Downshifting – ein möglicher Produktivitätsmotor?

17.02.2016

Worum geht’s beim Downshifting eigentlich? Im Kern geht es um weniger arbeiten, mehr (er-)leben.

Viele Mitarbeiter würden insgeheim daher gern einen Gang herunterschalten. „Downshifting“ heißt das im Fachjargon.
Doch die Umstellung selbstbestimmter zu leben und zu arbeiten gestaltet sich als schwierig, weil Unternehmen sich querstellen und Arbeitnehmer damit die eigenen Ansprüche kritisch überdenken müssen.

Im Extremfall kann das bedeuten, dass ein gut bezahlter und hochqualifizierter Mitarbeiter seinen Job an den Nagel hängt, weil er sich neu orientieren will oder muss. Ebenso kann es bedeuten, dass er weniger arbeiten möchte, um mehr Zeit mit seiner Familie zu verbringen und/oder sich seinen Freizeitaktivitäten intensiver zu widmen.

Downshifting hat nix mit einem Defizit an Leistungsbereitschaft zu tun!

Die aktiv getroffene Entscheidung des bewussten „Herunterschaltens“ – die höhere Priorisierung des Persönlichen – beschreibt dabei nicht zwingend eine Abwendung vom Unternehmen oder gar eine defizitäre Leistungsbereitschaft. Downshifting ist keinesfalls dem Prozess einer inneren Kündigung gleichzusetzen! Mitarbeiter, die weniger Zeit am Arbeitsplatz verbringen wollen, können trotzdem emotional eng mit ihrem Arbeitgeber verbunden sein und einen sehr wertvollen Beitrag zum Unternehmenserfolg beitragen.

Die Erwartungshaltung seitens der Unternehmen an ihre Mitarbeiter – insbesondere an ihre Führungskräfte – ist enorm hoch. Volle Leistungsfähigkeit bei maximale Flexibilität. Leider wird dabei häufig Leistung noch immer über reine Präsenzzeiten definiert – was für ein grober Unfug!

Bei dieser Betrachtungsweise wird gänzlich ausgeblendet, dass sich Bedürfnisse – auch die von Mitarbeitern – fundamental verändern können. Mitarbeiter streben nicht mehr vorrangig nach Karriere und Geld, sondern nach persönlicher Erfüllung und Zufriedenheit. Eine Entwicklung, die Unternehmen und Führungskräfte vor Herausforderungen stellt.

Selbstredend gibt es auch aktuell noch Karriereorientierung. Allerdings hat sich die Gewichtung deutlich verschoben. Vorbei sind die Zeiten, wo derjenige, der Karriere machen wollte, nicht nach dem Sinn seines Tuns fragte und dabei unreflektiert nach Macht und Geld strebte. Er war zu großen Opfern bereit. Eiserne Disziplin, gepaart mit harter Arbeit und nahezu völligem Verzicht auf jegliche Form von Privatleben.

Jetzt sind sie da – die jungen, gut ausgebildeten Mitarbeiter, die ihren Job und Privatleben abgestimmt wissen wollen.

Sie suchen vordergründig nach einer sinnstiftenden Tätigkeit, bemühen sich um Nachhaltigkeit und sind sogar bereit, für persönliche Freiheit Kompromisse einzugehen. Es geht um die Maximierung von Zufriedenheit. Wem Freizeit wichtiger ist, der riskiert auch einen Einbruch der Karriere. Dieses Phänomen nennt sich Downshifting!

Erfolgreiche Unternehmen müssen sich dem Wunsch nach „Downshifting“ stellen

Letztendlich ist es ein Frage der Unternehmenskultur, wie gut die Balance zwischen Job und Privatleben bei jedem einzelnen Mitarbeiter gelingt. Es müssen Arbeitszeitmodelle entwickelt werden, die den neuen Bedürfnissen der Mitarbeiter gerechter werden. In vielen skandinavischen Ländern, wie Schweden und Dänemark wurde der Anspruch nach besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben schon in den 60-ziger Jahren aufgegriffen.
Der Blick zu den nordischen Nachbarn lohnt daher durchaus.

Fakt ist, dass der Ruf der Mitarbeiter nach einem funktionierenden Work-Life-Balance Konzept immer lauter wird.

Letztendlich profitieren auch die Unternehmen vom Downshifting: Die Produktivität der Mitarbeiter hat sich durch den höheren Grad an Selbstbestimmung nämlich erhöht. So das Resultat einschlägiger Studien.

Wir – als Studienzentrum der Steinbeis-Hochschule Berlin SHB
begleiten und unterstützen Sie auf Augenhöhe bei Ihrer Ausbildung zur Führungspersönlichkeit“ ab dem 27.10.2016 im Schloss Benkhausen.

Mit herzlichem Gruß,
Ihr jobperform®-Team
[der Mensch macht’s!] – speziell in der Zukunftsgestaltung

Begeisterung ermöglicht gewaltiges Potential!

