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	<title>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte &#187; Führung</title>
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	<description>jobperform - Training, Coaching, Moderation für Teams und Führungskräfte</description>
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		<title>Attribution &#8211; Warum ist etwas genau so passiert?</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?&#8220;. Es geht also gewisserma&#223;en um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine Ursachenzuordnung oder Ursachenzuschreibung. Genau damit besch&#228;ftigt sich die Attributionsforschung.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie kennen solche Situationen doch auch &#8211; oder? Es passiert Ihnen irgendetwas und nach einiger Zeit fragen Sie sich gelegentlich, &#8220;<strong>Warum ist mir das genau so passiert und nicht anders?</strong>&#8220;. Es geht also gewisserma&#223;en um ein individuelles Ursachen &#8211; Wirkungs &#8211; Muster -  eben um eine <strong>Ursachenzuordnung </strong>oder <strong>Ursachenzuschreibung</strong>. Genau damit besch&#228;ftigt sich die Attributionsforschung.</p>
<p>Das bemerkenswerte dabei ist, dass jeder von uns in dem &#8220;Moment des Hinterfragens&#8221; sein eigener Analytiker ist, indem er die Ereignisse aus seiner Umgebung heranzieht und Ursachen f&#252;r das Geschehene sucht und findet. Diese <strong>Ursachenzuordnung </strong>(Attribution) &#8211; egal ob bei Erfolgen oder Niederlagen &#8211; wirkt sich dabei direkt auf Ihr<strong> zuk&#252;nftiges Verhalten</strong> aus.</p>
<p>Da Sie aber Ihre Umwelt auf Ihre h&#246;chst individuelle Art und Weise wahrnehmen und daraus resultierend f&#252;r den jeweiligen Erfolg/Misserfolg pers&#246;nliche Erkl&#228;rungsans&#228;tze haben, bilden sich nach einiger Zeit Ihre pers&#246;nlichen &#8220;<strong>Auswahl-Pr&#228;ferenzen</strong>&#8221; aus. Diese haben direkten <strong>Einfluss </strong>auf Ihr <strong>zuk&#252;nftiges Verhalten</strong>.</p>
<h2>M&#246;glichkeiten der Attribution</h2>
<p>Die <strong>vier </strong>verschiedenen Arten der <strong>Attribution</strong>:</p>
<ul>
<li>Intern &#8211; Stabil</li>
<li>Intern &#8211; Variabel</li>
<li>Extern &#8211; Stabil</li>
<li>Extern &#8211; Variabel</li>
</ul>
<p>Was beutet das im Detail?</p>
<ul>
<li><strong>Intern </strong>- sind Ereignisse, welche auf die <strong>eigenen </strong>F&#228;higkeiten / Unf&#228;higkeiten oder die <strong>eigene </strong>Anstrengung und Konzentration zur&#252;ckzuf&#252;hren sind. Die <strong>eigene Person</strong> steht dabei im <strong>Fokus</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Extern </strong>- sind Ereignisse, welche auf <strong>&#228;u&#223;ere Faktoren</strong> zur&#252;ckzuf&#252;hren sind und die Sie daher schwer oder gar nicht selbst beeinflussen k&#246;nnen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Stabil</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>fest </strong>oder <strong>unver&#228;nderbar </strong>sind. (z.B. F&#228;higkeiten, Schwierigkeit der Aufgabe)</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Variabel</strong> &#8211; sind <strong>Faktoren</strong>, welche <strong>ver&#228;nderbar </strong>oder <strong>flexibel </strong>sind. (z.B. Anstrengung, Bem&#252;hung, Zufall)</li>
</ul>
<p>Hier zwei Beispiele, die das Beschriebene verdeutlichen:</p>
<h3><strong>Der Erfolg </strong></h3>
<p>Sie positionieren in einem Meeting ein Argument derart gekonnt, dass sich Ihr &#8220;Kontrahent&#8221; wortlos ergibt.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<em><strong><br />
&#8220;</strong><strong>Ich bin einfach ein/e tolle/r Redner/in&#8221;</strong></em><br />
In diesem Fall handelt es sich um Ihre eigene F&#228;higkeit. Die Begr&#252;ndung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unver&#228;nderbar angesehen. Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>F&#228;higkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Momentan bin ich gut drauf&#8221; oder &#8220;Ich kann mich einfach gut konzentrieren&#8221;</strong></em><br />
Die Begr&#252;ndung f&#252;r Ihren Erfolg ist Ihre Anstrengung. Die Situation kann allerdings tempor&#228;r sein. Der Erfolg k&#246;nnte sich, wenn Sie Sich nicht kontinuierlich anstrengen, in einen Misserfolg wandeln.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Der Gegner ist untrainiert, er beherrscht einfach keine gute Argumentation&#8221;&#8216;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr erfolgreiches Argument wird au&#223;erhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<br />
<strong><em>&#8220;Die Stimmung war g&#252;nstig&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr erfolgreiches Argument suchen Sie au&#223;erhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder &#228;ndern k&#246;nnen.<br />
Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Erfolges, die i<strong>ntern stabile</strong> und im eingeschr&#228;nkten Ma&#223;e auch die <strong>intern variable</strong> Attribution <strong>besonders motivierend</strong> sind, um den <strong>Erfolg </strong>zu <strong>wiederholen</strong>.</p>
<h3><strong>Die Niederlage</strong></h3>
<p>Sie verpassen in einem Meeting den &#8220;richtigen&#8221; Augenblick f&#252;r Ihre Argumentation.</p>
<p>Intern &#8211; Stabil<strong><em><br />
&#8220;Argumentieren  kann ich nicht und ich werde es auch nie lernen&#8221;</em></strong><br />
In diesem Fall stellen Sie Ihre eigene F&#228;higkeit in Frage. Die Begr&#252;ndung liegt in Ihrer eigenen Person und wird eher als unver&#228;nderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist intern stabil (<strong>F&#228;higkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Intern &#8211; Variabel<strong><em><br />
&#8220;Ich kann mich heute einfach nicht konzentrieren&#8221;</em></strong><br />
Die Begr&#252;ndung f&#252;r Ihren Misserfolg bezieht sich auf Ihre Person, aber sie ist vor&#252;bergehend. Zu einem anderen Zeitpunkt kann der Misserfolg, sehr wohl in einen Erfolg gewandelt werden.<br />
Diese Zuschreibung ist intern variabel (<strong>Anstrengungsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Stabil<br />
<strong><em>&#8220;Der Gegner argumentiert einfach zu gut f&#252;r mich&#8221;</em></strong><br />
Die Ursache f&#252;r Ihren Fehlschlag wird au&#223;erhalb Ihres Einflussbereiches gesetzt und als unver&#228;nderbar angesehen.<br />
Diese Zuschreibung ist extern stabil (<strong>Aufgabenschwierigkeitsattribution</strong>).</p>
<p>Extern &#8211; Variabel<em><strong><br />
&#8220;Mein Timing muss auf eine Inakzeptanz getroffen sein&#8221;</strong></em><br />
Die Ursache f&#252;r Ihr schlechtes Timing suchen Sie  au&#223;erhalb Ihrer Person. Sie machen Faktoren verantwortlich, welche sich aber schnell wieder &#228;ndern k&#246;nnen. Diese Zuschreibung ist extern variabel (<strong>Zufallsattribution</strong>).</p>
<p>Aus diesem Beispiel ist ersichtlich, dass im Fall eines Misserfolges, die<strong> intern variable</strong> und die <strong>extern variable</strong> Attributionen <strong>besonders</strong> <strong>hilfreich </strong>sind, die <strong>Aufgabe erneuert</strong> <strong>anzugehen</strong>. In diesen beiden F&#228;llen k&#246;nnen Sie die Situation entweder selbst positiv beeinflussen oder es ist eine &#196;nderung zu Ihren Gunsten m&#246;glich.</p>
<h3>Was bringts Ihnen?</h3>
<ul>
<li>Ursachenzuschreibungen vollziehen sich gr&#246;&#223;tenteils im <strong>Unterbewusstsein</strong>, sehr rasch nach dem Ereignis und beeinflussen direkt Ihr  n&#228;chstes Handeln. Diese <strong>erste Reaktion</strong> auf das Ergebnis l&#228;sst sich <strong>kaum verhindern</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Es besteht aber sehr wohl f&#252;r Sie zuk&#252;nftig die M&#246;glichkeit, nach dem ersten Impuls, die <strong>anderen Varianten</strong> zu <strong>&#252;berpr&#252;fen </strong>und so zu (einer) <strong>weiteren Erkl&#228;rung/en</strong> zu kommen. Sie <strong>erweitern </strong>damit f&#252;r das n&#228;chste Mal Ihre <strong>M&#246;glichkeiten </strong>und k&#246;nnen damit kostbare <strong>Zeit sparen</strong>.</li>
</ul>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – eben auch in der Attribution</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Delegation &#8211; Die 6-W-Formel</title>
		<link>http://www.job-perform.com/delegation-die-6-w-formel</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 12:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[6-W-Formel]]></category>
		<category><![CDATA[Delegation]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsmotivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede F&#252;hrungskraft, jeder Unternehmer hat die Aufgabe, die strategische Ausrichtung zu bestimmen. Das setzt jedoch voraus, von den Aufgaben des operativen Geschehens, von &#8220;Sachbearbeitung&#8221; entbunden zu werden.
