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	<title>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte</title>
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	<description>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte</description>
	<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 07:38:38 +0000</pubDate>
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		<title>Was wissen wir wirklich?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>

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		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>

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		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe vor kurzem eine Geschichte per E-Mail erhalten, die ich Ihnen nicht vorenthalten will:
Ein alter Zen-Meister, bei dem nur noch ein M&#246;nch lebte, z&#252;chtete Pferde.
Eines Tages lief sein wertvollster Hengst davon.
Die Nachbarn kamen, um ihr Bedauern auszudr&#252;cken,
doch der Zen-Meister sagte nur:
&#8220;Woher wisst Ihr, dass dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;
Am n&#228;chsten Tag kam der Hengst, begleitet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe vor kurzem eine Geschichte per E-Mail erhalten, die ich Ihnen nicht vorenthalten will:</p>
<p>Ein alter Zen-Meister, bei dem nur noch ein M&#246;nch lebte, z&#252;chtete Pferde.<br />
Eines Tages lief sein wertvollster Hengst davon.<br />
Die Nachbarn kamen, um ihr Bedauern auszudr&#252;cken,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst Ihr, dass dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;<br />
Am n&#228;chsten Tag kam der Hengst, begleitet von einigen Wildpferden zur&#252;ck,<br />
und die Nachbarn kamen wieder, um zu dem Gl&#252;cksfall zu gratulieren,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst ihr, dass dies ein Gl&#252;cksfall ist?&#8221;</p>
<p>Am n&#228;chsten Tag wurde der M&#246;nch beim Versuch,<br />
eines der Wildpferde zuzureiten,<br />
abgeworfen und brach sich ein Bein.<br />
Wieder kamen die Nachbarn,<br />
um Ihr Mitleid zu bekunden,<br />
doch der Zen-Meister sagte nur:<br />
&#8220;Woher wisst ihr, das dies ein Ungl&#252;ck ist?&#8221;</p>
<p>Kurz darauf kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen,<br />
doch da der M&#246;nch verletzt war,<br />
wurde er nicht als Soldat einberufen.</p>
<p><strong>Doch wer wei&#223; schon, ob dies ein Gl&#252;cksfall ist?</strong></p>
<p style="text-align: right;">(Quelle: Unbekannt)</p>
<p>Bewerten Sie Ihr Wissen nun anders? Ich freue mich auf zahlreiche Kommentare.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch macht's!]</strong> - gerade in der Bewertung von Erlebnissen</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Work-Life-Balance - Wie verbanne ich die Arbeit aus meinem Leben?</title>
		<link>http://www.job-perform.com/work-life-balance-wie-verbanne-ich-die-arbeit-aus-meinem-leben</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/work-life-balance-wie-verbanne-ich-die-arbeit-aus-meinem-leben#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Work Life Balance]]></category>