12.02.2016

Es scheint doch möglich!!! Intrinsische Motivation darf – NEIN! soll – gelebt werden!

Zumindest, wenn ich dem Artikel aus der Zeitschrift personalmagazin 10/15 über die Praktiken der Sparda-Bank München Glauben schenken darf.

Die intrinsische Motivation ist dabei die innere, aus sich selbst entstehende Motivation eines jeden Menschen: bestimmte Tätigkeiten macht man einfach gern, weil sie Spaß machen, sinnvoll oder herausfordernd sind oder einen schlicht interessieren.

Grundsätzlich geht es bei dem Personalentwicklungskonzept darum, dass jeder in einem Team, einer Abteilung exakt die Aufgaben bearbeiten darf, die ihm liegen und die er zugleich leidenschaftlich erledigt. Und genau darum geht es bei dem „Wundertool“ Energiebilanz dieser Bank.

Dieses Tool funktioniert ebenso simpel wie gut. Jedes Teammitglied unterteilt seine konkreten Tätigkeiten im Unternehmen in drei Kategorien:

  • Energiespender,
  • neutrale Aufgaben und
  • Energiefresser ein.

Allein die Bezeichnung klingt schon spannend. Wir allen kennen sie doch, diese Aufgaben/Tätigkeiten, bei denen wir ganz deutlich spüren, dass wir gefühlt nur so vor Energie trotzen. Es sind Aufgaben, die uns eben nicht als „Energievampire“ erscheinen, sondern uns sogar mit Energie zu versorgen scheinen.

Ebenso sind und uns die Aufgaben/Tätigkeiten gut vertraut, die uns enorme Kraft kosten, uns Energie geradezu „absaugen“. Es bedarf einer enormen Anstrengung, unseren inneren Schweinehund zu überwinden, um diese „Energiefresser“ überhaupt anzugehen.

Und dann sind da noch die Aufgaben/Tätigkeiten, die nicht unbedingt zu unseren „Lieblingen“ zählen, die aber andererseits auch nicht wirklich viel unserer Energie beanspruchen.

Nach der Kategorisierung stellt jedes Teammitglied seinen Kollegen die persönliche Bilanzierung vor. Nach erfolgter Präsentation wird geschaut, ob die Möglichkeit besteht, Aufgaben/Tätigkeiten eventuell miteinander zu tauschen.

Den einen kosten sie Energie, einem anderen spenden sie eventuell Energie. Dies ist stark von individuellen Werten, Stärken, Vorlieben, Ritualen und Talenten abhängig.

Bei der Sparda-Bank München werden derartige Energiebilanzen in regelmäßigen Abständen erstellt. Dies bietet die Chance zu weiterem wertvollen Optimierungspotential.

Bleibt nur noch die Beantwortung der Frage, die ihnen ganz gewiss seit Artikelbeginn unter den Nägeln brennt:
Was ist aber mit den Aufgaben/Tätigkeiten, die keinem Teammitglied wirklich Freude bereiten?

Antwort:
Dafür findet die betroffene Gruppe gemeinsam und partnerschaftlich eine Lösung. Die Praxis und die gemachten Erfahrungen mit der Energiebilanz dokumentieren, dass sie auch hierbei einen Nutzen stiften kann. Je mehr Gestaltungseinfluss die Mitarbeiter auf ihre Aufgaben haben, desto größer ist auch ihre Bereitschaft Kompromisse einzugehen.

Investieren Sie in Ihre Gestaltungskompetenz als Führungskraft – das nutzt immer!

Wir – als Studienzentrum der Steinbeis-Hochschule Berlin SHB
begleiten und unterstützen Sie auf Augenhöhe bei Ihrer Ausbildung zur Führungspersönlichkeit“ ab dem 27.10.2016 im Schloss Benkhausen.

Mit herzlichem Gruß,
Ihr jobperform®-Team
[der Mensch macht’s!] – speziell in der Personalentwicklung

Widerstände in betrieblichen Change-Prozessen – total normal!

11.12.2015

Wer sich schon einmal mit Change-Prozessen beschäftigt hat, oder sogar selbst Betroffener war, der wird mir vermutlich uneingeschränkt zustimmen – Barrieren sind im betrieblichen Veränderungsprozess so sicher, wie das Amen in der Kirche!

Die betroffenen Mitarbeiter lehnen sich gegen die Veränderungen auf und leisten teilweise erheblichen Widerstand. Woran liegt das? Nun – Veränderungen bedeuten per se den Verlust von Sicherheit. Das sorgt für latente Angstgefühle! Die Erfahrung zeigt, je älter der betroffene Mensch ist, desto größer sind die Bedenken gegenüber der Veränderung.

Wie kann aktive Entlastung aussehen?