H&#228;ufig jedoch f&#228;llt den F&#252;hrungskr&#228;ften das Delegieren von Aufgaben sehr schwer. Bef&#252;rchtungen, das das Arbeitsergebnis mangelhaft ausf&#228;llt, pr&#228;gen den F&#252;hrungsstil. &#220;berlastung zeigt sich dann im eigenen Arbeitsumfeld.
Die 6-W-Formel

was ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jede F&#252;hrungskraft, jeder Unternehmer hat die Aufgabe, die strategische Ausrichtung zu bestimmen. Das setzt jedoch voraus, von den Aufgaben des operativen Geschehens, von &#8220;Sachbearbeitung&#8221; entbunden zu werden.</p>
<p>H&#228;ufig jedoch f&#228;llt den F&#252;hrungskr&#228;ften das Delegieren von Aufgaben sehr schwer. Bef&#252;rchtungen, das das Arbeitsergebnis mangelhaft ausf&#228;llt, pr&#228;gen den F&#252;hrungsstil. &#220;berlastung zeigt sich dann im eigenen Arbeitsumfeld.</p>
<h2>Die 6-W-Formel</h2>
<ul>
<li><strong>was ist zu tun?  (Inhalt)<br />
</strong></li>
<li><strong>wer soll was tun?   (Person)<br />
</strong></li>
<li><strong>warum soll er/sie es tun? (Motivation/Ziel)<br />
</strong></li>
<li><strong>wie soll er/sie es tun? (Umfang, Details)<br />
</strong></li>
<li><strong>womit soll es gemacht werden? (Arbeitsmittel)<br />
</strong></li>
<li><strong>warum soll es erledigt werden? (Zwischen- und Endziel)<br />
</strong></li>
</ul>
<p>Dieser einfache Leitfaden bietet hier Abhilfe. &#220;berf&#252;hren Sie diese Struktur in Ihr Kommunikationsverhalten. Ihre Mitarbeiter bekommen so eine eindeutige Anweisung, Missverst&#228;ndnisse werden vermieden, Ihr Mitarbeit wird in die Lage versetzt Ihren Auftrag eindeutig, mit dem gew&#252;nschten Qualit&#228;tsstandard auszuf&#252;hren.</p>
<h3>Motivation durch die 6-W-Formel</h3>
<p>Ihr Mitarbeiter hat nun eine klare Ansage. Er wird erfolgreich arbeiten k&#246;nnen. Dieser Erfolg spornt zu neuer Leistungsmotivation an. Die Mitarbeiterzufriedenheit steigt.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – auch bei der Delegation</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum sich Vertrauen f&#252;r F&#252;hrungskr&#228;fte lohnt</title>
		<link>http://www.job-perform.com/warum-sich-vertrauen-fuer-fuehrungskraefte-lohnt-2</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/warum-sich-vertrauen-fuer-fuehrungskraefte-lohnt-2#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 07:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Führungsaufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[vertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Wandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Opa sagte immer: &#8220;Junge &#8211; das einzig Best&#228;ndige im Leben ist der Wandel!&#8221;
Er nannte mich nie bei meinem Vornamen, sondern soweit ich mich erinnern kann eben immer nur Junge.
Wenn ich mal unterstelle, dass mein Opa mit dem Gesagten Recht hatte,  dann sollten das die F&#252;hrungskr&#228;fte unbedingt wissen und bei der  F&#252;hrung ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Opa sagte immer:<strong> &#8220;Junge &#8211; das einzig Best&#228;ndige im Leben ist der Wandel!&#8221;</strong><br />
Er nannte mich nie bei meinem Vornamen, sondern soweit ich mich erinnern kann eben immer nur Junge.</p>
<p>Wenn ich mal unterstelle, dass mein Opa mit dem Gesagten Recht hatte,  dann sollten das die F&#252;hrungskr&#228;fte unbedingt wissen und bei der  F&#252;hrung ihrer Mitarbeiter entsprechend ber&#252;cksichtigen.</p>
<h2>Warum?</h2>
<p>Letztendlich erleben wir das doch alle jeden Tag im Job. Die  Rahmenbedingungen f&#252;r &#8220;unser Unternehmen&#8221; ver&#228;ndern sich manchmal in  atemberaubend kurzer Zeit. Das wiederum erfordert, dass sich die  F&#252;hrungskr&#228;fte und damit auch deren Mitarbeiter dem Wandel anpassen  m&#252;ssen &#8211; zumindest, wenn sie wettbewerbsf&#228;hig bleiben wollen. Oder auch  einfach nur, um zu betriebswirtschaftlich akzeptablen Resultaten zu  kommen.</p>
<h2>Kontrolle ist gut &#8211; Vertrauen ist besser!</h2>
<p>Erinnern Sie sich an den genialer Werbeslogan der Deutschen Bank aus dem Jahr 1996: <strong>&#8220;Vertrauen ist der Anfang von allem.&#8221;</strong></p>
<p>Das gilt insbesondere f&#252;r das notwendige Ma&#223; an Vertrauen zwischen  F&#252;hrungskr&#228;ften und ihren Mitarbeitern, die sich dem erkannten Wandel  stellen m&#252;ssen. Dieses <strong>Vertrauen </strong>muss im beruflichen &#8220;Tagesgesch&#228;ft&#8221; in einer Station immer wieder <strong>neu verdient</strong> und unter <strong>Beweis </strong>gestellt werden.</p>
<h2>Gute Gr&#252;nde f&#252;r Mitarbeitervertrauen</h2>
<ul>
<li>
<h3><strong>Wandel im Stellenwert der Arbeit</strong></h3>
<p>In den letzten Jahrzehnten ist ein deutlicher <strong>Umorientierung </strong>der  Menschen weg vom Beruf als Lebensinhalt hin zu vermehrter Orientierung  an Erholung, Freizeit und Spa&#223; zu erkennen. Dabei stehen Werte wie  Selbstverwirklichung, Weiterentwicklung und Lebensqualit&#228;t ganz hoch im  Kurs &#8211; und das gilt nicht nur f&#252;r die Zeit au&#223;erhalb des Jobs. Unserer  Erfahrung nach streben immer mehr Mitarbeiter auch im Job danach, als  kompetente Partner auf Augenh&#246;he zu gelten, die sich entfalten und  verwirklichen wollen.</p>
<p>Elementare Voraussetzung f&#252;r die Umsetzung dieses Strebens ist: <strong>&#8220;F&#252;hrungskr&#228;fte m&#252;ssen in den Mitarbeiter vertrauen!&#8221;</strong></li>
<li><strong>Wandel der Rahmenbedingungen<br />
</strong>Um Potenzen schneller hat sich die Technologie und die Prozesse in  Unternehmen gewandelt und damit eine Anpassung der T&#228;tigkeitsfelder  erfordert. M&#252;hsam erworbenes <strong>Fachwissen </strong>hat eine immer <strong>k&#252;rzere Halbwertszeit</strong> &#8211; der Begriff des &#8220;Lebenslanges Lernen (LLP)&#8221; hat sich l&#228;ngst  etabliert. Auch die Fachkompetenz der F&#252;hrungskr&#228;fte unterliegt diesem  rasanten Schwund. Damit ist die F&#252;hrungskraft nur noch unzureichend in  der Lage, gesetzte unternehmerische Ziele ohne das Fachwissen und den  &#8220;good will&#8221; der Mitarbeiter zu stemmen.Der gegenw&#228;rtig akute Mangel an  Fachkr&#228;ften verursacht einen gigantischen Wertsch&#246;pfungsverlust. Bei  entsprechender Knappheit gewinnt der Begriff der Mitarbeiterbindung  deutlich an Bedeutung. Das Vertrauen in Unternehmen wird f&#252;r Bewerber  und vorhandene Mitarbeiter immer wichtiger.<strong></p>
