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	<title>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte &#187; Flexibilität</title>
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	<description>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte</description>
	<lastBuildDate>Sat, 14 Jan 2012 08:57:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Flexibilit&#228;t &#8211; Ein Wertebegriff geht in die Inflation</title>
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		<comments>http://www.job-perform.com/flexibilitaet-ein-wertebegriff-geht-in-die-inflation#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 12:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerberauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmodalitäten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Man muss heutzutage flexibel sein&#8221;. Ein Satz, der mir immer h&#228;ufiger entgegen schl&#228;gt. Ich m&#246;chte ihn gern als O-Satz bezeichnen, als einen Satz, ohne jegliche Bedeutung.
Der Begriff Flexibilit&#228;t l&#228;sst sich aus dem lat. flectere &#8211; biegen, beugen &#8211; ableiten.
Also, wie soll man sich denn biegen? Wohin soll man sich denn beugen?
In jeder 2. Stellenanzeige wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Man muss heutzutage flexibel sein&#8221;. Ein Satz, der mir immer h&#228;ufiger entgegen schl&#228;gt. Ich m&#246;chte ihn gern als O-Satz bezeichnen, als einen Satz, ohne jegliche Bedeutung.</p>
<p>Der Begriff Flexibilit&#228;t l&#228;sst sich aus dem lat. flectere &#8211; biegen, beugen &#8211; ableiten.</p>
<p>Also, wie soll man sich denn biegen? Wohin soll man sich denn beugen?</p>
<p>In jeder 2. Stellenanzeige wird im Anforderungsprofil Flexibilit&#228;t benannt. Wie soll sich der Bewerber dazu &#228;u&#223;ern, ist ihm doch nicht bekannt, wie der Stellenausschreiber Flexibilit&#228;t definiert. Meint er, zeitliche Flexibilit&#228;t, gedankliche oder r&#228;umliche? Vielleicht auch alle drei?</p>
<p>Muss eine F&#252;hrungskraft tats&#228;chlich flexibel sein? Wenn ja, in welcher Hinsicht?</p>
<p>Derzeit arbeite ich sehr intensiv mit Gr&#252;ndern zusammen. Auch hier werde ich stets mit der Frage konfrontiert: &#8220;Bin ich auch flexibel genug, um mein Gr&#252;ndungsvorhaben voran zu treiben?&#8221;</p>
<h2>Flexibilit&#228;t &#8211; der Markt bestimmt das Ma&#223;</h2>
<p>Sowohl die F&#252;hrungskraft als auch der Unternehmer sollten ihre Entscheidungen stets marktabh&#228;ngig machen. Das bedeutet kundenfokussiert. Der Kunde entscheidet &#252;ber das Ma&#223; der Flexibilit&#228;t im Denken, in der Herangehensweise. Erwartet der Kunde L&#246;sungen, muss in L&#246;sungen und M&#246;glichkeiten gedacht werden. Erwartet der Kunde eine rund-um-die-Uhr-Betreuung,  muss eine zeitliche Flexibilit&#228;t gegeben sein. Arbeitet das Unternehmen, der Unternehmer &#252;berregional, muss eine r&#228;umliche Flexibilit&#228;t her.</p>
<p>F&#252;r die F&#252;hrungskraft, den Unternehmen lassen sich folgende R&#252;ckschl&#252;sse ziehen:</p>
<p><strong>Biegen ja &#8211; Verbiegen nein!</strong></p>
<p>Kennen Sie Ihre eigenen St&#228;rken, w&#228;hlen Sie dann Ihr Einsatzgebiet, Ihren Markt, Ihre Kunden.</p>
<h3>Flexibilit&#228;t &#8211; Trainierbar oder nicht?</h3>
<p>Flexibilit&#228;t ist eindeutig in allen Alltagssituationen trainierbar, bei jedem Kundenkontakt, jedem Lieferantenkontakt &#8211; bei jeder Entscheidung.</p>
<p>Beantworten Sie in der Vorbereitung alle W-Fragen zu den zu besprechenden Themen.</p>
<p>Hier ein Beispiel f&#252;r eine Fragestellung in der Vorbereitung  zur Verhandlungsposition -</p>
<p>Attraktivit&#228;t des eigenen Produktangebotes durch ver&#228;nderte Zahlungsmodalit&#228;ten:</p>
<ul>
<li>Wer bezahlt?</li>
<li>Wie wird bezahlt?</li>
<li>Wann wird bezahlt?</li>
<li>Wo wird bezahlt?</li>
<li>Warum wird bezahlt?</li>
<li>Wof&#252;r wird bezahlt?</li>
</ul>
<p>Viel Erfolg bei der Statuskl&#228;rung: Wer bin ich? Wie flexibel bin ich?</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – gerade in Bezug auf Flexibilit&#228;t.</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag – dadurch k&#246;nnen wir IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Profiling &#8211; Das Wissen um die eigenen St&#228;rken</title>
		<link>http://www.job-perform.com/profiling-das-wissen-um-die-eigenen-staerken</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/profiling-das-wissen-um-die-eigenen-staerken#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Profiling]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken]]></category>

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		<description><![CDATA[- denn Schw&#228;chen gibt es nicht
Zwei klassische Fragestellungen im Bewerbungsgespr&#228;ch:
&#8220;Nennen Sie mir Ihre St&#228;rken.“  &#8220;Nennen Sie mir Ihre Schw&#228;chen.“
Die Vorbereitung auf diese Fragestellungen, das Finden der richtigen Antworten qu&#228;lt. Zum einen sicher deshalb, weil die wenigsten tats&#228;chlich ihre St&#228;rken benennen k&#246;nnen. Schw&#228;chen hingegen auf zu zeigen ist &#252;berhaupt kein Problem.