Gehen sie bitte bei all ihren Überlegungen von folgender Tatsache aus:
„Widerstand ist menschlicher Natur und ein absolut normales begleitendes Element jeglicher Veränderungsprozesse!“.
Wer das akzeptiert und um die individuellen Ursachen des Widerstandes weiß, hat eine reelle Chance diese erfolgreich zu überwinden!

Der wirkungsmächtige deutsche Managementdenker Reinhard K. Sprenger hat einmal in einer von mir besuchten Veranstaltung folgendes bemerkenswertes zu Veränderungen gesagt:
Menschen fürchten sich nicht vor Veränderungen!
Menschen fürchten sich davor verändert zu werden!

Frühzeitige Aufklärung über die anstehenden Veränderungen die Sinnhaftigkeit bei den Betroffenen stiftet ist dabei absolut hilfreich.

Fragen – immer wieder die gleichen Fragen!

Meine Erfahrung in begleiteten Change-Prozessen hat mich gelehrt, dass die Betroffenen immer die gleichen Fragen rund um die Notwendigkeit der Veränderung, die Fähigkeit zur Veränderung und die Bereitschaft zur Veränderung stellen!

Die Fragestellungen lauten:

  • Muss ich?
  • Kann ich?
  • Will ich?

Haben sie Antworten auf folgende Fragen:

  • Warum brauchen wir überhaupt eine Veränderung?
  • Warum brauchen wir genau diese Veränderung?
  • Gibt es dazu Alternativen?
  • Was ist das Ziel der Veränderung?
  • Wird mir noch etwas vorenthalten?
  • Will ich diese Veränderung?
  • Was nutzt mir die Veränderung?
  • Was bedeutet die Veränderung für meinen aktuellen Status und meine zukünftige Karriere?
  • Was verliere ich durch die Veränderung?
  • Kann ich die Veränderung überhaupt bewältigen?
  • Bin ich den Anforderungen der Veränderung gewachsen?

Unser Tipp:

Idealtypisch wäre es, wenn die Verantwortlichen des Change-Prozesses gemeinsam die Antworten inhaltlich vorformulieren würden, so dass sich die betroffenen Führungskräfte voll auf die individuelle flankierende Betreuung der Mitarbeiter fokussieren können.

Sorgen sie dafür, dass die Mitarbeiter individuell schlüssige und glaubwürdige Antworten auf ihre Fragen erhalten, ansonsten ist der Widerstand festes Programm.

Ein chinesisches Sprichwort lautet:
Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.

Investieren Sie in Ihre Kommunikationskompetenz als Führungskraft – das nutzt immer!

Wir – als Studienzentrum der Steinbeis-Hochschule Berlin SHB
begleiten und unterstützen Sie auf Augenhöhe bei Ihrer Ausbildung zur Führungspersönlichkeit“ ab dem 11.02.2016 im Schloss Benkhausen.

Mit herzlichem Gruß,
Ihr jobperform®-Team
[der Mensch macht’s!] – speziell in der Kommunikation

Der Winterblues, oder die positive Kraft des negativen Denkens – Part 2

08.11.2015

Nachdem ich sie im letzten Blogbeitrag schon einleitend mit der Kraft des negativen Denkens konfrontiert habe, möchte ich mit diesem Teil eher die mögliche Auswirkung auf Führungsansätze beleuchten.

Die abschließende Message im letzten Blogbeitrag lautete:
Denken sie in absolut nüchternen Details über ihr persönliches „Katastrophenszenario“ nach, es kann ihnen helfen, der Zukunft die beängstigende Macht zu nehmen.

Diese Strategie des „defensiven Pessimismus“ nutzen laut der amerikanischen Psychologin Julie Normen etwa ein Drittel aller Amerikaner. Die Intention des „Positiven Denkens“ besteht ja darin, sich selbst davon zu überzeugen, dass schon alles gut gehen wird. Dieser Ansatz impliziert jedoch auch die Verstärkung des Glaubens, dass jede andere Entwicklung einfach grauenhaft wäre.

Führt S-M-A-R-T zum Selbstbetrug?

In einigen Unternehmen hat das unaufhörliche „Streben zum Positiven“ dazu geführt, dass den Mitarbeitern sehr engagierte Ziele gesetzt wurden. Selbstverständlich muss dabei jedes einzelne Ziel S-M-A-R-T gestaltet sein:

  • Spezifisch
    Ziele müssen eindeutig definiert sein (nicht vage, sondern so präzise wie möglich).
  • Messbar
    Ziele müssen messbar/überprüfbar gestaltetsein (Messbarkeitskriterien).
  • Akzeptiert
    Ziele müssen von den Empfängern akzeptiert werden/sein
    (auch: angemessen, attraktiv, abgestimmt, ausführbar oder anspruchsvoll).
  • Realistisch/Relevant
    Ziele müssen möglich sein.
  • Terminiert
    Zu jedem Ziel gehört eine eindeutige Terminvorgabe, bis wann es erreicht sein muss.