<p>&#8220;Menschen kommen zu Unternehmen, aber sie verlassen Vorgesetzte!&#8221;</strong> <em>(Reinhard K. Sprenger)<br />
</em></li>
<li><strong>Wandel der F&#252;hrungsaufgaben und Zust&#228;ndigkeitsbereiche</strong><br />
Viele F&#252;hrungskr&#228;fte beklagen die Tatsache, dass sie f&#252;r  immer mehr  Mitarbeiter und Bereiche zust&#228;ndig sind. Das wiederum hat zur Folge,  dass selbst die wohlwollenste F&#252;hrungskraft nicht allen Mitarbeitern das  gleiche Ma&#223;  an Aufmerksamkeit und Betreuung   zukommen lassen kann.  Die Konsequenz daraus ist, dass die F&#252;hrungskraft den Zeitaufwand f&#252;r  Anweisungen und erforderliche Kontrollen auf ein absoluten Minimum  reduzieren und in die Kompetenz und Zuverl&#228;ssigkeit seiner Mitarbeiter  vertrauen muss.</li>
</ul>
<h2>Was ist Ihr Profit?</h2>
<p>Ihr Vertrauen in den Mitarbeiter wird mehrfach belohnt:</p>
<ul>
<li>Es schafft zwingend ben&#246;tigte Entlastung f&#252;r Sie</li>
<li>Freir&#228;ume f&#252;r relevante Aufgaben sind m&#246;glich</li>
<li>F&#246;rderung der Mitarbeiterentwicklung</li>
<li>Die Qualit&#228;t der Bewerber wird durch ein gutes Firmenimage gesteigert</li>
</ul>
<p><strong>Mitarbeiter </strong>zu <strong>gewinnen </strong>und zu <strong>halten </strong>ist daher durchaus eine zeitgem&#228;&#223;e F&#252;hrungsaufgabe.</p>
<p>Danke Opa f&#252;r die weisen Worte, die &#252;brigens von Friedrich Engels  einem deutschen Politiker, Unternehmer, Philosoph und Historiker  stammen.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; gerade beim Vertrauen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Flexibilit&#228;t &#8211; Ein Wertebegriff geht in die Inflation</title>
		<link>http://www.job-perform.com/flexibilitaet-ein-wertebegriff-geht-in-die-inflation</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 12:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerberauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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		<category><![CDATA[Zahlungsmodalitäten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.job-perform.com/?p=3936</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Man muss heutzutage flexibel sein&#8221;. Ein Satz, der mir immer h&#228;ufiger entgegen schl&#228;gt. Ich m&#246;chte ihn gern als O-Satz bezeichnen, als einen Satz, ohne jegliche Bedeutung.
Der Begriff Flexibilit&#228;t l&#228;sst sich aus dem lat. flectere &#8211; biegen, beugen &#8211; ableiten.
Also, wie soll man sich denn biegen? Wohin soll man sich denn beugen?
In jeder 2. Stellenanzeige wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Man muss heutzutage flexibel sein&#8221;. Ein Satz, der mir immer h&#228;ufiger entgegen schl&#228;gt. Ich m&#246;chte ihn gern als O-Satz bezeichnen, als einen Satz, ohne jegliche Bedeutung.</p>
<p>Der Begriff Flexibilit&#228;t l&#228;sst sich aus dem lat. flectere &#8211; biegen, beugen &#8211; ableiten.</p>
<p>Also, wie soll man sich denn biegen? Wohin soll man sich denn beugen?</p>
<p>In jeder 2. Stellenanzeige wird im Anforderungsprofil Flexibilit&#228;t benannt. Wie soll sich der Bewerber dazu &#228;u&#223;ern, ist ihm doch nicht bekannt, wie der Stellenausschreiber Flexibilit&#228;t definiert. Meint er, zeitliche Flexibilit&#228;t, gedankliche oder r&#228;umliche? Vielleicht auch alle drei?</p>
<p>Muss eine F&#252;hrungskraft tats&#228;chlich flexibel sein? Wenn ja, in welcher Hinsicht?</p>
<p>Derzeit arbeite ich sehr intensiv mit Gr&#252;ndern zusammen. Auch hier werde ich stets mit der Frage konfrontiert: &#8220;Bin ich auch flexibel genug, um mein Gr&#252;ndungsvorhaben voran zu treiben?&#8221;</p>
<h2>Flexibilit&#228;t &#8211; der Markt bestimmt das Ma&#223;</h2>
<p>Sowohl die F&#252;hrungskraft als auch der Unternehmer sollten ihre Entscheidungen stets marktabh&#228;ngig machen. Das bedeutet kundenfokussiert. Der Kunde entscheidet &#252;ber das Ma&#223; der Flexibilit&#228;t im Denken, in der Herangehensweise. Erwartet der Kunde L&#246;sungen, muss in L&#246;sungen und M&#246;glichkeiten gedacht werden. Erwartet der Kunde eine rund-um-die-Uhr-Betreuung,  muss eine zeitliche Flexibilit&#228;t gegeben sein. Arbeitet das Unternehmen, der Unternehmer &#252;berregional, muss eine r&#228;umliche Flexibilit&#228;t her.</p>
<p>F&#252;r die F&#252;hrungskraft, den Unternehmen lassen sich folgende R&#252;ckschl&#252;sse ziehen:</p>
<p><strong>Biegen ja &#8211; Verbiegen nein!</strong></p>
<p>Kennen Sie Ihre eigenen St&#228;rken, w&#228;hlen Sie dann Ihr Einsatzgebiet, Ihren Markt, Ihre Kunden.</p>
<h3>Flexibilit&#228;t &#8211; Trainierbar oder nicht?</h3>
<p>Flexibilit&#228;t ist eindeutig in allen Alltagssituationen trainierbar, bei jedem Kundenkontakt, jedem Lieferantenkontakt &#8211; bei jeder Entscheidung.</p>
<p>Beantworten Sie in der Vorbereitung alle W-Fragen zu den zu besprechenden Themen.</p>
<p>Hier ein Beispiel f&#252;r eine Fragestellung in der Vorbereitung  zur Verhandlungsposition -</p>
<p>Attraktivit&#228;t des eigenen Produktangebotes durch ver&#228;nderte Zahlungsmodalit&#228;ten:</p>
<ul>
<li>Wer bezahlt?</li>
<li>Wie wird bezahlt?</li>
<li>Wann wird bezahlt?</li>
<li>Wo wird bezahlt?</li>
<li>Warum wird bezahlt?</li>
<li>Wof&#252;r wird bezahlt?</li>
</ul>
<p>Viel Erfolg bei der Statuskl&#228;rung: Wer bin ich? Wie flexibel bin ich?</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – gerade in Bezug auf Flexibilit&#228;t.</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag – dadurch k&#246;nnen wir IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Merkmale guter F&#252;hrung</title>
		<link>http://www.job-perform.com/merkmale-guter-fuehrung</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/merkmale-guter-fuehrung#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 13:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>
		<category><![CDATA[Begeisterung]]></category>
		<category><![CDATA[führen]]></category>
		<category><![CDATA[Identifikation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>

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		<description><![CDATA[H&#228;ufig stellt man mir nach einem F&#252;hrungskr&#228;fteseminar folgende Frage:
&#8220;Woran erkenne ich, ob meine F&#252;hrung gut ist?&#8221;

Mein Antwort darauf:
&#8220;Sobald Ihre Mitarbeiter leidenschaftliche Vertreter ihres Unternehmens sind!&#8220;.