		<category><![CDATA[Eigenverantwortlichkeit]]></category>

		<category><![CDATA[Hobby]]></category>

		<category><![CDATA[Sinn der Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Viktor Frankl]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder schl&#228;gt mir eine Formulierung wie die Faust in den Magen:
Ich lebe nicht, um zu arbeiten - sondern ich arbeite, um zu leben.
Ich beziehe mittlerweile keine Stellung mehr dazu, da meine Einstellung, das Arbeiten nicht nur zwingend zum Leben geh&#246;rt, sondern auch selbiges bereichert, mich als Exoten dastehen l&#228;sst. Einen von der Sorte, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder schl&#228;gt mir eine Formulierung wie die Faust in den Magen:</p>
<p>Ich lebe nicht, um zu arbeiten - sondern ich arbeite, um zu leben.</p>
<p>Ich beziehe mittlerweile keine Stellung mehr dazu, da meine Einstellung, das Arbeiten nicht nur zwingend zum Leben geh&#246;rt, sondern auch selbiges bereichert, mich als Exoten dastehen l&#228;sst. Einen von der Sorte, mit dem man sich nicht unbedingt schm&#252;ckt.</p>
<p>Aber -  Was bedeutet denn in dem Zusammenhang - Leben?</p>
<p>Freizeit, Sport, Reisen, Feiern, Hobby&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.?</p>
<p>Ich m&#246;chte noch einen weiteren Ausspruch hinzuziehen:</p>
<p>&#8220;Wer in den Fu&#223;stapfen eines anderen wandelt, hinterl&#228;sst keine eigenen Spuren.&#8221; (Wilhelm Busch&#8221;)</p>
<p>Kennen Sie jemanden, der mit dem Hobby Fliegenmaden oder Briefmarken zu sammeln in die Analen eingegangen ist und/oder Spuren f&#252;r die Menschheit oder das Umfeld hinterlassen haben?</p>
<h2>Work-Life-Balance - Das Leiden am sinnlosen Leben (Viktor Frankl)</h2>
<p>Haben Sie mal eine Arbeitsaufgabe gestellt bekommen oder sich selbst gestellt, in der Sie aufgegangen sind? Sie haben sich in die Thematik geradezu hinein gekniet und &#8220;verbissen&#8221; an der L&#246;sung/Fertigstellung gearbeitet.</p>
<p>Wie ging es Ihnen nach der Abgabe, der Fertigstellung?</p>
<p>Vermutlich so gut, wie lange nicht mehr.</p>
<p>Das gr&#246;&#223;te Problem unsere Arbeitswirtschaft liegt meiner Meinung nach darin, dass es nur wenigen Menschen gelingt, ihre Arbeit sinnhaft und damit erf&#252;llend zu gestalten. Der Verlust der Sinnhaftigkeit im Tun scheint mir der Grund zu sein, das Leben in die Freizeit zu legen.</p>
<p>Jetzt werden Sie sagen / denken: Wer kann au&#223;er den F&#252;hrungskr&#228;ften oder Selbstst&#228;ndigen sein Aufgabengebiet &#252;berhaupt gestalten?</p>
<p>Hier geht mein Appell an die F&#252;hrungskr&#228;fte: Geben Sie Ihren Mitarbeitern Sinn. Motivieren Sie &#252;ber Eigenverantwortlichkeit. F&#252;hren Sie individuell. Dann macht die Arbeit Ihnen und Ihren Mitarbeitern wieder Spass und schafft Zufriedenheit - das dann gleichzeitig die Leistung steigt ist ein gewollter Nebeneffekt.</p>
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		<item>
		<title>Patchworker - Top oder Flop</title>
		<link>http://www.job-perform.com/patchworker-top-oder-flop</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/patchworker-top-oder-flop#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 13:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Patchworker]]></category>