Wenn ich mich an den augenblicklichen Meldungen über den VW-Skandal orientiere, dann wird mir schnell klar, dass sich der Glaube an hehre Ziele momentan im freien Fall befindet. Strenge Zielvorgaben können eben dazu führen, dass bereitwilliger gepfuscht und gelogen wird.

Weiterhin können konkrete Zielvorgaben ebenfalls dazu führen, dass vorhandene Potentiale/Ressourcen nicht (aus-)genutzt werden. Viele Taxifahrer, so eine Studie, machen bei Regenwetter deutlich weniger Umsatz, als sie könnten. Das liegt darin begründet, dass sie eben „Feierabend machen“, wenn sie das Umsatzziel erreicht haben, das sie sich gesetzt haben.

Die pure Konzentration auf Ziele/Zielvorgaben kann auch sehr einseitig und damit gefährlich sein. Denken sie einfach mal an die „Erfolgsbilanz“ vieler Vorbild-Businessmenschen. Geschafft haben sie es. Doch die Scheidung läuft, ernsthafte gesundheitliche Probleme sind diagnostiziert, gefühlte Vereinsamung macht sich breit, und der Kontakt zu den Kinder scheint verloren.

Hinter der Fixierung auf Ziele steckt eben auch ein tief empfundenes Unbehagen gegenüber der Unsicherheit. Und wer den Mut zur Unsicherheit in seinen Lebensentwurf integrieren kann, hat eine reelle Chance auf ein ausgeglichenes Leben und Wohlstand.

Diese Aussage ist das Resultat eines Interviews von 45 erfolgreichen Unternehmern, die allesamt mindestens ein Unternehmen an die Börse gebracht haben. Nahezu keiner baute auf umfassende Geschäftsstrategien oder detaillierte Marktforschung. Sie machten einen „Bilanz“ ihrer Mittel und Möglichkeiten. Anschließend entwickelten sie eine Vision, was damit erreichbar wäre.

Dieser Ansatz umfasste auch das Prinzip eines „überlebbaren“ Verlustes. Anstatt sich auf den möglichen Gewinn aus einem Projekt zu fokusieren, sollte man sich fragen, wie groß der maximale Verlust ist. Wenn dieser „verkraftbar“ erscheint, sollte man den nächsten Schritt einleiten.

Der wahre Wert des „negativen Denkens“ liegt nicht im Optimismus oder im Erfolg, sondern vielmehr im Realismus. Denn darüber besteht doch wohl Einigkeit – die Zukunft ist nun mal ungewiss, und gelegentlich gehen Dinge einfach schief.

Gerade wir Deutschen sind nur allzu oft von dem Verlangen motiviert, allen eventuellen Überraschungen in unserem Leben präventiv zu begegnen.

Steve Jobs hat sich bezüglich des größten aller Risiken – dem Tod – mal wie folgt geäußert:
Daran zu denken, dass ich irgendwann sterben werde, ist die beste Methode, um nicht zu glauben, dass ich irgendetwas zu verlieren hätte.

Steve Jobs war eine außergewöhnliche Person. Und er hat die Welt verändert.
Aber wer er ihrer Meinung nach auch erfolgreich?

Investieren Sie in Ihre Strategien – das lohnt immer!

Wir – als Studienzentrum der Steinbeis-Hochschule Berlin SHB
begleiten und unterstützen Sie auf Augenhöhe bei Ihrer Ausbildung zur Führungspersönlichkeit“  ab dem 11.02.2016 auf Schloss Benkhausen.

Mit herzlichem Gruß,
Ihr jobperform®-Team
[der Mensch macht’s!] – speziell im Denken

Der Winterblues, oder die positive Kraft des negativen Denkens – Part 1

05.11.2015

In wenigen Tagen ist es soweit! Am 29.11. ist der Erste Advent und irgendwie versuchen wir uns auf die Weihnachtszeit mit all den damit verbunden persönlichen Erwartungen und Erinnerungen einzustimmen.

Was ist aber, wenn das Weihnachtsfest vorüber ist?

Dann werden die Lichterketten wieder „eingemottet“, der Winter wird gefühlt nicht mehr ganz so weiß sein, sondern tendenziell eher grau und matschig. Wir erleben uns dann als gedrückt. Dann setzt er ein – der Winterblues.

Dem versuchen dann, wie in jedem Jahr, einschlägige Magazine und TV-Sendungen mittels „positivem Denken“ energetisch entgegenzuwirken.

Ich persönlich halte da ja nix von!

Gern erinnere ich mich in diesem Kontext an die experimentellen Ergebnisse des amerikanischen Psychologen Daniel M. Wegner, bei dem die Probanden auf keinen Fall an einen weißen Bären denken sollten.

Fazit: Je größer die Anstrengung war, desto gegenwärtiger er – der weiße Bär!

Diese Philosophie des positiven Denkens ist bei vielen Menschen aber ein manifestiertes Ritual. Umfangreiche Studien dokumentieren jedoch, dass beherzte Appelle, die die Laune durch Wiederholung und die Vorstellung des zukünftigen Erfolgs steigern sollen, häufig den gegenteiligen Effekt erzielen.