Dann ist Ihnen der sensible Spagat zwischen emotionaler F&#252;hrung und rationalem Management erfolgreich gegl&#252;ckt.
Dieses Mitarbeiter-Engagement bildet die erforderliche Plattform f&#252;r Hochleistungen und Kundenbegeisterung.
Wie kann das umgesetzt werden?
Angesagte soziale Netzwerke wie Twitter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>H&#228;ufig stellt man mir nach einem F&#252;hrungskr&#228;fteseminar folgende Frage:<br />
<strong>&#8220;Woran erkenne ich, ob meine F&#252;hrung gut ist?&#8221;<br />
</strong></p>
<p>Mein Antwort darauf:<br />
&#8220;<strong>Sobald Ihre Mitarbeiter leidenschaftliche Vertreter ihres Unternehmens sind!</strong>&#8220;.</p>
<p>Dann ist Ihnen der sensible Spagat zwischen <strong>emotionaler F&#252;hrung</strong> und <strong>rationalem Management</strong> erfolgreich gegl&#252;ckt.<br />
Dieses Mitarbeiter-Engagement bildet die erforderliche Plattform f&#252;r Hochleistungen und Kundenbegeisterung.</p>
<h3>Wie kann das umgesetzt werden?</h3>
<p>Angesagte soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und Co. machen es unmissverst&#228;ndlich deutlich. Back to the roots &#8211; <strong>zur&#252;ck zur Gemeinschaft</strong> und weg vom Individualismus. Die Mehrheit der Menschen begleitet offenbar eine tiefe Sehnsucht nach Geborgenheit, Zugeh&#246;rigkeit und sogar der  Bereitschaft zur Gebundenheit. Diese Sehnsucht wird in selbst auserkorenen sozialen Segmenten der Gesellschaft &#8211; eben jene Social Networks &#8211; Befriedigung verschafft.</p>
<p>Zahlreiche wirklich erfolgreiche Unternehmen bieten Communities als eine Art <strong>Erlebnis-Plattform</strong> an. Hier kann, so die Message, durch konsequent praktizierte Umsetzung eines bestimmten Lebensstils die eigene Pers&#246;nlichkeit ein Upgrade erfahren. Weniger der Individualist als vielmehr die Gemeinschaft &#8211; das auserw&#228;hlte Netzwerk &#8211; steht im Vordergrund aller Bestrebungen. Dieser Lifestyle kann und darf durch keine andere Zugeh&#246;rigkeit substituiert werden.</p>
<p>Ein iPhone zu besitzen macht eben schon einen gewaltigen Unterschied aus &#8211; man geh&#246;rt eben dazu. Der Besitz einer anderen &#8211; technisch durchaus gleichwertigen -  Marke ist kein akzeptabler Ersatz daf&#252;r. Die Zugeh&#246;rigkeit ist eben viel wichtiger, als das iPhone selbst.</p>
<p>Genau diese Erkenntnis und die daraus gelebten Konsequenzen kann Sie zu einer <strong>wirklich erfolgreichen F&#252;hrungskraft</strong> machen.</p>
<p>Das Online-Spiele World of Warcraft (WoW) hat <strong>intrinsische Motivatoren</strong> wie Leidenschaft, Engagement und Anstrengung in ungeheurem Ma&#223; mit der Tendenz zu  Suchtcharakter freigesetzt. Die Mehrheit der F&#252;hrungskr&#228;fte w&#228;re mit einen Bruchteil dieser Motivationspower vermutlich  mehr als gl&#252;cklich.</p>
<p>Zur&#252;ck zur Problematik einer F&#252;hrungskraft, nur wenn das Unternehmen selbst eine Gemeinschaft ist, wenn alle Mitarbeiter sich mit ihm identifizieren, werden sie dies freiwillig auch in gewinnender Weise nach au&#223;en kommunizieren.</p>
<p><strong>Nur Fans k&#246;nnen neue Fans machen</strong>.</p>
<p>Es gilt folgende Fragen schl&#252;ssig zu beantworten:</p>
<ul>
<li>Was muss getan werden, um ein derart starkes Gemeinschaftsgef&#252;hl in der Gruppe, der Abteilung, im Unternehmen zu etablieren?</li>
<li>Welcher F&#252;hrung, welcher F&#252;hrungsmittel bedarf es, um den eigenen Mitarbeiter zu einem wirklichen Fan zu wandeln?</li>
</ul>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; extrem in der F&#252;hrung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pers&#246;nlichkeit &#8211; Erkennen Sie die St&#228;rken</title>
		<link>http://www.job-perform.com/persoenlichkeit-erkennen-sie-die-staerken</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/persoenlichkeit-erkennen-sie-die-staerken#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 09:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerberauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsgespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Identität]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Stärken]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Personalentwickler der Unternehmen, wie auch die F&#252;hrungskr&#228;fte der unterschiedlichen Ebenen stehen zunehmend vor dem Problem zum einen den idealen Mitarbeiter zu finden, zum anderen die F&#252;hrung auf dessen St&#228;rken und Pers&#246;nlichkeit auszurichten.