		<category><![CDATA[Argumentationsfallen]]></category>

		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>

		<category><![CDATA[Kündigungsfristen]]></category>

		<category><![CDATA[Zeitarbeiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube in der Karrierewelt ist nichts, bzw. niemand so umstritten wie der Patchworker.
Die einen loben das hohe Ma&#223; der Flexibilit&#228;t, die anderen kritisieren genau dies und beschreiben den h&#228;ufigen Arbeitsplatzwechsel als unstet und gar auch als unloyal.
Dabei streben doch gerade jetzt viele Unternehmen nach alternativen Organisationsstrukturen, in denen flexibler und  schneller auf die Anforderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube in der Karrierewelt ist nichts, bzw. niemand so umstritten wie der Patchworker.</p>
<p>Die einen loben das hohe Ma&#223; der Flexibilit&#228;t, die anderen kritisieren genau dies und beschreiben den h&#228;ufigen Arbeitsplatzwechsel als unstet und gar auch als unloyal.</p>
<p>Dabei streben doch gerade jetzt viele Unternehmen nach alternativen Organisationsstrukturen, in denen flexibler und  schneller auf die Anforderungen des Marktes reagiert werden kann. Dar&#252;ber hinaus wird der Ruf nach der Lockerung der K&#252;ndigungsfristen immer lauter. Daher greifen mittlerweile viele Unternehmer auf  &#8220;Zeitarbeiter&#8221; auch f&#252;r hohe Positionen zur&#252;ck. Projektleiter, die rein projektgebunden besch&#228;ftigt werden, sind kein Einzelfall mehr.</p>
<p>Eigentlich m&#252;sste also die Karriere f&#252;r Patchworker barrierefrei verlaufen.</p>
<p>Dennoch, aufgrund ihres &#8220;abwechlungsreichen&#8221; Lebenslaufes gelten Sie immer noch als undiszipliniert und unzuverl&#228;ssig.</p>
<h2>Patchworker - und wie sie Karriere machen k&#246;nnen</h2>
<p>Das Bild vom Patchworker wandelt sich stetig. Eine Meinung zieht sich jedoch immer noch wie einer roter Faden durch die Unternehmenswelt:</p>
<p>&#8220;Wenn Sie einen Experten suchen, stellen Sie jemanden mit einem m&#246;glicht geradlinig verlaufenden Lebenslauf ein.&#8221;</p>
<p>Es gibt vieles, was f&#252;r diese Einstellung spricht.</p>
<p>Fakt ist aber auch, dass wir im Berufsleben - quer durch die Branchen - einem extremen Wandel unterliegen. Wer k&#246;nnte mit dieser Situation besser umgehen, als jemand der sein ganzes Leben im und mit dem Wandel verbringt und es versteht den Wandel durch Kreativit&#228;t, Flexibilit&#228;t und Engagement zu nutzen. Eben der Patchworker.</p>
<h3>Patchworker - der Verkauf von Vielfalt</h3>
<p>Eine Grundregel in der Positionierung am Markt ist - Fokussierung auf die St&#228;rken. Oder, ich kann nur das verkaufen, was ich habe.</p>
<p>Der Patchworker sollte genau das tun. Er sollte seine St&#228;rken kennen und aktiv verkaufen, statt sich in den Bewerbungsgespr&#228;chen in Argumentationsfallen locken zu lassen.</p>
<p>Rechtfertigen Sie sich nicht f&#252;r Ihr Leben. Verkaufen Sie ihre vielf&#228;ltigen Erfahrungen aktiv. Profilieren Sie sich. Verkaufen Sie Ihr markantes Profil.</p>
<p>[ der Mensch macht's! ]</p>
<p>Ihr Patchworker Wiltraud Natzke</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedankenlesen - das Wochendspiel</title>
		<link>http://www.job-perform.com/gedankenlesen-das-wochendspiel</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/gedankenlesen-das-wochendspiel#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 12:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Spiel]]></category>

