die Anforderungen des Marktes reagiert werden kann. Dar&#252;ber hinaus wird der Ruf nach der Lockerung der K&#252;ndigungsfristen immer lauter. Daher greifen mittlerweile viele Unternehmer auf  &#8220;Zeitarbeiter&#8221; auch f&#252;r hohe Positionen zur&#252;ck. Projektleiter, die rein projektgebunden besch&#228;ftigt werden, sind kein Einzelfall mehr.</p>
<p>Eigentlich m&#252;sste also die Karriere f&#252;r Patchworker barrierefrei verlaufen.</p>
<p>Dennoch, aufgrund ihres &#8220;abwechlungsreichen&#8221; Lebenslaufes gelten Sie immer noch als undiszipliniert und unzuverl&#228;ssig.</p>
<h2>Patchworker &#8211; und wie sie Karriere machen k&#246;nnen</h2>
<p>Das Bild vom Patchworker wandelt sich stetig. Eine Meinung zieht sich jedoch immer noch wie einer roter Faden durch die Unternehmenswelt:</p>
<p>&#8220;Wenn Sie einen Experten suchen, stellen Sie jemanden mit einem m&#246;glicht geradlinig verlaufenden Lebenslauf ein.&#8221;</p>
<p>Es gibt vieles, was f&#252;r diese Einstellung spricht.</p>
<p>Fakt ist aber auch, dass wir im Berufsleben &#8211; quer durch die Branchen &#8211; einem extremen Wandel unterliegen. Wer k&#246;nnte mit dieser Situation besser umgehen, als jemand der sein ganzes Leben im und mit dem Wandel verbringt und es versteht den Wandel durch Kreativit&#228;t, Flexibilit&#228;t und Engagement zu nutzen. Eben der Patchworker.</p>
<h3>Patchworker &#8211; der Verkauf von Vielfalt</h3>
<p>Eine Grundregel in der Positionierung am Markt ist &#8211; Fokussierung auf die St&#228;rken. Oder, ich kann nur das verkaufen, was ich habe.</p>
<p>Der Patchworker sollte genau das tun. Er sollte seine St&#228;rken kennen und aktiv verkaufen, statt sich in den Bewerbungsgespr&#228;chen in Argumentationsfallen locken zu lassen.</p>
<p>Rechtfertigen Sie sich nicht f&#252;r Ihr Leben. Verkaufen Sie ihre vielf&#228;ltigen Erfahrungen aktiv. Profilieren Sie sich. Verkaufen Sie Ihr markantes Profil.</p>
<p>[ der Mensch macht's! ]</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Patchworker Wiltraud Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade in der Vielf&#228;ltigkeit</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedankenlesen &#8211; das Wochendspiel</title>
		<link>http://www.job-perform.com/gedankenlesen-das-wochendspiel</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/gedankenlesen-das-wochendspiel#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 12:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Paarweise wird das &#8220;Gedankenlesen&#8221; erlernt, indem man auf nonverbale  Botschaften achtet.
Spielbeschreibung
Die Teilnehmer finden sich paarweise zusammen. Einer stellt dem  anderen geschlossene Fragen (Antwortm&#246;glichkeit ja oder nein). Der  Fragende sieht dabei genau auf die Mimik und andere nonverbale  Verhaltensweisen, w&#228;hrend der Befragte entweder mit nein oder mit ja  antwortet (Die nonverbale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paarweise wird das &#8220;Gedankenlesen&#8221; erlernt, indem man auf <strong>nonverbale  Botschaften</strong> achtet.</p>
<h2>Spielbeschreibung</h2>
<p>Die Teilnehmer finden sich paarweise zusammen. Einer stellt dem  anderen geschlossene Fragen (Antwortm&#246;glichkeit ja oder nein). Der  Fragende sieht dabei genau auf die Mimik und andere nonverbale  Verhaltensweisen, w&#228;hrend der Befragte entweder mit nein oder mit ja  antwortet (Die nonverbale Kommunikation unterscheidet sich je nach der  Antwort). Wenn er das Gef&#252;hl hat, er hat alles beobachtet (mind. 15  Fragen), wird das Ganze nonverbal durchgef&#252;hrt. Der Befragte &#8220;denkt&#8221;  sich seine Antwort und der Fragende muss erraten, welche Antwort richtig  ist.</p>
<p><strong>Voraussetzung</strong>: Absolute Ehrlichkeit</p>
<h3>Beispielfragen:</h3>
<ul>
<li>Fahren Sie gern Fahrrad?</li>
</ul>
<ul>
<li>Essen Sie gern Pfannkuchen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Laufen Sie gern am Strand?</li>
</ul>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; extrem beim Gedankenlesen</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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