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	<title>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte</title>
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	<description>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte</description>
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		<title>&#220;ber Ziele und wie die Chance w&#228;chst, diese tats&#228;chlich zu erreichen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 07:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<description><![CDATA[Ziele zu erreichen ist f&#252;r viele Menschen der Ma&#223;stab f&#252;r Ihren Erfolg. Das gilt sowohl f&#252;r den privaten als auch f&#252;r den beruflichen Kontext. Das bedeutet aber, dass die Grundlage Ihres Erfolges unmittelbar an die Qualit&#228;t Ihrer Ziel gekoppelt ist. &#220;ber diese Tatsache hat sich unser Gastautor Gedanken gemacht.
Von Gastautor: J&#246;rg Mann
Der Jahreswechsel ist ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziele zu erreichen ist f&#252;r viele Menschen der Ma&#223;stab f&#252;r Ihren Erfolg. Das gilt sowohl f&#252;r den privaten als auch f&#252;r den beruflichen Kontext. Das bedeutet aber, dass die Grundlage Ihres Erfolges unmittelbar an die Qualit&#228;t Ihrer Ziel gekoppelt ist. &#220;ber diese Tatsache hat sich unser Gastautor Gedanken gemacht.</p>
<p><strong>Von Gastautor: J&#246;rg Mann</strong></p>
<p>Der Jahreswechsel ist ja oft der Zeitpunkt, an dem Menschen sich sowohl pers&#246;nlich als auch beruflich oder f&#252;r ihr Unternehmen Ziele setzen, Ver&#228;nderungen erreichen wollen. Nur zu oft werden diese Ziele, obwohl grunds&#228;tzlich durchaus realisierbar, letztendlich nicht erreicht, das Vorhaben wieder ad acta gelegt.</p>
<p>Woran liegt das eigentlich, welche Fehler machen die meisten Menschen, dass sie ihre Ziel so selten erreichen? Nun, es gibt da Einiges, das sich falsch machen l&#228;sst. Insofern m&#246;chte ich Sie dazu einladen, zu erfahren, wie Sie vorgehen sollten, um Ihre Ziele mit m&#246;glichst gro&#223;er Wahrscheinlichkeit zu erreichen.</p>
<p>Ein Ziel sollte immer positiv (Hin-zu-Ziel)  formuliert sein, nur zu oft definieren sich Menschen negative Ziele (Weg-von-Ziel). Ein gutes Ziel w&#228;re „Ich erledige meine Aufgaben perfekt in XY Stunden/Tag.“ statt „Ich will weniger arbeiten“.“ Man sagt, wir ziehen das an, was wir unserem Unterbewusstsein fest vorgeben, allerdings braucht es stets daf&#252;r ein konkretes Hin-zu-Ziel. &#220;brigens: Worte haben bekanntlich Sch&#246;pferkraft: Fragen Sie sich also bei der Formulierung Ihres Zieles, ob Sie es nur erreichen wollen oder ob Sie es tats&#228;chlich erreichen werden.</p>
<p>Ziele sollten stets SMART, also</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>S</strong>CHRIFTLICH </span>fixiert sein,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>M</strong>ESSBAR </span>sein, also messbare Erfolgskriterien haben,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>A</strong>TTRAKTIV </span>sein, also ein f&#252;r Sie pers&#246;nlich attraktives „Hin-zu-Ziel“ sein,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>R</strong>EALISTISCH </span>sein, also f&#252;r Sie eigenst&#228;ndig erreichbar,<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>T</strong>ERMINISIERT</span>, also mit einem exakten Termin versehen sein.<br />
Die meisten Ziele werden jedoch eher vage formuliert und ihre Erreichung ist damit auch kaum kontrollierbar.<br />
Menschen denken zumeist in Bildern, insofern ist es gut, sich von einem Ziel, dass man erreichen m&#246;chte, eine Art Fantasiebild zu machen. Gemeint ist damit ein konkretes Bild (oder eine Collage mehrerer Bilder), die den angestrebten Zielzustand dokumentieren. Mit diesem Zielbild sollten Sie sich immer wieder auseinandersetzen, platzieren Sie es also an einer Stelle, an der Sie es h&#228;ufig sehen.</p>
<p>Die meisten Ziele erreicht man nicht in einem gro&#223;en, sondern mit vielen kleinen Schritte, mit vielen Ma&#223;nahmen und Aktivit&#228;ten. F&#252;r die meisten Menschen ist es z.B. selbstverst&#228;ndlich, dass sie ihr Ziel eines perfekten Urlaubs inkl. aller wesentlichen Schritte planen oder planen lassen. Eigenartigerweise trifft das auf ganz viele andere Lebensbereiche aber nicht zu. Stattdessen geht man eben einfach schon mal los in der Hoffnung, irgendwie doch am Ziel anzukommen. Zumeist ist das jedoch keine wirklich gute Idee…</p>
<p>Empfehlenswert ist es also, sich einen konkreten Plan zu machen, wie man das Ziel erreichen m&#246;chte, diesen schriftlich zu dokumentieren und bei etwaigen Ver&#228;nderungen anzupassen. So erh&#246;hen Sie ganz erheblich die Chance, Ihr Ziel zu erreichen.</p>
<p>Manche Menschen erreichen Ziele auch nicht, weil sie erst gar nicht losgehen. Wir alle leben mit Gewohnheiten, die sich nur sehr schwer und langfristig ver&#228;ndern lassen. Das bedeutet, wir tendieren immer dazu, in alte Verhaltensmuster zur&#252;ckzufallen, leider mit dem Resultat, die alten Ergebnisse zu erzielen. Wer aber etwas Anderes als in der Vergangenheit erreichen will, der muss sich anders verhalten. Und das ist – wie gesagt &#8211; leider gar nicht einfach.</p>
<p>Zwei wichtige Tipps: Wenn Sie sich ein Ziel gesetzt haben, sollten Sie den ersten konkreten Schritt zum Ziel, die erste Handlung in 24 Stunden setzen. Gescheht das nicht, so nimmt, das zeigen Untersuchungen, die Wahrscheinlichkeit, das Ziel jemals zu erreichen, dramatisch ab. Au&#223;erdem m&#252;ssen Sie die zur Zielerreichung erforderlichen Handlungen die ersten Wochen mit gro&#223;er Konsequenz und ohne Ausnahmen machen. Erst dann werden diese wieder zur Gewohnheit und fallen damit sukzessive immer leichter.</p>
<p>Alle diese Regeln und Grunds&#228;tze gelten sowohl f&#252;r die Erreichung pers&#246;nlicher als auch f&#252;r berufliche oder unternehmerische Ziele. Orientieren Sie sich an diesen Prinzipien und Sie werden die Erfahrung machen, wie Sie selbst schwer erreichbare Ziele verwirklichen werden.</p>
<p>Ich w&#252;nsche Ihnen dabei viel Erfolg.</p>
<p>J&#246;rg Mann &#8211; Unternehmercoach<br />
www.coach-fuer-unternehmer.com</p>
<p>Weitere Infos zum Thema finden Sie <a href="http://www.coach-fuer-unternehmer.com">hier</a>.</p>
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		<title>Egal wie man´s macht&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 09:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskraft]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsstärke]]></category>
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		<category><![CDATA[Zufriedenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;man macht es verkehrt.