Welche Alternative steht zur Verfügung?

In der modernen Psychologie gibt es jedoch eine Alternative: den „negativen Weg zum Glück“. Ein wahrer Pionier des „negativen Wegs“ war der New Yorker Psychotherapeut Albert Ellis. Er reaktivierte eine wichtige philosophisch Erkenntnis der Antike wieder: Oft lässt sich die Zukunft am besten bewältigen, wenn man sich nicht auf den besten, sondern eher auf den „Worst Case“ Ausgang konzentriert.

Dieser Ansatz hilft zu verstehen, warum die Bewohner armer und wirtschaftlich instabiler Länder oft glücklicher sind als die von Industriestaaten, oder warum erfolgreiche Businessmenschen sich sehr selten feste Ziele setzen.

In sehr radikaler Ausprägung widmete sich Lucius Annaeus Seneca, genannt Seneca der Jüngere, dieser Problemstellung.

Wenn man sich davor fürchtete, arm zu werden, riet er:
„Verbring einige Tage damit, so wenig und schlecht zu essen wie möglich, und kleide dich in unfeinen und groben Kleidern, und frage dich dann: Ist es das, wovor ich mich gefürchtet habe?“

Albert Ellis hingegen riet Patienten, die Angst vor Blamagen hatten, in die New Yorker U-Bahn einzusteigen und an jeder Haltestelle die Namen der Stationen so laut wie möglich auszurufen. Es funktionierte!

Die frohe Botschaft lautet daher:
Denken sie in absolut nüchternen Details über ihr persönliches „Katastrophenszenario“ nach, es kann ihnen helfen, der Zukunft die beängstigende Macht zu nehmen.
Welchen Einfluss diese Option auf Führung haben kann, dazu mehr im nächsten Blogbeitrag.

Investieren Sie in Ihre Strategien – das lohnt immer!

Wir – als Studienzentrum der Steinbeis-Hochschule Berlin SHB
begleiten und unterstützen Sie auf Augenhöhe bei Ihrer Ausbildung zur Führungspersönlichkeit“  ab dem 11.02.2016 auf Schloss Benkhausen.

Mit herzlichem Gruß,
Ihr jobperform®-Team
[der Mensch macht’s!] – speziell im Denken

Wahlbereiter – Strategisch Entscheidungen treffen

17.10.2015

Kennen Sie das?
Sie wollen oder müssen eine schwierige Entscheidung treffen und dieser Prozess der Entscheidungsfindung stresst, martert und zermürbt Sie geradezu.
Die gute Nachricht lautet: „Es gibt eine Struktur, die durchaus entlastend wirkt!
So lautet zumindest die Botschaft der Philosophin Ruth Chang im Heft „Psychologie Heute 10/2015“.
Was dazu gehört ist

  • die Suche nach Beweggründen,
  • der Aufbau von Commitment und
  • die Fähigkeit, sich konsequent hinter die gewählte Alternative zu stellen.

Was erfordert das genau?

  • Konsequente Klärung des Stellenwertes

    Zu Beginn bedarf es der Überlegung, ob die Entscheidungsfindung „einfacher“ oder „schwieriger“ Natur ist. „Einfach“ meint in diesem Falle, eine Alternative ist eindeutig besser als die andere (z.B. Ein Fisch enthält mehr Omega-3-Fettsäure als ein anderer). „Schwierig“ wird es dann, wenn beide Optionen ihre Vorteile haben und als absolut gleichwertig erachtet werden (z.B. die Bewerbung auf zwei Stellenausschreibungen).

  • Motive sammeln

    Bei der „schwierigen“ Komponente mit gefühlter Gleichwertigkeit bringt die Sammlung von Pro- und Kontra-Fakten absolut nichts. Zielführender ist es die „inneren Beweggründe“ zu finden, die für die eine oder andere Option sprechen.
    Mögliche Leitfrage:
    Was genau entspricht am ehesten dem eigenen Lebensentwurf?

  • Unbedingt Bindung herstellen

    Nun geht es darum, zu einer der Alternativen eine Form von Bindung – neudeutsch: Commitment – aufzubauen.
    Die Stärke der Bindung wird als umso größer empfunden,
    – je freud- und lustvoller die Konsequenzen sind,
    – je mehr materiell und ideell aufgewendet werden muss,
    – je weniger leidvoll die gemachten Erfahrungen sind,
    – je rarer „bessere“ Alternativen sind.
    Mögliche Leitfrage:
    Wozu genau befähigt mich diese Entscheidung?
    Des Pudels Kern ist doch, mit der gewählten Option die eigene Persönlichkeit nachhaltig zu modellieren.