		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

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		<description><![CDATA[Paarweise wird das &#8220;Gedankenlesen&#8221; erlernt, indem man auf nonverbale  Botschaften achtet.
Spielbeschreibung
Die Teilnehmer finden sich paarweise zusammen. Einer stellt dem  anderen geschlossene Fragen (Antwortm&#246;glichkeit ja oder nein). Der  Fragende sieht dabei genau auf die Mimik und andere nonverbale  Verhaltensweisen, w&#228;hrend der Befragte entweder mit nein oder mit ja  antwortet (Die nonverbale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paarweise wird das &#8220;Gedankenlesen&#8221; erlernt, indem man auf <strong>nonverbale  Botschaften</strong> achtet.</p>
<h2>Spielbeschreibung</h2>
<p>Die Teilnehmer finden sich paarweise zusammen. Einer stellt dem  anderen geschlossene Fragen (Antwortm&#246;glichkeit ja oder nein). Der  Fragende sieht dabei genau auf die Mimik und andere nonverbale  Verhaltensweisen, w&#228;hrend der Befragte entweder mit nein oder mit ja  antwortet (Die nonverbale Kommunikation unterscheidet sich je nach der  Antwort). Wenn er das Gef&#252;hl hat, er hat alles beobachtet (mind. 15  Fragen), wird das Ganze nonverbal durchgef&#252;hrt. Der Befragte &#8220;denkt&#8221;  sich seine Antwort und der Fragende muss erraten, welche Antwort richtig  ist.</p>
<p><strong>Voraussetzung</strong>: Absolute Ehrlichkeit</p>
<h3>Beispielfragen:</h3>
<ul>
<li>Fahren Sie gern Fahrrad?</li>
</ul>
<ul>
<li>Essen Sie gern Pfannkuchen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Laufen Sie gern am Strand?</li>
</ul>
<p><strong>[ der mensch macht's! ]</strong> -  auch beim Gedankenlesen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstverantwortung - so kann es gehen</title>
		<link>http://www.job-perform.com/selbstverantwortung-so-kann-es-gehen</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/selbstverantwortung-so-kann-es-gehen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 10:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dazu eine Geschichte , von der ich nicht wei&#223;, ob sie sich tats&#228;chlich so zugetragen hat; wenn nicht, ist sie gut erfunden:
Ein Bereichsleiter f&#252;r Unternehmensentwicklung war bekannt f&#252;r seine Neigung, Mitarbeiter in der Verantwortung zu lassen. Eines Tages kam ein Mitarbeiter zu ihm in dem Bem&#252;hen, sich abzusichern: &#8220;Diesen Fall kann ich nun wirklich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu eine Geschichte , von der ich nicht wei&#223;, ob sie sich tats&#228;chlich so zugetragen hat; wenn nicht, ist sie gut erfunden:</p>
<p>Ein Bereichsleiter f&#252;r Unternehmensentwicklung war bekannt f&#252;r seine Neigung, Mitarbeiter in der Verantwortung zu lassen. Eines Tages kam ein Mitarbeiter zu ihm in dem Bem&#252;hen, sich abzusichern: &#8220;Diesen Fall kann ich nun wirklich nicht entscheiden.&#8221;</p>
<p>Darauf hin sein Chef freundlich: &#8220;Wenn ich das f&#252;r Sie entscheide, kostet das &#252;ber den Daumen etwa 10.000 €. Die ziehe ich Ihnen in 12 Raten von Ihrem Gehalt ab - daf&#252;r, dass ich Ihren job gemacht habe.&#8221;</p>
<p>Der Mitarbeiter lachte, hielt es f&#252;r einen Scherz und lie&#223; den Chef entscheiden.<br />
Als seine n&#228;chste Gehaltsabrechnung kam, lachte er nicht mehr.</p>
<p style="text-align: right;"><em>frei nach Reinhard K. Sprenger; Das Prinzip Selbstverantwortung</em></p>
<p style="text-align: left;">
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Ihre Wiltraud Natzke</p>
<p>Toll, dass Sie wieder hier sind und herzlich Willkommen beim<br />
job<strong>perfom</strong>® Blog</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Profiling - eine Modeerscheinung?</title>
		<link>http://www.job-perform.com/profiling-eine-modeerscheinung</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/profiling-eine-modeerscheinung#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 06:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Profiling]]></category>

		<category><![CDATA[Personalauswahl]]></category>

		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff Profiling bezeichnet:

in der Kriminalistik die Erstellung eines T&#228;terprofils durch einen Profiler (Kriminalistik)
im Marketing die Erstellung von Kundenprofilen im Zielmarketing durch Kundenprofiler
in der Programmierung die Analyse des Laufzeitverhaltens von Software, siehe Profiler (Programmierung)
in der Personalwirtschaft den Abgleich eines Stellenprofils mit einem Kandidatenprofil, siehe Berufliches Profiling