Diese Bemerkung habe ich heute an der Fleischtheke eines Supermarktes aus dem Mund einer Fleischereifachverk&#228;uferin aufgeschnappt. Nat&#252;rlich kenne ich die Hintergr&#252;nde nicht, vermute aber, dass es sich hier um eine Unmuts&#228;u&#223;erung gegen&#252;ber dem Verhalten des Vorgesetzten handelt.
Sofort schoss mir die Frage durch den Kopf: Was muss eine F&#252;hrungskraft eigentlich tun, damit die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;man macht es verkehrt.</p>
<p>Diese Bemerkung habe ich heute an der Fleischtheke eines Supermarktes aus dem Mund einer Fleischereifachverk&#228;uferin aufgeschnappt. Nat&#252;rlich kenne ich die Hintergr&#252;nde nicht, vermute aber, dass es sich hier um eine Unmuts&#228;u&#223;erung gegen&#252;ber dem Verhalten des Vorgesetzten handelt.</p>
<p>Sofort schoss mir die Frage durch den Kopf: Was muss eine F&#252;hrungskraft eigentlich tun, damit die Mitarbeiter zufrieden, leistungsstark und motiviert sind? Ist es nicht so, dass dieser Satz &#8211; egal wie man macht´s &#8211; eher der F&#252;hrungskraft zusteht?</p>
<p>In meiner langj&#228;hrigen Praxis sowohl als F&#252;hrungskraft als auch als Trainer habe ich nur sehr wenig Mitarbeiter kennen gelernt, die eine Zufriedenheit verbunden mit Engagement und Motivation in ihrer Arbeit angestrebt haben. Eigentlich ist es doch auch ganz angenehm einen  Dummen, sprich F&#252;hrungkraft zu haben, der irgendwie nichts richtig macht. Ja, h&#246;re ich dann: &#8220;Ich w&#252;rde das ja so und so machen, aber mich fragt ja keiner&#8221;.</p>
<h2>Fragen als Insider-Tipp</h2>
<p>Sollte das also liebe F&#252;hrungskr&#228;fte, die L&#246;sung des R&#228;tsels &#8211; Motivation &#8211; sein? Fragen Sie Ihre Mitarbeiter, wie sie es machen w&#252;rden.</p>
<p>Nur was passiert, wenn Sie als sturmerprobte F&#252;hrung sich nach allem Abw&#228;gen der Chancen und Risiken, St&#228;rken und Schw&#228;chen gegen die Ausf&#252;hrung des Tipps Ihrer Mitarbeiter entscheiden?</p>
<p><strong>Dann sind Sie dran: &#8220;Egal, wie man´s macht, man macht es verkehrt!&#8221;</strong></p>
<p>In diesem Sinn w&#252;nsche ich Ihnen ein wundersch&#246;nes Sommer-Wochenende. Machen Sie´s richtig!</p>
<p>Ihre Wiltraud Natzke</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Attribution &#8211; Warum ist etwas genau so passiert?</title>
		<link>http://www.job-perform.com/attribution-warum-ist-etwas-genau-so-passiert</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Life Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?&#8220;. Es geht also gewisserma&#223;en um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine Ursachenzuordnung oder Ursachenzuschreibung. Genau damit besch&#228;ftigt sich die Attributionsforschung.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;<strong>Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?</strong>&#8220;. Es geht also gewisserma&#223;en um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine <strong>Ursachenzuordnung </strong>oder <strong>Ursachenzuschreibung</strong>. Genau damit besch&#228;ftigt sich die Attributionsforschung.</p>
<p>Das bemerkenswerte dabei ist, dass jeder von uns in dem &#8220;Moment des Hinterfragens&#8221; sein eigener Analytiker ist, indem er die Ereignisse aus seiner Umgebung heranzieht und Ursachen f&#252;r das Geschehene sucht und findet. Diese <strong>Ursachenzuordnung </strong>(Attribution) &#8211; egal ob bei Erfolgen oder Niederlagen &#8211; wirkt sich dabei direkt auf Ihr<strong> zuk&#252;nftiges Verhalten</strong> aus.</p>
<p>Da Sie aber Ihre Umwelt auf Ihre h&#246;chst individuelle Art und Weise wahrnehmen und daraus resultierend f&#252;r den jeweiligen Erfolg/Misserfolg pers&#246;nliche Erkl&#228;rungsans&#228;tze haben, bilden sich nach einiger Zeit Ihre pers&#246;nlichen &#8220;<strong>Auswahl-Pr&#228;ferenzen</strong>&#8221; aus. Diese haben direkten <strong>Einfluss </strong>auf Ihr <strong>zuk&#252;nftiges Verhalten</strong>.</p>
<h2>M&#246;glichkeiten der Attribution</h2>
<p>Die <strong>vier </strong>verschiedenen Arten der <strong>Attribution</strong>:</p>
<ul>
<li>Intern &#8211; Stabil</li>
<li>Intern &#8211; Variabel</li>
<li>Extern &#8211; Stabil</li>
<li>Extern &#8211; Variabel</li>
</ul>
<p>Was beutet das im Detail?</p>
<ul>
<li><strong>Intern </strong>- sind Ereignisse, welche auf die <strong>eigenen </strong>F&#228;higkeiten / Unf&#228;higkeiten oder die <strong>eigene </strong>Anstrengung und Konzentration zur&#252;ckzuf&#252;hren sind. Die <strong>eigene Person</strong> steht dabei im <strong>Fokus</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Extern </strong>- sind Ereignisse, welche auf <strong>&#228;u&#223;ere Faktoren</strong> zur&#252;ckzuf&#252;hren sind und die Sie daher schwer oder gar nicht selbst beeinflussen k&#246;nnen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Stabil</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>fest </strong>oder <strong>unver&#228;nderbar </strong>sind. (z.B. F&#228;higkeiten, Schwierigkeit der Aufgabe)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Variabel</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>ver&#228;nderbar </strong>oder <strong>flexibel </strong>sind. (z.B. Anstrengung, Bem&#252;hung, Zufall)</li>
</ul>
<p>Hier zwei Beispiele, die das Beschriebene verdeutlichen:</p>
<h3><strong>Der Erfolg </strong></h3>
<p>Sie positionieren in einem Meeting ein Argument derart gekonnt, dass sich Ihr &#8220;Kontrahent&#8221; wortlos ergibt.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<em><strong><br />
&#8220;</strong><strong>Ich bin einfach ein/e tolle/r Redner/in&#8221;</strong></em><br />
In diesem Fall handelt es sich um Ihre eigene F&#228;higkeit. Die Begr&#252;ndung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unver&#228;nderbar angesehen. Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>F&#228;higkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Momentan bin ich gut drauf&#8221; oder &#8220;Ich kann mich einfach gut konzentrieren&#8221;</strong></em><br />
Die Begr&#252;ndung f&#252;r Ihren Erfolg ist Ihre Anstrengung. Die Situation kann allerdings tempor&#228;r sein. Der Erfolg k&#246;nnte sich, wenn Sie Sich nicht kontinuierlich anstrengen, in einen Misserfolg wandeln.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Der Gegner ist untrainiert, er beherrscht einfach keine gute Argumentation&#8221;&#8216;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr erfolgreiches Argument wird au&#223;erhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<br />
<strong><em>&#8220;Die Stimmung war g&#252;nstig&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr erfolgreiches Argument suchen Sie au&#223;erhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder &#228;ndern k&#246;nnen.<br />
Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Erfolges, die i<strong>ntern stabile</strong> und im eingeschr&#228;nkten Ma&#223;e auch die <strong>intern variable</strong> Attribution <strong>besonders motivierend</strong> sind, um den <strong>Erfolg </strong>zu <strong>wiederholen</strong>.</p>