Werden wir doch von Kindesbeinen an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>- <strong>denn Schw&#228;chen gibt es nicht</strong></h2>
<p>Zwei klassische Fragestellungen im Bewerbungsgespr&#228;ch:</p>
<p>&#8220;Nennen Sie mir Ihre St&#228;rken.“  &#8220;Nennen Sie mir Ihre Schw&#228;chen.“</p>
<p>Die Vorbereitung auf diese Fragestellungen, das Finden der richtigen Antworten qu&#228;lt. Zum einen sicher deshalb, weil die wenigsten tats&#228;chlich ihre St&#228;rken benennen k&#246;nnen. Schw&#228;chen hingegen auf zu zeigen ist &#252;berhaupt kein Problem.</p>
<p>Werden wir doch von Kindesbeinen an, permanent auf das hingewiesen, was wir nicht k&#246;nnen.</p>
<p>Daraus folgt:</p>
<p>Defizit&#228;res Denken. Einseitigkeit in der gedanklichen Ausrichtung. Bem&#252;hungen, diese Schw&#228;chen auf zu holen. Ein stetiges Hinterherlaufen.</p>
<p>Mangelnde M&#246;glichkeiten, sich zu profilieren!</p>
<p>Im Coaching und Training benutze ich sehr gern das Statement:</p>
<p>„Ich kann nur das verkaufen, was ich habe.“</p>
<p>Schw&#228;chen und dazu geh&#246;ren f&#252;r mich auch erlerntes „&#220;bert&#252;nchen“ derselbigen, geh&#246;ren nun mal nicht dazu! Selbstverst&#228;ndlich ist es in unserer Zeit vor dem Hintergrund des stetigen Wandels wichtig, lernbereit und lernf&#228;hig zu sein. Ich meine mit „&#220;bert&#252;nchen“, dass es F&#228;higkeiten und Fertigkeiten gibt, die sich eine Person aneignen kann, jedoch niemals gern oder perfekt aus&#252;ben wird, da die Eigenschaften der Person dies nicht zulassen.</p>
<p>Stellen Sie sich ein Person vor, deren Merkmale u.a. – Kommunikationsf&#228;higkeit, Austausch, Anteilnahme, Hilfsbereitschaft, Gemeinschaft – sind. Dieser Person l&#228;sst man eine Qualifizierung zum Anwendungsentwickler angedeihen, da der Arbeitsmarkt dieses Berufsbild fordert.</p>
<p>Wird dieser Mensch, sofern er denn &#252;berhaupt Arbeit findet, ein zufriedener, leistungsorientierter Mitarbeiter?</p>
<p><strong>Profiling &#8211; Ermittlung der St&#228;rken</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nachdem wir uns nun von dem Begriff der charakterlichen Schw&#228;chen verabschiedet haben, gilt es nun Hilfestellungen zu geben, wie St&#228;rken ermittelt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Hier k&#246;nnen uns nun doch die, von unseren Mitmenschen aufgezeigten Schw&#228;chen einen Anhaltspunkt geben.</p>
<p>Beispiel: Gern wirft man mir im t&#228;glichen Arbeitsprozess meine Unordentlichkeit vor. Zweifelsohne ist es richtig, dass ich &#252;ber die Charaktereigenschaft Ordentlichkeit in keinster Weise verf&#252;ge. Eindeutig stehen dieser „Schw&#228;che“ die St&#228;rken – Strukturiertheit, Systematik und Kreativit&#228;t gegen&#252;ber, quasi als Ausgleich zum „Chaos“.</p>
<p>Eine strukturiertes Vorgehen zur Ermittlung der St&#228;rken liefern diverse Profiling-Instrumente.</p>
<p>Als Coach und Trainer arbeite ich unter zwei verschiedenen Herangehensweisen:</p>
<ul>
<li>Kl&#228;rung der St&#228;rken &#252;ber den Weg: Was sind meine      T&#228;tigkeitsfelder? Welche Hobbys habe ich? Was interessiert mich im      Haushalt und der Familie? Engagiere ich mich politisch oder sozial?<br />
Also eine St&#228;rkendefinition &#252;ber das – was ich tue!</li>
</ul>
<ul>
<li>Selbstanalyse der St&#228;rken &#252;ber die Fragestellung:      Wer bin ich? Warum habe ich diese Meinung und Einstellung zu Ereignissen      und Situationen? Warum verhalte ich mich so, wie ich mich verhalte.</li>
</ul>
<p>Wichtig bei der Auswahl der Herangehensweise ist die Person selbst, deren aktuelle Situation und Zielsetzung.</p>
<p><strong>St&#228;rkendefinition zur Standortbestimmung</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Forderungen nach Flexibilit&#228;t, Teamarbeit und Belastbarkeit sind auf dem Arbeitsmarkt &#252;blich und selbstverst&#228;ndlich. Um den eigenen Standpunkt vertreten zu k&#246;nnen und somit auch den Marktwert zu erh&#246;hen, sollte jede Person um die eigenen St&#228;rken wissen.</p>
<p>Allein der Begriff Flexibilit&#228;t l&#228;sst sich in einer Dreiteilung definieren:</p>