(Quelle: Wikipedia)
Ich m&#246;chte mich nur auf das berufliche Profiling beziehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff <strong>Profiling</strong> bezeichnet:</p>
<ul>
<li>in der Kriminalistik die Erstellung eines T&#228;terprofils durch einen <a title="Profiler (Kriminalistik)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Profiler_%28Kriminalistik%29" target="_blank">Profiler (Kriminalistik)</a></li>
<li>im Marketing die Erstellung von Kundenprofilen im Zielmarketing durch <a title="Kundenprofiler" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kundenprofiler" target="_blank">Kundenprofiler</a></li>
<li>in der Programmierung die Analyse des Laufzeitverhaltens von Software, siehe <a title="Profiler (Programmierung)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Profiler_%28Programmierung%29" target="_blank">Profiler (Programmierung)</a></li>
<li>in der Personalwirtschaft den Abgleich eines Stellenprofils mit einem Kandidatenprofil, siehe <a title="Berufliches Profiling" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berufliches_Profiling" target="_blank">Berufliches Profiling<br />
</a></li>
</ul>
<p>(Quelle: Wikipedia)</p>
<p>Ich m&#246;chte mich nur auf das <strong>berufliche Profiling</strong> beziehen. Der richtigen Personalauswahl ist in den letzten Jahren eine steigende Bedeutung zugesprochen worden. Die Erwartungen sind stetig gestiegen und damit der Qualit&#228;tsanspruch an die Kompetenzen der Mitarbeiter. Nur, stehen diese Faktoren nicht in den Zeugnissen und in den Bewerbungsunterlagen? Noch immer stehen f&#252;r viele Entscheider die Hard Skills bei der Bewerberauswahl im Vordergrund.</p>
<p>Warum also Profiling mit Blick auf den Charakter und die Schl&#252;sselqualifikationen?</p>
<p>Noch vor etwa 20 Jahren hat man diese Begrifflichkeit so gut wie gar nicht gebraucht, deshalb m&#246;chte ich dazu ein paar kritische Fragen stellen:</p>
<ul>
<li>Hatten die Personen, die Mitarbeiter ausgew&#228;hlt haben fr&#252;her eine bessere Menschenkenntnis als heute?</li>
<li>Sind Menschen in Ihrer Person komplexer und undurchsichtiger geworden?</li>
<li>Wenn doch die Hard Skills sowieso im Vordergrund stehen, warum dann der pl&#246;tzlich Sinneswandel mit Konzentration auf die Charaktereigenschaften?</li>
</ul>
<h2>Profiling - eine Modeerscheinung?</h2>
<p>Der Anspruch an die Art der Arbeitsausf&#252;hrung hat sich gewandelt. Die <strong>Aufgaben </strong>sind <strong>komplexer </strong>geworden und dadurch braucht es h&#228;ufig verschiedenste Qualifikationen, um entsprechende Auftr&#228;ge durchf&#252;hren zu k&#246;nnen. Die F&#228;higkeit zur Teamarbeit ist gefordert.</p>
<p>Damit Menschen jedoch zusammenarbeiten k&#246;nnen, sollten sie zusammen passen - und zwar <strong>ganzheitlich</strong>.</p>
<p>Durch die unterschiedlichsten Profiling - Methoden lassen sich nunmehr<strong> treffsichere Aussagen</strong> &#252;ber das Profil eines Menschen, des zuk&#252;nftigen Mitarbeiters treffen. Es lassen sich somit auch Wahrscheinlichkeiten aufstellen, wie erfolgreich sich dieser Mitarbeiter in das Unternehmen integrieren wird, d.h. wie erfolgreich er letztlich f&#252;r das Unternehmen arbeitet.</p>
<h3>Profiling - mehr als ein Trend?</h3>
<p>Die Unternehmen, die also auf  <strong>Teamarbeit </strong>setzen, werden um die Auswahl eines geeigneten <strong>Profiling-Instrumentes</strong> nicht herum kommen, es sei denn, der Bauch des entsprechenden Entscheiders ist bestimmend. Zur Wahrung von Objektivit&#228;t, Reliabilit&#228;t und Validit&#228;t bedarf es eines zum Unternehmen passenden Profilinginstrument.</p>
<p>Welches ist also die Methode der Wahl?</p>
<p>Nach vielseitigen Gespr&#228;chen mit unseren Kunden aus der Beratung und der Industrie kommen wir zu dem Ergebnis, dass die Auswahl der Profilinginstrumente genauso <strong>individuell </strong>gestaltet wird, wie die Bewerberauswahl an sich. Das hei&#223;t, unsere Kunden gehen immer mehr dazu &#252;ber, ein f&#252;r sie firmenspezifisches Instrument aus dem vielschichtigen Angebot f&#252;r ihre Bedarfe &#8220;zusammen zu stricken&#8221;. Wir schlie&#223;en uns da dieser Meinung an, dass das Auswahlinstrument immer in Abh&#228;ngigkeit von den Anforderungen bestimmt werden sollte.</p>
<p>Schie&#223;en Sie nicht mit Kanonen auf Spatzen!</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Ihre Wiltraud Natzke</p>
<p>Toll, dass Sie wieder hier sind und herzlich Willkommen beim<br />
job<strong>perfom</strong>® Blog</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.job-perform.com/profiling-eine-modeerscheinung/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Motivation - etwas heiteres</title>
		<link>http://www.job-perform.com/motivation-etwas-heiteres</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/motivation-etwas-heiteres#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