<h3><strong>Die Niederlage</strong></h3>
<p>Sie verpassen in einem Meeting den &#8220;richtigen&#8221; Augenblick f&#252;r Ihre Argumentation.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Argumentieren  kann ich nicht und ich werde es auch nie lernen&#8221;</em></strong><br />
In diesem Fall stellen Sie Ihre eigene F&#228;higkeit in Frage. Die Begr&#252;ndung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unver&#228;nderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>F&#228;higkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<strong><em><br />
&#8220;Ich kann mich heute einfach nicht konzentrieren&#8221;</em></strong><br />
Die Begr&#252;ndung f&#252;r Ihren Misserfolg bezieht sich auf Ihre Person, aber sie ist vor&#252;bergehend. Zu einem anderen Zeitpunkt kann der Misserfolg, sehr wohl in einen Erfolg gewandelt werden.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<br />
<strong><em>&#8220;Der Gegner argumentiert einfach zu gut f&#252;r mich&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihren Fehlschlag wird au&#223;erhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt und als unver&#228;nderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Mein Timing muss auf eine Inakzeptanz getroffen sein&#8221;</strong></em><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr schlechtes Timing suchen Sie  au&#223;erhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder &#228;ndern k&#246;nnen. Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Misserfolges, die<strong> intern variable</strong> und die <strong>extern variable</strong> Attributionen <strong>besonders</strong> <strong>hilfreich </strong>sind, die <strong>Aufgabe erneuert</strong> <strong>anzugehen</strong>. In diesen beiden F&#228;llen k&#246;nnen Sie die Situation entweder selbst positiv beeinflussen oder es ist eine &#196;nderung zu Ihren Gunsten m&#246;glich.</p>
<h3>Was bringts Ihnen?</h3>
<ul>
<li>Ursachenzuschreibungen vollziehen sich gr&#246;&#223;tenteils im <strong>Unterbewusstsein</strong>, sehr rasch nach dem Ereignis und beeinflussen direkt Ihr  n&#228;chstes Handeln. Diese <strong>erste Reaktion</strong> auf das Ergebnis l&#228;sst sich <strong>kaum verhindern</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Es besteht aber sehr wohl f&#252;r Sie zuk&#252;nftig die M&#246;glichkeit, nach dem ersten Impuls, die <strong>anderen Varianten</strong> zu <strong>&#252;berpr&#252;fen </strong>und so zu (einer) <strong>weiteren Erkl&#228;rung/en</strong> zu kommen. Sie <strong>erweitern </strong>damit f&#252;r das n&#228;chste Mal Ihre <strong>M&#246;glichkeiten </strong>und k&#246;nnen damit kostbare <strong>Zeit sparen</strong>.</li>
</ul>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – eben auch in der Attribution</p>
<p>Bleiben Sie auf dem Laufenden &#8211; einfach unseren <strong><a title="Meistertraining RSS-Feed Abo" href="http://www.job-perform.com/feed/rss">RSS-Feed</a></strong> abonnieren.<strong><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps f&#252;r Physiotherapeuten, Logop&#228;den und Ergotherapeuten</title>
		<link>http://www.job-perform.com/tipps-fuer-physiotherapeuten-logopaeden-und-ergotherapeuten</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/tipps-fuer-physiotherapeuten-logopaeden-und-ergotherapeuten#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 09:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Therapeuten kommunizieren w&#228;hrend ihrer Arbeit viel mit ihren Patienten&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;
Hier ein Hinweis auf einen Gastbeitrag in der Zeitschrift unternehmen praxis:
Gef&#252;hle in der Kommunikation
Mit herzlichem Gru&#223;,
Ihr jobperform Team
[der Mensch  macht's!] &#8211; mit Gef&#252;hl
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Therapeuten kommunizieren w&#228;hrend ihrer Arbeit viel mit ihren Patienten&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p>Hier ein Hinweis auf einen Gastbeitrag in der Zeitschrift unternehmen praxis:</p>
<p><a href="http://www.up-aktuell.de/tipps/2011/04/gefuhle-in-der-kommunikation-14472.html" target="_blank">Gef&#252;hle in der Kommunikation</a></p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; mit Gef&#252;hl</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Managementstrategien zum Reiten toter Pferde</title>
		<link>http://www.job-perform.com/managementstrategien-zum-reiten-toter-pferde</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/managementstrategien-zum-reiten-toter-pferde#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 08:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmangement]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Managementstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[storry telling]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines kann ich meinen Kollegen aus der Managementebene auch r&#252;ckblickend best&#228;tigen &#8211; gelegentlichen genialen Einfallsreichtum. Ich erinnere mich gut an Meetings, in denen eine nach meinem Ermessen v&#246;llig unangemessene Zeit daf&#252;r aufgebracht wurde, Ereignisse oder Fakten auf recht kuriose Art zu bewerten und inhaltlich geschickt zu modifizieren.  Ich m&#246;chte das Gesagte gern an einem bekannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines kann ich meinen Kollegen aus der Managementebene auch r&#252;ckblickend best&#228;tigen &#8211; <strong>gelegentlichen genialen Einfallsreichtum</strong>. Ich erinnere mich gut an Meetings, in denen eine nach meinem Ermessen v&#246;llig unangemessene Zeit daf&#252;r aufgebracht wurde, Ereignisse oder Fakten auf recht kuriose Art zu bewerten und inhaltlich geschickt zu modifizieren.  Ich m&#246;chte das Gesagte gern an einem bekannten Ausspruch und einer schon h&#228;ufig zitierten &#8211; aber leider immer noch aktuellen &#8211; Story nochmals deutlich machen.</p>
<p>Eine Weisheit der Dakota-Indianer besagt:<br />
<strong>„Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!”</strong></p>
<p>Jetzt denken Sie vielleicht, die Botschaft ist simpel und eindeutig &#8211; weit gefehlt!</p>
<p>Diese Einstellung ist f&#252;r viele F&#252;hrungskr&#228;fte zu stark  von <strong>Resignation </strong>und <strong>Passivit&#228;t </strong>durchsetzt und daher als Leitbildfunktion untauglich. Indianer sind bezogen auf Pferde Know-how eben generell als inkompetent zu betrachten.</p>
<p>Anstatt einfach vom toten Gaul abzusteigen werden im beruflichen Kontext eine Vielzahl von <strong>Methoden und Strategien</strong> &#8211; teilweise mit Tendenz zum Perfektionismus &#8211; entwickelt. Das alles geschieht mit der Absicht, dem Offensichtlichen ein Schnippchen schlagen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Jetzt zu dem, was <strong>geniale Managementstrategien</strong> daraus zu entwickeln in der Lage sind:</p>
<ul>
<li>Wir wechseln den Pferdelieferanten aus.</li>
<li>Wir wechselnd den Futterlieferanten aus.</li>
<li>Wir lassen den Stall gro&#223;z&#252;gig renovieren.</li>
<li>Wir nutzen einfach Synergien und setzen einen toten Reiter auf das tote Pferd.</li>