  • Die Würfel sind gefallen

    Glückwunsch – Ihre Entscheidung ist vollzogen. Ihr Commitment führt dazu, dass Sie sich voll und ganz hinter die gewählte Option stellen. Die Wahlalternative beinhaltet zwar auch Vorteile. Aber Ihnen ist klar, dass Sie sich nur mit der gewählten Option in die von Ihnen gewünschte Richtung hin entwickeln werden. Das Bonbon dabei ist, Sie werden Ihren Werten voll gerecht.
    Ruth Chang wart davor, sich für die „sichere Wahlmöglichkeit“ zu entscheiden, sondern quasi für die Lieblingsoption mit Commitment-Carakter. Da es in einem „schwierigen Fall“ keine richtige oder falsche Entscheidung gibt, kann es per se nie ein Fehler sein, sich in Gänze hinter die Entscheidung zu stellen.

  • Den Change einplanen

    Die getroffene Entscheidung wird Einfluss auf Sie nehmen. Handlungen und Eindrücke werden sich verändern. Bitte blenden Sie das weder aus, noch unterschätzen Sie es. Die Devise „Ich mache, was ich will, und alles wird gut!“ ist extrem trügerisch.
    Die modellierten Gewohnheiten nehmen Einfluss auf Ihr Denken und Sie selbst. Zu der Phase „Leben mit der Entscheidung“ gehört aber auch, dass Sie eventuell „ein Commitment wieder lösen“ können oder sogar müssen.
    Eventuell ereignen sich unvorhersehbare Dinge, die Sie verletzen, anekeln, abstoßen, …
    Sie werden dann vermutlich Ihre Verbundenheit kündigen.

Dazu fällt mit ganz spontan der Satz des Führungsexperten und Motivationsforschers Reinhard K. Sprenger ein:
Menschen kommen zu Unternehmen, aber sie verlassen Vorgesetzte.

Investieren Sie doch in sich – das lohnt immer!

Wir – als Studienzentrum der Steinbeis Hochschule Berlin SHB
begleiten und unterstützen Sie auf Augenhöhe bei Ihrer Ausbildung ab dem 11.02.2016 auf Schloss Benkhausen.

Mit herzlichem Gruß,
Ihr jobperform®-Team
[der Mensch macht’s!] – gerade in der Entscheidungsfindung

Sinn als lebender und gelebter Bestandteil einer Unternehmenskultur?

05.10.2015

Da sind sich alle mal ausnahmslos einig, dass die Frage nach dem Sinn im Tun absolut prädestiniert ist, um für wirklich gute Entscheidungen und nachhaltigen Erfolg zu sorgen. Mit alle meine ich die Ergebnisse der relevanten Trendforscher wie die Gallup-Studie 2014, die Resultate der Corporate Social Responsibility ebenso wie die Studie der stiftung neue verantwortung „Jeder für sich und keiner fürs Ganze?“.

Was sind die Konsequenzen für eine Führungskultur,
die diese Tatsache ernst nehmen will?

Eins ist unumstritten – Sinn bedarf einer verstärkten Aufmerksamkeit in der Führung und Steuerung von Unternehmen. Des Pudels Kern ist aber die Frage: „Wie erreicht man das unter dem Aspekt der Effektivität und Effizienz?

Natürlich dürfen sich alle Führungskräfte auf ihre 2Do-Liste „Sinnstiftung“ schreiben. Aber mit welchem Umsetzungserfolg?
Wir von jobperform® sind davon überzeugt, es geht um viel mehr!
Es geht um Freiheit!!!

Nämlich um die individuelle Entscheidungsfreiheit

  • sinnhaft anzukoppeln,
  • aktiv nicht zu koppeln, oder
  • aktiv zu entkoppeln.

Der laute Ruf nach „Sinnstiftung“ klingt ja durchaus plausibel, ist er aber nicht. Im Grund genommen ist er weit ab jeglicher Rationalität und damit als “Führungsauftrag“ unmöglich. Diktatorische oder missionierende Ansätze braucht kein Mensch.

Was aber brauchen begeisternde Unternehmen stattdessen?

Was es braucht, sind:

  • gelebte Kommunikationskulturen, -methoden und -werkzeuge, die einen aktiven und konstruktiven Austausch zwischen sinngekoppelten und -entkoppelten Mitarbeitern überhaupt ermöglichen.
  • Mitarbeiter, die den Sinn ihres Gegenübers auch dann respektieren, wenn sie ihn nicht teilen oder verstehen.
  • die unaufhörliche Suche und Reduktion nach unreflektierten Ritualen oder Strukturen, die andere von Dingen überzeugen wollen, anstatt ihnen die Möglichkeit zu geben, aktiv sinnhaft anzukoppeln oder gegebenenfalls eben nicht.
  • die aufrichtige Forderung an alle Mitarbeiter, selbstständig zu denken, persönliche Haltungen anderer wertzuschätzen und zu respektieren sowie auch in der Selbstverwirklichung das „Gemeinwohl des Unternehmens“ einzubeziehen.
  • die absolute Freiheit, Abhängigkeiten aktiv selbst wählen zu dürfen.