Vielfach setzt man hier auf Testverfahren. &#8220;Doch die Auswahl eines geeigneten Verfahrens ist nicht einfach&#8221;, so eine Ausf&#252;hrung aus Managerseminare, Januar 2011. &#8220;Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Personalentwickler der Unternehmen, wie auch die F&#252;hrungskr&#228;fte der unterschiedlichen Ebenen stehen zunehmend vor dem Problem zum einen den idealen Mitarbeiter zu finden, zum anderen die F&#252;hrung auf dessen St&#228;rken und Pers&#246;nlichkeit auszurichten.<br />
Vielfach setzt man hier auf Testverfahren. &#8220;Doch die Auswahl eines geeigneten Verfahrens ist nicht einfach&#8221;, so eine Ausf&#252;hrung aus Managerseminare, Januar 2011. &#8220;Die Angebotsvielfalt ist &#252;berw&#228;ltigend und die Qualit&#228;t der Tests sehr heterogen.&#8221;<br />
Dar&#252;ber hinaus k&#246;nnen KMU´s den Einsatz aussagekr&#228;ftiger Tests selten finanzieren, bzw. den Zeiteinsatz, der h&#228;ufig damit verbunden ist, aufbringen. Das Erkenne der St&#228;rken liegt somit hier in der Subjektivit&#228;t des Entscheiders.</p>
<p>[der Mensch macht's!]</p>
<h2>Pers&#246;nlichkeit &#8211; durch gezielte Fragestellungen, St&#228;rken erkennen</h2>
<p>Eine Systematik in der Fragestellung, wie hier in Anlehnung an die 5 S&#228;ulen der Identit&#228;t von  H.G. Petzold (1993) kann zu fundierten Einsch&#228;tzungen der St&#228;rken f&#252;hren.</p>
<p>Die f&#252;nf S&#228;ulen der Identit&#228;t lassen sich wie folgt darstellen:</p>
<ol>
<li>Der Leib: Ich stehe im Verh&#228;ltnis zu meinem Leib</li>
<li>Das soziale Atom: Ich stehe in einem Verh&#228;ltnis zu Menschen, die mir nahe stehen</li>
<li>Die &#246;kologische Sicherheit: Ich stehe in einem Verh&#228;ltnis zu meiner Umwelt</li>
<li>Das T&#228;tigsein: Ich stehe in einem Verh&#228;ltnis zu meinen konkreten Handlungen in der Welt</li>
<li>Die Zukunft: Ich stehe in einem Verh&#228;ltnis zu dem, was auf mich zukommt</li>
</ol>
<h3>Pers&#246;nlichkeit &#8211; die Fragestellung macht&#8217;s</h3>
<p>Hier nun ein beispielhafter Ablauf der Fragerunde:</p>
<p>zu 1.   Leib</p>
<ul>
<li>Treiben Sie Sport?</li>
<li>Wir sitzen berufsbedingt sehr viel. Wie schaffen Sie sich zu der sitzenden T&#228;tigkeit einen Ausgleich.</li>
<li>Zur Vertrauensbildung ist es f&#252;r mich wichtig, dass das &#228;u&#223;ere Erscheinungsbild sehr gepflegt ist. Wie sehen Sie das?</li>
<li>Jeder ist hier f&#252;r die Sauberkeit und Ordentlichkeit der Arbeitsumgebung verantwortlich. Wie m&#246;chten Sie sich einbringen?</li>
<li>Haben Sie Anspr&#252;che an Ihre Arbeitsplatzgestaltung? Wenn ja, welche?</li>
<li>Was ist Ihnen an Ihrem Arbeitsplatz besonders wichtig?</li>
</ul>
<p>zu 2.   Soziales Atom</p>
<ul>
<li>Ich lege im Umgang sehr viel Wert auf Freundschaftlichkeit, Ehrlichkeit und Offenheit. Wie sehen Sie das? Halten Sie das f&#252;r sinnhaft?</li>
<li>M&#246;glicherweise entstehen auch mal &#220;berstunden, bzw. durch die Teilnahme an Messen oder sonstigen Veranstaltungen kommen zus&#228;tzliche Arbeitszeiten ggf. auch am Wochenende auf Sie zu. Wird Ihre Familie das akzeptieren? Akzeptieren Sie das?</li>
<li>Welchen Beruf &#252;bt Ihr Ehepartner aus?</li>
<li>Unterst&#252;tzt Ihre Familie Sie bei der Verfolgung Ihrer Ziele?</li>
<li>Welche Hobbys haben Sie?</li>
</ul>
<p>zu 3.    &#214;kologische Sicherheit</p>
<ul>
<li>Sind Sie in Vereinen oder Organisationen?</li>
<li>Engagieren Sie sich im sozialen und/oder kirchlichen Bereich?</li>
<li>Gehen Sie ins Theater; Kino; Konzerten?</li>
<li>Gibt es eine favorisierte Musikrichtung?</li>
<li>Lieben Sie Tiere?</li>
<li>Wenn Sie sich ein Wohnumfeld w&#252;nschen k&#246;nnten, wie und wo w&#252;rden Sie wohnen?</li>
<li>Verreisen Sie gern?</li>
<li>Lesen Sie viel?</li>
<li>Was verstehen Sie unter unternehmerischem Denken?</li>
<li>Wie sch&#228;tzen Sie die Marktsituation ein?</li>
<li>K&#246;nnten Sie eine eigenst&#228;ndige Akquise durchf&#252;hren?</li>
<li>Was verstehen Sie unter guter Zusammenarbeit?</li>
<li>Welche Erwartungen haben Sie an mich beziehungsweise ggf. weiteren Kollegen?</li>
<li>Ist Ihnen Gemeinschaft und Zugeh&#246;rigkeit wichtig?</li>
</ul>
<p>zum 4.   T&#228;tig sein</p>
<ul>
<li>Was gef&#228;llt Ihnen an Ihrem Beruf, bzw. an Ihrer T&#228;tigkeit?</li>
<li>Was muss gegeben sein, damit Sie leistungsf&#228;hig sind?</li>
<li>Was verstehen Sie unter Erfolg?</li>
<li>Was sind Ihre besonderen St&#228;rken?</li>
<li>Haben Sie Schw&#228;chen?</li>
<li>Wie l&#228;uft Ihr Arbeitstag idealerweise ab?</li>
<li>Wie wichtig ist es Ihnen, Ihre Arbeitszeit frei zu gestalten?</li>
<li>Welche T&#228;tigkeiten interessieren Sie &#252;berhaupt nicht?</li>
<li>Welche Aufgaben m&#246;chten Sie gern &#252;bernehmen?</li>
<li>In welchen Bereiche m&#246;chten Sie eigenverantwortlich arbeiten?</li>
<li>Was verstehen Sie unter Entlastung?</li>
<li>Wie stellen Sie sich Ihre T&#228;tigkeit bei uns vor?</li>
<li>Was erwarten Sie von einer Anstellung bei uns?</li>
<li>Warum m&#246;chten Sie gerade bei uns arbeiten?</li>
<li>Bevorzugen Sie einen bestimmten F&#252;hrungsstil? Wie m&#246;chten Sie gef&#252;hrt werden?</li>
<li>Wie gehen Sie mit Kritik um?</li>
<li>Arbeiten Sie an den Zielen der anderen, bzw.meinen Zielen mit?</li>
<li>Sind Sie neugierig?</li>
<li>Was verstehen Sie unter Flexibilit&#228;t? Wie flexibel sind Sie?</li>
<li>Was muss f&#252;r Sie gegeben sein, um eine schnelle und zuverl&#228;ssige Arbeit zu gew&#228;hrleisten?</li>
<li>Angenommen, Sie m&#246;chten f&#252;r etwas garantieren? War w&#228;re das?</li>
<li>W&#252;rden Sie sich als Spezialist bezeichnen? Wenn ja, f&#252;r was?</li>
<li>Was verstehen Sie unter Kreativit&#228;t?</li>
<li>Wie definieren Sie Kundenorientierung?</li>
<li>Was halten Sie von Regeln?</li>
</ul>
<p>zu 5.    Zukunft</p>
<ul>
<li>Welche Ziele haben Sie? Kurz-, mittel- und langfristig?</li>
<li>W&#252;rden Sie sich als ehrgeizig beschreiben? Wenn ja, wie definieren Sie Ehrgeiz?</li>
<li>Haben Sie Visionen?</li>
<li>Wie wichtig ist es Ihnen, Ihre Zukunft aktiv zu gestalten?</li>
</ul>
<p>Selbstverst&#228;ndlich lassen sich diese Fragestellungen entsprechend den spezifischen Arbeitsplatzanforderungen konkretisieren.</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihr job<strong>perform</strong> Team</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> – gerade in der Bewerberauswahl und den Mitarbeitergespr&#228;chen</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstverantwortung &#8211; so kann es gehen</title>
		<link>http://www.job-perform.com/selbstverantwortung-so-kann-es-gehen</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/selbstverantwortung-so-kann-es-gehen#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 10:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dazu eine Geschichte , von der ich nicht wei&#223;, ob sie sich tats&#228;chlich so zugetragen hat; wenn nicht, ist sie gut erfunden:
Ein Bereichsleiter f&#252;r Unternehmensentwicklung war bekannt f&#252;r seine Neigung, Mitarbeiter in der Verantwortung zu lassen. Eines Tages kam ein Mitarbeiter zu ihm in dem Bem&#252;hen, sich abzusichern: &#8220;Diesen Fall kann ich nun wirklich nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dazu eine Geschichte , von der ich nicht wei&#223;, ob sie sich tats&#228;chlich so zugetragen hat; wenn nicht, ist sie gut erfunden:</p>
<p>Ein Bereichsleiter f&#252;r Unternehmensentwicklung war bekannt f&#252;r seine Neigung, Mitarbeiter in der Verantwortung zu lassen. Eines Tages kam ein Mitarbeiter zu ihm in dem Bem&#252;hen, sich abzusichern: &#8220;Diesen Fall kann ich nun wirklich nicht entscheiden.&#8221;</p>