<li>Wir bilden eine Arbeitskreis um prozessf&#252;hrende Peitschen zu besorgen.<br />
P.S. Die angeforderten Mittel wurden bereits bewilligt!</li>
<li>Wir kommunizieren: „Das ist unsere Art Pferde zu reiten!”.</li>
<li>Wir besorgen uns eine wirkungsvollere Peitsche.</li>
<li>Wir bilden eine Task-Force, um das Pferd wiederzubeleben.</li>
<li>Wir modifizieren die Kriterien, die festlegen, ab wann ein Pferd tot ist.</li>
<li>Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an.</li>
<li>Wir besuchen andere Unternehmen, um zu analysieren, wie man dort tote Pferde reitet.</li>
<li>Wir stellen fest, dass der Wettbewerb  auch tote Pferde reitet und erkl&#228;ren dies zum Normalzustand.</li>
<li>Wir kaufen Leute von au&#223;erhalb ein, die tote Pferde professionell reiten k&#246;nnen.</li>
<li>Wir schirren mehrere tote Pferde gemeinsam an, damit wir schneller werden.</li>
<li>Wir bieten Trainee-Programme an um besser reiten zu k&#246;nnen.</li>
<li>Wir erh&#246;hen die Qualit&#228;tsstandards f&#252;r den Beritt toter Pferde.</li>
<li>Wir gr&#252;nden einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.</li>
<li>Wir erweitern den Verantwortungsbereich f&#252;r tote Pferde.</li>
<li>Wir erkl&#228;ren, dass ein totes Pferd von Anfang an unser Ziel war.</li>
<li>Wir entwickeln unterschiedliche Motivationsprogramme f&#252;r tote Pferde.</li>
<li>Wir reorganisieren uns damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommt.</li>
<li>Wir beauftragen McKinsey &amp; Company mit einem Gutachten, ob es kosteng&#252;nstigere und leistungsf&#228;higere tote Pferde gibt.</li>
<li>Das Gutachten ergibt, dass das tote Pferd kein Futter ben&#246;tigt und empfiehlt, nur noch tote Pferde zu verwenden.</li>
<li>Wir kommunizieren, dass unser Pferd besser, schneller und billiger tot ist als andere Pferde.</li>
<li>Wir richten eine unabh&#228;ngige Kostenstelle f&#252;r tote Pferde ein.</li>
<li>Wir bilden einen Qualit&#228;tszirkel, um eine Verwendungsm&#246;glichkeit f&#252;r tote Pferden zu finden.</li>
<li>Wir erkl&#228;ren: „Kein Pferd kann so tot sein, das wir es nicht mehr reiten k&#246;nnen.”</li>
<li>Wir senden jemandem das tote Pferd als Geschenk. Geschenke darf man nicht zur&#252;cksenden.</li>
<li>Wir weisen den Reiter an, sitzen zu bleiben, bis das Pferd wieder aufsteht.</li>
<li>Wir stellen dem Reiter eine Bef&#246;rderung in Aussicht.</li>
<li>Wir ordnen &#220;berstunden f&#252;r Reiter und Pferd an.</li>
<li>Wir verdoppeln die Futterration f&#252;r das Pferd.</li>
<li>Wir schlie&#223;en mit dem Reiter eine Zielvereinbarung &#252;ber das Reiten toter Pferde.</li>
<li>Wir gew&#228;hren dem Reiter eine Leistungsp&#228;mie, um seine Motivation zu erh&#246;hen.</li>
<li>Wir organisieren regelm&#228;&#223;ige Teamgespr&#228;che mit einem externen  Supervisor, um die Kommunikation zwischen Reiter und totem Pferd zu  verbesseren.</li>
<li>Wir schlagen dem Betriebsrat vor, Leistungsanreize f&#252;r tote Pferde einzuf&#252;hren.</li>
<li>Wir setzen den Reiter um und schreiben die Stelle betriebsintern aus.</li>
<li>Wir schreiben die Stelle des Reiters des toten Pferdes bundesweit aus, nachdem sich aus dem eigenen Haus kein qualifizierter Bewerber gefunden  hat.</li>
<li>Wir ernennen einen Mitarbeiter aus der Verwaltung zum Beauftragten f&#252;r das Totepferdewesen.</li>
<li>Wir starten einen unternehmensinternen Ideenwettbewerb zum Reiten toter Pferde.</li>
<li>Wir erstellen eine PowerPoint-Pr&#228;sentation in der wir aufzeigen, was das Pferd k&#246;nnte, wenn es noch leben w&#252;rde.</li>
<li>Wir &#246;ffnen uns einem Benchmarking, um  entsprechend dem best-practice-Gedanken das tote Pferd zu optimieren.</li>
<li>Wir kommunizieren: &#8220;Wenn man das tote Pferd schon nicht reiten kann, dann kann es doch wenigstens eine Kutsche ziehen&#8221;.</li>
<li>Wir suchen einen solventen Partner und  gr&#252;nden zusammen mit dessen toten Pferden ein  Public-Private-Partnership-Projekt.</li>
<li>Wir definieren eine neue Produktsparte &#8220;Reiten toter Pferde&#8221;.</li>
<li>Wir tauschen das tote Pferd gegen ein anderes totes Pferd aus, das laut Produktbeschreibung schneller l&#228;uft.</li>
<li>Wir bringen im Rahmen des Budgets die Produkt- und die Finanzverantwortung des toten Pferdes zur Deckung.</li>
<li>Wir &#252;berarbeiten die Verfahrensanweisung f&#252;r das Reiten von Pferden.</li>
<li>Wir weisen darauf hin, dass im Rahmen des Finanzmanagements das tote Pferd als bewegliches Anlageverm&#246;gen zu  bewerten ist.</li>
<li>Wir erschie&#223;en alle lebendigen Pferde, um die Chancen unseres toten Pferdes eindeutig zu steigern.</li>
<li>Wir k&#252;ndigen nach Anh&#246;rung des Betriebsrates dem Pferd  fristlos, da es sich um einen klaren Fall von Arbeitsverweigerung  handelt.</li>
<li>Wir verklagen das Pferd zivilrechtlich auf Schadensersatz wegen Nichterbringung einer vertraglich vereinbarten Leistung.</li>
<li>Wir wenden die Helmut-Kohl-Strategie an: Wir setzen uns hin und warten  sechzehn Jahre, ob das Pferd sich nicht einfach nur tot stellt.</li>
<li>Wir wenden die Gerhard-Schr&#246;der-Strategie an: Wir schnallen dem toten  Pferd einen leichteren Sattel um, damit es die Chance hat, sich wieder  von selbst zu erholen.</li>
<li>Wir wenden die Angela-Merkel-Strategie an: Alle d&#252;rfen munter sich  widersprechende Vorschl&#228;ge machen und am Schluss ist der  Koalitionspartner schuld, wenn das Pferd sich nicht bewegt.</li>
<li>Wir legen das tote Pferd bei jemand anderem in den Stall und behaupten, es sei seines.</li>
<li>Wir tauschen das tote Pferd gegen eine tote Kuh aus.</li>
<li>Wir leugnen, jemals ein Pferd besessen zu haben.</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Eine weit verbreitete Handlungsmaxime in der Praxis lautet:</p>
<p><strong>&#8220;Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, sorge f&#252;r einen bequemen Sattel &#8211; es k&#246;nnte ein langer Ritt werden!&#8221;</strong><em><strong> </strong>(Frank Menzel)</em></p>
<p>[Quellenangabe]<br />
Urfassung: Autor unbekannt<br />
Impulse: diverse Internetseiten<br />
Aktuelle Version: Wolfgang Natzke</p>
<p>F&#252;r Anmerkungen, Erweiterungen und selbst gemachte Erfahrungen habe ich wie immer ein offenes Ohr.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; extrem im Einfallsreichtum.</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch k&#246;nnen wir IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		<item>
		<title>Delegation &#8211; Die 6-W-Formel</title>
		<link>http://www.job-perform.com/delegation-die-6-w-formel</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/delegation-die-6-w-formel#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 12:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[6-W-Formel]]></category>
		<category><![CDATA[Delegation]]></category>
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		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede F&#252;hrungskraft, jeder Unternehmer hat die Aufgabe, die strategische Ausrichtung zu bestimmen. Das setzt jedoch voraus, von den Aufgaben des operativen Geschehens, von &#8220;Sachbearbeitung&#8221; entbunden zu werden.