		<category><![CDATA[Heiteres]]></category>

		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mineral&#246;lfirmen &#8220;Super&#8221; und &#8220;Hyper&#8221; veranstalten allj&#228;hrlich nach dem Vorbild der Universit&#228;ten Oxford und Cambridge einen Ruderwettkampf im Achter. In den letzten Jahren hat das &#8220;Super&#8221;-Boot immer verloren. Die Gesch&#228;ftsleitung von &#8220;Super&#8221; beschlie&#223;t darauf hin, die Videoaufzeichnungen des letzten Rennens zu analysieren: Im &#8220;Hyper&#8221;-Boot erkennt man acht Ruderer und einen Steuermann. Zum allgemeinen Erstaunen sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mineral&#246;lfirmen &#8220;Super&#8221; und &#8220;Hyper&#8221; veranstalten allj&#228;hrlich nach dem Vorbild der Universit&#228;ten Oxford und Cambridge einen Ruderwettkampf im Achter. In den letzten Jahren hat das &#8220;Super&#8221;-Boot immer verloren. Die Gesch&#228;ftsleitung von &#8220;Super&#8221; beschlie&#223;t darauf hin, die Videoaufzeichnungen des letzten Rennens zu analysieren: Im &#8220;Hyper&#8221;-Boot erkennt man <strong>acht Ruderer </strong>und <strong>einen Steuermann</strong>. Zum allgemeinen Erstaunen sieht man im &#8220;Super&#8221;-Boot aber <strong>acht Steuerm&#228;nner</strong> und nur <strong>einen Ruderer</strong>.</p>
<p style="text-align: right;">(Quelle: Reinhard K. Sprenger: Mythos Motivation)</p>
<p>&#8220;Was k&#246;nnen wir da machen?&#8221;, fragt der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer den Personalleiter.<br />
Darauf dieser: &#8220;Motivieren! Den Mann besser motivieren!&#8221;</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Ihre Wiltraud Natzke</p>
<p>Toll, dass Sie wieder hier sind und herzlich Willkommen beim<br />
job<strong>perfom</strong>® Blog</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.job-perform.com/motivation-etwas-heiteres/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die gro&#223;e Sprachlosigkeit und ihre Folgen</title>
		<link>http://www.job-perform.com/die-grosse-sprachlosigkeit-und-ihre-folgen</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/die-grosse-sprachlosigkeit-und-ihre-folgen#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel Freude mit einer weiteren chassidischen Geschichte!
Eines sch&#246;nen Tages Anfang vorigen Jahrhunderts sa&#223;en der Rebbe aus Rybrynica und sein Freund, der Rabbiner der J&#252;dischen Gemeinde im B&#228;geleladen und unterhielten sich.
&#8220;Verehrter Herr Dr. Berliner, was sausen all die guten Menschen so hitzig durch die Strassen?&#8221;
&#8220;Ah, mein lieber Freund, das m&#252;ssen Sie verstehen. Wir sind hier n&#228;mlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viel Freude mit einer weiteren chassidischen Geschichte!</p>
<p>Eines sch&#246;nen Tages Anfang vorigen Jahrhunderts sa&#223;en der Rebbe aus Rybrynica und sein Freund, der Rabbiner der J&#252;dischen Gemeinde im B&#228;geleladen und unterhielten sich.</p>
<p>&#8220;Verehrter Herr Dr. Berliner, was sausen all die guten Menschen so hitzig durch die Strassen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ah, mein lieber Freund, das m&#252;ssen Sie verstehen. Wir sind hier n&#228;mlich viel weiter, als ihr dr&#252;ben im Osten. Bei uns ist die Zukunft eingetroffen - die Eisenbahn, Telegraph, elektrisches Licht und vieles mehr! Das Leben ist schneller geworden und die Menschen m&#252;ssen sich schneller bewegen, logisch?&#8221;</p>
<p>&#8220;N&#228;bich logisch (soll hei&#223;en &#8220;unlogisch&#8221;) &#8230; Bei uns bewegen sich auch einige Dinge z&#252;gig. Z.B. die Postkutsche. Aber niemand kommt auf die Idee deswegen wie die G&#228;ule zu galoppieren.&#8221;</p>
<p>&#8220;Bei allem Respekt, lieber Rebbe, Sie haben mich missverstanden. Zu all den Dingen, die der Mensch schon immer tun musste, wie Schlafen, Essen, Trinken und Arbeiten, kamen viele neue dazu. Diese Dinge ben&#246;tigen auch ihren Platz und Zeit im Lauf des Tages, darum muss alles schneller gelebt werden.&#8221;</p>
<p>Der Rebbe aus Rybrynica kratzte sich nachdenklich am Hinterkopf und meinte: &#8220;Ich brauche also nicht mehr die Kerzen anzuz&#252;nden - wegen Strom und so?&#8221;<br />
&#8220;Ja!&#8221; nickte Dr. Berliner erfreut.</p>
<p>&#8220;Und meine Mame braucht keine So&#223;e mehr zu machen, weil sie fertige kaufen kann?&#8221; &#8220;Ja!&#8221;</p>