<ul>
<li>zeitlich</li>
</ul>
<ul>
<li>r&#228;umlich</li>
</ul>
<ul>
<li>aufgabenbezogen</li>
</ul>
<p>Definieren Sie Ihre Flexibilit&#228;t.</p>
<p>Damit Sie das verkaufen k&#246;nnen, was Sie haben!</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade auch in der Flexibilit&#228;t</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch k&#246;nnen wir IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Patchworker &#8211; Top oder Flop</title>
		<link>http://www.job-perform.com/patchworker-top-oder-flop</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/patchworker-top-oder-flop#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 13:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Patchworker]]></category>
		<category><![CDATA[Argumentationsfallen]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigungsfristen]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitarbeiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich glaube in der Karrierewelt ist nichts, bzw. niemand so umstritten wie der Patchworker.
Die einen loben das hohe Ma&#223; der Flexibilit&#228;t, die anderen kritisieren genau dies und beschreiben den h&#228;ufigen Arbeitsplatzwechsel als unstet und gar auch als unloyal.
Dabei streben doch gerade jetzt viele Unternehmen nach alternativen Organisationsstrukturen, in denen flexibler und  schneller auf die Anforderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube in der Karrierewelt ist nichts, bzw. niemand so umstritten wie der Patchworker.</p>
<p>Die einen loben das hohe Ma&#223; der Flexibilit&#228;t, die anderen kritisieren genau dies und beschreiben den h&#228;ufigen Arbeitsplatzwechsel als unstet und gar auch als unloyal.</p>
<p>Dabei streben doch gerade jetzt viele Unternehmen nach alternativen Organisationsstrukturen, in denen flexibler und  schneller auf die Anforderungen des Marktes reagiert werden kann. Dar&#252;ber hinaus wird der Ruf nach der Lockerung der K&#252;ndigungsfristen immer lauter. Daher greifen mittlerweile viele Unternehmer auf  &#8220;Zeitarbeiter&#8221; auch f&#252;r hohe Positionen zur&#252;ck. Projektleiter, die rein projektgebunden besch&#228;ftigt werden, sind kein Einzelfall mehr.</p>
<p>Eigentlich m&#252;sste also die Karriere f&#252;r Patchworker barrierefrei verlaufen.</p>
<p>Dennoch, aufgrund ihres &#8220;abwechlungsreichen&#8221; Lebenslaufes gelten Sie immer noch als undiszipliniert und unzuverl&#228;ssig.</p>
<h2>Patchworker &#8211; und wie sie Karriere machen k&#246;nnen</h2>
<p>Das Bild vom Patchworker wandelt sich stetig. Eine Meinung zieht sich jedoch immer noch wie einer roter Faden durch die Unternehmenswelt:</p>
<p>&#8220;Wenn Sie einen Experten suchen, stellen Sie jemanden mit einem m&#246;glicht geradlinig verlaufenden Lebenslauf ein.&#8221;</p>
<p>Es gibt vieles, was f&#252;r diese Einstellung spricht.</p>
<p>Fakt ist aber auch, dass wir im Berufsleben &#8211; quer durch die Branchen &#8211; einem extremen Wandel unterliegen. Wer k&#246;nnte mit dieser Situation besser umgehen, als jemand der sein ganzes Leben im und mit dem Wandel verbringt und es versteht den Wandel durch Kreativit&#228;t, Flexibilit&#228;t und Engagement zu nutzen. Eben der Patchworker.</p>
<h3>Patchworker &#8211; der Verkauf von Vielfalt</h3>
<p>Eine Grundregel in der Positionierung am Markt ist &#8211; Fokussierung auf die St&#228;rken. Oder, ich kann nur das verkaufen, was ich habe.</p>
<p>Der Patchworker sollte genau das tun. Er sollte seine St&#228;rken kennen und aktiv verkaufen, statt sich in den Bewerbungsgespr&#228;chen in Argumentationsfallen locken zu lassen.</p>
<p>Rechtfertigen Sie sich nicht f&#252;r Ihr Leben. Verkaufen Sie ihre vielf&#228;ltigen Erfahrungen aktiv. Profilieren Sie sich. Verkaufen Sie Ihr markantes Profil.</p>
<p>[ der Mensch macht's! ]</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr Patchworker Wiltraud Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade in der Vielf&#228;ltigkeit</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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