H&#228;ufig jedoch f&#228;llt den F&#252;hrungskr&#228;ften das Delegieren von Aufgaben sehr schwer. Bef&#252;rchtungen, das das Arbeitsergebnis mangelhaft ausf&#228;llt, pr&#228;gen den F&#252;hrungsstil. &#220;berlastung zeigt sich dann im eigenen Arbeitsumfeld.
Die 6-W-Formel

was ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede F&#252;hrungskraft, jeder Unternehmer hat die Aufgabe, die strategische Ausrichtung zu bestimmen. Das setzt jedoch voraus, von den Aufgaben des operativen Geschehens, von &#8220;Sachbearbeitung&#8221; entbunden zu werden.</p>
<p>H&#228;ufig jedoch f&#228;llt den F&#252;hrungskr&#228;ften das Delegieren von Aufgaben sehr schwer. Bef&#252;rchtungen, das das Arbeitsergebnis mangelhaft ausf&#228;llt, pr&#228;gen den F&#252;hrungsstil. &#220;berlastung zeigt sich dann im eigenen Arbeitsumfeld.</p>
<h2>Die 6-W-Formel</h2>
<ul>
<li><strong>was ist zu tun?  (Inhalt)<br />
</strong></li>
<li><strong>wer soll was tun?   (Person)<br />
</strong></li>
<li><strong>warum soll er/sie es tun? (Motivation/Ziel)<br />
</strong></li>
<li><strong>wie soll er/sie es tun? (Umfang, Details)<br />
</strong></li>
<li><strong>womit soll es gemacht werden? (Arbeitsmittel)<br />
</strong></li>
<li><strong>warum soll es erledigt werden? (Zwischen- und Endziel)<br />
</strong></li>
</ul>
<p>Dieser einfache Leitfaden bietet hier Abhilfe. &#220;berf&#252;hren Sie diese Struktur in Ihr Kommunikationsverhalten. Ihre Mitarbeiter bekommen so eine eindeutige Anweisung, Missverst&#228;ndnisse werden vermieden, Ihr Mitarbeit wird in die Lage versetzt Ihren Auftrag eindeutig, mit dem gew&#252;nschten Qualit&#228;tsstandard auszuf&#252;hren.</p>
<h3>Motivation durch die 6-W-Formel</h3>
<p>Ihr Mitarbeiter hat nun eine klare Ansage. Er wird erfolgreich arbeiten k&#246;nnen. Dieser Erfolg spornt zu neuer Leistungsmotivation an. Die Mitarbeiterzufriedenheit steigt.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – auch bei der Delegation</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag – dadurch k&#246;nnen wir IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong> </strong></span></p>
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		<item>
		<title>Warum sich Vertrauen f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte lohnt</title>
		<link>http://www.job-perform.com/warum-sich-vertrauen-fuer-fuehrungskraefte-lohnt-2</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/warum-sich-vertrauen-fuer-fuehrungskraefte-lohnt-2#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 07:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsaufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Opa sagte immer: &#8220;Junge &#8211; das einzig Best&#228;ndige im Leben ist der Wandel!&#8221;
Er nannte mich nie bei meinem Vornamen, sondern soweit ich mich erinnern kann eben immer nur Junge.
Wenn ich mal unterstelle, dass mein Opa mit dem Gesagten Recht hatte,  dann sollten das die F&#252;hrungskr&#228;fte unbedingt wissen und bei der  F&#252;hrung ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Opa sagte immer:<strong> &#8220;Junge &#8211; das einzig Best&#228;ndige im Leben ist der Wandel!&#8221;</strong><br />
Er nannte mich nie bei meinem Vornamen, sondern soweit ich mich erinnern kann eben immer nur Junge.</p>
<p>Wenn ich mal unterstelle, dass mein Opa mit dem Gesagten Recht hatte,  dann sollten das die F&#252;hrungskr&#228;fte unbedingt wissen und bei der  F&#252;hrung ihrer Mitarbeiter entsprechend ber&#252;cksichtigen.</p>
<h2>Warum?</h2>
<p>Letztendlich erleben wir das doch alle jeden Tag im Job. Die  Rahmenbedingungen f&#252;r &#8220;unser Unternehmen&#8221; ver&#228;ndern sich manchmal in  atemberaubend kurzer Zeit. Das wiederum erfordert, dass sich die  F&#252;hrungskr&#228;fte und damit auch deren Mitarbeiter dem Wandel anpassen  m&#252;ssen &#8211; zumindest, wenn sie wettbewerbsf&#228;hig bleiben wollen. Oder auch  einfach nur, um zu betriebswirtschaftlich akzeptablen Resultaten zu  kommen.</p>
<h2>Kontrolle ist gut &#8211; Vertrauen ist besser!</h2>
<p>Erinnern Sie sich an den genialer Werbeslogan der Deutschen Bank aus dem Jahr 1996: <strong>&#8220;Vertrauen ist der Anfang von allem.&#8221;</strong></p>
<p>Das gilt insbesondere f&#252;r das notwendige Ma&#223; an Vertrauen zwischen  F&#252;hrungskr&#228;ften und ihren Mitarbeitern, die sich dem erkannten Wandel  stellen m&#252;ssen. Dieses <strong>Vertrauen </strong>muss im beruflichen &#8220;Tagesgesch&#228;ft&#8221; in einer Station immer wieder <strong>neu verdient</strong> und unter <strong>Beweis </strong>gestellt werden.</p>
<h2>Gute Gr&#252;nde f&#252;r Mitarbeitervertrauen</h2>
<ul>
<li>
<h3><strong>Wandel im Stellenwert der Arbeit</strong></h3>
<p>In den letzten Jahrzehnten ist ein deutlicher <strong>Umorientierung </strong>der  Menschen weg vom Beruf als Lebensinhalt hin zu vermehrter Orientierung  an Erholung, Freizeit und Spa&#223; zu erkennen. Dabei stehen Werte wie  Selbstverwirklichung, Weiterentwicklung und Lebensqualit&#228;t ganz hoch im  Kurs &#8211; und das gilt nicht nur f&#252;r die Zeit au&#223;erhalb des Jobs. Unserer  Erfahrung nach streben immer mehr Mitarbeiter auch im Job danach, als  kompetente Partner auf Augenh&#246;he zu gelten, die sich entfalten und  verwirklichen wollen.</p>
<p>Elementare Voraussetzung f&#252;r die Umsetzung dieses Strebens ist: <strong>&#8220;F&#252;hrungskr&#228;fte m&#252;ssen in den Mitarbeiter vertrauen!&#8221;</strong></li>
<li><strong>Wandel der Rahmenbedingungen<br />
</strong>Um Potenzen schneller hat sich die Technologie und die Prozesse in  Unternehmen gewandelt und damit eine Anpassung der T&#228;tigkeitsfelder  erfordert. M&#252;hsam erworbenes <strong>Fachwissen </strong>hat eine immer <strong>k&#252;rzere Halbwertszeit</strong> &#8211; der Begriff des &#8220;Lebenslanges Lernen (LLP)&#8221; hat sich l&#228;ngst  etabliert. Auch die Fachkompetenz der F&#252;hrungskr&#228;fte unterliegt diesem  rasanten Schwund. Damit ist die F&#252;hrungskraft nur noch unzureichend in  der Lage, gesetzte unternehmerische Ziele ohne das Fachwissen und den  &#8220;good will&#8221; der Mitarbeiter zu stemmen.Der gegenw&#228;rtig akute Mangel an  Fachkr&#228;ften verursacht einen gigantischen Wertsch&#246;pfungsverlust. Bei  entsprechender Knappheit gewinnt der Begriff der Mitarbeiterbindung  deutlich an Bedeutung. Das Vertrauen in Unternehmen wird f&#252;r Bewerber  und vorhandene Mitarbeiter immer wichtiger.<strong></p>