<p>&#8220;Und ich brauche keine Briefe mehr zu schreiben, sondern kurze Telegramme?&#8221; &#8220;Ja!&#8221;</p>
<p>&#8220;Auch so &#8230;&#8221; Der Rebbe aus Rybrynica schwieg eine lange Weile, was f&#252;r ihn ungew&#246;hnlich war, so dass Dr. Berliner besorgt fragte:</p>
<p>&#8220;Lieber Freund, Sie sagen nichts?&#8221;</p>
<p>&#8220;Doch, doch, verehrter Dr. Berliner, ich habe alles gesagt - schweigend!<br />
Schweigen geht n&#228;mlich viel schneller!<br />
Nur eine Sache noch: Was machen wir morgen?&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: &#8220;Rebbe Baruchs chassidische Geschichten&#8221;"</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Wolfgang Natzke</p>
<p>Toll, dass Sie wieder hier sind und herzlich Willkommen beim<br />
job<strong>perfom</strong>® Blog</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Welt als Dorf</title>
		<link>http://www.job-perform.com/die-welt-als-dorf</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/die-welt-als-dorf#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 11:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[storry telling]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren, aber auf die Proportionen aller bestehenden V&#246;lker achten w&#252;rden, w&#228;re dieses Dorf so zusammengestellt:
57 Asiaten
21 Europ&#228;er
14 Amerikaner (Nord + S&#252;d)
8 Afrikaner
&#8230;.
52 w&#228;ren Frauen
48 w&#228;ren M&#228;nner
70 Nicht-Wei&#223;e
30 Wei&#223;e
70 Nicht-Christen
30 Christen
89 Heterosexuelle
11 Homosexuelle
6 Personen w&#252;rden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen k&#228;men [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren, aber auf die Proportionen aller bestehenden V&#246;lker achten w&#252;rden, w&#228;re dieses Dorf so zusammengestellt:</p>
<p>57 Asiaten<br />
21 Europ&#228;er<br />
14 Amerikaner (Nord + S&#252;d)<br />
8 Afrikaner</p>
<p>&#8230;.</p>
<p>52 w&#228;ren Frauen<br />
48 w&#228;ren M&#228;nner</p>
<p>70 Nicht-Wei&#223;e<br />
30 Wei&#223;e</p>
<p>70 Nicht-Christen<br />
30 Christen</p>
<p>89 Heterosexuelle<br />
11 Homosexuelle</p>
<p>6 Personen w&#252;rden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 Personen k&#228;men aus den USA.</p>
<p>80 h&#228;tten keine ausreichenden Wohnverh&#228;ltnisse</p>
<p>70 w&#228;ren Analphabeten</p>
<p>50 w&#228;ren unterern&#228;hrt</p>
<p>1 w&#252;rde sterben</p>
<p>2 w&#252;rden geboren</p>
<p>1 h&#228;tte einen PC</p>
<p>1 (nur einer) h&#228;tte einen akademischen Abschlu&#223;</p>
<p>Falls Du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist Du gl&#252;cklicher als 1 Million Menschen, welche die n&#228;chste Woche nicht erleben werden.</p>
<p>Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequ&#228;lten, oder Hunger gesp&#252;rt hast, dann bist Du gl&#252;cklicher als 500 Millionen Menschen der Welt.</p>
<p>Falls Du in die Kirche gehen kannst, ohne die Angst, dass Dir gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du gl&#252;cklicher als 3 Milliarden Menschen der Welt.</p>
<p>Falls sich in Deinem K&#252;hlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein Dach &#252;ber dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen, bist Du reicher als 75% der Einwohner dieser Welt.</p>
<p>Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, geh&#246;rst Du zu den 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.</p>
<p>Einer hat irgendwann mal gesagt:</p>
<p>Arbeitet, als w&#252;rdet ihr kein Geld brauchen,<br />
Liebt, als h&#228;tte euch noch nie jemand verletzt,<br />
Tanzt, als w&#252;rde keiner hinschauen,<br />
Singt, als w&#252;rde keiner zuh&#246;ren,<br />
Lebt, als w&#228;re das Paradies auf der Erde.</p>
<p align="right"><span style="color: #999999;">Quelle: nlp-suedwest.de</span></p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Ihre Wiltraud Natzke</p>
<p>Toll, dass Sie wieder hier sind und herzlich Willkommen beim<br />
job<strong>perfom</strong>® Blog</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gegenseitigkeit - Der Mensch macht´s</title>
		<link>http://www.job-perform.com/gegenseitigkeit-der-mensch-machts</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/gegenseitigkeit-der-mensch-machts#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>