<p>Darauf hin sein Chef freundlich: &#8220;Wenn ich das f&#252;r Sie entscheide, kostet das &#252;ber den Daumen etwa 10.000 €. Die ziehe ich Ihnen in 12 Raten von Ihrem Gehalt ab &#8211; daf&#252;r, dass ich Ihren job gemacht habe.&#8221;</p>
<p>Der Mitarbeiter lachte, hielt es f&#252;r einen Scherz und lie&#223; den Chef entscheiden.<br />
Als seine n&#228;chste Gehaltsabrechnung kam, lachte er nicht mehr.</p>
<p style="text-align: right;"><em>frei nach Reinhard K. Sprenger; Das Prinzip Selbstverantwortung</em></p>
<p style="text-align: left;">
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihre WiltraudNatzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; auch bei der Verantwortlichkeit</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Profiling &#8211; eine Modeerscheinung?</title>
		<link>http://www.job-perform.com/profiling-eine-modeerscheinung</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/profiling-eine-modeerscheinung#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 06:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wiltraud Johanning-Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Profiling]]></category>
		<category><![CDATA[Personalauswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Skills]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.job-perform.com/?p=2663</guid>
		<description><![CDATA[Der Begriff Profiling bezeichnet:

in der Kriminalistik die Erstellung eines T&#228;terprofils durch einen Profiler (Kriminalistik)
im Marketing die Erstellung von Kundenprofilen im Zielmarketing durch Kundenprofiler
in der Programmierung die Analyse des Laufzeitverhaltens von Software, siehe Profiler (Programmierung)
in der Personalwirtschaft den Abgleich eines Stellenprofils mit einem Kandidatenprofil, siehe Berufliches Profiling


(Quelle: Wikipedia)
Ich m&#246;chte mich nur auf das berufliche Profiling beziehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff <strong>Profiling</strong> bezeichnet:</p>
<ul>
<li>in der Kriminalistik die Erstellung eines T&#228;terprofils durch einen <a title="Profiler (Kriminalistik)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Profiler_%28Kriminalistik%29" target="_blank">Profiler (Kriminalistik)</a></li>
<li>im Marketing die Erstellung von Kundenprofilen im Zielmarketing durch <a title="Kundenprofiler" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kundenprofiler" target="_blank">Kundenprofiler</a></li>
<li>in der Programmierung die Analyse des Laufzeitverhaltens von Software, siehe <a title="Profiler (Programmierung)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Profiler_%28Programmierung%29" target="_blank">Profiler (Programmierung)</a></li>
<li>in der Personalwirtschaft den Abgleich eines Stellenprofils mit einem Kandidatenprofil, siehe <a title="Berufliches Profiling" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Berufliches_Profiling" target="_blank">Berufliches Profiling<br />
</a></li>
</ul>
<p>(Quelle: Wikipedia)</p>
<p>Ich m&#246;chte mich nur auf das <strong>berufliche Profiling</strong> beziehen. Der richtigen Personalauswahl ist in den letzten Jahren eine steigende Bedeutung zugesprochen worden. Die Erwartungen sind stetig gestiegen und damit der Qualit&#228;tsanspruch an die Kompetenzen der Mitarbeiter. Nur, stehen diese Faktoren nicht in den Zeugnissen und in den Bewerbungsunterlagen? Noch immer stehen f&#252;r viele Entscheider die Hard Skills bei der Bewerberauswahl im Vordergrund.</p>
<p>Warum also Profiling mit Blick auf den Charakter und die Schl&#252;sselqualifikationen?</p>
<p>Noch vor etwa 20 Jahren hat man diese Begrifflichkeit so gut wie gar nicht gebraucht, deshalb m&#246;chte ich dazu ein paar kritische Fragen stellen:</p>
<ul>
<li>Hatten die Personen, die Mitarbeiter ausgew&#228;hlt haben fr&#252;her eine bessere Menschenkenntnis als heute?</li>
<li>Sind Menschen in Ihrer Person komplexer und undurchsichtiger geworden?</li>
<li>Wenn doch die Hard Skills sowieso im Vordergrund stehen, warum dann der pl&#246;tzlich Sinneswandel mit Konzentration auf die Charaktereigenschaften?</li>
</ul>
<h2>Profiling &#8211; eine Modeerscheinung?</h2>
<p>Der Anspruch an die Art der Arbeitsausf&#252;hrung hat sich gewandelt. Die <strong>Aufgaben </strong>sind <strong>komplexer </strong>geworden und dadurch braucht es h&#228;ufig verschiedenste Qualifikationen, um entsprechende Auftr&#228;ge durchf&#252;hren zu k&#246;nnen. Die F&#228;higkeit zur Teamarbeit ist gefordert.</p>
<p>Damit Menschen jedoch zusammenarbeiten k&#246;nnen, sollten sie zusammen passen &#8211; und zwar <strong>ganzheitlich</strong>.</p>
<p>Durch die unterschiedlichsten Profiling &#8211; Methoden lassen sich nunmehr<strong> treffsichere Aussagen</strong> &#252;ber das Profil eines Menschen, des zuk&#252;nftigen Mitarbeiters treffen. Es lassen sich somit auch Wahrscheinlichkeiten aufstellen, wie erfolgreich sich dieser Mitarbeiter in das Unternehmen integrieren wird, d.h. wie erfolgreich er letztlich f&#252;r das Unternehmen arbeitet.</p>
<h3>Profiling &#8211; mehr als ein Trend?</h3>
<p>Die Unternehmen, die also auf  <strong>Teamarbeit </strong>setzen, werden um die Auswahl eines geeigneten <strong>Profiling-Instrumentes</strong> nicht herum kommen, es sei denn, der Bauch des entsprechenden Entscheiders ist bestimmend. Zur Wahrung von Objektivit&#228;t, Reliabilit&#228;t und Validit&#228;t bedarf es eines zum Unternehmen passenden Profilinginstrument.</p>
<p>Welches ist also die Methode der Wahl?</p>
<p>Nach vielseitigen Gespr&#228;chen mit unseren Kunden aus der Beratung und der Industrie kommen wir zu dem Ergebnis, dass die Auswahl der Profilinginstrumente genauso <strong>individuell </strong>gestaltet wird, wie die Bewerberauswahl an sich. Das hei&#223;t, unsere Kunden gehen immer mehr dazu &#252;ber, ein f&#252;r sie firmenspezifisches Instrument aus dem vielschichtigen Angebot f&#252;r ihre Bedarfe &#8220;zusammen zu stricken&#8221;. Wir schlie&#223;en uns da dieser Meinung an, dass das Auswahlinstrument immer in Abh&#228;ngigkeit von den Anforderungen bestimmt werden sollte.</p>
<p>Schie&#223;en Sie nicht mit Kanonen auf Spatzen!</p>
<p>Mit herzlichem Gru&#223;,<br />
Ihre Wiltraud Natzke</p>
<p><strong>[der Mensch  macht's!]</strong> &#8211; auch beim Profiling</p>
<p><strong>Bewerten SIE</strong> den Blogbeitrag &#8211; dadurch  kann ich IHRE <strong>Interessenschwerpunkte </strong>noch besser <strong>bedienen</strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fremdgef&#252;hle verbalisieren #2 &#8211; Soziale Kompetenz 19</title>
		<link>http://www.job-perform.com/fremdgefuehle-verbalisieren-2-soziale-kompetenz-19</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/fremdgefuehle-verbalisieren-2-soziale-kompetenz-19#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 07:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Profiling]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmangement]]></category>
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		<category><![CDATA[Empathie]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziale Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Verbalisierung]]></category>
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		<description><![CDATA[ Die F&#228;higkeit, innere Zust&#228;nde (Fremdgef&#252;hle) differenziert wahrzunehmen zu k&#246;nnen, ist gleichzeitig auch die Voraussetzung f&#252;r die sogenannten h&#246;heren Abwehrmechanismen nach dem Muster der Verdr&#228;ngung.