<p>&#8220;Menschen kommen zu Unternehmen, aber sie verlassen Vorgesetzte!&#8221;</strong> <em>(Reinhard K. Sprenger)<br />
</em></li>
<li><strong>Wandel der F&#252;hrungsaufgaben und Zust&#228;ndigkeitsbereiche</strong><br />
Viele F&#252;hrungskr&#228;fte beklagen die Tatsache, dass sie f&#252;r  immer mehr  Mitarbeiter und Bereiche zust&#228;ndig sind. Das wiederum hat zur Folge,  dass selbst die wohlwollenste F&#252;hrungskraft nicht allen Mitarbeitern das  gleiche Ma&#223;  an Aufmerksamkeit und Betreuung   zukommen lassen kann.  Die Konsequenz daraus ist, dass die F&#252;hrungskraft den Zeitaufwand f&#252;r  Anweisungen und erforderliche Kontrollen auf ein absoluten Minimum  reduzieren und in die Kompetenz und Zuverl&#228;ssigkeit seiner Mitarbeiter  vertrauen muss.</li>
</ul>
<h2>Was ist Ihr Profit?</h2>
<p>Ihr Vertrauen in den Mitarbeiter wird mehrfach belohnt:</p>
<ul>
<li>Es schafft zwingend ben&#246;tigte Entlastung f&#252;r Sie</li>
<li>Freir&#228;ume f&#252;r relevante Aufgaben sind m&#246;glich</li>
<li>F&#246;rderung der Mitarbeiterentwicklung</li>
<li>Die Qualit&#228;t der Bewerber wird durch ein gutes Firmenimage gesteigert</li>
</ul>
<p><strong>Mitarbeiter </strong>zu <strong>gewinnen </strong>und zu <strong>halten </strong>ist daher durchaus eine zeitgem&#228;&#223;e F&#252;hrungsaufgabe.</p>
<p>Danke Opa f&#252;r die weisen Worte, die &#252;brigens von Friedrich Engels  einem deutschen Politiker, Unternehmer, Philosoph und Historiker  stammen.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade beim Vertrauen.</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch k&#246;nnen wir IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Flexibilit&#228;t &#8211; Ein Wertebegriff geht in die Inflation</title>
		<link>http://www.job-perform.com/flexibilitaet-ein-wertebegriff-geht-in-die-inflation</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/flexibilitaet-ein-wertebegriff-geht-in-die-inflation#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 12:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerberauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmodalitäten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Man muss heutzutage flexibel sein&#8221;. Ein Satz, der mir immer h&#228;ufiger entgegen schl&#228;gt. Ich m&#246;chte ihn gern als O-Satz bezeichnen, als einen Satz, ohne jegliche Bedeutung.
Der Begriff Flexibilit&#228;t l&#228;sst sich aus dem lat. flectere &#8211; biegen, beugen &#8211; ableiten.
Also, wie soll man sich denn biegen? Wohin soll man sich denn beugen?
In jeder 2. Stellenanzeige wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Man muss heutzutage flexibel sein&#8221;. Ein Satz, der mir immer h&#228;ufiger entgegen schl&#228;gt. Ich m&#246;chte ihn gern als O-Satz bezeichnen, als einen Satz, ohne jegliche Bedeutung.</p>
<p>Der Begriff Flexibilit&#228;t l&#228;sst sich aus dem lat. flectere &#8211; biegen, beugen &#8211; ableiten.</p>
<p>Also, wie soll man sich denn biegen? Wohin soll man sich denn beugen?</p>
<p>In jeder 2. Stellenanzeige wird im Anforderungsprofil Flexibilit&#228;t benannt. Wie soll sich der Bewerber dazu &#228;u&#223;ern, ist ihm doch nicht bekannt, wie der Stellenausschreiber Flexibilit&#228;t definiert. Meint er, zeitliche Flexibilit&#228;t, gedankliche oder r&#228;umliche? Vielleicht auch alle drei?</p>
<p>Muss eine F&#252;hrungskraft tats&#228;chlich flexibel sein? Wenn ja, in welcher Hinsicht?</p>
<p>Derzeit arbeite ich sehr intensiv mit Gr&#252;ndern zusammen. Auch hier werde ich stets mit der Frage konfrontiert: &#8220;Bin ich auch flexibel genug, um mein Gr&#252;ndungsvorhaben voran zu treiben?&#8221;</p>
<h2>Flexibilit&#228;t &#8211; der Markt bestimmt das Ma&#223;</h2>
<p>Sowohl die F&#252;hrungskraft als auch der Unternehmer sollten ihre Entscheidungen stets marktabh&#228;ngig machen. Das bedeutet kundenfokussiert. Der Kunde entscheidet &#252;ber das Ma&#223; der Flexibilit&#228;t im Denken, in der Herangehensweise. Erwartet der Kunde L&#246;sungen, muss in L&#246;sungen und M&#246;glichkeiten gedacht werden. Erwartet der Kunde eine rund-um-die-Uhr-Betreuung,  muss eine zeitliche Flexibilit&#228;t gegeben sein. Arbeitet das Unternehmen, der Unternehmer &#252;berregional, muss eine r&#228;umliche Flexibilit&#228;t her.</p>
<p>F&#252;r die F&#252;hrungskraft, den Unternehmen lassen sich folgende R&#252;ckschl&#252;sse ziehen:</p>
<p><strong>Biegen ja &#8211; Verbiegen nein!</strong></p>
<p>Kennen Sie Ihre eigenen St&#228;rken, w&#228;hlen Sie dann Ihr Einsatzgebiet, Ihren Markt, Ihre Kunden.</p>
<h3>Flexibilit&#228;t &#8211; Trainierbar oder nicht?</h3>
<p>Flexibilit&#228;t ist eindeutig in allen Alltagssituationen trainierbar, bei jedem Kundenkontakt, jedem Lieferantenkontakt &#8211; bei jeder Entscheidung.</p>
<p>Beantworten Sie in der Vorbereitung alle W-Fragen zu den zu besprechenden Themen.</p>
<p>Hier ein Beispiel f&#252;r eine Fragestellung in der Vorbereitung  zur Verhandlungsposition -</p>
<p>Attraktivit&#228;t des eigenen Produktangebotes durch ver&#228;nderte Zahlungsmodalit&#228;ten:</p>
<ul>
<li>Wer bezahlt?</li>
<li>Wie wird bezahlt?</li>
<li>Wann wird bezahlt?</li>
<li>Wo wird bezahlt?</li>
<li>Warum wird bezahlt?</li>
<li>Wof&#252;r wird bezahlt?</li>
</ul>
<p>Viel Erfolg bei der Statuskl&#228;rung: Wer bin ich? Wie flexibel bin ich?</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – gerade in Bezug auf Flexibilit&#228;t.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Merkmale guter F&#252;hrung</title>
		<link>http://www.job-perform.com/merkmale-guter-fuehrung</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/merkmale-guter-fuehrung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 13:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Begeisterung]]></category>
		<category><![CDATA[führen]]></category>
		<category><![CDATA[Identifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.job-perform.com/?p=3909</guid>
		<description><![CDATA[H&#228;ufig stellt man mir nach einem F&#252;hrungskr&#228;fteseminar folgende Frage:
&#8220;Woran erkenne ich, ob meine F&#252;hrung gut ist?&#8221;

Mein Antwort darauf:
&#8220;Sobald Ihre Mitarbeiter leidenschaftliche Vertreter ihres Unternehmens sind!&#8220;.