Beginnen Sie bitte darüber nachzudenken, was Sie aktiv dafür tun können, um wenigstens einen der genannten Punkte zu ermöglichen.
Arbeiten mit Sinn ist absolut machbar! Und noch viel mehr – es mach einfach Freude. Wenn das mal kein Motiv für Begeisterung ist.

Investieren Sie doch in sich – das lohnt immer!

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Mit herzlichem Gruß,
Ihr jobperform®-Team
[der Mensch macht’s!] – gerade in der Führung

erfolgreich kommunizieren = erfolgreich führen?

16.09.2015

Die Kommunikation ist wie der menschliche Pulsschlag für jede Form von Gemeinschaft. Egal ob im Job, im Alltag oder in der Partnerschaft.

Gute Kommunikation fördert gute Beziehungen –
so einfach ist die Welt!

Die eigentliche Herausforderung besteht aber in dem Anspruch an uns –  die Führungskraft – selbst.  Gute Kommunikation entsteht eben nicht von allein und ist auch kein Selbstläufer. Sie bedarf der ständigen Hege und Pflege und gleicht damit einem kontinuierlichen Prozess, an dem es ständig etwas zu werkeln gibt.

Das gilt für schnelllebige Systeme – wie unsere aktuelle Arbeitswelt –  im ganz besonders. In immer kürzerer Zeit sollen komplexe Aufgaben erfolgreich bearbeitet werden. Ohne einen regen Informationsaustausch, eine Abstimmung und Konsolidierung der Prozesse  sowie der Zusammenarbeit auf allen Ebenen einfach undenkbar. Es muss daher im Interesse der Führungskräfte liegen, dass die Kommunikation in Ihrem Einfluss- und Verantwortungsbereich über die Grenzen der Abteilung hinaus einer gelebten Hochkultur gleicht.

erfolgreich kommunizieren = erfolgreich führen!

Führungskräfte stehen enorm unter Zeit- und Erfolgsdruck! Das bedingt, dass sie sich – trotz guter Vorsätze –  ungenügend Zeit für die so relevanten Mitarbeitergespräche nehmen. Letztendlich ist aber Mitarbeiterführung eine der Primäraufgaben einer Führungskraft – und die erfolgt eben nun mal hauptsächlich via Kommunikation. Andererseits sind sie aufgefordert, wiederum ihre Vorgesetzten von Ihren Erfolgen, Ideen und umgesetzten Projekten Rapport zu erstatten oder noch anspruchsvoller – zu überzeugen. Natürlich punktgenau und in kürzester Zeit – aber das versteht sich ja von selbst.

Mitbarteiterjahresgespräche, Beurteilungen, Reklamationen, Budgetgestaltung, Präsentationen, … – alles landet bei Ihnen und erfordert das nötige Feingefühl und die Wahrung des Unternehmennutzens. Das nenne ich eine wirkliche Herausforderung!

Wir von jobperform® können Ihnen versprechen:
Das bekommen Sie hin, weil Sie es erlernen können!

Revolutionieren Sie Ihre Kompetenzen –
und werden Sie eine Führungspersönlichkeit

Der messbare und zugleich nachhaltige Erfolg Ihrer Kommunikation hängt maßgeblich von Ihrer Einstellung, Ihrem Geschick und Ihrer (Selbst-)Präsentation ab. Das ist kein Hexenwerk, sondern durch ein paar Faktoren bestimmbar:

  • Authentizität gewinnt:
    Wie Sie durch authentisches Handeln eine solide Basis der Einschätzbarkeit und damit des Vertrauens schaffen.
  • Die Power der Körpersprache:
    Wie Sie durch die „Übernahme“ des sprachlichen oder körpersprachlichen Selbstausdruck einer anderen Person zum Leader werden.
  • Den Gesprächspartner „lesen“:
    Wie Sie durch trainierte Beobachtung und Empathie ernennen, welche Reaktion die „erfolgsträchtigste“ ist.
  • Die Kraft der Argumentation:
    Wie die passende Abfolge von Worten Ihnen helfen, Ihre Botschaft klar und unmissverständlich zu positionieren.
  • Die angemessene Gesprächsführung:
    Wie Sie im Tagesgeschäft Führung Ihre Ziele konsequent und erfolgreich durchsetzen.
  • Beharrlichkeit lohnt sich:
    Wie Sie selbst in anspruchsvollen Gesprächssituationen die Kontrolle behalten.
  • Schlagfertigkeit:
    Wie Sie Angriffen oder Konfrontationen in aller Souveränität begegnen.

Dies sind nur einige kommunikative Elemente unserer hochschulzertifizierten Ausbildung zur Führungspersönlichkeit.

Investieren Sie doch in sich – das lohnt immer!