Wie wirksam das Verbalisieren von Gef&#252;hlen sein kann soll Thema des heutigen Blogs sein.
Deeskalation durch Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen
Auch f&#252;r mich ist die Wirkung allein durch die Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen immer wieder erstaunlich.
Lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.job-perform.com/wp-content/uploads/2009/06/sozialkompetenz.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1248 alignnone" title="Sozialkompetenz" src="http://www.job-perform.com/wp-content/uploads/2009/06/sozialkompetenz-150x150.jpg" alt="Sozialkompetenz" width="132" height="118" /></a> Die F&#228;higkeit, innere Zust&#228;nde (Fremdgef&#252;hle) <strong>differenziert</strong> <strong>wahrzunehmen</strong> zu k&#246;nnen, ist gleichzeitig auch die <strong>Voraussetzung</strong> f&#252;r die sogenannten <strong>h&#246;heren</strong> <strong>Abwehrmechanismen</strong> nach dem Muster der Verdr&#228;ngung.<br />
Wie <strong>wirksam</strong> das Verbalisieren von Gef&#252;hlen sein kann soll Thema des heutigen Blogs sein.</p>
<h2>Deeskalation durch Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen</h2>
<p>Auch f&#252;r mich ist die <strong>Wirkung</strong> allein durch die Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen immer wieder <strong>erstaunlich</strong>.<br />
Lassen Sie mich das an einem Beispiel erl&#228;utern, die f&#252;r die Mehrheit von Ihnen einen sofortigen Bezug zu dieser Aussage erm&#246;glicht.</p>
<ul>
<li>Reklamationsbearbeitung Variante 1 - <strong>Der Gef&#252;hlswahnsinn tobt</strong><br />
Sie stehen mit IHRER Reklamation vor einem &#8220;Kundenbetreuer&#8221;, der den &#8220;Vorfall&#8221; weitestgehend wortkarg mit einem Minimum an Mimik und Gestik abwickelt.<br />
Wie f&#252;hlen SIE sich in dieser konkreten Situation?<br />
Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie aufgrund der <strong>Abwesenheit</strong> <strong>von Empathie</strong> und dem Gef&#252;hl  weder ernst- noch wahrgenommen worden zu sein f&#252;r weitere Eink&#228;ufe einen anderen Anbieter pr&#228;ferieren ist gro&#223;.</li>
</ul>
<ul>
<li>Reklamationsbearbeitung Variante 2 - <strong>Wie es auch gehen kann</strong><br />
Neben der teilweise rechtlichen Verpflichtung der Anbieter zur R&#252;cknahme fehlerbehaftete Ware oder eines Fehlkaufs besteht auch die Option der Kulanzregelung.<br />
Von gr&#246;&#223;erer Relevanz als sein Recht zu bekommen ist f&#252;r die Mehrheit der Kunden allerdings, ob er den Eindruck gewinnen kann, mit seinem Anliegen ernst genommen zu werden und eine gef&#252;hlte &#8220;gerechte&#8221; Behandlung erf&#228;hrt.Exakt hier greift professionelles Reklamationsmanagement, indem es den <strong>individuellen</strong> &#196;rger des Kunden <strong>wahrnimmt </strong>und <strong>verbalisiert</strong>.Das ist praktiziertes Deeskalationsmanagement mit der <strong>verbl&#252;ffenden Wirkung</strong>, dass sich die Ver&#228;rgerung des Kunden extrem schnell verfl&#252;chtigt und es gar nicht erst zu &#8220;emotionalen Explosionen&#8221; kommen kann.</li>
</ul>
<h3>Fazit f&#252;r erfolgreiches verbalisieren von Fremdgef&#252;hlen</h3>
<p>Gewinnen SIE den Eindruck, dass Sie mit ihrer Genervtheit, ihrer Verzweiflung und/oder ihrem &#196;rger <strong>wahrgenommen</strong> und <strong>ernst genommen</strong> werden, Ihnen <strong>Verst&#228;ndnis</strong> f&#252;r ihre Situation entgegengebracht wird und in der Reklamationsabwicklung <strong>mehr</strong> getan wird, <strong>als</strong> SIE <strong>erwartet</strong> haben, dann ist dem Gespr&#228;chspartner die Metamorphose gelungen, aus einem unzufriedenen Kunden einen <strong>begeisterten Kunden</strong> zu machen.</p>
<p>Der Erfolg f&#252;r den &#8220;Verk&#228;ufer&#8221; wird sogar noch dadurch gesteigert, in dem der Kunde dem &#252;berraschend die zweite Variante von Beschwerdemanagement zu Teil wurde, dies nicht f&#252;r sich beh&#228;lt, sondern voller Begeisterung weitererz&#228;hlt. Sie haben einem kostenlosen Multiplikator gewonnen &#8211; herzlichen Gl&#252;ckwunsch!</p>
<p>Dies alles wegen eines kurzen, <strong>einf&#252;hlsam</strong> und <strong>glaubhaft</strong> formulierten Satzes wie zum Beispiel:</p>
<p>&#8220;<strong>So eine Entt&#228;uschung f&#252;r Sie, ich kann mir gut vorstellen, dass Sie ziemlich gefrustet sind, wo Sie sich doch so sehr gefreut haben, Ihr  &#8230;&#8221;</strong></p>
<p>Ich w&#252;nsche mir SIE davon &#252;berzeugt zu haben, dass &#8230;</p>
<ul>
<li>die Methode des Verbalisierens der Gef&#252;hle des Gegen&#252;bers IHNEN enorm hilft, Ihr Zuh&#246;rverhalten vom &#8220;Umschreibenden Zuh&#246;ren&#8221; zum Superlativ des Zuh&#246;rens dem &#8220;Aktiven Zuh&#246;ren&#8221;  hin weiterzuentwickeln</li>
<li>SIE die Wirkung der Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen steigern k&#246;nnen, indem Sie simultan Verst&#228;ndnis f&#252;r die Gef&#252;hle des anderen signalisieren</li>
<li>es nicht entscheident ist, ob SIE das Gef&#252;hl Ihres Gespr&#228;chspartner gleich 100%ig treffen, sondern er dar&#252;ber erfreut sein wird, dass SIE &#252;berhaupt so einf&#252;hlsam sind</li>
<li>das Wahrnehmen und Ansprechen von Gef&#252;hlen IHR Gegen&#252;ber emotional effektiv beruhigt</li>
<li>die Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen IHR Mittel der Wahl zur Deeskalation sein kann</li>
</ul>
<p>In<strong> Soziale Kompetenz 20</strong> starte ich mich der Thematik <strong>&#8220;Konfliktkompetenz”</strong>.</p>
<p>Toll, dass Sie wieder hier sind und herzlich Willkommen beim<br />
job<strong>perfom</strong>® Blog Workshop [<strong>Soziale Kompetenz</strong>]!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fremdgef&#252;hle verbalisieren #1 &#8211; Soziale Kompetenz 18</title>
		<link>http://www.job-perform.com/fremdgefuehle-verbalisieren-1-soziale-kompetenz-18</link>
		<comments>http://www.job-perform.com/fremdgefuehle-verbalisieren-1-soziale-kompetenz-18#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 09:13:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Natzke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>
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		<description><![CDATA[  Wie Sie wissen, ist Empathie - Einf&#252;hlungsverm&#246;gen -  ein elementares Soft Skill.