Dann ist Ihnen der sensible Spagat zwischen emotionaler F&#252;hrung und rationalem Management erfolgreich gegl&#252;ckt.
Dieses Mitarbeiter-Engagement bildet die erforderliche Plattform f&#252;r Hochleistungen und Kundenbegeisterung.
Wie kann das umgesetzt werden?
Angesagte soziale Netzwerke wie Twitter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>H&#228;ufig stellt man mir nach einem F&#252;hrungskr&#228;fteseminar folgende Frage:<br />
<strong>&#8220;Woran erkenne ich, ob meine F&#252;hrung gut ist?&#8221;<br />
</strong></p>
<p>Mein Antwort darauf:<br />
&#8220;<strong>Sobald Ihre Mitarbeiter leidenschaftliche Vertreter ihres Unternehmens sind!</strong>&#8220;.</p>
<p>Dann ist Ihnen der sensible Spagat zwischen <strong>emotionaler F&#252;hrung</strong> und <strong>rationalem Management</strong> erfolgreich gegl&#252;ckt.<br />
Dieses Mitarbeiter-Engagement bildet die erforderliche Plattform f&#252;r Hochleistungen und Kundenbegeisterung.</p>
<h3>Wie kann das umgesetzt werden?</h3>
<p>Angesagte soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und Co. machen es unmissverst&#228;ndlich deutlich. Back to the roots &#8211; <strong>zur&#252;ck zur Gemeinschaft</strong> und weg vom Individualismus. Die Mehrheit der Menschen begleitet offenbar eine tiefe Sehnsucht nach Geborgenheit, Zugeh&#246;rigkeit und sogar der  Bereitschaft zur Gebundenheit. Diese Sehnsucht wird in selbst auserkorenen sozialen Segmenten der Gesellschaft &#8211; eben jene Social Networks &#8211; Befriedigung verschafft.</p>
<p>Zahlreiche wirklich erfolgreiche Unternehmen bieten Communities als eine Art <strong>Erlebnis-Plattform</strong> an. Hier kann, so die Message, durch konsequent praktizierte Umsetzung eines bestimmten Lebensstils die eigene Pers&#246;nlichkeit ein Upgrade erfahren. Weniger der Individualist als vielmehr die Gemeinschaft &#8211; das auserw&#228;hlte Netzwerk &#8211; steht im Vordergrund aller Bestrebungen. Dieser Lifestyle kann und darf durch keine andere Zugeh&#246;rigkeit substituiert werden.</p>
<p>Ein iPhone zu besitzen macht eben schon einen gewaltigen Unterschied aus &#8211; man geh&#246;rt eben dazu. Der Besitz einer anderen &#8211; technisch durchaus gleichwertigen -  Marke ist kein akzeptabler Ersatz daf&#252;r. Die Zugeh&#246;rigkeit ist eben viel wichtiger, als das iPhone selbst.</p>
<p>Genau diese Erkenntnis und die daraus gelebten Konsequenzen kann Sie zu einer <strong>wirklich erfolgreichen F&#252;hrungskraft</strong> machen.</p>
<p>Das Online-Spiele World of Warcraft (WoW) hat <strong>intrinsische Motivatoren</strong> wie Leidenschaft, Engagement und Anstrengung in ungeheurem Ma&#223; mit der Tendenz zu  Suchtcharakter freigesetzt. Die Mehrheit der F&#252;hrungskr&#228;fte w&#228;re mit einen Bruchteil dieser Motivationspower vermutlich  mehr als gl&#252;cklich.</p>
<p>Zur&#252;ck zur Problematik einer F&#252;hrungskraft, nur wenn das Unternehmen selbst eine Gemeinschaft ist, wenn alle Mitarbeiter sich mit ihm identifizieren, werden sie dies freiwillig auch in gewinnender Weise nach au&#223;en kommunizieren.</p>
<p><strong>Nur Fans k&#246;nnen neue Fans machen</strong>.</p>
<p>Es gilt folgende Fragen schl&#252;ssig zu beantworten:</p>
<ul>
<li>Was muss getan werden, um ein derart starkes Gemeinschaftsgef&#252;hl in der Gruppe, der Abteilung, im Unternehmen zu etablieren?</li>
<li>Welcher F&#252;hrung, welcher F&#252;hrungsmittel bedarf es, um den eigenen Mitarbeiter zu einem wirklichen Fan zu wandeln?</li>
</ul>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; extrem in der F&#252;hrung.</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch k&#246;nnen wir IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		<title>Pers&#246;nlichkeit &#8211; Erkennen Sie die St&#228;rken</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 09:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Personalentwickler der Unternehmen, wie auch die F&#252;hrungskr&#228;fte der unterschiedlichen Ebenen stehen zunehmend vor dem Problem zum einen den idealen Mitarbeiter zu finden, zum anderen die F&#252;hrung auf dessen St&#228;rken und Pers&#246;nlichkeit auszurichten.