Wir – als Studienzentrum der Steinbeis Hochschule Berlin SHB – begleiten und unterstützen Sie auf Augenhöhe bei Ihrer Ausbildung ab dem 11.02.2016 auf Schloss Benkhausen.

Mit herzlichem Gruß,
Ihr jobperform®-Team
[der Mensch macht’s!] – gerade in der Kommunikation

Unsere Ausbildung unterstützt Sie in Lösungen:
Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit

Nix als Sorgen?

07.09.2015

Für die Mehrheit der Menschen sind sind allgegenwärtig – die Sorgen.

Dauernd machen wir uns große Sorgen um die Zukunft. Früher war das entschieden anders: Als Kind haben wir sorglos in den Tag hinein gelebt und hatten keinerlei Gespür dafür, dass im Leben auch mal was richtig schief gehen könnte.

Mittlerweile verfügen wir aber über die gesicherte Erkenntnis:
Vieles kann durchaus schief gehen! Das nagt tagein tagaus an uns – es nervt richtig.

Doch die Lösung für das Desaster ist so einfach wie genial. Es ist der ultimative Lösungsansatz, mit dem Sie Ihre Sorgen in den Griff bekommen und mit dem gar nichts schief geht.

Fokussieren sie sich ausschließlich auf den heutigen Tag und erledigen sie nur das, was sie heute erledigen müssen!

Ihr Aufgabe besteht nicht darin, heute das zu tun, was Sie morgen tun müssen oder alle Eventualitäten von übermorgen abzuwägen. Vielmehr werden Sie morgen und übermorgen das tun, wozu Sie das Heute gebracht hat.

Sie werden also niemals Ihr ganzes Leben und all Ihre Probleme auf einmal bewältigen müssen, denn Tage kommen hintereinander.

Nur Mut – leben Sie mehr für den gegenwärtigen Tag!
Leben Sie im Hier und Jetzt!

Der ultimative Trost-Button für alles andere.

Mit herzlichem Gruß,
Ihr jobperform®-Team
[der Mensch macht’s!] – speziell in der Führung

Unsere Ausbildung hilft solche Ansätze zu unterstützen:
Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit

Wo sind Führungskräfte richtig aufgestellt?

17.08.2015

Lothar Matthäus äußerte sich sinngemäß einmal so:„ Weltklasse-Spieler sind dort aufzustellen, wo sie Weltklasse sind!“. Denn „kein Profi spielt gern auf einer anderen Position, wenn er in seiner Stammrolle auflaufen könnte“ ergänzt er – Lothar’s Worte haben mir sofort eingeleuchtet!

Wie sind Matthäus Worte in den Führungsalltag transferierbar?

Wie häufig habe ich in Unternehmen jedoch die Situation vorgefunden, dass Mitarbeiter zur Führungskraft (gemacht) werden, denen genau genommen jegliche Fähigkeit zur Führungskraft fehlt. Nichtsdestotrotz „stolpern“ eben diese Mitarbeiter auf dem Weg zur Führung voran oder werden von den jeweiligen Vorgesetzten auf diese „Spur“ gebracht. Die Folge ist, dass Sie fortan auf einer Position arbeiten, die weder ihren Fähigkeiten noch ihren Neigungen entspricht. Das ähnelt in gewisser Weise einer „Vergewaltigung“.

Konsequenzen aus fehlbesetzen Führungspositionen

Die Problematik, die aus einer derart fehlbesetzten Führungsposition resultieren kann, ist ebenso vielschichtig wie kostenintensiv.

Als Beispiel seinen genannt:

  • Generelle oder temporäre Unzufriedenheit der Führungskraft, die die in der Rolle Führungskraft nicht wiederfindet
  • Unzufriedenen Mitarbeiter, was der „schlechten Führungsarbeit“ geschuldet ist
  • Schlechtes Arbeits- und Abteilungsklima
  • Verschlechterung der Produktivität
  • Wahrnehmbarer Motivationsverlust (bis hin zur inneren Kündigung)
  • Verschlechterung der abteilungs- und bereichsübergreifenden Zusammenarbeit
  • Schwindende Loyalität dem Unternehmen gegenüber
  • Anstieg der Fehlzeiten

Menschen kommen zu Unternehmen – aber sie verlassen Vorgesetzte (Reinhard K. Sprenger)

Die oben benannten Beispiele skizzieren den Hintergrund der eigentlichen Problematik. Die eingangs erwähnte Äußerung von Lothar Matthäus erfährt in diesem Kontext eine besondere Relevanz für die Thematik. Wenn ein Unternehmen Mitarbeiterbindung wirklich ernst nimmt, dann kommt es nicht umhin, seine Führungskräfte auf allen Ebenen sehr sorgfältig zu rekrutieren und in die Verantwortung zu nehmen.

Mit herzlichem Gruß,
Ihr jobperform®-Team
[der Mensch macht’s!] – speziell in der Führung

Unsere Ausbildung hilft solche Fehler zu vermeiden:
Von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit

 

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