Wenn Sie auf die Gef&#252;hle, Sorgen und W&#252;nsche anderer Menschen eingehen k&#246;nnen, gut (aktiv) zuh&#246;ren und Ihren Gespr&#228;chspartner so wie er sich verbal repr&#228;sentiert respektieren, werden Sie als sympathischer Mensch wahrgenommen. Je besser Sie auf  den Anderen eingehen k&#246;nnen und dabei seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.job-perform.com/wp-content/uploads/2009/06/sozialkompetenz.jpg"> <img class="size-thumbnail wp-image-1248 alignnone" title="Sozialkompetenz" src="http://www.job-perform.com/wp-content/uploads/2009/06/sozialkompetenz-150x150.jpg" alt="Sozialkompetenz" width="132" height="118" /></a> Wie Sie wissen, ist<strong> Empathie </strong>- Einf&#252;hlungsverm&#246;gen -  ein <strong>elementares Soft Skill</strong>.<br />
Wenn Sie auf die Gef&#252;hle, Sorgen und W&#252;nsche anderer Menschen <strong>eingehen k&#246;nnen</strong>, gut<strong> (aktiv) zuh&#246;ren </strong>und Ihren Gespr&#228;chspartner so wie er sich verbal repr&#228;sentiert<strong> respektieren</strong>, werden Sie als <strong>sympathischer Mensch</strong> wahrgenommen. Je besser Sie auf  den Anderen eingehen k&#246;nnen und dabei seine Gef&#252;hle verbalisieren k&#246;nnen, desto <strong>erfolgreicher </strong>wird sich das Gespr&#228;ch in Ihrem beruflichen und privaten Kontext gestalten. Das “richtige” Zuh&#246;ren ist ein <strong>Garnt </strong>f&#252;r IHREN Soft Skills Erfolg durch Empathie im privaten und beruflichen Kontext &#8211; einer wesentlichen Sprosse auf der <strong>IHRER Karriereleiter</strong>.</p>
<h2>Die Gef&#252;hle des Anderen in Worte fassen &#8211; Fremdgef&#252;hle verbalisieren</h2>
<p>Der signifikante Unterschied zwischen dem &#8220;<a title="Umschreibendes Zuh&#246;ren" href="http://www.job-perform.com/varianten-des-zuhoerens-3-soziale-kompetenz-15" target="_self">Umschreibendes Zuh&#246;ren</a>&#8221; und dem &#8220;<a title="Aktives Zuh&#246;ren" href="http://www.job-perform.com/varianten-des-zuhoerens-4-soziale-kompetenz-16" target="_self">Aktives Zuh&#246;ren</a>&#8221; liegt darin, die beim Gespr&#228;chspartner in seiner Aussage mitschwingenden Gef&#252;hle, allgemeiner die <strong>Informationen </strong>auf der <strong>Selbstoffenbarungsebene </strong>zu <strong>erkennen </strong>und <strong>anzusprechen</strong>.</p>
<p>Neben dem inhaltlichen &#8220;<a title="Paraphrasieren" href="http://www.job-perform.com/paraphrasieren-soziale-kompetenz-12" target="_self">Paraphrasieren</a>&#8221; gilt die Verbalisierung von Fremdgef&#252;hlen quasi als die Methode, um Einf&#252;hlungsverm&#246;gen <strong>methodisch </strong>und <strong>praktisch </strong>zu realisieren.</p>
<p>Damit Sie sich weiter sensibilisieren, achten Sie ganz speziell in Ihren allt&#228;glichen kommunikativen Situationen verst&#228;rkt darauf, wie sich Ihr Gegen&#252;ber vermutlich f&#252;hlt und bringen Sie dies zur Sprache.</p>
<h3>Die Trefferquote im Fremdgef&#252;hl ist weniger relevant</h3>
<p>Sie werden in IHREM Training folgendes <strong>feststellen </strong>und <strong>best&#228;tigen </strong>k&#246;nnen:</p>
<ul>
<li>Es kommt dabei weniger als von Ihnen erwartet darauf an, das Gef&#252;hl des Gespr&#228;chspartners 100-prozentig richtig zu benennen.</li>
</ul>
<ul>
<li> Sie werden verbl&#252;fft sein, mit welcher Freude es Ihr Gegen&#252;ber wahrnimmt, dass Sie &#252;berhaupt darauf achten und darauf eingehen, was in ihm/ihr vorgeht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Im Zweifel wird Ihr Gespr&#228;chspartner, durch Sie auf seine Gef&#252;hlslage angesprochen, das Gef&#252;hl genauer benennen und/oder Sie bei Bedarf korrigieren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nur in den verschindend geringen F&#228;llen wird es Ihnen jemand &#252;bel nehmen, wenn Sie mit Ihrer verbalisierten &#8220;Gef&#252;hlsspiegelung&#8221; nicht unmittelbar richtig lagen.</li>
</ul>
<p>Wichtig beim Verbalisieren von Gef&#252;hlen anderer ist, Gef&#252;hle <strong>nicht wertend</strong> oder <strong>attackierend </strong>zu <strong>formulieren</strong>.</p>
<p>Vermeiden Sie zum Beispiel folgende Redewendungen:</p>
<ul>
<li> &#8220;Sie regieren immer sehr emotional, wenn &#8230;&#8221;</li>
</ul>
<ul>
<li>&#8220;Sie sind leicht erregbar.&#8221;</li>
</ul>
<ul>
<li>&#8220;Sie sind &#252;berarbeitet und reagieren daher extrem gereizt.&#8221;</li>
</ul>
<p>Sie sprechen hierbei das Gef&#252;hl zwar auch an, konfrontieren aber Ihnen Gespr&#228;chspartner gleichzeitig mit &#8220;Vorw&#252;rfen&#8221; und bewerten damit emotional .</p>
<p>In<strong> Soziale Kompetenz 19</strong> folgt Teil 2 von <strong>&#8220;<a title="Fremdgef&#252;hle verbalisieren #2" href="http://www.job-perform.com/fremdgefuehle-verbalisieren-2-soziale-kompetenz-19" target="_self">Fremdgef&#252;hle verbalisiern</a>”</strong> k&#246;nnen.</p>
<p>Toll, dass Sie wieder hier sind und herzlich Willkommen beim<br />
job<strong>perfom</strong>® Blog Workshop [<strong>Soziale Kompetenz</strong>]!</p>
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