		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>

		<category><![CDATA[Hilfsbereitschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Miteinander]]></category>

		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>

		<category><![CDATA[Teamarbeit]]></category>

		<category><![CDATA[Unterstützung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine chassidische Geschichte
Ein Rabbi hatte eine Unterhaltung mit Gott &#252;ber den Himmel und die H&#246;lle. &#8220;Ich werde dir die H&#246;lle zeigen&#8221;, sagte Gott und f&#252;hrte den Rabbi in einen Raum, in dem ein gro&#223;er Tisch stand. Die Menschen, die am Tisch sa&#223;en, waren ausgehungert und verzweifelt. Mitten auf dem Tisch stand eine gewaltige Kasserolle mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine chassidische Geschichte</p>
<p>Ein Rabbi hatte eine Unterhaltung mit Gott &#252;ber den Himmel und die H&#246;lle. &#8220;Ich werde dir die H&#246;lle zeigen&#8221;, sagte Gott und f&#252;hrte den Rabbi in einen Raum, in dem ein gro&#223;er Tisch stand. Die Menschen, die am Tisch sa&#223;en, waren ausgehungert und verzweifelt. Mitten auf dem Tisch stand eine gewaltige Kasserolle mit einem Eintopf, der so k&#246;stlich roch, dass dem Rabbi der Mund w&#228;ssrig wurde. Jeder am Tisch hielt einen L&#246;ffel mit einem sehr langen Griff. Obwohl die langen L&#246;ffel gerade eben die Kasserolle erreichten, waren die Griffe l&#228;nger als die Arme der potenziellen Esser: Da die Menschen die Nahrung nicht an den Mund f&#252;hren konnten, konnte niemand etwas essen. Der Rabbi sah, dass ihr Leiden tats&#228;chlich schrecklich war.</p>
<p>&#8220;Jetzt werde ich dir den Himmel zeigen&#8221;, sagte der Herr, und sie begaben sich in ein anderes Zimmer, das genauso aussah wie das erste. Dort standen der gleiche gro&#223;e Tisch und die gleiche gro&#223;e Kasserolle mit Eintopf. Die Menschen hielten wie die nebenan die gleichen langstieligen L&#246;ffel - aber hier waren alle wohlgen&#228;hrt und rundlich, lachten und unterhielten sich. Der Rabbi verstand gar nichts.</p>
<p>&#8220;Es ist einfach, erfordert aber eine gewisse F&#228;higkeit&#8221;, sagte der Herr. &#8220;In diesem Zimmer, musst du wissen, haben sie gelernt, einander zu f&#252;ttern.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">Aus: Irving D.Yalom, &#8220;Die Reise mit Paula&#8221;</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Ihre Wiltraud Natzke</p>
<p>Toll, dass Sie wieder hier sind und herzlich Willkommen beim<br />
job<strong>perfom</strong>® Blog</p>
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