Vielfach setzt man hier auf Testverfahren. &#8220;Doch die Auswahl eines geeigneten Verfahrens ist nicht einfach&#8221;, so eine Ausf&#252;hrung aus Managerseminare, Januar 2011. &#8220;Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Personalentwickler der Unternehmen, wie auch die F&#252;hrungskr&#228;fte der unterschiedlichen Ebenen stehen zunehmend vor dem Problem zum einen den idealen Mitarbeiter zu finden, zum anderen die F&#252;hrung auf dessen St&#228;rken und Pers&#246;nlichkeit auszurichten.<br />
Vielfach setzt man hier auf Testverfahren. &#8220;Doch die Auswahl eines geeigneten Verfahrens ist nicht einfach&#8221;, so eine Ausf&#252;hrung aus Managerseminare, Januar 2011. &#8220;Die Angebotsvielfalt ist &#252;berw&#228;ltigend und die Qualit&#228;t der Tests sehr heterogen.&#8221;<br />
Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen KMU´s den Einsatz aussagekr&#228;ftiger Tests selten finanzieren, bzw. den Zeiteinsatz, der h&#228;ufig damit verbunden ist, aufbringen. Das Erkenne der St&#228;rken liegt somit hier in der Subjektivit&#228;t des Entscheiders.</p>
<p>[der Mensch macht's!]</p>
<h2>Pers&#246;nlichkeit &#8211; durch gezielte Fragestellungen, St&#228;rken erkennen</h2>
<p>Eine Systematik in der Fragestellung, wie hier in Anlehnung an die 5 S&#228;ulen der Identit&#228;t von  H.G. Petzold (1993) kann zu fundierten Einsch&#228;tzungen der St&#228;rken f&#252;hren.</p>
<p>Die f&#252;nf S&#228;ulen der Identit&#228;t lassen sich wie folgt darstellen:</p>
<ol>
<li>Der Leib: Ich stehe im Verh&#228;ltnis zu meinem Leib</li>
<li>Das soziale Atom: Ich stehe in einem Verh&#228;ltnis zu Menschen, die mir nahe stehen</li>
<li>Die &#246;kologische Sicherheit: Ich stehe in einem Verh&#228;ltnis zu meiner Umwelt</li>
<li>Das T&#228;tigsein: Ich stehe in einem Verh&#228;ltnis zu meinen konkreten Handlungen in der Welt</li>
<li>Die Zukunft: Ich stehe in einem Verh&#228;ltnis zu dem, was auf mich zukommt</li>
</ol>
<h3>Pers&#246;nlichkeit &#8211; die Fragestellung macht&#8217;s</h3>
<p>Hier nun ein beispielhafter Ablauf der Fragerunde:</p>
<p>zu 1.   Leib</p>
<ul>
<li>Treiben Sie Sport?</li>
<li>Wir sitzen berufsbedingt sehr viel. Wie schaffen Sie sich zu der sitzenden T&#228;tigkeit einen Ausgleich.</li>
<li>Zur Vertrauensbildung ist es f&#252;r mich wichtig, dass das &#228;u&#223;ere Erscheinungsbild sehr gepflegt ist. Wie sehen Sie das?</li>
<li>Jeder ist hier f&#252;r die Sauberkeit und Ordentlichkeit der Arbeitsumgebung verantwortlich. Wie m&#246;chten Sie sich einbringen?</li>
<li>Haben Sie Anspr&#252;che an Ihre Arbeitsplatzgestaltung? Wenn ja, welche?</li>
<li>Was ist Ihnen an Ihrem Arbeitsplatz besonders wichtig?</li>
</ul>
<p>zu 2.   Soziales Atom</p>
<ul>
<li>Ich lege im Umgang sehr viel Wert auf Freundschaftlichkeit, Ehrlichkeit und Offenheit. Wie sehen Sie das? Halten Sie das f&#252;r sinnhaft?</li>
<li>M&#246;glicherweise entstehen auch mal &#220;berstunden, bzw. durch die Teilnahme an Messen oder sonstigen Veranstaltungen kommen zus&#228;tzliche Arbeitszeiten ggf. auch am Wochenende auf Sie zu. Wird Ihre Familie das akzeptieren? Akzeptieren Sie das?</li>
<li>Welchen Beruf &#252;bt Ihr Ehepartner aus?</li>
<li>Unterst&#252;tzt Ihre Familie Sie bei der Verfolgung Ihrer Ziele?</li>
<li>Welche Hobbys haben Sie?</li>
</ul>
<p>zu 3.    &#214;kologische Sicherheit</p>
<ul>
<li>Sind Sie in Vereinen oder Organisationen?</li>
<li>Engagieren Sie sich im sozialen und/oder kirchlichen Bereich?</li>
<li>Gehen Sie ins Theater; Kino; Konzerten?</li>
<li>Gibt es eine favorisierte Musikrichtung?</li>
<li>Lieben Sie Tiere?</li>
<li>Wenn Sie sich ein Wohnumfeld w&#252;nschen k&#246;nnten, wie und wo w&#252;rden Sie wohnen?</li>
<li>Verreisen Sie gern?</li>
<li>Lesen Sie viel?</li>
<li>Was verstehen Sie unter unternehmerischem Denken?</li>
<li>Wie sch&#228;tzen Sie die Marktsituation ein?</li>
<li>K&#246;nnten Sie eine eigenst&#228;ndige Akquise durchf&#252;hren?</li>
<li>Was verstehen Sie unter guter Zusammenarbeit?</li>
<li>Welche Erwartungen haben Sie an mich beziehungsweise ggf. weiteren Kollegen?</li>
<li>Ist Ihnen Gemeinschaft und Zugeh&#246;rigkeit wichtig?</li>
</ul>
<p>zum 4.   T&#228;tig sein</p>
<ul>
<li>Was gef&#228;llt Ihnen an Ihrem Beruf, bzw. an Ihrer T&#228;tigkeit?</li>
<li>Was muss gegeben sein, damit Sie leistungsf&#228;hig sind?</li>
<li>Was verstehen Sie unter Erfolg?</li>
<li>Was sind Ihre besonderen St&#228;rken?</li>
<li>Haben Sie Schw&#228;chen?</li>
<li>Wie l&#228;uft Ihr Arbeitstag idealerweise ab?</li>
<li>Wie wichtig ist es Ihnen, Ihre Arbeitszeit frei zu gestalten?</li>
<li>Welche T&#228;tigkeiten interessieren Sie &#252;berhaupt nicht?</li>
<li>Welche Aufgaben m&#246;chten Sie gern &#252;bernehmen?</li>
<li>In welchen Bereiche m&#246;chten Sie eigenverantwortlich arbeiten?</li>
<li>Was verstehen Sie unter Entlastung?</li>
<li>Wie stellen Sie sich Ihre T&#228;tigkeit bei uns vor?</li>
<li>Was erwarten Sie von einer Anstellung bei uns?</li>
<li>Warum m&#246;chten Sie gerade bei uns arbeiten?</li>
<li>Bevorzugen Sie einen bestimmten F&#252;hrungsstil? Wie m&#246;chten Sie gef&#252;hrt werden?</li>
<li>Wie gehen Sie mit Kritik um?</li>
<li>Arbeiten Sie an den Zielen der anderen, bzw.meinen Zielen mit?</li>
<li>Sind Sie neugierig?</li>
<li>Was verstehen Sie unter Flexibilit&#228;t? Wie flexibel sind Sie?</li>
<li>Was muss f&#252;r Sie gegeben sein, um eine schnelle und zuverl&#228;ssige Arbeit zu gew&#228;hrleisten?</li>
<li>Angenommen, Sie m&#246;chten f&#252;r etwas garantieren? War w&#228;re das?</li>
<li>W&#252;rden Sie sich als Spezialist bezeichnen? Wenn ja, f&#252;r was?</li>
<li>Was verstehen Sie unter Kreativit&#228;t?</li>
<li>Wie definieren Sie Kundenorientierung?</li>
<li>Was halten Sie von Regeln?</li>
</ul>
<p>zu 5.    Zukunft</p>
<ul>
<li>Welche Ziele haben Sie? Kurz-, mittel- und langfristig?</li>
<li>W&#252;rden Sie sich als ehrgeizig beschreiben? Wenn ja, wie definieren Sie Ehrgeiz?</li>
<li>Haben Sie Visionen?</li>
<li>Wie wichtig ist es Ihnen, Ihre Zukunft aktiv zu gestalten?</li>
</ul>
<p>Selbstverst&#228;ndlich lassen sich diese Fragestellungen entsprechend den spezifischen Arbeitsplatzanforderungen konkretisieren.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – gerade in der Bewerberauswahl und den Mitarbeitergespr&#228;chen</p>
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